Thứ Hai, 23 tháng 2, 2026

Sportveranstaltung

In Ihrer Stadt wird eine Sportveranstaltung für Kinder geplant. Sie sind bei der Organisation dabei und möchten gemeinsam mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin überlegen, welche Aktivitäten für Kinder sinnvoll wären, wie das Programm aussieht, was man braucht (z. B. Material, Helfer, Sicherheit, Verpflegung) und wie man alles strukturiert.

Beispiel BO VORBEREITUNG

Person A:

Also, wir haben die Aufgabe, eine Sportveranstaltung für Kinder zu planen. Ich finde das eine tolle Idee, denn Bewegung ist für Kinder sehr wichtig - besonders heutzutage, wo viele sich zu wenig bewegen.

Person B:

Stimme ich dir völlig zu. Und es ist auch eine gute Gelegenheit, Kinder aus verschiedenen sozialen Gruppen zusammenzubringen. Ich denke, wir sollten eine Veranstaltung planen, die nicht zu kompliziert, aber trotzdem abwechslungsreich ist.

Person A:

Ich dachte zuerst an ein kleines Tarnier - zum Beispiel Fußball oder Basketball. Das ist bei Kindern sehr beliebt und man braucht nicht zu viel Equipment.

Person B:

Ja, das stimmt, aber bei einem Turnier stehen meistens die leistungsstärksten Kinder im Vordergrund. Ich finde, wir sollten auch an die Kinder denken, die weniger sportlich sind. Vielleicht sollten wir eher ein Sportfest mit vielen verschiedenen Stationen machen so kann jeder etwas finden, das ihm Spaß macht.

Person A:

Das ist ein guter Punkt. Ein Turnier nur für bestimmte Gruppen wäre vielleicht zu einseitig. Wir könnten das kombinieren - zum Beispiel am Vormittag ein offenes Sportfest mit Stationen, wo es um Spaß und Geschicklichkeit geht, und am Nachmittag ein kleines Turnier für die, die Lust haben, sich zu messen.

Person B:

Einverstanden. So kommt wirklich jeder auf seine Kosten, und die Veranstaltung wird nicht zu wettbewerbsorientiert. Wir könnten auch Medaillen oder kleine Preise vergeben - nicht nur für die Besten, sondern auch für besonderes Engagement oder Fairness.

Person A:

Gut, dann brauchen wir ein paar Ideen für die Stationen: Sackhüpfen, Dosenwerfen, Hindernisparcours, Ballzielwerfen - das sind Klassiker. Vielleicht auch ein Bewegungsspiel mit Musik?

Person B:

Klingt super. Wir könnten auch eine Station zum Thema gesunde Ernährung anbieten, wo die Kinder spielerisch lernen, was gesund ist. Und natürlich brauchen wir genug Helfer, um die Stationen zu betreuen - vielleicht fragen wir ältere Schüler oder Sportvereine.

Person A:

Wichtig ist auch die Sicherheit. Wir sollten für jede Aktivität eine kleine Einführung geben, damit die Kinder wissen, wie sie sich verhalten sollen. Außerdem brauchen wir Wasser, Schattenplätze und vielleich Erste-Hilfe-Bereitschaft - sicher. 

Person B:

Richtig. Und zur Verpflegung: Vielleicht stellen wir Obst, Wasser und belegte Brote zur Verfügung. Getränke mit Zucker sollten wir vermeiden, das passt nicht zu einer gesunden Sportveranstaltung.

Person A:

Und wie sieht's mit der Anmeldung aus? Offen für alle oder nur für bestimmte Schulen?

Person B:

Ich würde sagen, offen für alle aber mit vorheriger Anmeldung, damit wir planen können, wie viele Kinder kommen. Wir könnten das Event an Schulen bewerben und Plakate in Kindergärten aufhängen.

Person A:

Super. Vielleicht machen wir auch eine kleine Bühne, wo wir die Siegerehrung und Danksagung am Ende machen. Und Musik für die Pausen - ein DJ wäre natürlich ein Highlight, aber zur Not reicht auch eine Playlist.

Person B:

Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Wir organisieren ein buntes Sportfest mit verschiedenen Stationen am Vormittag und einem kleinen Turnier am Nachmittag. Die Veranstaltung ist offen für alle Kinder, aber mit Anmeldung. Für Verpflegung, Sicherheit und Unterhaltung ist gesorgt.

Person A: Genau. Wir kümmern uns noch um ein richtig gutes Konzept. Dann können wir das Ganze bald vorstellen und die Umsetzung planen!

Person B:

Perfekt. Ich freue mich schon auf die Durchführung - das wird sicher ein schönes Erlebnis für die Kinder!


Unterstützung eines Freundes, der ins Ausland zieht

 Unterstützung eines Freundes, der ins Ausland zieht 

Ein guter Freund von Ihnen hat eine neue Arbeitsstelle im Ausland bekommen und wird bald dorthin umziehen. Sie selbst haben bereits einige Zeit im Ausland gelebt und möchten ihm dabei helfen, sich auf das Leben in einem fremden Land vorzubereiten. Sammeln Sie gemeinsam mit einem Partner oder einer Partnerin Ideen, wie man sich im Alltag gut zurechtfindet, Kontakte knüpft und mit kulturellen Unterschieden umgeht. Machen Sie konkrete Vorschläge und planen Sie gemeinsam die Unterstützung. 

Beispiel ▷ 0:00 3:57) 

Teilnehmer A: Also, ich habe gestern mit Thomas gesprochen - er hat tatsächlich die Stelle in Barcelona bekommen und zieht schon nächsten Monat um. Er freut sich zwar sehr, aber man merkt, dass er auch etwas überfordert ist. Ich glaube, wir sollten ihm ein paar praktische Tipps geben, damit ihm der Start leichter fällt. Was meinst du - womit sollten wir anfangen? 

Teilnehmer B: Das sehe ich genauso. Ich erinnere mich noch gut an meinen Umzug nach Wien - am Anfang war alles neu, aufregend, aber auch manchmal frustrierend. Ich denke, das Wichtigste ist, dass er sich so schnell wie möglich orientieren kann. Aiso: wohnung, öffentlicher verkent, Supermärkte, Ärzte - solche Basics. 

Teilnehmer A: Absolut. Ich würde ihm auch raten, gleich nach der Ankunft einen Stadtplan oder eine App mit Stadtinfos herunterzuladen. So findet er schneller, was er braucht. Und vielleicht können wir ihm eine kleine Liste mit den wichtigsten spanischen Vokabeln im Alltag machen - zum Beispiel für den Einkauf, beim Arzt oder im Bus. 

Teilnehmer B: Super Idee. Sprache ist wirklich der Schlüssel. Auch wenn er am Anfang noch nicht viel spricht, wird es den Leuten positiv auffallen, wenn er wenigstens versucht, sich auf Spanisch zu verständigen. Außerdem sollte er sich unbedingt bei einem Sprachtandem oder Konversationskurs anmelden - das hilft nicht nur sprachlich, sondern auch beim Knüpfen von Kontakten. 

Teilnehmer A: Ja, Kontakte sind besonders wichtig. Ich glaube, viele Leute fühlen sich im Ausland einsam, wenn sie keinen Anschluss finden. Deshalb würde ich ihm auch empfehlen, sich gleich nach Gruppen oder Vereinen umzusehen - vielleicht Sport, Tanz oder sogar internationale Stammtische. 

Teilnehmer B: Genau. Und was das kulturelle Leben betrifft - wir könnten ihm auch eine Liste mit Tipps für Museen, Veranstaltungen oder interessante Stadtviertel geben. So hat er gleich ein paar Ziele für die Wochenenden. Und ganz praktisch: Er sollte sich so schnell wie möglich beim Einwohnermeldeamt anmelden, einen Banktermin machen und seine Krankenversicherung regeln. 

Teilnehmer A: Stimmt, das darf man nicht vergessen. Diese formellen Dinge sind oft nicht besonders spannend, aber sehr wichtig, damit alles reibungslos läuft Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt überlegt haben?

 Teilnehmer B: Gerne. Also: Orientierung vor Ort: Stadtplan-App, Adressen von Supermarkt, Arzt, Apotheke - Sprache: Liste mit Grundvokabeln, Sprachkurs oder Tandemprogramm - Soziales Leben: Vereine, Sportgruppen, Stammtische, kulturelle Angebote - Freizeit: Museen, Märkte, Stadtviertel, Veranstaltungen Behördliche Dinge: Anmeldung, Bankkonto, Versicherung - Praktische Tipps: Öffentliche Verkehrsmittel, Notfallnummern, Internetanbieter 

Teilnehmer A: Sehr gut zusammengefasst. Ich würde die ersten drei Punkte übernehmen und ihm dafür eine kleine Willkommensmappe zusammenstellen - mit Karte, App-Vorschlägen, nützlichen Links und ein paar spanischen Phrasen.

 Teilnehmer B: Super, dann kümmere ich mich um die formellen Dinge und schreibe ihm eine Checkliste mit allen Behörden, Fristen und Dokumenten, die er vorbereiten sollte. Und wenn du magst, könnten wir ihm gemeinsam auch noch eine kleine Überraschung zum Abschied vorbereiten - vielleicht ein Mini-Fotobuch mit Bildern aus der gemeinsamen Zeit. 

Teilnehmer A: Das ist eine wundervolle Idee. So hat er nicht nur praktische Hilfe, sondern auch eine emotionale Unterstützung. Ich glaube, das wird ihm Mut machen, und er merkt, dass er nicht allein ist. 

Teilnehmer B: Ganz genau. Und wenn er sich gut vorbereitet fühlt, kann er viel entspannter starten und sich schneller wohlfühlen. Ich finde, wir haben einen sehr hilfreichen Plan entwickelt, der wirklich alles Wichtige abdeckt .

Teilnehmer A: Ich sehe das genauso. Dann legen wir gleich los mit den Vorbereitungen - Thomas wird sich ganz sicher freuen!

B2 - beruflich Deutsch- sprechen teile

 Berufswahl

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 Zusammenfassen

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Vorbereitung mit BO

Beruf


Deutsch


Zusätzlich

Beschreiben Sie die Ereignisse und Erfahrungen, die Ihre Berufswahl beeinflusst haben (z. B. Stationen, wichtige Personen, Motivation, Folgen).


 0:00 1:51 

Gerne möchte ich beschreiben, welche Ereignisse und Erfahrungen meine Berufswahl beeinflusst haben. Meine berufliche Entscheidung ist nicht spontan entstanden. Verschiedene Stationen und Personen haben eine wichtige Rolle gespielt. Besonders meine Familie hatte großen Einfluss auf mich. Nun werde ich die wichtigsten Aspekte genauer erläutern.


Stationen:


Nach der Schule habe ich zunächst im Verkauf gearbeitet. Dort habe ich erste praktische Erfahrungen gesammelt. Später habe ich mich intensiver mit dem Bereich Handel beschäftigt. Ich habe gelernt, wie wichtig Kundenkontakt und Service sind. Diese Erfahrungen haben mein Interesse an diesem Beruf gestärkt.


Wichtige Personen: 


Eine sehr wichtige Person in meinem Leben ist mein Onkel. Er hat zuerst als Verkäufer in einem großen Geschäft in meiner Heimat gearbeitet. Später hat er seinen eigenen kleinen Computerladen eröffnet. Ich habe seinen beruflichen Weg aufmerksam verfolgt. Sein Erfolg und seine Selbstständigkeit haben mich stark beeindruckt.


Motivation:


Durch meinen Onkel habe ich Motivation und Inspiration bekommen. Ich habe gesehen, dass man mit Fleiß viel erreichen kann. Besonders die Kombination aus Verkauf und Technik interessiert mich. Ich arbeite gern mit Menschen und berate Kunden. Außerdem reizt mich die Möglichkeit, später selbstständig zu werden.


Folgen:


Aufgrund dieser Erfahrungen habe ich mich für eine Tätigkeit im Verkauf entschieden. Ich möchte mich in diesem Bereich weiterqualifizieren. Mein langfristiges Ziel ist es, mehr Verantwortung zu übernehmen. Vielleicht werde ich später auch mein eigenes Geschäft eröffnen. Mein Onkel bleibt für mich ein wichtiges berufliches Vorbild.

B2- beruflich Deutsch-sprechen Teile

 Person - ein berufliches Vorbild

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 Zusammenfassen

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Vorbereitung mit BO

Beruf


Deutsch


Zusätzlich

Beschreiben Sie eine Person aus Ihrem Umfeld, die für Sie ein berufliches Vorbild ist (z. B. Beziehung zu dieser Person, Eigenschaften, Einfluss auf Sie).


Beispiel


 0:00 1:20 

Gerne möchte ich eine Person beschreiben, die für mich ein berufliches Vorbild ist. In meinem Umfeld gibt es eine Person, die mich besonders inspiriert. Diese Person hat meinen beruflichen Weg stark beeinflusst. Es handelt sich um meinen Onkel. Nun werde ich erklären, warum er für mich ein Vorbild ist.


Beziehung zu dieser Person:


Mein Onkel ist ein wichtiger Teil meiner Familie. Wir haben ein sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Er unterstützt mich bei beruflichen Entscheidungen. Ich kann ihn jederzeit um Rat fragen. Unsere Gespräche motivieren mich sehr.


Eigenschaften:


Mein Onkel ist sehr fleißig und verantwortungsbewusst. Er arbeitet strukturiert und organisiert. Besonders beeindruckend finde ich seine Zielstrebigkeit. Er ist freundlich zu Kunden und Mitarbeitern. Außerdem gibt er nie auf, auch wenn es schwierig wird.


Einfluss auf mich:


Sein beruflicher Weg hat mich stark beeinflusst. Er begann als Verkäufer in einem großen Geschäft in meiner Heimat. Später eröffnete er seinen eigenen kleinen Computerladen. Durch ihn habe ich gelernt, wie wichtig Durchhaltevermögen ist. Er hat mich motiviert, ebenfalls im Verkauf zu arbeiten und große Ziele zu haben.

Sanierung eines Kulturzentrums

 Sanierung eines Kulturzentrums In Ihrer Stadt muss ein Kulturzentrum dringend renoviert werden. Leider stehen keine öffentlichen Gelder zur Verfügung. Sie und eine andere Person möchten sich dafür einsetzen, dass dieses wichtige Zentrum erhalten bleibt. Planen Sie gemeinsam, wie Sie entweder Geld sammeln oder selbst bei der Renovierung helfen können. Überlegen Sie auch, welche Aktionen realistisch wären, welche Hilfe Sie brauchen und wie Sie möglichst viele Menschen dafür begeistern können. 

Beispiel ▷ 0:00 4:01) 

Teilnehmer A: Also, ich habe gestern gelesen, dass unser Kulturzentrum geschlossen werden soll, weil das Gebäude renovierungsbedürftig ist und die Stadt dafür kein Geld hat. Ich finde das sehr schade, denn das Zentrum ist ein wichtiger Treffpunkt für viele Menschen hier - es gibt Sprachkurse, Konzerte, Workshops, alles. Was meinst du - könnten wir vielleicht selbst etwas auf die Beine stellen, um zu helfen?

 Teilnehmer B: Ich sehe das genauso. Das Zentrum ist wirklich ein Ort der Begegnung, und es wäre traurig, wenn es einfach aufgegeben würde. Ich denke, wir könnten eine Spendenaktion starten. Vielleicht über eine Online-Plattform wie Betterplace oder über Social Media. Aber gleichzeitig sollten wir auch überlegen, ob wir nicht einige Arbeiten gemeinsam mit Freiwilligen übernehmen könnten. 

Teilnehmer A: Das ist ein guter Gedanke. Viele kleinere Dinge wie Streichen, Möbel abschleifen oder den Garten in Ordnung bringen kann man auch ohne Fachfirma machen. Vielleicht könnten wir ein Renovierungs-Wochenende organisieren, an dem engagierte Bürger mithelfen.

 Teilnehmer B: Ja, und um möglichst viele zu motivieren, könnten wir ein kleines Rahmenprogramm anbieten mit Musik, Kuchenbuffet, vielleicht eine Kinderecke. Dann wird es mehr wie ein Nachbarschaftsfest mit praktischem Zweck. So erreichen wir auch Familien und jüngere Leute. 

Teilnehmer A: Das klingt super. Wir könnten auch im Vorfeld lokale Unternehmen ansprechen - zum Beispiel Baumärkte oder Baufirmen- und fragen, ob sie Materialien spenden oder Werkzeug ausleihen können. Und vielleicht gibt es auch Leute, die beruflich im Handwerk arbeiten und bereit wären, an einem Wochenende freiwillig mitzuhelfen. 

Teilnehmer B: Richtig. Viele Menschen helfen gerne, wenn sie einen direkten Nutzen sehen und das Gefühl haben, dass ihre Hilfe wertgeschätzt wird. Was meinst du, sollen wir an dieser Stelle einmal zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? 

Teilnehmer A: Gute Idee. Also, wir haben: - Ziel: Erhalt und Renovierung des Kulturzentrums 

Vorbereitung eines Interviews für eine berühmte Zeitung.

 Vorbereitung eines Interviews für eine berühmte Zeitung 

Sie arbeiten gemeinsam an einem journalistischen Projekt für eine große Zeitung. Sie haben die einmalige Möglichkeit, einen sehr bekannten Sänger zu interviewen. Besprechen Sie gemeinsam, welche Person Sie auswählen möchten und welche Fragen Sie für das Interview vorbereiten wollen - sowohl beruflich als auch privat. Erstellen Sie einen strukturierten Fragenkatalog und verteilen Sie eventuell Aufgaben für die Vorbereitung. 

Beispiel ▷ 0:00 4:00) 

Teilnehmer A: Also, ich finde es großartig, dass wir für unser Zeitungsprojekt tatsächlich die Möglichkeit bekommen, einen prominenten Sänger zu interviewen. Das ist eine echte Chance, und wir sollten sie gut nutzen. Was meinst du auf wen sollen wir uns einigen? Wen könnten wir anfragen?

 Teilnehmer B: Ich finde, das ist wirklich eine spannende Aufgabe. Ich würde vorschlagen, dass wir jemanden wählen, der nicht nur musikalisch erfolgreich ist, sondern auch gesellschaftlich etwas bewegt hat. Wie wäre es zum Beispiel mit Mark Forster? Er ist bekannt, engagiert sich sozial, und ich glaube, er spricht viele junge Leser an. 

Teilnehmer A: Das klingt nach einer guten Wahl. Er ist präsent in den Medien, macht sympathische Interviews und wirkt sehr nahbar. Dann einigen wir uns auf ihn - Mark Forster. Jetzt müssen wir überlegen, wie wir das Interview aufbauen: Welche Themen interessieren unsere Leserschaft, und was sollten wir auf jeden Fall ansprechen?

 Teilnehmer B: Ich denke, wir sollten das Interview in drei Teile gliedern: erstens Musik und Karriere, zweitens persönliche Interessen, und drittens soziales Engagement. Im ersten Teil könnten wir fragen, wie seine musikalische Entwicklung war, was ihn inspiriert, und wie sein kreativer Prozess aussieht.

 Teilnehmer A: Sehr gut. Ich würde außerdem gerne wissen, wie er mit Kritik umgeht oder was für ihn der größte Moment in seiner Karriere war. Das sind Fragen, die sowohl für Musikfans als auch für junge Künstler spannend sind. 

Teilnehmer B: Absolut. Im zweiten Teil könnten wir ihn etwas persönlicher fragen - zum Beispiel, wie er seinen Alltag gestaltet, was er in seiner Freizeit macht, ob er privat ganz anders ist als auf der Bühne.

 Teilnehmer A: Und vielleicht auch, was ihn wirklich glücklich macht oder wie er mit Stress umgeht. Viele Menschen denken ja, dass Promis ein perfektes Leben haben es wäre interessant, da eine ehrliche Antwort zu bekommen.

Teilnehmer b: Im dritten Teil dann sein gesellschaftliches Engagement - z. B. warum er sich für Bildung oder Kinderrechte einsetzt, ob er sich politisch äußert, und ob er glaubt, dass Künstler eine besondere Verantwortung in der Gesellschaft haben.

 Teilnehmer A: Ja, das rundet das Interview ab. Wollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? 

Teilnehmer B: Sehr gerne. Also: - Interviewpartner: Mark Forster Aufbau: Karriere & Musik: musikalischer Werdegang, Inspirationsquellen, Umgang mit Kritik Privates: Freizeit, Persönlichkeit, Alltag, Umgang mit Stress Gesellschaftliches Engagement: Projekte, Motivation, Verantwortung von Künstlern Fragenanzahl: ca. 10 gut überlegte Fragen Stil: offen, freundlich, aber auch tiefgründig - Aufgaben: Ich übernehme die biografische Recherche, du formulierst die Fragen konkret 

Teilnehmer A: Klingt gut! Ich recherchiere zusätzlich auch in früheren Interviews, damit wir keine Fragen doppeln und möglichst neue Aspekte ansprechen können. Ich denke, wenn wir die Fragen schriftlich mitnehmen, aber das Gespräch offen führen, bekommen wir gute und ehrliche Antworten.

 Teilnehmer B: Genau. Und wir könnten ihn bitten, am Ende noch eine persönliche Botschaft an junge Menschen zu richten - vielleicht in Bezug auf Träume Karriere oder Selbstvertrauen. Das wäre ein starker Abschluss für das Interview. 

Teilnehmer A: Finde ich klasse. So bleibt das Interview positiv im Gedächtnis und hat einen inspirierenden Effekt. Ich freue mich schon richtig darauf, das mit dir umzusetzen - es wird bestimmt ein Highlight in unserem Projekt! 

Teilnehmer B: Da bin ich ganz deiner Meinung. Wir haben das wirklich gut durchdacht mit Struktur, inhaltlicher Tiefe und klarer Rollenverteilung. Ich bin sicher, das Interview wird nicht nur interessant, sondern auch sehr persönlich und wertvoll für unsere Leser.


Planung einer multikulturellen Feier an einer sprachschule.

 Planung einer multikulturellen Feier an einer Sprachschule

 Ihre Sprachschule plant ein ganztägiges Fest, bei dem die kulturelle Vielfalt der Kursteilnehmer im Mittelpunkt stehen soll. Sie wurden gebeten, gemeinsam mit einer anderen Person das Fest zu organisieren. Überlegen Sie, welche Programmpunkte sinnvoll wären, welche Aufgaben verteilt werden müssen und was für das Fest benötigt wird. Entwickeln Sie ein abwechslungsreiches Tagesprogramm. Beispiel ▷ 0:00 

Teilnehmer A: Also, wie du weißt, organisiert unsere Sprachschule jedes Jahr ein großes Fest. Dieses Mal soll es ein multikulturelles Fest sein - und wir beide sind für die Planung verantwortlich. Ich finde das total spannend, denn unsere Schule ist wirklich international. Was meinst du - womit sollen wir anfangen?

 Teilnehmer B: Ja, das ist eine tolle Gelegenheit, verschiedene Kulturen zu feiern. Ich denke, wir sollten als Erstes überlegen, wie wir den Tag strukturieren. Vielleicht könnten wir ein Programm planen, das aus Musik, Tanz, Essen und interaktiven Aktivitäten besteht?

Tellhenmer A: Das klingt gut. Ich könnte mir vorstellen, dass wir verschiedene Länderstände organisieren - zum Beispiel einen Stand für jedes Herkunftsland der Kursteilnehmer. Dort könnte man typisches Essen probieren, Musik hören oder kleine Infos über das Land lesen. Das wäre informativ und gleichzeitig sehr unterhaltsam. 

Teilnehmer B: Super Idee! Und damit es nicht nur bei Ständen bleibt, könnten wir auch eine kleine Bühne aufbauen. Dort könnten Teilnehmer kurze kulturelle Beiträge zeigen - zum Beispiel einen traditionellen Tanz, ein Lied oder ein Gedicht in der Muttersprache. 

Teilnehmer A: Ja, und ich finde, wir sollten auch ein Mitmachprogramm haben - vielleicht einen Sprach-Workshop oder ein Quiz über Länder und Kulturen. So entsteht mehr Austausch zwischen den Besuchern.

 Teilnehmer B: Genau. Und für die Kinder könnten wir eine Kreativecke einrichten, wo sie Flaggen basteln, malen oder Spiele aus verschiedenen Ländern spielen. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? 

Teilnehmer A: Gute Idee. Also: Stände zu verschiedenen Ländern: Essen, Musik, Kulturinfos Bühnenprogramm: Musik, Tanz, Poesie aus verschiedenen Kulturen Mitmachaktionen: Sprach-Workshop, interkulturelles Quiz Kinderprogramm: Bastelstation, internationale Spiele -Rahmenprogramm: Deko, Musik, Moderation 

Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Jetzt müssen wir überlegen, wer was organisiert. Ich könnte mich um das Bühnenprogramm kümmern - also wer wann auftritt und welche Technik wir brauchen. Ich habe da schon ein bisschen Erfahrung. 

Teilnehmer A: Perfekt. Dann kümmere ich mich um die Stände. Ich werde die Kursteilnehmer fragen, ob sie Lust haben, ihr Land zu repräsentieren. Und ich helfe beim Organisieren der Materialien - wie Tische, Plakate, Stromanschlüsse, Kühlboxen für das Essen.

 Teilnehmer B: Und wie sieht's mit der Werbung aus? Wir könnten ein Plakat entwerfen und online auf Social Media posten. Vielleicht auch kleine Flyer für die Stadtbibliothek oder den Supermarkt? 

Teilnehmer A: Ja, das ist wichtig. Ich könnte das Design übernehmen, du kümmerst dich um den Druck und die Verteilung? Außerdem brauchen wir eine Art Zeitplan, damit die Beiträge nicht durcheinanderlaufen - vielleicht jede Stunde ein neues Land auf der Bühne?

 Teilnehmer B: Das klingt nach einem guten Rhythmus. Wir sollten auch vorher einen Probedurchlauf machen, damit die Technik funktioniert. Ich schreibe auch noch eine kurze Moderation, um die Gäste willkommen zu heißen und durch das Programm zu führen.

 Teilnehmer A: Ich finde, das wird ein richtig schönes Fest. Es zeigt nicht nur die Vielfalt unserer Schule, sondern bringt auch Menschen zusammen egal, aus welchem Land sie kommen. Und vielleicht bleibt am Ende sogar genug Material, um eine kleine Ausstellung im Schulgebäude zu gestalten. 

Teilnehmer B: Tolle Idee! Und wenn es gut läuft, können wir das vielleicht jedes Jahr als Tradition einführen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit- das wird ein echtes Highlight.