Thứ Năm, 19 tháng 2, 2026

Fahrradtour mit dem sprachkurs

 Fahrradtour mit dem Sprachkurs 

Sie planen mit einer kleinen Gruppe aus Ihrem Sprachkurs eine dreitägige Fahrradtour durch eine landschaftlich schöne Region. Dabei sollen Sie gemeinsam ein Reiseziel festlegen, die Tagesetappen planen, überlegen, wo übernachtet wird und was zur Ausrüstung gehört. Besprechen Sie außerdem, was Sie unterwegs besichtigen könnten und wer welche Aufgaben übernimmt. 

Beispiel ▷ 0:00 3:31) 

Teilnehmer A: Also, wir haben ja die Idee, mit unserer Sprachkurs-Gruppe eine dreitägige Fahrradtour zu machen. Ich finde das eine tolle Möglichkeit, die Sprache zu üben, Zeit zusammen zu verbringen und dabei etwas von der Natur zu sehen. Was meinst du in welche Gegend könnten wir fahren? Teilnehmer B: Ja, das finde ich auch super! Ich würde den Bodensee vorschlagen - das ist eine wunderschöne Region mit gut ausgebauten Radwegen, vielen Unterkünften und Sehenswürdigkeiten unterwegs. Und das Beste: Die Strecke ist nicht zu bergig, also auch für Leute geeignet, die nicht so sportlich sind. Teilnehmer A: Der Bodensee klingt wirklich gut. Da könnte man auch am Wasser entlang fahren, was immer schön ist. Außerdem gibt es in der Gegend viel zu sehen z. B. die Insel Mainau oder das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen. Sollen wir also den Bodensee als Ziel festlegen? Teilnehmer B: Einverstanden! Jetzt stellt sich die Frage: Wie weit wollen wir pro Tag fahren? Ich denke, 40 bis 50 Kilometer am Tag wären realistisch - wir wollen ja auch Zeit zum Pausieren und Besichtigen haben. Teilnehmer A: Ja, das sehe ich genauso. Wenn wir etwa 45 Kilometer pro Tag planen, können wir in drei Tagen gut eine Rundtour schaffen. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt besprochen haben? Teilnehmer B: Gerne. Also: Ziel: Bodensee-Radweg (Rundtour) Dauer: 3 Tage Tagesetappen: ca. 45 Kilometer Sehenswürdigkeiten: Insel Mainau, Friedrichshafen, vielleicht auch Konstanz Stil: gemütlich mit vielen Pausen und kulturellen Stopps Teilnehmer A: Sehr gute Zusammenfassung! Jetzt bleibt noch die Frage, wo wir übernachten wollen. Ich würde sagen: Jugendherbergen oder kleine Pensionen - das ist günstiger als Hotels und oft sehr fahrradfreundlich. Teilnehmer B: Das stimmt. Ich kann mich um die Reservierung kümmern - wir sollten nur frühzeitig buchen, da am Bodensee viel los ist. Was brauchen wir denn alles an Ausrüstung? Teilnehmer A: Also ganz klar: Fahrradhelm, Regenjacke, bequeme Kleidung, eventuell Fahrradhandschube ich würde auch.empfehlen, Flickzeug und eine Luftpumpe mitzunehmen - für den Fall der Fälle. Und jeder sollte genug Wasser und ein paar Snacks dabeihaben. Teilnehmer B: Gute Punkte. Ich schlage vor, dass wir das Gepäck möglichst minimal halten - vielleicht reicht ein Rucksack oder eine kleine Gepäcktasche. Für die Technik könnte ich eine Powerbank mitnehmen und schauen, ob wir die Route per App verfolgen können. Teilnehmer A: Sehr praktisch. Ich erstelle dann eine kleine Packliste und verschicke sie an alle. Außerdem könnten wir eine WhatsApp- Gruppe machen, damit wir schnell kommunizieren können - z. B. bei Pannen oder wenn jemand sich verspätet. Teilnehmer B: Tolle Idee! Und was hältst du davon, wenn wir jeden Tag ein kleines Gruppenfoto machen und am Ende der Reise eine Collage erstellen? So hätten wir eine schöne Erinnerung. Teilnehmer A: Das finde ich wunderbar! So verbinden wir Sport, Sprache, Natur und Gemeinschaft. Ich bin mir sicher, dass die Tour ein voller Erfolg wird mit guter Planung und Motivation. Teilnehmer B: Ich bin auch überzeugt. Dann starten wir jetzt mit den Vorbereitungen - ich freue mich schon riesig auf diese besondere Reise! 

Wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen

 Wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen 

Sie wurden eingeladen, an einer Schule einen kurzen Vortrag über die Bedeutung des Fremdsprachenlernens zu halten - basierend auf Ihren eigenen Erfahrungen und Meinungen. Gemeinsam mit einer Kollegin oder einem Kollegen bereiten Sie eine 15-minütige Präsentation für die Schüler vor. Sammeln Sie Argumente, überlegen Sie sich Schwerpunkte und erstellen Sie eine gemeinsame Liste mit Stichpunkten. 

Beispiel ▷ 0:00 3:30) 

Teilnehmer A: Also, wir wurden ja eingeladen, in der Schule einen kurzen Vortrag über das Thema „Warum Fremdsprachen lernen?" zu halten. Ich finde, das ist eine tolle Gelegenheit, unsere persönlichen Erfahrungen weiterzugeben - vor allem, weil viele Schüler oft nicht so motiviert sind, eine Sprache zu lernen. Was meinst du - womit sollen wir in der Präsentation anfangen? Teilnehmer B: Ich denke, wir sollten mit der persönlichen Ebene beginnen. Also: Was haben wir selbst durch das Sprachenlernen erlebt oder erreicht? Das macht den Vortrag authentischer. Ich zum Beispiel konnte durch mein Deutschstudium in Deutschland arbeiten und viele neue Kontakte knüpfen - das hätte ich ohne die Sprache nie geschafft.

Teilnehmer A: Das ist ein guter Einstieg. Ich habe auch erst durch die Sprache die Kultur wirklich verstanden. Ich würde den Schülern erklären, dass Sprachen mehr sind als Vokabeln man öffnet sich eine andere Welt, versteht Menschen besser und entwickelt interkulturelle Kompetenzen. Das ist auch für den Beruf total wichtig. Teilnehmer B: Absolut. Gerade in einer globalisierten Welt sind Sprachkenntnisse ein großer Vorteil - egal ob im Tourismus, in der Wirtschaft oder in der Wissenschaft. Außerdem zeigen Studien, dass Sprachenlernen das Gehirn trainiert und das Denkvermögen stärkt. Das könnte ein weiteres Argument sein. Teilnehmer A: Sehr gut. Und vielleicht könnten wir auch ein paar Beispiele nennen - berühmte Persönlichkeiten, die mehrere Sprachen sprechen oder Länder, in denen viele Menschen mehrsprachig aufwachsen. Das motiviert bestimmt. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bisher gesammelt haben? Teilnehmer B: Gern. Also, wir haben folgende Punkte: - Persönliche Erfahrungen: Studium, Arbeit, neue Freundschaften Sprachen als Kulturschlüssel: Verständnis, Offenheit, Toleranz Berufliche Vorteile: bessere Jobchancen, internationale Karriere Kognitive Effekte: Gehirntraining, Konzentration, Flexibilität Motivierende Beispiele: Prominente, mehrsprachige Länder 

Teilnehmer A: Sehr gut zusammengefasst! Ich würde sagen, wir bauen die Präsentation in drei Teile auf: Erstens unsere persönlichen Geschichten, dann die allgemeinen Vorteile und schließlich die Tipps zum effektiven Lernen. 

Teilnahmer B: Finde ich sinnvoll. Beim letzten Teil könnten wir ganz praktische Tipps geben: z. B. Serien in Originalsprache schauen, Tandempartner suchen, Apps nutzen - also Dinge, die Spaß machen und motivieren. Teilnehmer A: Ja, das kommt gut an. Und wir könnten auch einen kleinen interaktiven Teil einbauen - zum Beispiel ein kurzes Quiz über Sprachen in Europa oder ein paar lustige Redewendungen in verschiedenen Sprachen. Teilnehmer B: Das wäre klasse. Dann merken sich die Schüler auch mehr. Ich könnte die Präsentation gestalten und du bereitest das Quiz vor. Und am Ende geben wir ihnen vielleicht ein kleines Handout mit den wichtigsten Punkten und Links zu Lernressourcen. Teilnehmer A: Perfekt. So haben sie etwas in der Hand, das sie später nochmal anschauen können. Ich bin sicher, dass wir mit dieser Präsentation nicht nur informieren, sondern auch wirklich inspirieren können. Teilnehmer B: Da bin ich ganz deiner Meinung. Es geht nicht nur um Grammatik sondern um neue Perspektiven, Chancen und Verbindungen. Ich freue mich schon, das gemeinsam mit dir umzusetzen!

Information Tag zu Schul Beruf

 Informationstag zu Schulberufen

 An einer Schule in Ihrer Stadt findet bald ein Berufsinfotag statt. Schüler sollen die Möglichkeit bekommen, verschiedene Berufe und deren Arbeitsalltag kennenzulernen. Sie möchten sich aktiv beteiligen und gemeinsam mit einer anderen Person planen, welche Berufe Sie vorstellen, wie Sie das präsentieren möchten und welches Material Sie brauchen. 

Beispiel ▷ 0:00 3:36) 

Teilnehmer A: Also, die Schule hat uns ja eingeladen, beim Infotag zum Thema Arbeitswelt mitzumachen. Ich finde das eine tolle Gelegenheit, Schülern realistische Einblicke in verschiedene Berufe zu geben. Was meinst du - welche Berufe wären interessant für die Jugendlichen? Teilnehmer B: Ja, das sehe ich genauso. Ich glaube, wir sollten möglichst unterschiedliche Bereiche zeigen. Ich könnte mir vorstellen, dass z. B. der Beruf des Mediengestalters sehr gut ankommt - kreativ, digital, modern. Und du hast doch Erfahrung im sozialen Bereich, oder? Teilnehmer A: Genau, ich habe in einem Pflegeheim gearbeitet und später im Bereich soziale Arbeit studiert. Ich denke, viele Jugendliche kennen solche Berufe gar nicht so genau und verbinden sie oft mit Vorurteilen. Wenn wir also Mediengestaltung und Soziales kombinieren, hätten wir zwei sehr unterschiedliche, aber gesellschaftlich relevante Berufe. Teilnehmer B: Gute Idee. Und wie wollen wir das präsentieren? Ich finde, nur ein Vortrag wäre zu langweilig. Ich könnte ein kurzes Video mitbringen, das den Arbeitsalltag eines Mediengestalters zeigt - mit echten Szenen aus einem Büro. Teilnehmer A: Super, das lockert das Ganze auf. Ich könnte ein Rollenspiel vorbereiten: Zwei Schüler spielen eine Alltagssituation aus dem Pflegeberuf durch, z. B. ein Gespräch mit einer älteren Person. Das wäre interaktiv und anschaulich. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt besprochen haben? Teilnehmer B: Gerne. Also: Berufe: Mediengestalter und Sozialarbeiter/Pflegekraft Form der Präsentation: Video für den Medienbereich Rollenspiel für Soziales Ziel: realistische Einblicke, aktivierende Methoden Zielgruppe: Schüler ab 14 Jahren.

Teilnehmer A: Genau. Jetzt müssen wir überlegen, welches Material wir zusätzlich brauchen. Für das Rollenspiel bräuchten wir vielleicht Requisiten z. B. einen Rollstuhl oder Namensschilder, damit es authentischer wirkt. Teilnehmer B: Ich frage in meiner alten Agentur nach, ob ich das Video verwenden darf. Und ich könnte ein paar Designbeispiele zeigen - z. B. Plakate oder Webseiten, die ich mitgestaltet habe. Das wirkt dann praxisnah. Teilnehmer A: Was hältst du davon, wenn wir am Ende jeder Präsentation ein kleines Quiz machen? Zum Beispiel: „Was glaubt ihr, wie lange dauert eine Ausbildung in diesem Beruf?" oder „Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig?" Teilnehmer B: Das finde ich super. So binden wir die Schüler aktiv ein und machen den Infotag spannender. Vielleicht könnten wir auch kurze Handouts mitgeben, wo sie die wichtigsten Infos noch mal nachlesen können. Teilnehmer A: Stimmt. Ich kann für den sozialen Bereich eine Übersicht über Ausbildung, Anforderungen und typische Aufgaben erstellen. Und du machst das Gleiche für den kreativen Bereich? ↑ 

Teilnehmer B:Einverstanden. Dann übernehmen wir beide je einen Beruf und bereiten Material, Präsentation und Handout vor. Ich bin sicher, das wird eine tolle Veranstaltung - und hoffentlich für die Schüler auch motivierend. Teilnehmer A: Auf jeden Fall. Und wer weiß - vielleicht entscheiden sich ja einige nach unserem Beitrag für eine dieser Richtungen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit! Teilnehmer B: Ich auch. Dann legen wir direkt los mit der Vorbereitung!


Schreibwettbewerbt an der Sprachschule.

 Schreibwettbewerbt an der Sprachschule.

Ihre Sprachschule möchte einen kreativen Schreibwettbewerb für alle Kursteilnehmer organisieren. Sie helfen bei der Planung. Gemeinsam überlegen Sie, welche Textarten möglich sind, welches Thema sich eignet, welche Preise vergeben werden könnten und wie der Ablauf organisiert wird. 

Beispiel ▷ 0:00 3:53) 

Teilnehmer A: Also, ich habe gehört, unsere Sprachschule möchte einen Schreibwettbewerb veranstalten und zwar für alle Kursteilnehmer. Ich finde die Idee super, denn so kann man auf kreative Weise das Schreiben üben. Was meinst du wo sollten wir mit der Planung anfangen? Teilnehmer B: Ja, das finde ich auch eine tolle Idee! Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst die Textsorten festlegen. Sollen die Teilnehmer eher einen Aufsatz schreiben oder einen kreativen Text wie z. B. eine Kurzgeschichte? Teilnehmer A: Ich denke, eine Mischung wäre gut. Vielleicht können wir verschiedene Kategorien anbieten - zum Beispiel: "Freies Thema", "Brief an einen Freund", "Erlebnisbericht" und "Argumentativer Text". So kann jeder das wählen, was ihm liegt. 

Teilnehmer B: Guter Vorschlag! Dann ist für jeden etwas dabei - auch für Anfänger. Und was das Thema angeht, sollten wir etwas nehmen, das aktuell und motivierend ist. Wie wäre es mit „Mein Leben in einem neuen Land" oder „Ein Moment, den ich nie vergesse"? Teilnehmer A: Beides klingt gut. Das Thema „Mein Leben in einem neuen Land" spricht viele Teilnehmer direkt an. Wir könnten auch mehrere Themen zur Auswahl stellen dann ist es noch freier. Teilnehmer B: Stimmt. Was denkst du, wie wir das Ganze zeitlich organisieren sollen? Ich finde, die Teilnehmer sollten mindestens zwei Wochen Zeit haben zum Schreiben. Teilnehmer A: Zwei Wochen sind realistisch. Danach brauchen wir noch Zeit zur Auswertung. Ich schlage vor: Ankündigung nächste Woche, zwei Wochen Bearbeitungszeit, dann eine Woche Jury-Arbeit, Preisverleihung z. B. bei einem kleinen Fest. Teilnehmer B: Das gefällt mir. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Teilnehmer A: Gerne! Also:

- Textsorten: mehrere Kategorien (Briet, Erlebnisbericht, freier Text, Argumentation) Themenvorschläge: z. B. „Mein Leben in einem neuen Land", „Ein Moment, den ich nie vergesse" - Zeitrahmen: drei Wochen insgesamt Ablauf: Ankündigung - Schreiben - Jury - Preisverleihung - Ziel: Förderung der Schreibkompetenz, Motivation Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Jetzt fehlt uns noch die Frage der Preise. Ich finde, man könnte kleine praktische Geschenke machen - z. B. ein Büchergutschein, ein Sprachspiel oder ein kostenloser Zusatzkurs. Teilnehmer A: Ja, das motiviert. Und vielleicht bekommen alle Teilnehmer eine Teilnahmeurkunde - das ist gut für den Lebenslauf und macht auch Freude. Ich kann die Urkunden entwerfen, wenn du dich um die Preise kümmerst. Teilnehmer B: Einverstanden. Und wer soll die Texte bewerten? Vielleicht eine Jury aus Lehrern - zwei oder drei Kollegen, die gern mitmachen würden. Teilnehmer A: Ich frage in der Lehrergruppe nach. Vielleicht können wir auch anonyme Texte bewerten lassen, damit alles fair bleibt. ↑ CO Was hältst du davon, die besten Texte am schwarzen Prett auszuhängen?

Teilnehmer B: Das finde ich wunderbar! Oder sogar auf der Website der Schule mit Einverständnis der Autoren natürlich. So sehen auch andere, was hier alles passiert. Teilnehmer A: Dann hätten wir fast alles: Themen, Textsorten, Ablauf, Preise, Jury. Jetzt müssen wir das Ganze nur noch schriftlich festhalten und der Schulleitung vorschlagen. Teilnehmer B: Genau. Ich schreibe die Zusammenfassung, du erstellst das Infoplakat - und dann kann's bald losgehen. Ich freue mich auf diesen Wettbewerb!

Koch- Nachmittag

 Koch-Nachmittag 

Ihr Deutschkurs plant einen internationalen Koch- Nachmittag. Sie sollen zusammen mit einer anderen Person das Programm für diesen Tag planen. Überlegen Sie, welche Rezepte geeignet wären, wie der Ablauf organisiert wird und welche Aktivitäten außerdem stattfinden könnten. 

Beispiel ▷ 0:00 3:35 Teilnehmer A: Ich freue mich total, dass wir im Kurs eine Kochparty organisieren dürfen. Ich finde, das ist eine tolle Möglichkeit, etwas über die Kulturen der anderen Teilnehmer zu lernen - und natürlich gut zu essen! Was meinst du - wie könnten wir das Ganze aufbauen? Teilnehmer B: Ich sehe das genauso. Es wäre schön, wenn jeder ein typisches Gericht aus seinem Heimatland mitbringt und vielleicht kurz dazu erzählt, warum es besonders ist. Wir könnten das Ganze in zwei Teile aufteilen: zuerst das gemeinsame Kochen, dann das Essen und ein kleines Kulturprogramm. Teilnehmer A: Gute Idee! Vielleicht könnten wir auch Gruppen bilden - jeweils drei oder vier Leute kochen zusammen ein Gericht. So wird's nicht zu stressig, und niemand ist  allein in der Küche.

Teilnehmer B: Das finde ich praktisch. Wir sollten aber vorher eine Liste mit Gerichten und Zutaten machen, damit sich nichts doppelt und wir wissen, was gebraucht wird. Außerdem sollten wir darauf achten, dass auch vegetarische Optionen dabei sind. Teilnehmer A: Stimmt absolut. Und vielleicht können wir ein paar Regeln aufstellen z. B. keine allzu aufwendigen Gerichte, die drei Stunden brauchen, damit wir zeitlich alles schaffen. Teilnehmer B: Das macht Sinn. Und wie wäre es, wenn wir zwischendurch kleine Präsentationen einbauen? Jeder kann kurz sein Gericht vorstellen und ein paar Sätze über die kulinarische Tradition sagen. Teilnehmer A: Gefällt mir sehr. Und zum Abschluss könnten wir zusammen Musik aus verschiedenen Ländern hören oder sogar ein paar Tänze oder Spiele machen. Dann wird's richtig international. Teilnehmer B: Super! Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher besprochen haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Einteilung in Kochgruppen (3-4 Personen) 

- Jede Gruppe bringt ein typisches Gericht aus dem Heimatland mit Es gibt eine Zutatenliste, damit alles koordiniert ist Vegetarische Gerichte werden berücksichtigt Kurze Präsentationen zu den Gerichten - Zum Schluss: Musik, Tanz oder kleine Spiele Teilnehmer B: Sehr gute Zusammenfassung. Jetzt müssen wir uns noch um die Organisation kümmern. Ich könnte die Zutatenliste koordinieren - also ein Formular vorbereiten, in das jeder sein Gericht und die Zutaten einträgt. Teilnehmer A: Perfekt. Und ich übernehme die Raumaufteilung. Wir brauchen ja genug Platz zum Kochen und zum Essen. Vielleicht reserviere ich auch ein paar mobile Herdplatten aus der Schulküche. Teilnehmer B: Und was machen wir mit dem Abwasch danach? Wir sollten auch daran denken... Teilnehmer A: Haha, stimmt! Ich schlage vor, dass jede Gruppe nach dem Kochen ihren Bereich selbst sauber macht - dann ist es fair verteilt. Ich kann auch ein paar Müllsäcke und Küchentücher besorgen. Teilnehmer B: Sehr gut. Und was hältst du davon, wenn wir zum Schluss Fotos machen und daraus eine kleine Collage oder ein Plakat für den Kursraum gestalten?

Teilnehmer A: Tolle Idee! Das ist eine schöne Erinnerung. Ich frage jemanden aus dem Kurs, der eine gute Kamera hat - und ich übernehme dann das Layout. Teilnehmer B: Also ich finde, wir haben jetzt einen richtig guten Plan. Jetzt müssen wir nur noch das Plakat zur Einladung gestalten und die Infos rechtzeitig an alle weitergeben. Teilnehmer A: Ich kümmere mich um das Plakat, und wir können es morgen im Kurs vorstellen. Ich bin mir sicher, das wird ein richtig schönes gemeinsames Erlebnis!


Denn Kindern des Nachbarn helfen

 Den Kindern des Nachbarn helfen

 Ihre Nachbarin, die ihre Kinder allein erzieht, musste plötzlich ins Krankenhaus. Sie möchten gemeinsam mit einer anderen Person organisieren, wie Sie die Kinder betreuen können - z. B. beim Kochen, bei Hausaufgaben, beim Einkaufen und eventuell beim Übernachten. 

Beispiel 3:19) Teilnehmer A: Du hast bestimmt schon gehört - unsere Nachbarin Frau Meier ist plötzlich ins Krankenhaus gekommen. Ihre beiden Kinder sind jetzt erstmal alleine zu Hause. Ich denke, wir sollten helfen, solange sie nicht da ist. Was meinst du, wie könnten wir das am besten organisieren? Teilnehmer B: Ja, das habe ich auch gehört. Ich finde es wirklich wichtig, dass wir sie unterstützen. Die Kinder sind ja erst acht und elf Jahre alt, sie können sich noch nicht komplett alleine versorgen. Wir sollten auf jeden Fall einen Plan machen, damit sie gut betreut sind. Vielleicht können wir die Aufgaben untereinander aufteilen? 

Teilnehmer A:Gute Idee. Ich bin an den meisten Nachmittagen zu Hause, außer montags. Ich könnte an den Tagen das Mittagessen übernehmen und mit den Kindern Hausaufgaben machen. Wie sieht's bei dir aus? Teilnehmer B: Ich bin meistens ab 17 Uhr zu Hause. Ich könnte abends nach ihnen schauen, also beim Abendessen helfen, und wenn nötig, auch bei den Übernachtungen einspringen. Vielleicht können wir einen Wochenplan erstellen, wo wir genau festlegen, wer wann was macht? Teilnehmer A: Ja, das hilft uns, den Überblick zu behalten. Und wenn es ums Einkaufen geht - vielleicht können wir eine gemeinsame Liste führen und abwechselnd einkaufen gehen? Teilnehmer B: Einverstanden. Wir sollten auch überlegen, was die Kinder gerne essen, und etwas Gesundes kochen. Ich kann nächste Woche Dienstag einkaufen, dann bist du am Freitag dran. Wollen wir das alles mal kurz zusammenfassen? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Ich mache Montag bis Donnerstag Mittagessen und helfe bei den Hausaufgaben Du übernimmst Abendessen und bist abends da, eventuell auch zum Übernachten 

- Einkäufe machen wir abwechselnd, mit gemeinsamer Einkaufsliste Wir erstellen einen Wochenplan für mehr Übersicht - Wir achten darauf, dass die Kinder gesundes Essen bekommen und ihre Hausaufgaben schaffen Teilnehmer B: Super Zusammenfassung. Vielleicht könnten wir noch jemanden aus dem Haus fragen, ob er oder sie am Wochenende helfen kann. Ich denke an Herrn Weber, der ist ja oft da und kennt die Kinder. Teilnehmer A: Gute Idee! Und vielleicht organisieren wir auch ein paar Aktivitäten für die Kinder - ein kleiner Ausflug zum Spielplatz oder ins Kino am Samstag würde ihnen guttun. Dann denken sie nicht so viel an die Situation. Teilnehmer B: Stimmt. Ich kann sie am Samstag ins Kino begleiten, wenn du willst. Wir könnten auch ein Brettspielabend zu Hause machen - das kostet nichts und ist trotzdem schön. Teilnehmer A: Ein Brettspielabend klingt toll. Ich bringe dann Snacks mit. Und wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, können wir uns ja per Handy abstimmen. Teilnehmer B: Genau. Ich finde es großartig, dass wir das zusammen machen. So fühlen sich die Kinder gut aufgehoben, und die Mutter kann sich im Krankenhaus wirklich ausruhen.

Teilnehmer A: Ich denke auch, das ist das Beste, was wir jetzt tun können. Ich mache jetzt gleich mal eine Liste mit allen Punkten, und dann besprechen wir morgen im Haus, wer sonst noch mithelfen möchte. Teilnehmer B: Perfekt. Dann sehen wir uns morgen. Danke dir - das wird schon klappen!


Ein sommerfest in ihrer Straße.

 Ein Sommerfest in Ihrer Straße

 Sie möchten gemeinsam mit einem Nachbarn oder einer Nachbarin ein Sommerfest in Ihrer Straße organisieren. Besprechen Sie, was für ein Programm Sie anbieten möchten, welche Aufgaben verteilt werden sollen und wie man möglichst viele Leute zum Mitmachen motivieren kann.

 Beispiel ▷ 0:00 3:42) 

Person A: Hey, ich habe neulich in der Zeitung gelesen, dass in vielen Städten im Sommer Straßenfeste organisiert werden, bei denen sich die Nachbarn besser kennenlernen. Ich finde, das wäre auch eine schöne Idee für unsere Straße. Was meinst du, könnten wir so ein Fest gemeinsam organisieren? Person B: Das finde ich super! Wir kennen ja gar nicht alle Nachbarn richtig - so ein Fest wäre eine tolle Gelegenheit, mehr Kontakt aufzubauen. Ich denke, wir sollten uns als erstes überlegen, wann und wie lange das Ganze dauern soll. Person A: Ich würde ein Wochenende vorschlagen - am besten einen Samstag. Dann haben die meisten Leute Zeit, und man könnte das Fest von mittags bis abends machen. Was denkst du? Person B: Einverstanden. Ein Samstag ist perfekt. Ich würde sagen, wir starten gegen 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen - jeder bringt etwas Selbstgebackenes mit. Und später könnten wir dann gemeinsam grillen. Natürlich brauchen wir Sitzgelegenheiten. Vielleicht können wir Bänke und Tische von der Schule oder Gemeinde ausleihen? Person A: Gute Idee. Ich kann mich um die Anfrage bei der Gemeinde kümmern. Was das Programm betrifft - wir könnten für die Kinder Spiele organisieren, wie Sackhüpfen, Dosenwerfen oder eine kleine Schatzsuche. Person B: Das gefällt mir. Ich kenne eine Nachbarin, die früher im Kindergarten gearbeitet hat. Vielleicht kann sie helfen, die Spiele vorzubereiten. Und für die Erwachsenen könnten wir Live-Musik organisieren oder einen Nachbarn bitten, DJ zu sein. Es gibt ja ein paar musikalische Leute in unserer Straße. Person A: Stimmt, ich erinnere mich an Herrn Weber - der spielt Gitarre. Vielleicht tritt er auf. Sollen wir mal kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Person B: Ja, gerne. Also: Das Fest findet an einem Samstag statt, ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen am Anfang, später gemeinsames Grillen Spiele für Kinder: Sackhüpfen, Dosenwerfen, Schatzsuche - Musik für Erwachsene: evtl. Live-Auftritt oder DJ aus der Nachbarschaft Tische und Bänke leihen wir bei der Gemeinde aus Jeder Nachbar bringt etwas mit entweder Essen oder Getränke Person A: Perfekt zusammengefasst. Jetzt müssen wir die Aufgaben verteilen. Ich kann den Kontakt zur Gemeinde übernehmen und die Musik mit Herrn Weber klären. Person B: Super. Ich kümmere mich um die Kinderbetreuung und spreche mit der Nachbarin vom Kindergarten. Außerdem gestalte ich ein Einladungsschreiben, das wir in die Briefkästen werfen. Person A: Und vielleicht könnten wir auch eine WhatsApp-Gruppe für unsere Straße erstellen - da kann jeder Fragen stellen oder Ideen einbringen. Was meinst du?

Person B: erstelle die Gruppe und lade alle ein, die ich in meinen Kontakten habe. Denkst du, wir sollten einen kleinen Budgetplan machen? Falls doch Kosten entstehen, etwa für Deko oder Müllsäcke? Person A: Ja, gute Idee. Wir könnten am Anfang einen kleinen Betrag vorschlagen - zum Beispiel fünf Euro pro Haushalt. Damit können wir dann Deko, Einweggeschirr oder Müllentsorgung finanzieren. Person B: Einverstanden. Ich denke, wenn wir das alles gut kommunizieren, wird das ein richtig schönes Fest. Und wer weiß vielleicht wird es eine neue Tradition in unserer Straße! Person A: Genau. Ich freue mich schon jetzt. Dann legen wir los - ich fange gleich mit der Anfrage bei der Gemeinde an!