Thứ Bảy, 20 tháng 6, 2026

1.8- Deutsch Beruf B2

 Lesen Teile 

1.8/Kinderkrankheit und Frauen im Berufsleben

Sie lesen online in einer Wirtschaftszeitung und möchten Ihren Freunden einige Artikel schicken. Entscheiden Sie, welcher Artikel zu welcher Person passt.

a) Freistellung bei Erkrankung des Kindes

Nach Angaben des Bundesministerium für Gesundheit (Stand 2024) können gesetzlich versicherte Eltern pro Kind und Elternteil in der Regel bis zu 15 Arbeitstage im Jahr Kinderkrankengeld in Anspruch nehmen; für Alleinerziehende gelten höhere Ansprüche. Die konkreten Regelungen können sich ändern und hängen vom Versicherungsstatus ab. Beschäftigte haben grundsätzlich das Recht, der Arbeit fernzubleiben, wenn ein im gemeinsamen Haushalt lebendes Kind krank ist und keine alternative Betreuung zur Verfügung steht. Diese Freistellung ist jedoch pro Kalenderjahr begrenzt. Während der Probezeit ist besondere Vorsicht geboten, da hier verkürzte Kündigungsfristen gelten und das Arbeitsverhältnis leichter beendet werden kann. mehr …

b) Erfolgreich auftreten im Berufsleben

Nach Daten des Statistisches Bundesamt (2024) lag der unbereinigte Gender Pay Gap in Deutschland weiterhin bei rund 18 %. Fachleute betonen, dass transparente Informationen über Rechte und Verhandlungsmöglichkeiten eine wichtige Rolle für mehr Chancengleichheit spielen. Viele Frauen neigen dazu, ihre eigenen Leistungen zurückhaltender darzustellen. Umso wichtiger ist es, die arbeitsrechtlichen Grundlagen zu kennen und die eigenen Ansprüche klar zu vertreten. Eine Fachanwältin für Arbeitsrecht erläutert, wie Gehaltsgespräche professionell geführt werden können und wie ein selbstsicheres Auftreten im Berufsalltag gelingt. Darüber hinaus erklärt sie, welche persönlichen Angaben in einem Bewerbungsgespräch nicht verpflichtend gemacht werden müssen. mehr …

c) Effizient Personal gewinnen

Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2024) nutzen die meisten Unternehmen in Deutschland Online-Plattformen zur Personalsuche. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für digitale Stellenanzeigen kontinuierlich, insbesondere bei stark nachgefragten Fachkräften. Das Veröffentlichen von Jobangeboten im Internet kann für Betriebe rasch mit hohen Kosten verbunden sein. Entscheidend ist dabei nicht allein der Bekanntheitsgrad eines Portals. Ebenso wichtig sind die regionale Sichtbarkeit sowie die fachliche Ausrichtung der Plattform. Je gezielter eine Anzeige platziert wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, passende Bewerberinnen und Bewerber zu erreichen – und desto eher lohnt sich die Investition. mehr …

d) Branchenverband Tourismus gibt Einblick

Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (2024) verzeichnete das Gastgewerbe in Deutschland weiterhin hohe Beschäftigungszahlen, zugleich berichten viele Betriebe über Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen. Der Fachkräftemangel betrifft auch Ausbildungsplätze. Obwohl Unternehmen der Tourismusbranche nach wie vor einen großen Personalbedarf haben, geht die Zahl der eingehenden Bewerbungen zurück. Auch im Bereich der dualen Ausbildung interessieren sich weniger junge Menschen für entsprechende Berufe. In der Folge werden verfügbare Positionen häufig schnell vergeben, sobald geeignete Kandidatinnen und Kandidaten gefunden werden. mehr …

e) Wissenswertes zum Mutterschutz

Nach Angaben des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand 2024) regelt das Mutterschutzgesetz in Deutschland den besonderen Schutz werdender Mütter im Arbeitsverhältnis. Ziel ist es, die Gesundheit von Mutter und Kind zu sichern und Benachteiligungen im Beruf zu vermeiden. Während der Schwangerschaft sowie bis zu vier Monate nach der Entbindung besteht grundsätzlich ein Kündigungsschutz. Voraussetzung ist allerdings, dass dem Arbeitgeber die Schwangerschaft zum Zeitpunkt der Kündigung bekannt war oder ihm diese innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist mitgeteilt wird. Unter diesen Bedingungen ist eine Kündigung in der Regel unzulässig. mehr …

f) Regelungen für erwerbstätige Eltern

Nach Informationen des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand 2024) bestehen für Eltern im Arbeitsverhältnis verschiedene Schutz- und Freistellungsregelungen. Ein genereller Anspruch darauf, Kinder mit an den Arbeitsplatz zu bringen, ist gesetzlich jedoch nicht vorgesehen. Ob ein Kind ausnahmsweise am Arbeitsplatz betreut werden darf, hängt von der Zustimmung des Arbeitgebers ab. Manche Betriebe zeigen sich flexibel, insbesondere wenn dadurch Fehlzeiten vermieden werden können. Allerdings sind Tätigkeiten ausgeschlossen, bei denen die Sicherheit oder Gesundheit des Kindes gefährdet wäre. In solchen Fällen ist eine Mitnahme grundsätzlich nicht zulässig. mehr …

g) Vom Konzept zur erfolgreichen Umsetzung

Nach dem KfW-Gründungsmonitor (2024) scheitern Unternehmensgründungen häufig nicht an der Geschäftsidee selbst, sondern an unzureichender Planung und fehlendem betriebswirtschaftlichem Know-how. Eine solide Vorbereitung gilt daher als entscheidender Erfolgsfaktor. Wer ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, benötigt neben Fachwissen in der jeweiligen Branche auch fundierte Kenntnisse in wirtschaftlichen Abläufen. Dazu gehören unter anderem die Erstellung eines tragfähigen Geschäftsplans, die Sicherung einer passenden Finanzierung, eine realistische Personalplanung sowie die Beantragung erforderlicher Genehmigungen und Zulassungen. Auf angehende Unternehmerinnen und Unternehmer warten somit zahlreiche organisatorische und strategische Aufgaben, die sorgfältig koordiniert werden müssen. mehr …

h) Mit der passenden Strategie schneller zum Ziel

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) werden in Deutschland jährlich Millionen Stellenangebote online veröffentlicht. Trotz dieser großen Auswahl berichten viele Bewerbende, dass die Suche nach einer geeigneten Position viel Zeit in Anspruch nimmt. Die Recherche nach einer neuen Arbeitsstelle kann äußerst aufwendig sein. Zwar wirkt das Angebot im Internet nahezu unbegrenzt, doch passende Treffer bleiben häufig aus. Um unnötigen Aufwand und Enttäuschungen zu vermeiden, ist es entscheidend, Stellenanzeigen gezielt zu filtern und klare Kriterien festzulegen. So lässt sich schneller die Anzeige finden, die wirklich zu den eigenen Qualifikationen und Erwartungen passt. mehr …


/Lina fragt sich, ob sie im Bewerbungsgespräch verpflichtet ist, ihre Schwangerschaft offenzulegen.

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/Ramon sucht online nach einer passenden Arbeitsstelle.

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/Carlos plant, sich im Bereich Gastronomie mit einem eigenen Betrieb selbstständig zu machen.

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/Shawn ist sich nicht sicher, ob er seinen erkrankten Sohn mit an seinen Arbeitsplatz bringen darf.

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/Romina möchte sich über berufliche Perspektiven als Tourismuskauffrau informieren.

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Thứ Sáu, 19 tháng 6, 2026

1.7 _ Deutsch von Beruf B2 lesen Teile

 1.7/ 

1.6

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Mobbing am Arbeitsplatz und Meisterprüfung

Sie lesen online in einer Wirtschaftszeitung und möchten Ihren Freunden einige Artikel schicken. Entscheiden Sie, welcher Artikel zu welcher Person passt.

a) Unterstützung für Betroffene

Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Stand 2024) berichten Beschäftigte in Deutschland regelmäßig über psychische Belastungen am Arbeitsplatz; Konflikte und respektloses Verhalten zählen dabei zu den häufig genannten Stressfaktoren. Fachleute weisen darauf hin, dass anhaltende Belastungen das Risiko für gesundheitliche Beschwerden erhöhen können. Herabwürdigende Kommentare, soziale Ausgrenzung oder subtile Einschüchterungen – Mobbing ist in vielen Betrieben ein ernstzunehmendes Problem. Für Betroffene wird der Berufsalltag dadurch oft zur dauerhaften Belastung, was sowohl körperliche als auch seelische Folgen haben kann. Mittlerweile existieren verschiedene Coaching- und Beratungsangebote, die Mitarbeitenden konkrete Strategien vermitteln, um mit solchen Situationen konstruktiv umzugehen und ihre eigene Position zu stärken. mehr …

b) Eine starke Partnerschaft

Nach Angaben des Deutscher Handballbund (Stand 2024) zählt Handball in Deutschland zu den beliebtesten Hallensportarten mit Hunderttausenden aktiven Mitgliedern. Auch das Handwerk spielt wirtschaftlich eine zentrale Rolle: Laut dem Zentralverband des Deutschen Handwerks sind dort über eine Million Betriebe organisiert. Zum Auftakt der Weltmeisterschaft stellt der Handballverband seine neue Kooperationspartnerin vor: eine deutsche Handwerksorganisation. Auf den ersten Blick wirken Sport und Handwerk unterschiedlich, doch der Verbandssprecher erklärt die Verbindung so: So wie für einen Handballprofi die Weltmeisterschaft ein Höhepunkt der Karriere ist, stellt für eine Handwerkerin oder einen Handwerker die Meisterprüfung einen vergleichbaren Meilenstein dar. Beide stehen für Leistungsbereitschaft, Disziplin und höchste Qualifikation. mehr …

c) Zurückhaltung bei Firmengründungen

Laut dem KfW-Gründungsmonitor (2024) ist die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland in den vergangenen Jahren insgesamt gesunken. Gleichzeitig geben viele, insbesondere jüngere Menschen, an, dass sie sich eine selbstständige Tätigkeit grundsätzlich vorstellen können. Trotz dieses Interesses wagen viele den Schritt in die eigene Firma letztlich nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig: Häufig spielen wirtschaftliche Unsicherheiten, fehlendes Startkapital oder Sorgen um die berufliche Zukunft eine Rolle. Studien zeigen zudem Unterschiede in der Wahrnehmung von Risiken: Während Frauen öfter finanzielle Belastungen als Hindernis nennen, befürchten Männer eher negative Auswirkungen auf ihre Karriereentwicklung. mehr …

d) Handwerk als Karrierechance

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) werden in Deutschland derzeit rund 150.000 Fachkräfte im Handwerk gesucht. Zahlreiche Ausbildungs- und Arbeitsplätze bleiben jedoch unbesetzt, obwohl der Bedarf in vielen Regionen hoch ist. Berufe wie Fleischer, Installateur oder Tischler bieten gerade jungen Menschen attraktive Perspektiven. Wer eine handwerkliche Ausbildung abschließt, hat in der Regel sehr gute Chancen auf eine feste Anstellung und vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Qualifizierte Fachkräfte gelten als dringend gesucht und können optimistisch in ihre berufliche Zukunft blicken. mehr …

e) Effizient zur Meisterqualifikation

Nach Informationen des Zentralverband des Deutschen Handwerks (Stand 2024) legen jährlich mehrere Zehntausend Fachkräfte in Deutschland eine Meisterprüfung im Handwerk ab. Die Meisterqualifikation gilt als wichtiger Schritt für Führungsaufgaben oder die Selbstständigkeit. Bestimmte Weiterbildungen können auf die Meisterprüfung angerechnet werden. Wenn beispielsweise ein Kfz-Servicetechniker bereits erfolgreich eine Fortbildung im Bereich Elektronik abgeschlossen hat, muss dieser Prüfungsinhalt in der Regel nicht erneut abgelegt werden. Die Interessenvertretung „Das Handwerk“ hat die zentralen Voraussetzungen und Zugangsbedingungen zur Meisterprüfung übersichtlich zusammengestellt. mehr …

f) Schluss mit der Opferrolle

Nach Daten der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Stand 2024) berichten viele Beschäftigte in Deutschland von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz; Konflikte und wiederholte persönliche Angriffe zählen zu den häufig genannten Problemen. Eine Mitarbeiterin erlebte in ihrem Unternehmen systematische Schikanen, konnte diese jedoch gegenüber der Führungskraft nicht eindeutig belegen. Gleichzeitig verschlechterte sich das Betriebsklima zunehmend, und der Berufsalltag wurde für sie immer belastender. In ihrem Roman „Kein Opfer mehr“ setzt sich die Schriftstellerin Stefanie Hansen literarisch mit eigenen Erfahrungen zum Thema Mobbing auseinander und schildert eindrucksvoll die emotionalen Auswirkungen solcher Situationen. mehr …

g) Pflicht oder persönliche Entscheidung?

Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2024) gewinnt betriebliche Weiterbildung angesichts des technologischen Wandels zunehmend an Bedeutung. Viele Unternehmen investieren gezielt in Qualifizierungsmaßnahmen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Da sich Anforderungen und Aufgabenprofile im Berufsleben stetig verändern, wird kontinuierliche Fortbildung für Beschäftigte immer wichtiger. Grundsätzlich gilt: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind zur Teilnahme an Schulungen verpflichtet, wenn diese für die Ausübung ihrer Tätigkeit erforderlich sind und während der regulären Arbeitszeit stattfinden. In anderen Fällen kann die Teilnahme freiwillig sein. mehr …

h) Strategien für eine erfolgreiche Laufbahn

Nach dem KfW-Gründungsmonitor (2024) entstehen in Deutschland jährlich zahlreiche neue Unternehmen, besonders in großen Städten. Start-ups schaffen dabei zusätzliche Arbeitsplätze und eröffnen neue berufliche Perspektiven. Vor allem in Metropolen bieten junge Firmen zunehmend spannende Einstiegsmöglichkeiten. Dennoch bevorzugen viele Hochschulabsolventinnen und -absolventen weiterhin etablierte Großunternehmen, da sie sich dort mehr Stabilität und klare Aufstiegschancen versprechen. Dabei können auch innovative Start-ups attraktive Karrierewege, Verantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten bieten – oft sogar in kürzerer Zeit. mehr …

+Yasmine möchte nach ihrem Realschulabschluss eine Ausbildung beginnen, die ihr langfristig sichere berufliche Chancen bietet. 

1 – d

Logik: Hier wird eine Ausbildung mit langfristig sicheren beruflichen Chancen gesucht. Im Text d steht klar, dass im Handwerk rund 150.000 Fachkräfte gesucht werden und viele Stellen unbesetzt bleiben. Es wird außerdem betont, dass man nach einer handwerklichen Ausbildung sehr gute Chancen auf eine feste Anstellung hat und optimistisch in die Zukunft blicken kann. Das zeigt deutlich: hohe Nachfrage + sichere Perspektive

Warum andere Texte nicht passen:

a und f behandeln Mobbing und Belastungen, nicht Ausbildung oder sichere Zukunft.

c geht um Selbstständigkeit und Risiken, nicht um eine sichere Ausbildung.

h handelt von Start-ups, also eher von dynamischen, nicht unbedingt sicheren Strukturen.

a b c d e f g h

Jayson denkt darüber nach, eine Stelle in einem jungen Start-up-Unternehmen anzunehmen. 

h3>2 – h

Logik: Im Text h geht es ausdrücklich um Start-ups und deren Karrierechancen. Es wird erklärt, dass junge Firmen neue Perspektiven und schnelle Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Das passt genau zu jemandem, der überlegt, in einem Start-up zu arbeiten.

Warum andere Texte nicht passen:

c klingt ähnlich, weil es um Gründungen geht, aber dort geht es um die Entscheidung, selbst zu gründen – nicht um eine Anstellung in einem Start-up.

d behandelt klassische Handwerksberufe, nicht junge innovative Unternehmen.

a b c d e f g h

Hanna fühlt sich von ihren Kolleginnen und Kollegen unfair behandelt und sucht nach Unterstützung. 

3 – a

Logik: Im Text a wird das Thema Mobbing klar beschrieben: respektloses Verhalten, Ausgrenzung, psychische Belastung. Wichtig ist auch, dass es Coaching- und Beratungsangebote für Betroffene gibt. Das passt genau zu einer Person, die sich unfair behandelt fühlt und Unterstützung sucht.

Warum andere Texte nicht passen:

f behandelt ebenfalls Mobbing, aber in literarischer Form (Roman). Es geht nicht um konkrete Beratungsangebote oder Hilfe im Betrieb.

g betrifft Weiterbildungspflichten, nicht Konflikte mit Kollegen.

a b c d e f g h

Ghazal ist unsicher, ob sie zur Teilnahme an Weiterbildungen verpflichtet ist.

Schließen 

4 – g

Logik: Im Text g wird direkt die Frage behandelt, ob Beschäftigte zur Teilnahme an Weiterbildungen verpflichtet sind. Es steht ausdrücklich: Wenn Schulungen für die Tätigkeit erforderlich sind und in der Arbeitszeit stattfinden, besteht eine Pflicht. In anderen Fällen ist die Teilnahme freiwillig. Das beantwortet genau die Unsicherheit über eine Verpflichtung.

Warum andere Texte nicht passen:

e behandelt die Meisterprüfung, nicht allgemeine Weiterbildungspflichten.

d spricht über Karriere im Handwerk, aber nicht über Verpflichtungen zu Schulungen.

a b c d e f g h

Asem sucht Auskünfte über die Voraussetzungen und Abläufe der Meisterprüfung. 

5 – e

Logik: Im Text e geht es konkret um die Meisterprüfung. Es werden Voraussetzungen, Zugangsbedingungen und Anrechnung von Weiterbildungen erklärt. Damit werden genau die Abläufe und Bedingungen der Meisterqualifikation beschrieben.

Warum andere Texte nicht passen:

b erwähnt die Meisterprüfung nur als Vergleich mit einem sportlichen Höhepunkt, erklärt aber keine Voraussetzungen oder Abläufe.

d

 behandelt das Handwerk allgemein, aber nicht die Details der Meisterprüfung.

a b c d e f g h

1.5

 1.5 / Eigene Beratungsagentur und Chancen im Einzelhandel

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a) Der Lebensmittelhandel wächst weiter

Nach Angaben des Handelsverband Deutschland erzielte der deutsche Handelssektor 2024 einen Umsatz von über 650 Milliarden Euro (vorläufige Branchenschätzung, Stand 2025). Damit zählt dieser Bereich zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen des Landes. Der Handelsbereich gehört sowohl national als auch international zu den umsatzstärksten Branchen. Unternehmen in diesem Sektor suchen fortlaufend qualifizierte Fachkräfte. In Hessen beginnen jedes Jahr rund 160.000 junge Menschen eine Ausbildung in verschiedenen Berufsfeldern, darunter auch im Verkauf und Vertrieb. Zudem gilt besonders der Lebensmittelverkauf als vergleichsweise konjunkturunabhängig, da der Bedarf an Nahrungsmitteln dauerhaft besteht. mehr …

b) Von den Erfahrungen anderer profitieren

Nach Daten des KfW (Gründungsmonitor 2024) starten in Deutschland jährlich mehrere Hunderttausend Menschen in die Selbstständigkeit. Ein Teil der Gründungen scheitert jedoch in den ersten Jahren – häufig aufgrund unzureichender Planung oder fehlender Marktanalyse. Viele Existenzgründer begehen am Anfang ähnliche Fehler. Inzwischen gilt als gesichert, dass ein sorgfältig ausgearbeiteter Geschäftsplan sowie eine fundierte Wettbewerbsanalyse entscheidende Grundlagen für nachhaltigen Erfolg sind. Welche weiteren Faktoren für einen gelungenen Start wichtig sind, erläutert der Unternehmensberater Markus Dorn in seinen Praxistipps. mehr …

c) Perspektiven im Handelssektor

Nach Angaben des Eurostat (2024) gehört der Einzelhandel in der Europäischen Union zu den beschäftigungsstärksten Wirtschaftsbereichen mit mehreren Millionen Arbeitsplätzen. Internationale Handelskonzerne treiben dabei ihre Expansion kontinuierlich voran. Die FreshMart Unternehmensgruppe betreibt Supermärkte in zehn europäischen Ländern und plant weiteres Wachstum. Kürzlich wurden die Filialen der Jensen GmbH in das Unternehmen integriert. Für qualifizierte und erfahrene Fachkräfte eröffnen sich dadurch attraktive Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Übernahme neuer Verantwortungsbereiche. mehr …

d) Hoffnung für entlassene Beschäftigte

Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (2024) wurden in Deutschland im vergangenen Jahr mehrere Tausend Unternehmensinsolvenzen registriert. In vielen Fällen sind davon auch zahlreiche Arbeitsplätze betroffen, doch regionale Netzwerke können den Übergang in neue Beschäftigung erleichtern. Die Kraftstoffkette CityFuel hat Insolvenz angemeldet und wird zum 31. März ihre 25 Standorte in Brandenburg schließen. Etwa 100 Angestellte verlieren dadurch ihre Stelle und müssen sich beruflich neu orientieren. Für einen Teil von ihnen zeichnet sich jedoch eine Perspektive ab: Tankstellenbetriebe aus der Region haben Unterstützung signalisiert und angekündigt, ehemalige Mitarbeitende von CityFuel zu übernehmen. mehr …

e) Und wie geht es weiter?

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) melden sich jedes Jahr mehrere Hunderttausend Menschen nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes arbeitsuchend. Eine schnelle Reaktion erhöht dabei die Chancen auf eine zügige Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt. Unabhängig davon, ob ein Unternehmen Insolvenz anmeldet, eine Abteilung geschlossen wird oder nur die eigene Stelle entfällt – eine Kündigung bedeutet für Betroffene meist einen tiefen Einschnitt. Eine Arbeitsmarktexpertin erläutert, welche Schritte Angestellte unmittelbar nach der Entlassung ergreifen sollten, um ihre Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt rasch zu verbessern und möglichst bald eine neue Beschäftigung zu finden. mehr …

f) Erweiterte Angebote am Instituto Arcanis

Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (2024) verfügen mehrere Millionen Menschen in Deutschland über eingeschränkte Deutschkenntnisse. Niedrigschwellige Weiterbildungsangebote gelten daher als wichtiger Baustein für gesellschaftliche und berufliche Integration. Das Bildungszentrum Instituto Arcanis erweitert sein Programm: Zusätzlich zu Computerkursen für ältere Teilnehmende werden nun auch Fortbildungen für Personen mit geringen Deutschkenntnissen angeboten. Das Besondere an diesem Konzept ist die bewusst leicht verständliche Unterrichtssprache, die den Zugang zu den Lerninhalten erleichtert. Welche Idee hinter diesem Ansatz steht, erläutert Institutsleiter Benedikt von Arndt in einem Gespräch. mehr …

g) Wenn Beschäftigte selbst gehen

Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2024) ist die Wechselbereitschaft von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen. Viele Beschäftigte ziehen einen Jobwechsel in Betracht – nicht allein aus finanziellen Gründen. Zunehmend entscheiden sich Mitarbeitende dazu, ihr Unternehmen freiwillig zu verlassen – selbst dann, wenn ihr Gehalt über dem Branchendurchschnitt liegt. Die Beratungsfirma Steinberg Consulting hat untersucht, welche Hauptmotive hinter solchen Entscheidungen stehen und warum Faktoren wie Arbeitsklima, Führungskultur oder Entwicklungsmöglichkeiten häufig wichtiger sind als das Einkommen. mehr …

h) Lernen im digitalen Zeitalter

Nach Daten des Bitkom (2024) nutzt inzwischen mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen in Deutschland digitale Lernangebote zur beruflichen Weiterbildung. Online-Formate gewinnen damit im Vergleich zu klassischen Präsenzkursen deutlich an Bedeutung. Rasanter technischer Wandel, internationale Vernetzung und ein sich stetig verändernder Arbeitsmarkt machen kontinuierliche Qualifizierung heute unverzichtbar. Immer häufiger werden Weiterbildungen als Online-Kurse oder Webinare angeboten, die ortsunabhängiges Lernen und flexible Zeiteinteilung ermöglichen. Doch wo lassen sich geeignete Angebote finden, die zu den eigenen beruflichen Zielen passen? mehr …

/Silvia hat eine Ausbildung im Verkauf abgeschlossen und strebt eine berufliche Weiterentwicklung in ihrem aktuellen Tätigkeitsbereich an.

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/Bryan möchte IT-Kurse absolvieren, die er flexibel von zu Hause aus besuchen kann.

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/Karl arbeitet als Umwelttechniker und plant, ein eigenes Beratungsbüro zu eröffnen.

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/Myra weiß nach dem Verlust ihrer Stelle nicht, welche nächsten beruflichen Schritte sie unternehmen soll.

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Kerim ist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz in einem wirtschaftlich stabilen Berufsfeld.

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Beruf und Karriere: Chancen und Herausforderungen

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a) Raus aus dem Alltag

Laut dem Fachverband Deutscher Sprachreise-Veranstalter (FDSV) war Englisch 2024 bei Sprachreisen weiterhin die meistgebuchte Sprache: 68,31 % aller Buchungen entfielen darauf; bei Jugendlichen lag der Anteil sogar bei 92,25 %. Zudem gingen Branchenangaben zufolge rund 70.000 Personen aus Deutschland im Jahr 2024 für einen Sprachkurs ins Ausland – etwa 15 % mehr als im Vorjahr. Du träumst von Sonne, Strand und einer neuen Sprache? Eine Sprachreise gibt dir die Möglichkeit, nicht nur ein anderes Land und seine Kultur kennenzulernen, sondern deine neu erlernten Sprachkenntnisse sofort praktisch einzusetzen. Ob im Unterricht, im Gespräch mit Einheimischen oder im Alltag vor Ort – du verbindest Lernen mit echten Erfahrungen. In welchen Ländern kannst du welche Sprachen besonders gut lernen? mehr …

b) Fortschrittlicher Umweltschutz

Nach Angaben des Umweltbundesamt (Stand 2024) hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen seit 1990 um rund 46 % reduziert. Gleichzeitig investiert das Land kontinuierlich in Umwelt- und Meeresforschung sowie in internationale Kooperationsprojekte. Deutschland besitzt weltweit einen sehr guten Ruf im Bereich Wissenschaft und Innovation. Besonders in der Umweltforschung und der marinen Wissenschaft arbeitet das Land eng mit internationalen Partnern zusammen. Darüber hinaus unterstützt die Bundesrepublik gezielt Austauschprogramme für Forschende aus verschiedenen Ländern, um Wissenstransfer und gemeinsame Projekte im Bereich Umwelt- und Ressourcenschutz zu fördern. mehr …

c) Beruf mit vielversprechender Perspektive

Laut Daten der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) steigt die Nachfrage nach mehrsprachigen Fachkräften kontinuierlich, insbesondere in international tätigen Unternehmen, im Außenhandel und im Dienstleistungssektor. Gute Fremdsprachenkenntnisse gelten dabei als klarer Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt. Wer mehrere Sprachen sicher und flüssig spricht und problemlos zwischen ihnen wechseln kann, bringt ideale Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Fremdsprachenkorrespondent mit. Für diesen Berufsweg gibt es verschiedene Ausbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, die es erlauben, sprachliches Talent gezielt weiterzuentwickeln und beruflich einzusetzen. mehr …

d) Ihr Recht konsequent wahrnehmen

Nach Zahlen des Statistisches Bundesamt wurden im Jahr 2024 in Deutschland rund 129.000 Ehen geschieden (vorläufige Angaben; Stand 2025, Zahlen können sich noch geringfügig ändern). Viele Betroffene stehen dabei vor komplexen rechtlichen Fragen, insbesondere zu Unterhalt und Sorgerecht. Die Kanzlei Schneider & Kollegen unterstützt Mandantinnen und Mandanten dabei, ihre rechtlichen Ansprüche klar und wirksam geltend zu machen. In einem Fachgespräch erläutern die auf Familienrecht spezialisierten Juristinnen und Juristen unter anderem folgende Punkte: Welche Schritte sind bei einer Trennung entscheidend? Wie kann man seine Position in einem Sorgerechtsverfahren stärken? Und welche finanziellen Ansprüche – etwa beim Ehegattenunterhalt – können gegenüber dem früheren Partner bestehen? mehr …

e) Professionelles Auftreten im Arbeitsleben

Nach einer Erhebung des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2024) nennen Unternehmen neben Fachkompetenz zunehmend auch soziale Fähigkeiten und angemessenes Auftreten als entscheidende Kriterien für beruflichen Erfolg. Kommunikationsstil und äußeres Erscheinungsbild spielen dabei eine wichtige Rolle. Verhaltensweisen, die im privaten Umfeld selbstverständlich und unproblematisch sind, können im Berufsalltag schnell missverstanden werden. Daher stellt sich häufig die Frage: Welche Kleidung ist im Büro passend? Ist das „Du“ angebracht oder sollte man beim „Sie“ bleiben? Und welche Gesprächsthemen sind beim Smalltalk eher ungeeignet? Wer diese Regeln kennt, vermeidet Missverständnisse und hinterlässt einen souveränen Eindruck. mehr …

f) Selbstbewusst am Handy

Nach einer Erhebung des Bitkom (2024) ist das Smartphone das am häufigsten genutzte Kommunikationsmittel im Berufsalltag in Deutschland. Trotz E-Mail und Messenger-Diensten bleibt das direkte Gespräch über das Handy ein wichtiger Bestandteil professioneller Kommunikation. Die ersten zwei bis drei Sekunden eines Gesprächs sind oft ausschlaggebend für den Eindruck, den Sie hinterlassen. Dabei macht es einen Unterschied, ob Sie einen Anruf entgegennehmen oder selbst aktiv jemanden kontaktieren – denn die passende Einleitung hängt von der Situation ab. Worauf sollten Sie achten, um klar, freundlich und kompetent aufzutreten? mehr …

g) Warum nicht einmal über Grenzen hinaus?

Nach Angaben des Deutscher Akademischer Austauschdienst (Stand 2024) absolvieren jährlich mehrere Zehntausend Studierende aus Deutschland einen Studien- oder Praktikumsaufenthalt im Ausland. Internationale Praxiserfahrung gilt dabei als wichtiger Vorteil für den späteren Berufseinstieg. Du kannst dir vorstellen, im Ausland zu arbeiten? Ein Praktikum ist ein idealer erster Schritt, um Kontakte zu knüpfen und Einblicke in internationale Arbeitsstrukturen zu gewinnen. Gleichzeitig verbesserst du deine Sprachkenntnisse ganz nebenbei im beruflichen Alltag. Darüber hinaus sprechen viele weitere gute Argumente dafür, praktische Erfahrungen außerhalb des eigenen Landes zu sammeln. mehr …

h) Weniger Kündigungsschutzverfahren vor Gericht

Nach Angaben des Statistisches Bundesamt ist die Zahl der neu eingegangenen Verfahren im Bereich Arbeitsrecht an deutschen Gerichten in den vergangenen Jahren insgesamt gesunken (Stand 2024; vorläufige Daten). Auch Fachverbände beobachten einen rückläufigen Trend bei Kündigungsschutzklagen. Immer weniger Beschäftigte entscheiden sich nach einer Entlassung für eine Klage vor dem Arbeitsgericht – Schätzungen zufolge nur etwa jede fünfte betroffene Person. Woran liegt das? Und in welchen Fällen kann sich ein rechtliches Vorgehen dennoch lohnen? Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht erläutert, welche Schritte notwendig sind, welche Fristen beachtet werden müssen und welche Erfolgsaussichten bestehen. mehr …


Margherita hat ihre Kündigung erhalten und möchte rechtlich dagegen vorgehen.

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Esterina denkt darüber nach, eine berufliche Qualifizierung im Bereich Fremdsprachen zu beginnen.

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Tomás arbeitet als Forscher und möchte eine Stelle mit internationaler Ausrichtung finden.

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Baltasar plant, in mehreren Ländern praktische Arbeitserfahrungen zu sammeln.

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Léon überlegt, in welcher Form er neue Kolleginnen und Kollegen angemessen ansprechen sollte.

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1.3/ Deutsch lesen von Beruf

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Betreuung erkrankter Angehöriger | Lesen B2 Beruf

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a) Betreuung erkrankter Angehöriger

Nach Angaben des Bundesministerium für Gesundheit (Stand 2024) haben gesetzlich versicherte Eltern grundsätzlich Anspruch auf Kinderkrankengeld für eine begrenzte Anzahl von Arbeitstagen pro Jahr. Die genaue Zahl hängt von der familiären Situation und dem Versicherungsstatus ab. Eltern dürfen ihrer Arbeit fernbleiben, wenn ihr krankes Kind betreut werden muss und keine andere Betreuungsperson zur Verfügung steht. Für diese Freistellung steht ihnen eine festgelegte Anzahl an Tagen pro Kalenderjahr zu. Grundsätzlich gilt jedoch: Wer erkrankt ist, sollte sich zu Hause auskurieren und nicht am Arbeitsplatz erscheinen. mehr …

b) Erfolgreich und informiert im Berufsleben

Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (Stand 2024) beträgt der unbereinigte Gender Pay Gap in Deutschland weiterhin rund 18 %. Fachleute betonen, dass fundierte Kenntnisse der eigenen Rechte ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengleichheit sind. Viele Frauen neigen dazu, ihre Leistungen zurückhaltender darzustellen, als es ihrer Qualifikation entspricht. Umso bedeutender ist es, arbeitsrechtliche Grundlagen zu kennen und die eigenen Ansprüche souverän zu vertreten. Eine Fachanwältin für Arbeitsrecht erläutert, wie Gehaltsverhandlungen strategisch vorbereitet werden können und wie ein selbstbewusstes Auftreten im Job gelingt. Zudem erklärt sie, welche persönlichen Informationen in einem Vorstellungsgespräch nicht preisgegeben werden müssen. mehr …

c) Damit sich Investitionen auszahlen

Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Stand 2024) veröffentlichen die meisten Unternehmen ihre Stellenanzeigen über Online-Portale. Gleichzeitig sind die Kosten für digitale Recruiting-Maßnahmen in den letzten Jahren gestiegen. Das Schalten von Jobanzeigen im Internet kann für Betriebe rasch teuer werden. Deshalb ist die Auswahl einer passenden Plattform entscheidend für den Erfolg. Besonders junge Unternehmen mit begrenztem Budget können es sich oft nicht leisten, mehrere Anzeigen parallel zu veröffentlichen. Umso wichtiger ist es, das Portal gezielt auszuwählen, um geeignete Bewerberinnen und Bewerber effizient zu erreichen. mehr …

d) Branchenverband informiert über Personalsituation

Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (Stand 2024) bleibt der Personalbedarf im Gast- und Tourismussektor hoch. Gleichzeitig berichten viele Betriebe über Schwierigkeiten, geeignete Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Obwohl Unternehmen der Tourismusbranche weiterhin intensiv nach Mitarbeitenden suchen, geht die Zahl der eingehenden Bewerbungen zurück. Auch im Bereich der Berufsausbildung entscheiden sich weniger junge Menschen für dieses Tätigkeitsfeld. In der Folge sind derzeit zahlreiche Stellen unbesetzt. mehr …

e) Wichtige Hinweise zum Mutterschutz

Nach Angaben des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand 2024) schützt das Mutterschutzgesetz werdende Mütter vor gesundheitlichen Risiken am Arbeitsplatz und vor Benachteiligung im Arbeitsverhältnis. Während der Schwangerschaft sowie bis vier Monate nach der Entbindung besteht grundsätzlich ein besonderer Kündigungsschutz. Eine Kündigung ist in diesem Zeitraum in der Regel unzulässig. Voraussetzung ist jedoch, dass dem Arbeitgeber die Schwangerschaft zum Zeitpunkt der Kündigung bekannt war oder sie ihm innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist mitgeteilt wird. mehr …

f) Kinder im Betrieb – was ist erlaubt?

Nach Informationen des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Stand 2024) gibt es keinen generellen gesetzlichen Anspruch darauf, Kinder mit zur Arbeit zu bringen. Solche Lösungen beruhen in der Regel auf individueller Absprache mit dem Arbeitgeber. In vielen Fällen zeigen sich Unternehmen flexibel, wenn Eltern ihr Kind ausnahmsweise mit an den Arbeitsplatz nehmen möchten, etwa wenn die Betreuung kurzfristig ausfällt. Dadurch können krankheitsbedingte Fehlzeiten vermieden werden. Diese Option ist jedoch ausgeschlossen, sobald am Arbeitsplatz Gefahren bestehen, die die Sicherheit oder Gesundheit des Kindes beeinträchtigen könnten. mehr …

g) Von der Idee zur Umsetzung

Nach dem KfW-Gründungsmonitor (Stand 2024) scheitern viele Unternehmensgründungen nicht an der Geschäftsidee selbst, sondern an fehlender kaufmännischer Vorbereitung. Eine solide Planung erhöht die Erfolgschancen deutlich. Wer ein eigenes Unternehmen aufbauen möchte, benötigt neben Fachwissen in seiner Branche auch fundierte Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Abläufe. Dazu zählen unter anderem die Ausarbeitung eines tragfähigen Geschäftsplans, die Sicherstellung einer passenden Finanzierung, eine durchdachte Personalplanung sowie die Beantragung erforderlicher Genehmigungen und Zulassungen. Auf angehende Gründerinnen und Gründer kommen somit zahlreiche organisatorische und strategische Aufgaben zu. mehr …

h) Mit gezielter Suche schneller ans Ziel

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) wird der Großteil aller Stellenangebote in Deutschland inzwischen digital veröffentlicht. Die Jobsuche findet damit überwiegend online statt. Obwohl das Angebot im Internet nahezu unbegrenzt wirkt, bleibt der gewünschte Erfolg häufig aus. Die Vielzahl an Anzeigen kann schnell unübersichtlich werden. Deshalb ist es entscheidend, Suchkriterien gezielt einzusetzen und passende Filter zu nutzen. Wer Jobangebote systematisch auswählt, spart Zeit und erhöht die Chancen, die wirklich geeignete Stelle zu finden. mehr …


Xavier sucht online nach einer geeigneten Arbeitsstelle.

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Paolo plant, im Bereich Gastronomie ein eigenes Unternehmen zu gründen.

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Avi ist sich nicht sicher, ob er seinen erkrankten Sohn mit an seinen Arbeitsplatz bringen darf.

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Noura möchte sich über berufliche Perspektiven als Tourismuskauffrau informieren.

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Ana-Maria fragt sich, ob sie im Bewerbungsgespräch verpflichtet ist, ihre Schwangerschaft offenzulegen.

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1.2 lesen Deutsch von Beruf.

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Ohne Selbstdisziplin geht es nicht
Sie lesen online in einer Wirtschaftszeitung und möchten Ihren Freunden einige Artikel schicken. Entscheiden Sie, welcher Artikel zu welcher Person passt.

a) Den Arbeitsplatz effizient gestalten
Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Stand 2024) beeinflussen ergonomische Bedingungen und eine gut organisierte Arbeitsumgebung maßgeblich die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden von Beschäftigten. Eine angenehme Atmosphäre am Arbeitsplatz ist entscheidend für konzentriertes und effektives Arbeiten. Expertin Gerlind Strauss erläutert, wie sich durch passende Möbel, eine durchdachte Beleuchtung, geeignete Dekoration sowie klare Strukturen und Ordnung eine Umgebung schaffen lässt, in der Aufgaben produktiv und mit Motivation erledigt werden können. Ziel ist es, den Arbeitsplatz so zu gestalten, dass man sich dort langfristig wohlfühlt und erfolgreich arbeitet. mehr …

b) Erfolgreich im Homeoffice arbeiten
Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Stand 2024) nutzen viele Beschäftigte in Deutschland zumindest zeitweise das Homeoffice. Studien zeigen, dass dabei vor allem Selbstorganisation und klare Strukturen entscheidend für die Produktivität sind. Wer von zu Hause aus arbeitet, benötigt ein hohes Maß an Selbstdisziplin und gutes Zeitmanagement. Besonders wichtig ist es, berufliche Aufgaben klar vom privaten Alltag zu trennen. Doch wie lässt sich diese Balance konkret umsetzen? Autorin Helene Brandt gibt in ihrem Ratgeber praktische Hinweise für Mitarbeitende, deren Unternehmen flexible Arbeitsmodelle anbieten, und zeigt Strategien für eine strukturierte und effiziente Arbeitsweise im häuslichen Umfeld auf. mehr …

c) Freizeitaktivitäten sinnvoll im Lebenslauf darstellen
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Stand 2024) achten Personalverantwortliche bei Bewerbungen neben fachlichen Qualifikationen zunehmend auch auf persönliche Kompetenzen und soziale Fähigkeiten. Diese lassen sich teilweise auch aus außerberuflichen Aktivitäten ableiten. Im Lebenslauf stehen Ausbildung und berufliche Erfahrung zwar im Vordergrund. Dennoch können auch Hobbys Hinweise darauf geben, ob eine Bewerberin oder ein Bewerber gut zur Unternehmenskultur passt. Wer seine Freizeitaktivitäten gezielt auswählt und sinnvoll beschreibt, kann zusätzliche Stärken unterstreichen. Hier finden Sie praktische Hinweise für eine überzeugende Gestaltung Ihrer Bewerbung. mehr …

d) Die Wirkung der Körpersprache verstehen
Nach Erkenntnissen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Stand 2024) spielt nonverbale Kommunikation im Berufsalltag eine wichtige Rolle für den ersten Eindruck und den Verlauf von Gesprächen. Haltung, Gestik und Mimik beeinflussen maßgeblich, wie eine Person wahrgenommen wird. Ob im Bewerbungsgespräch, bei entscheidenden Kundenterminen oder am ersten Arbeitstag – die eigene Körpersprache signalisiert stets, ob man angespannt, unsicher oder selbstbewusst wirkt. In unserem Seminar erfahren Sie, wie nonverbale Signale gezielt eingesetzt werden können und wie sich das Verhalten des Gegenübers besser interpretieren lässt. mehr …

e) Erfolgreich starten im neuen Job
Nach Angaben des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (Stand 2024) ist eine strukturierte Einarbeitung ein entscheidender Faktor für langfristige Zufriedenheit im neuen Arbeitsverhältnis. Gerade die ersten Tage prägen den weiteren Verlauf maßgeblich. Der Beginn in einem neuen Unternehmen ist häufig mit Nervosität verbunden – das ist ganz normal. Umso wichtiger ist es, gut vorbereitet zu sein und einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. In einem Beitrag von Irina Meier finden Sie eine praktische Übersicht mit zentralen Punkten, die den Einstieg erleichtern und helfen, schnell Anschluss im Team zu finden. mehr …

f) Faire Vergütung im Blick behalten
Nach Angaben des Statistisches Bundesamt (Stand 2024) unterscheiden sich die Durchschnittsverdienste je nach Branche und Qualifikation teilweise erheblich. Fragen nach angemessener Bezahlung spielen daher für viele Beschäftigte eine zentrale Rolle. Die meisten Menschen möchten, dass ihre berufliche Leistung gerecht entlohnt wird. Dennoch entsteht in verschiedenen Tätigkeitsfeldern häufig der Eindruck, nicht ausreichend vergütet zu werden. Dies kann zu sinkender Motivation und beruflichen Zweifeln führen. Hier erfahren Sie, wie sich Gehaltsgespräche sachlich vorbereiten und erfolgreich führen lassen. mehr …

g) Gesundheitliche Auswirkungen von Stress
Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Stand 2024) zählt anhaltender Stress zu den häufigsten gesundheitlichen Belastungsfaktoren im Berufsalltag. Kurzfristige Anspannung kann zwar leistungssteigernd wirken, dauerhafte Überforderung hingegen erhöht das Risiko für körperliche Beschwerden. Nicht jede Form von Stress ist schädlich – sogenannter positiver Stress kann Motivation und Konzentration fördern. Problematisch wird es jedoch, wenn die Anspannung über längere Zeit bestehen bleibt und Symptome wie erhöhter Blutdruck, Magenprobleme oder innere Unruhe auftreten. In seinem aktuellen Buch erläutert Harald Erhardt, welche Schritte helfen können, Stress langfristig zu reduzieren und die eigene Gesundheit zu stabilisieren. mehr …

h) Gleichstellung weiterhin eine Herausforderung
Nach Angaben von Eurostat (Stand 2024) beträgt der Gender Pay Gap in der EU durchschnittlich rund 12 %, in Deutschland liegt er weiterhin deutlich darüber. Auch in Führungspositionen sind Frauen im europäischen Vergleich nach wie vor unterrepräsentiert. Trotz politischer Maßnahmen ist das Ziel der tatsächlichen Gleichberechtigung in Europa noch nicht vollständig erreicht. Unterschiede bei der Bezahlung von Frauen und Männern sowie ein geringerer Anteil von Frauen in leitenden Funktionen zeigen, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Im europäischen Vergleich zählt Deutschland bei diesen Indikatoren weiterhin zu den Ländern mit größerem Nachholbedarf. mehr …

1/Curtis ist auf der Suche nach einer neuen Stelle und benötigt Impulse für die Gestaltung seiner Bewerbungsunterlagen.

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2/ Joliette geht ihrer Arbeit mit Engagement nach, ist jedoch häufig körperlich und mental ausgelaugt.

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3/Pierre ist vor seinem Beginn im neuen Unternehmen angespannt und etwas unsicher.

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4/Katarina ist aufgrund der geringen Bezahlung in ihrem Berufsfeld enttäuscht und unzufrieden.

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5/Carlo sucht Ratschläge, wie er seine Arbeit im Homeoffice effizient und strukturiert gestalten kann.

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