Thứ Năm, 26 tháng 2, 2026

wir einen Freund im Krankenhaus aufmuntern?


wir einen Freund im Krankenhaus aufmuntern?

Ein guter Freund von Ihnen hat sich das Bein gebrochen und muss noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. Ihm ist langweilig, und er fühlt sich ein wenig niedergeschlagen.

Sie möchten ihm helfen und gemeinsam mit einem anderen Freund überlegen, wie Sie ihn Zeit im Krankenhaus angenehmer machen können.

Planen Sie gemeinsam Aktivitäten oder Überraschungen für die Woche.

Beispiel

Teilnehmer A:Also, du hast sicher schon gehört, dass Valentin sich das Bein gebrochen hat und noch eine Woche im Krankenhaus bleiben muss. Ich habe heute mit ihm telefoniert, und er klang ziemlich niedergeschlagen. Ihm ist total langweilig, weil er nichts machen kann. Ich finde, wir sollten uns etwas überlegen, um ihn aufzumuntern. Was meinst du?

Teilnehmer B:Ja, das habe ich auch

Teilnehmer A: gehört, und ich finde es super, dass du das Thema ansprichst. Ich kann mir gut vorstellen, wie frustrierend das ist, wenn man nur im Bett liegt und nichts unternehmen kann. Ich denke, wenn wir einen kleinen Wochenplan machen, mit kleinen Überraschungen oder Besuchen, dann hat er wenigstens jeden Tag etwas, worauf er sich freuen kann.

Teilnehmer A: Das sehe ich genauso. Ich dachte, wir könnten uns abwechseln und ihn vielleicht jeden Tag mit etwas Kleinem überraschen. Zum Beispiel könnten wir ihm ein gutes Buch mitbringen oder eine kleine Playlist mit seiner Lieblingsmusik zusammenstellen.

Teilnehmer B: Gute Idee. Ich weiß, dass er gerne Podcasts hört vielleicht könnten wir ihm eine Liste mit spannenden oder lustigen Podcasts zusammenstellen. Und ich könnte ihm mein Tablet leihen, damit er Filme oder Serien schauen kann.

Teilnehmer A: Super! Und was hältst du davon, dass wir ihm auch kleine persönliche Nachrichten schreiben - vielleicht sogar von mehreren Leuten aus dem Freundeskreis - und sie ihm jeden Tag überreichen?

Teilnehmer B: Das ist eine richtig schöne Idee. So fühlt er sich auch nicht so allein. Vielleicht könnten wir daraus sogar so eine Art „Mutmach- Kalender" machen, mit einem kleinen Umschlag für Jeden Tag?

Telinenmer A: Ja, das gefällt mir total gut. Außerdem dachte ich, dass wir ein paar Spiele mitnehmen könnten, die man auch im Bett spielen kann - zum Beispiel Kartenspiele, ein Quiz oder was Digitales auf dem Tablet.

Teilnehmer B: Stimmt. Wir könnten auch eine Videokonferenz mit mehreren Freunden gleichzeitig machen, wenn wir nicht alle zur gleichen Zeit vorbeikommen können.

Teilnehmer A: Super. Und was wäre, wenn wir ihm auch ein paar gesunde Snacks mitbringen - ich weiß, Krankenhausessen ist nicht gerade lecker.

Natürlich nur, wenn es mit den Ärzten in Ordnung ist.

Teilnehmer B: Ja, aber auf jeden Fall vorher abklären. Vielleicht etwas Obst, Nüsse oder auch mal einen Smoothie. Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher alles gesammelt haben?

Teilnehmer A: Ja, sehr gerne. Also, wir haben bis jetzt folgende Ideen:

Jeden Tag eine kleine Aktion oder Überraschung

Ein gutes Buch, eine Musik-Playlist, Podcast- Tipps

Tablet mit Serien und Filmen Persönliche Nachrichten in Form eines „Mutmach- Kalenders" Spiele für Bett oder Tablet Videokonferenz mit Freunden Kleine Snacks, wenn erlaubt

Teilnehmer B: Genau. Und wir könnten die Aufgaben aufteilen: Ich kann mich um das Tablet und die Podcasts kümmern und die ersten persönlichen Nachrichten sammeln. Möchtest du den Kalender basteln und das Spielmaterial organisieren?

Teilnehmer A: Klar, das übernehme ich gern. Ich schreibe auch die anderen Freunde an, damit jeder eine kurze Nachricht beisteuert. Und ich bringe dann am Dienstag ein Kartenspiel mit, das wir zusammen mit ihm spielen können.

Teilnehmer B: Perfekt. Dann mache ich den ersten Besuch morgen nach der Arbeit. Wir können ja auch in der Woche noch spontan schauen, worauf er gerade Lust hat oder was ihm am meisten gefällt.

Teilnehmer A: Gute Idee. Ich glaube, er wird sich riesig freuen, wenn er merkt, dass wir an ihn denken. Danke, dass du mitmachst - gemeinsam machen wir die Woche für ihn sicher etwas heller!

Teilnehmer B: Sehr gerne. Und wer weiß, vielleicht machen wir ihm so sogar ein besseres Gefühl als manche Ärzte!

wir mussen den Klassenraum freundlicher und angenehmer gestalten.

Die Kursleiterin hat Sie gebeten, gemeinsam mit anderen Teilnehmenden Ideen zu sammeln, wie man den Klassenraum freundlicher und angenehmer gestalten könnte.

Sie möchten gerne helfen. Besprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, welche konkreten Vorschläge Sie machen können, wer bei der Umsetzung helfen könnte und wie viel das kosten würde.

Teilnehmer A:

Also, unsere Kursleiterin hat uns ja neulich gefragt, ob wir Ideen haben, wie man den Klassenraum ein bisschen freundlicher gestalten kann. Ich finde, das ist wirklich eine gute Idee, denn im Moment ist der Raum doch ziemlich kahl und ungemütlich.

Teilnehmer B:

Da hast du recht. Die Wände sind leer, die Beleuchtung ist ziemlich kalt und alles wirkt eher funktional als einladend. Ich denke, mit ein paar einfachen Mitteln könnten wir schon viel bewirken.

Wollen wir gemeinsam überlegen, was man konkret verändern könnte?

Teilnehmer A: Teilnehmer A:

Gerne. Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst an die Wände denken. Vielleicht könnten wir ein paar Poster oder Lernplakate aufhängen, die nicht nur informativ, sondern auch farbenfroh sind.

Teilnehmer B:

Das klingt gut. Man könnte auch eine „Wort-des-Tages"-Ecke gestalten, wo wir täglich ein neues deutsches Wort mit Beispielsatz aufhängen - das wäre nicht nur dekorativ, sondern auch pädagogisch sinnvoll.

Teilnehmer A:

Super Idee. Und was hältst du davon, wenn wir auch eine kleine Pflanzen -Ecke einrichten?

Grünpflanzen machen den Raum direkt viel lebendiger - und sie sind auch gut für das Raumklima.

Teilnehmer B:

Finde ich klasse. Vielleicht könnten wir ein paar pflegeleichte Pflanzen mitbringen - ich hätte z. B. einen kleinen Ficus zuhause, den ich spenden könnte. Aber wir sollten auch schauen, dass das alles nicht zu teuer wird. Was meinst du, wie viel Budget wir dafür brauchen?

Teilnehmer A:

Wenn wir es einfach halten, könnten wir vielleicht mit 30 bis 40 Euro schon viel machen. Poster könnten wir selbst gestalten oder drucken, Pflanzen könnten aus Spenden kommen. Wollen wir auch über Licht nachdenken? Vielleicht eine Stehlampe mit warmem Licht?

Teilnehmer B:

Ja, das wäre gut. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist das wichtig. Vielleicht hat jemand noch eine Lampe zu Hause, die er nicht mehr braucht - das könnten wir im Kurs fragen.

Und was ist mit einer kleinen Kaffee- oder Teeecke? Das würde die Atmosphäre noch wohnlicher machen.

Teilnehmer A:

Die Idee gefällt mir sehr. Man könnte eine kleine Ecke mit Wasserkocher, Tee, vielleicht ein paar Bechern gestalten - aber da müssten wir auf Hygiene achten. Vielleicht könnten wir das mit der Kursleiterin absprechen.

Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben?

Teilnehmer B:

Ja, gute Idee. Also:

- Wandgestaltung mit Lernplakaten, Poster, „Wort des Tages"-Tafel

Pflanzen-Ecke, möglichst durch Spenden

Warme Beleuchtung, evtl. gebrauchte Stehlampe

Tee-Ecke, wenn erlaubt, mit Wasserkocher und Bechern

Kosten: möglichst niedrig halten, viele Sachen als Spenden oder aus zweiter Hand

Organisation: Plakate selbst gestalten, Pflanzen und Lampe von Teilnehmenden

Teilnehmer A:

Sehr aut zusammengefasst. Ich kann mich gerne um die Gestaltung der Poster kümmern und fragen, wer eine Lampe zu Hause hat.

Möchtest du vielleicht nach Pflanzen schauen und im Kurs die Spendenaktion koordinieren?

Teilnehmer B:

Gerne. Ich mache auch eine kleine Liste, in die sich die Teilnehmer eintragen können - was sie beisteuern oder mitbringen könnten.

Und ich frage unsere Kursleiterin nochmal wegen der Tee-Ecke - ob das erlaubt ist.

Teilnehmer A:

Perfekt. Dann besprechen wir alles in der nächsten Kursstunde und verteilen die Aufgaben.

Ich bin sicher wenn alle ein bisschen mithelfen, wird der Raum bald viel angenehmer sein.

Teilnehmer B:

Ganz genau. Und in einer freundlichen Umgebung lernt es sich einfach besser. Danke, dass wir das gemeinsam planen!

Teilnehmer A:

Sehr gerne. Ich freue mich schon auf die Umsetzung!

Gemeinsam ein Geschenk organisieren


Eine Person aus Ihrem Sprachkurs hat am kommenden Wochenende Geburtstag. Der Kurs möchte gemeinsam ein Geschenk organisieren und eine kleine Feier planen. Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin darüber, was Sie schenken könnten und wie die Feier aussehen sollte.

Berücksichtigen Sie dabei auch den Ort, das Programm und wer sich um was kümmern kann.

Beispiel

Teilnehmer A:

Also, wie du sicher gehört hast, hat Amir aus unserem Sprachkurs am Wochenende Geburtstag. Unsere Kursleiterin meinte, wir könnten als Gruppe vielleicht eine kleine Überraschung planen. Ich finde, das ist eine schöne Gelegenheit, etwas gemeinsam zu machen und ihm zu zeigen, dass er bei uns willkommen ist. Was meinst du - hast du schon eine Idee?

Teilnehmer B:

Ja, ich habe auch davon gehört und finde die Idee sehr schön. Amir ist ja immer hilfsbereit und freundlich - er hätte wirklich eine nette Überraschung verdient.

Ich dachte, wir könnten ihm vielleicht ein gemeinsames Geschenk vom Kurs machen. Vielleicht etwas, was mit Sprache oder Kultur zu tun hat?

Teilnehmer A:

Guter Ansatz. Ich weiß, dass er sehr gerne liest - vielleicht könnten wir ihm ein Buch auf Deutsch schenken, das gleichzeitig interessant und gut verständlich ist.

Oder vielleicht sogar einen Gutschein für eine Buchhandlung - dann kann er sich selbst etwas aussuchen?

Teilnehmer B:

Ein Gutschein ist sicher praktischer. Dann kann er selbst entscheiden. Wir könnten noch eine persönliche Karte dazulegen, in die jeder aus dem Kurs einen Satz oder Wunsch auf Deutsch schreibt. Das wäre persönlich und motivierend.

Teilnehmer A:

Super Idee. Dann sollten wir aber auch über die Feier sprechen. Was hältst du davon, wenn wir uns am Samstagnachmittag im Park treffen, vielleicht bei gutem Wetter ein kleines Picknick machen?

Teilnehmer B:

Das finde ich toll. Im Park ist es locker, kostenlos und wir brauchen keine Reservierung. Jeder könnte etwas zu essen oder trinken mitbringen.

Wir könnten auch ein paar Spiele organisieren - zum Beispiel ein kleines Sprachquiz oder Musik aus verschiedenen Ländern, damit es zur internationalen Atmosphäre passt.

Teilnehmer A:

Genau das habe ich auch gedacht. Und vielleicht könnten wir auch eine kleine Rede halten oder ihm ein Geburtstagslied auf Deutsch singen - das wäre ein schöner Moment.

Teilnehmer B:

Auf jeden Fall. Aber wir sollten auch schauen, ob alle Zeit haben. Vielleicht können wir vorher in der Gruppe eine Umfrage machen, wer mitkommt und was jeder mitbringen kann.

Teilnehmer A:

Ja, das sollten wir tun. Ich könnte ein Online-Formular erstellen 

oder einfach eine Liste im Kurs herumgeben.

Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt besprochen haben?

Teilnehmer B:

Gerne. Also:

- Geschenk: Gutschein für eine Buchhandlung, dazu eine Karte mit persönlichen Grüßen auf Deutsch

- Feier: kleines Picknick im Park am Samstag

- Mitbring-Party: jeder bringt etwas zu essen oder zu trinken mit

- Programm: Musik, Sprachquiz, vielleicht ein Lied oder eine kurze Rede

-Organisation: Umfrage im Kurs zur Teilnahme und zum Essen

- Kosten: Wir sammeln ca. 2 bis 3 Euro pro Person für das Geschenk

Teilnehmer A:

Sehr gut zusammengefasst. Ich übernehme gerne die Organisation der Karte und des Geschenkgutscheins.

Möchtest du dich um das Online-Formular kümmern und das Quiz vorbereiten?

Teilnehmer B:

Klar, das mache ich gern. Ich überlege mir ein paar Fragen zum Kurs und zur deutschen Sprache - nichts zu Schwieriges, eher etwas Lustiges.

Und ich bringe meine Bluetooth-Box mit für Musik.

Teilnehmer A:

Perfekt. Dann müssen wir nur noch die anderen informieren und sie motivieren mitzumachen.

Ich bin sicher, Amir wird sich sehr freuen - das wird eine tolle Überraschung.

Teilnehmer B:

Da bin ich auch überzeugt. Es zeigt einfach, dass wir nicht nur zusammen lernen, sondern auch als Gruppe zusammenhalten.

Teilnehmer A:

Danke für die gute Zusammenarbeit - ich freue mich schon auf Samstag!


Eine Präsentation über das Thema „Warum lohnt es sich, Fremdsprachen zu lernen?"


Sie wurden von einer Schule eingeladen, um im Rahmen eines Projekttages eine Präsentation über das Thema „Warum lohnt es sich, Fremdsprachen zu lernen?" zu halten.

Sie sollen Ihre eigenen Erfahrungen einbringen und gemeinsam mit einer anderen Person eine Liste mit Argumenten und Stichpunkten für eine 15-minütige Präsentation erstellen.

Planen Sie gemeinsam, was Sie sagen möchten, und überlegen Sie, wie Sie die Schüler motivieren können.

Beispiel

Teilnehmer A:

Also, wir wurden ja eingeladen, an dieser Schule eine kurze Präsentation zu halten - über die Bedeutung des Fremdsprachenlernens. Ich finde, das ist eine tolle Gelegenheit, über unsere eigenen Erfahrungen zu sprechen und vielleicht andere zu motivieren.

Teilnehmer B:

Das sehe ich auch so. Gerade für Schüler kann das sehr inspirierend sein, wenn sie sehen, wie hilfreich Fremdsprachen im Alltag oder im Beruf sein können.

Ich würde vorschlagen, wir strukturieren die Präsentation in drei Teile: persönliche Erfahrungen, Vorteile im Alltag und berufliche Perspektiven.

Teilnehmer A:

Gute Idee. Ich könnte anfangen und kurz erzählen, wie ich am Anfang Deutsch gelernt habe - mit welchen Schwierigkeiten ich konfrontiert war, aber auch, wie ich langsam sicherer wurde.

So zeigen wir, dass es am Anfang schwer ist, aber mit Ausdauer machbar.

Teilnehmer B:

Perfekt. Danach könnten wir Beispiele bringen, wie Sprachen im Alltag helfen - zum Beispiel beim Reisen, beim Einkaufen, beim Kennenlernen neuer Leute.

Ich könnte erzählen, wie ich während eines Urlaubs in der Schweiz mit Deutsch viel leichter zurechtgekommen bin.

Teilnehmer A:

Ja, solche konkreten Beispiele machen die Präsentation lebendig.

Und dann unbedingt auch das Thema Beruf. In vielen Branchen werden Fremdsprachen inzwischen vorausgesetzt - besonders Englisch und Deutsch.

Man hat bessere Chancen bei Bewerbungen und mehr Möglichkeiten im Ausland zu arbeiten.

Teilnehmer B:

Genau. Und wir könnten auch erwähnen, dass viele internationale Unternehmen Mitarbeitende suchen, die mehrere Sprachen sprechen.

Was meinst du, sollen wir zum Schluss noch ein paar Tipps geben, wie man motiviert bleiben kann?

Teilnehmer A:

Unbedingt. Ich würde da vorschlagen: jeden Tag ein bisschen

uben, Filme in Originalsprache schauen, mit Muttersprachtern sprechen, z. B. über Tandem-Apps.

Das motiviert viel mehr als nur aus dem Lehrbuch lernen.

Teilnehmer B:

Guter Punkt. Und vielleicht könnten wir auch ein paar Zitate einbauen, zum Beispiel: „Eine neue Sprache ist wie ein neues Leben". Das bleibt den Schülern besser im Kopf. Sollen wir jetzt kurz alles zusammenfassen und eine Liste mit Stichpunkten machen?

Teilnehmer A:

Ja, lass uns das tun. Also:

Stichpunkte für die Präsentation:

1. Persönliche Erfahrung:

eigene Geschichte mit dem Deutschlernen

Anfangsschwierigkeiten und Motivation

2. Vorteile im Alltag:

- Reisen, Kultur verstehen

- neue Menschen kennenlernen

- Selbstbewusstsein beim Sprechen entwickeln

3. Berufliche Perspektiven:

- bessere Jobchance

Arbeit im Ausland

- Anforderungen internationaler Unternehmen

4. Motivation und Tipps:

- regelmäßig üben, Filme/Podcasts nutzen

-Tandempartner finden

- Lernziele setzen

Zitat als Inspiration: „Eine neue Sprache ist wie ein neues Leben"

Teilnehmer B:

Das ist eine sehr runde Struktur. Ich übernehme gerne den Teil über die Vorteile im Alltag. 

Möchtest du dann mit deiner persönlichen Geschichte anfangen und auch die beruflichen Aspekte übernehmen?

Teilnehmer A:

Gerne. Und wir können das Ganze mit einer kleinen Fragerunde beenden - vielleicht hat ja jemand Lust, selbst von seinen Erfahrungen zu erzählen oder Fragen zu stellen.

Teilnehmer B:

Das wäre ein schöner Abschluss. Ich glaube, mit dieser Präsentation können wir wirklich etwas Positives bewirken und zeigen, dass Sprachen nicht nur Pflicht, sondern Chance sind.

Teilnehmer A:

Ganz genau. Dann sind wir uns einig. Danke für die gute Zusammenarbeit - ich freue mich schon auf den Vortrag!




Thứ Tư, 25 tháng 2, 2026

Flohmarkts

  

Sie möchten zum Frühlingsbeginn gemeinsam mit Ihren Nachbarn in Ihrem Stadtviertel einen Flohmarkt organisieren, um die Nachbarschaft zu beleben und nachhaltigen Konsum zu fördern. Planen Sie mit einem anderen Anwohner, wie die Organisation ablaufen könnte: Wo und wann soll der Flohmarkt stattfinden? Wie informieren Sie die Nachbarn? Was muss man im Voraus klären? 

Beispiel 3:21) 

Teilnehmer A: Also, ich habe mir gedacht, dass wir dieses Jahr zum Frühlingsanfang einen Flohmarkt in unserem Viertel organisieren könnten. Ich finde, das wäre eine tolle Möglichkeit, die Nachbarschaft zusammenzubringen und gleichzeitig alten Sachen ein neues Leben zu geben. Was meinst du - wärst du dabei?

 Teilnehmer B: Das klingt nach einer super Ideę. Ich finde auch, dass solche Veranstaltungen den Gemeinschaftssinn stärken. Außerdem hat fast jeder etwas zu Hause, das er nicht mehr braucht. Wollen wir gleich überlegen, wie wir das Ganze auf die Beine stellen können? 

Teilnehmer A: Gerne. Zuerst brauchen wir einen passenden Ort. Ich würde vorschlagen, dass wir den Platz hinter der Bibliothek nehmen - der ist groß, zentral gelegen und gut erreichbar. 

 Teilnehmer B: Einverstanden. Ich glaube, man muss dafür aber eine Genehmigung bei der Stadt beantragen. Ich könnte mich darum kümmern. Was meinst du, welches Datum wäre geeignet? Vielleicht ein Samstag Mitte April? 

Teilnehmer A: Ja, das ist gut. Bis dahin haben wir genug Zeit zum Planen, und das Wetter ist hoffentlich schon freundlich. Wir sollten auch überlegen, wie wir möglichst viele Nachbarn zum Mitmachen bewegen können. 

Teilnehmer B: Ich denke, ein Plakat in jedem Hauseingang und ein Infozettel im Briefkasten wären ein guter Anfang. Außerdem könnten wir einen Aushang in der Bäckerei und im Supermarkt machen. Und vielleicht einen Beitrag in der lokalen Facebook-Gruppe posten. 

Teilnehmer A: Klingt nach einem guten Plan. Was ist mit den organisatorischen Details? Ich würde vorschlagen, dass jeder Teilnehmer einen eigenen kleinen Stand mitbringt - also einen Tisch oder eine Decke. Wir könnten dafür ein paar allgemeine Regeln aufschreiben, damit alles fair und übersichtlich bleibt.

 Teilnehmer B: Genau. Zum Beispiel: keine professionellen Händler, nur private Verkäufer, keine laute Musik, Müll bitte selbst entsorgen. Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? 

Teilnehmer A: Gerne. Also: Datum: ein Samstag Mitte April 

- Ort: Platz hinter der Bibliothek Werbung: Plakate, Infozettel, Social Media, Supermarkt

- Aushänge Teilnahme: alle Nachbarn können mitmachen, wenn sie ihren eigenen Stand mitbringen Regeln: keine Händler, fairer Ablauf, Müllentsorgung, keine Lautstärke Genehmigung: du kümmerst dich darum bei der Stadt Organisation: wir schreiben gemeinsam die Infozettel und Regeln 

Teilnehmer B: Perfekt zusammengefasst. Ich könnte auch eine Liste vorbereiten, in die sich alle Teilnehmer eintragen können - mit Namen und was sie verkaufen wollen. So behalten wir den Überblick. 

Teilnehmer A: Super Idee. Und vielleicht könnten wir auch noch ein kleines Kinderprogramm oder Kuchenverkauf anbieten dann kommen noch mehr Leute, auch Familien. 

Teilnehmer B: Stimmt. Ich habe noch ein Wurfspiel zu Hause, das ich mitbringen könnte. Und meine Nachbarin bäckt gerne - ich frage sie, ob sie Lust hat mitzumachen.

 Teilnehmer A: Dann sind wir uns einig. Ich freue mich schon - das wird sicher eine tolle Aktion für unser Viertel! 

Teilnehmer B: Ich auch. Und wer weiß vielleicht machen wir daraus eine Tradition!

Kinobesuch

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Zusätzlich

Am letzten Kurstag möchten Sie gemeinsam mit der Gruppe etwas unternehmen und entscheiden sich für einen Kinobesuch.

Besprechen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner, welchen Film Sie wählen, wann und wo Sie sich treffen wollen, und was Sie danach noch unternehmen könnten.

Planen Sie alles gemeinsam und achten Sie dabei auch auf die Interessen aller.

Beispiel 0:00 3:10 

Teilnehmer A:

Also, wie du weißt, ist nächsten Freitag unser letzter Kurstag, und ich finde, das sollten wir nicht einfach so vorbei gehen lassen.

Ich habe gehört, ein paar Leute aus dem Kurs hätten Lust, gemeinsam ins Kino zu gehen.

Was hältst du von der Idee?

Teilnehmer B:

Ich finde das super! Das ist eine tolle Möglichkeit, den Kurs gemütlich ausklingen zu lassen. Außerdem kann man sich so auch mal außerhalb des Klassenzimmers besser kennenlernen.

Wollen wir gemeinsam überlegen, was wir genau planen wollen?

Teilnehmer A:

Gerne. Ich habe schon mal einen Blick ins Kinoprogramm geworfen. Am Freitagabend laufen einige interessante Filme.

Zum Beispiel ein deutscher Film, eine Komödie, die laut Beschreibung sehr unterhaltsam ist. Oder ein Actionfilm auf Englisch mit deutschen Untertiteln.

Teilnehmer B:

Ich glaube, für unsere Gruppe wäre die Komödie auf Deutsch eine gute Wahl. So hätten wir auch gleich einen sprachlichen Bezug.

Außerdem ist es vielleicht auch einfacher zu verstehen, weil wir Deutsch lernen – und das wäre eine schöne letzte Übung.

Teilnehmer A:

Stimme ich dir zu. Dann schlagen wir im Kurs den deutschen Film vor.

Was meinst du, wann wir uns treffen? Der Film fängt um 18:30 Uhr an, also könnten wir uns vielleicht um 18:00 Uhr vor dem Kino treffen.

Teilnehmer B:

Klingt vernünftig. Dann haben alle genug Zeit, von zu Hause oder von der Arbeit zu kommen.

Und was denkst du – wollen wir danach noch irgendwo etwas trinken oder essen gehen?

Teilnehmer A:

Ja, das fände ich sehr schön. In der Nähe vom Kino gibt’s ein kleines Café, das auch spät abends offen hat. Dort könnten wir zusammen sitzen, vielleicht Fotos machen und uns von allen verabschieden.

Teilnehmer B:

Sehr gute Idee. Vielleicht könnten wir auch kleine Dankeskarten für die Lehrerin vorbereiten und sie nach dem Film gemeinsam überreichen.

Das wäre ein netter Abschluss.

Teilnehmer A:

Das finde ich richtig schön. Dann schreibe ich etwas vor, und im Kurs kann jeder unterschreiben.

Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben?

Teilnehmer B:

Gerne. Also:

– Film: deutsche Komödie

– Treffpunkt: um 18:00 Uhr vor dem Kino

– Filmbeginn: 18:30 Uhr

– Nach dem Kino: gemeinsamer Cafébesuch zum Abschied

– Extra: Dankeskarte für die Kursleiterin

Teilnehmer A:

Perfekt zusammengefasst. Ich reserviere schon mal ein paar Plätze im Kino, damit wir sicher zusammen sitzen können.

Möchtest du das Café anrufen und fragen, ob sie Platz für ca. 10 Leute hätten?

Teilnehmer B:

Ja, das übernehme ich. Und ich kümmere mich auch darum, die anderen zu informieren – vielleicht per WhatsApp-Gruppe oder per E-Mail.

Teilnehmer A:

Super. Dann steht einem schönen Kursabschluss wirklich nichts mehr im Weg. Ich freue mich schon darauf!

Teilnehmer B:

Ich auch. Und ich denke, das wird allen in Erinnerung bleiben – ein schöner letzter Abend mit dem ganzen Kurs.


Büchersammlung

  

Sie möchten eine gemeinnützige Aktion in Ihrer Nachbarschaft durchführen: Bei einer Veranstaltung sollen Bücher für eine kleine öffentliche Bücherei gesammelt werden, die dringend neuen Lesestoff braucht. Planen Sie gemeinsam, wie die Aktion aussehen könnte: Wo und wann findet sie statt? Wie informieren Sie die Nachbarn? Wer übernimmt welche Aufgaben? 

Beispiel ▷ 0:00 3:20) 

Teilnehmer A: Also, wie du weißt, wollen wir bald eine Veranstaltung organisieren, um Bücher für die kleine Bibliothek in unserer Straße zu sammeln. Ich finde, das ist eine großartige Idee, denn die Bibliothek ist sehr beliebt, aber sie hat kaum aktuelle Bücher. Wollen wir mal gemeinsam überlegen, wie wir diese Aktion konkret gestalten könnten? Teilnehmer B: Ja, ich bin absolut dafür. Ich denke auch, dass eine Buchspenden-Aktion nicht nur der Bibliothek helfen würde, sondern auch ein schönes Gemeinschaftsprojekt für die Nachbarschaft wäre. Ich würde vorschlagen, dass wir die Aktion draußen machen - vielleicht auf dem Platz vor dem Gemeindezentrum. Da gibt es genug Platz, und viele Leute gehen dort vorbei. Teilnehmer A: Klingt gut. Der Platz ist zentral, und bei schönem Wetter könnten wir sogar ein paar Tische draußen aufstellen. Was meinst du, wann wäre ein guter Termin? Ich dachte an einen Samstagvormittag in zwei Wochen - dann haben die meisten Leute Zeit. Teilnehmer B: Samstag ist ideal. Vielleicht von 10 bis 14 Uhr? Das reicht aus, um Bücher zu sammeln und mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Wir sollten auch überlegen, wie wir auf die Aktion aufmerksam machen. Plakate? Ein Beitrag im Stadtteil-Newsletter? Teilnehmer A: Beides wäre gut. Ich kann ein Plakat gestalten - farbenfroh, mit klarer Info, wann und wo. Und vielleicht könnten wir in der Bäckerei und im Supermarkt fragen, ob wir es dort aufhängen dürfen. Teilnehmer B: Super. Ich würde dann den Newsletter übernehmen und einen kurzen Text formulieren. Außerdem könnten wir auf Social Media einen kleinen Aufruf posten, um jüngere Leute zu erreichen. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Ort: Platz vor dem Gemeindezentrum - Datum und Zeit: Samstag in zwei Wochen, 10:00-14:00 Uhr - Ziel: Bücher für die lokale Bibliothek sammeln Werbung: Plakate im Viertel, Stadtteil-Newsletter, Social Media Material: Tische, Schilder, evtl. Kisten für die gespendeten Bücher - Atmosphäre: freundlich, offen, evtl. mit Kaffee und Musik im Hintergrund .

 Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Ich kann auch meine Bluetooth-Box mitbringen, damit wir leise Musik laufen lassen. Und vielleicht backt jemand einen Kuchen - das lockt oft mehr Leute an. Teilnehmer A: Das ist eine tolle Idee. Ich frage meine Nachbarin - sie hat schon öfter für Aktionen gebacken. Was meinst du, sollen wir auch die Bibliothekarin einladen? Sie könnte persönlich ein paar Worte sagen oder Fragen beantworten. Teilnehmer B: Unbedingt. Das macht die Aktion persönlicher und zeigt den Leuten, dass ihre Spende wirklich gebraucht wird. Ich kann sie kontaktieren und fragen, ob sie Zeit hat. Teilnehmer A: Perfekt. Dann übernehmen wir beide unsere Aufgaben, und in ein paar Tagen besprechen wir, wie weit wir sind. Ich bin sicher, das wird eine schöne und sinnvolle Aktion! Teilnehmer B: Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich freue mich schon - und die Bibliothek wird sich garantiert riesig freuen.