Thứ Bảy, 28 tháng 2, 2026

Lieferengpässe und Qualitätsminderung

​Vorbereitung mit B2  Telc Deutsch

Ihr Unternehmen bestell seit mehrere Jahren das Büromaterial bei derselben  Firma. In der letzten Zeit kommt es vermehrt zu den Lieferengpässen beim Druckerpapier. Auch die Qualität des gelieferten Papiers nimmt ab.

Beispiel 0:00 1:42 

Person A: Wir haben in letzter Zeit vermehrt Probleme mit der Lieferung von Druckerpapier. Es kommt oft zu Lieferengpässen, und auch die Qualität des Papiers ist nicht mehr so gut wie früher.

Person B: Ja, das habe ich auch bemerkt. Wie oft kommt es zu Lieferverzögerungen?

Person A: In den letzten Monaten ist es mehrmals vorgekommen. Manchmal müssen wir mehrere Tage auf die Lieferung warten.

Person B: Das ist nicht gut. Und wie ist die Qualität des gelieferten Papiers?

Person A: Die Qualität hat nachgelassen. Das Papier ist dünner und manchmal sogar beschädigt.

Person B: Das müssen wir auf jeden Fall klären. Wen und wie können wir bei der Lieferfirma kontaktieren?

Person A: Wir sollten direkt mit unserem Ansprechpartner bei der Firma sprechen und unsere Bedenken äußern. Wir können eine Verbesserung der Lieferzeiten und der Papierqualität fordern.

Person B: Genau. Und wenn sich die Situation nicht bessert, sollten wir in Erwägung ziehen, den Vertrag mit dieser Firma zu kündigen und nach einem anderen Lieferanten zu suchen.

Person A: Ja, das wäre eine Option. Langfristig sollten wir vielleicht auch sparsamer mit Papier umgehen, um den Verbrauch zu reduzieren.

Person B: Das ist eine gute Idee. Außerdem sollten wir unseren Bedarf rechtzeitig melden, um mögliche Lieferengpässe frühzeitig zu erkennen.

Person A: Stimmt, das würde uns helfen, besser zu planen und rechtzeitig zu bestellen.

Person B: Dann sollten wir die Gespräche mit der Lieferfirma so schnell wie möglich führen und unsere Erwartungen klar kommunizieren.

Person A: Ja, ich werde mich darum kümmern. Vielen Dank für die hilfreichen Vorschläge!

Person B: Gern geschehen! Ich hoffe, dass wir das Problem bald lösen können.

Blutspendeaktion

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Situation:

In einem medizinischen Zentrum Ihrer Stadt wird eine Blutspendeaktion organisiert, und Sie sind an der Planung beteiligt. Sie müssen überlegen, wie Sie dazu beitragen können, dass die Veranstaltung erfolgreich wird. Dabei geht es um Werbung, Organisation und Unterstützung der Spender. Denken Sie an Maßnahmen wie Plakate, Informationsmaterial oder die Betreuung der Teilnehmer.

Beispiel 0:00 2:57 

Person A:

Hallo Jonas, wir müssen die Blutspendeaktion im medizinischen Zentrum planen. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen kommen. Wie könnten wir das am besten organisieren?


Person B:

Ja, das ist wirklich eine wichtige Aktion! Ich denke, das Erste, was wir machen sollten, ist Werbung. Wir könnten Plakate und Flyer in der ganzen Stadt verteilen – in Supermärkten, Apotheken und an Universitäten.


Person A:

Ja, das ist eine gute Idee! Außerdem könnten wir in den sozialen Medien Werbung machen. Viele Leute informieren sich online, und so erreichen wir noch mehr Menschen. Vielleicht könnten wir eine kleine Kampagne mit Erfahrungsberichten von Blutspendern machen?


Person B:

Ja, das klingt super! Wenn jemand erzählt, warum Blutspenden so wichtig ist, fühlen sich andere motiviert mitzumachen. Wir könnten auch eine Infoseite mit häufigen Fragen und Antworten erstellen, damit die Leute keine Angst haben oder unsicher sind.


Person A:

Ja, genau! Viele Menschen wissen nicht, wie eine Blutspende abläuft oder ob sie überhaupt spenden dürfen. Eine gute Information ist wichtig. Aber wir müssen uns auch um die Organisation am Spendentag selbst kümmern. Hast du schon überlegt, wie wir das machen könnten?


Person B:

Ja, wir brauchen auf jeden Fall genug Helfer, die die Spender empfangen, sie registrieren und ihnen erklären, was sie tun müssen. Vielleicht könnten Freiwillige aus unserer Gruppe diese Aufgaben übernehmen?


Person A:

Ja, das wäre eine gute Möglichkeit! Außerdem sollten wir eine kleine Erfrischungsecke mit Wasser, Tee und Snacks bereitstellen, damit sich die Spender nach der Blutspende ausruhen können. Manche fühlen sich danach etwas schwach, also wäre das wichtig.


Person B:

Stimmt! Vielleicht könnten wir mit einer Bäckerei oder einem Supermarkt sprechen, ob sie uns kostenlos Snacks zur Verfügung stellen. Dann hätten wir weniger Kosten.


Person A:

Gute Idee! Wir sollten auch überlegen, wie wir den Spendern eine kleine Anerkennung geben. Manche Organisationen verschenken kleine Dankeskarten oder Gutscheine. Wäre das etwas für uns?


Person B:

Ja, das könnte helfen, mehr Leute zu motivieren. Ein kleines Geschenk oder eine Urkunde als „Dankeschön“ wäre eine nette Geste. Vielleicht könnten wir Unternehmen aus der Stadt fragen, ob sie uns Gutscheine sponsern.


Person A:

Das wäre perfekt! Also, ich fasse mal zusammen: Wir machen Werbung mit Plakaten, Flyern und in den sozialen Medien. Am Spendentag kümmern wir uns um die Anmeldung der Spender, eine Erfrischungsecke und eine kleine Anerkennung für die Teilnehmer. Habe ich etwas vergessen?


Person B:

Nein, das ist ein super Plan! Ich werde mich um die Freiwilligen kümmern und sehen, wer mithelfen kann. Was möchtest du übernehmen?


Person A:

Ich könnte die Werbeaktion organisieren und nach Sponsoren für die Erfrischungen fragen. Dann haben wir beide klare Aufgaben.


Person B:

Perfekt! Dann sollten wir so schnell wie möglich mit den Vorbereitungen starten. Ich bin sicher, dass die Aktion ein Erfolg wird!


Person A:

Ja, das denke ich auch! Dann legen wir los!

2-Tages-Programm für ein Jugendtreffen

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Vorbereitung mit B2

Telc Deutsch

Entwickeln Sie ein 2-Tages-Programm für ein Treffen junger Leute aus Ihren Heimatstädten und aus einer deutschen / österreichischen / schweizerischen Stadt. Die Stiftung Internationale Jugend finanziert das Treffen mit € 30.000.

Beispiel  0:00 4:36 

Teilnehmer A:

Also, wir haben die Aufgabe bekommen, ein zweitägiges Treffen für junge Leute zu planen. Ich finde, das ist eine super Möglichkeit, dass sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern begegnen und voneinander lernen.

Ich hätte den Vorschlag, das Treffen in Deutschland zu organisieren – zum Beispiel in München. Die Stadt ist sehr vielfältig, kulturell spannend und gut erreichbar.


Teilnehmer B:

München klingt gut. Es ist zentral gelegen, hat eine gute Infrastruktur und auch viele Möglichkeiten für Ausflüge.

Aber glauben Sie nicht, dass München vielleicht etwas zu teuer sein könnte, wenn wir Unterkünfte, Verpflegung und Programm aus dem Budget von 30.000 Euro finanzieren müssen?


Teilnehmer A:

Ja, das ist ein berechtigter Einwand. Aber man könnte vielleicht in einer Jugendherberge übernachten. Die sind in München sehr gut ausgestattet und günstiger als Hotels.

Außerdem bietet die Stadt viele kostenlose oder günstige Aktivitäten – Parks, Museen mit Jugendtarifen, Stadtführungen…


Teilnehmer B:

Stimmt, das wusste ich nicht.

Dann wäre München doch machbar. Ich denke, für Jugendliche aus dem Ausland wäre es spannend, eine Großstadt wie München zu erleben.

Was schlagen Sie für den ersten Tag vor?


Teilnehmer A:

Ich dachte an einen thematischen Einstieg. Am Vormittag könnten die Jugendlichen an einem Workshop teilnehmen mit dem Thema: „Mein Alltag und meine Stadt“. Sie bereiten kleine Präsentationen vor, in denen sie ihre Heimat, Hobbys und Lebensweise vorstellen.

So entsteht gleich ein persönlicher Austausch.


Teilnehmer B:

Das gefällt mir gut. Und das fördert auch die interkulturelle Kommunikation.

Wie wäre es, wenn wir danach gemeinsam in einem bayerischen Restaurant essen? Das wäre auch eine kulturelle Erfahrung.


Teilnehmer A:

Tolle Idee! Und danach könnten wir eine Stadtführung organisieren – vielleicht eine thematische, z. B. „München für junge Leute“ oder „Street Art und alternative Szenen“.


Teilnehmer B:

Ja, das macht Spaß. Und am Abend könnten wir einen Filmabend veranstalten – vielleicht mit Kurzfilmen aus den verschiedenen Ländern der Teilnehmer, auf Deutsch mit Untertiteln.


Teilnehmer A:

Perfekt! Das wäre dann auch ein entspannter Abschluss des ersten Tages.

Und für den zweiten Tag?


Teilnehmer B:

Ich hätte einen Vorschlag: Wir starten mit einem Workshop zum Thema „Zukunft gemeinsam gestalten“. Dabei geht es um Themen wie Klimawandel, Digitalisierung, Bildung oder soziale Medien. Die Jugendlichen könnten in gemischten Gruppen diskutieren und kleine Präsentationen vorbereiten.


Teilnehmer A:

Sehr gut! Das bringt neue Perspektiven und zeigt, wie junge Menschen die Zukunft sehen.

Nach dem Workshop könnten wir in den Englischen Garten gehen – da könnten sie sich bewegen, vielleicht ein kleines Sportturnier machen oder einfach picknicken.


Teilnehmer B:

Einverstanden. Und am späten Nachmittag vielleicht noch ein Besuch im Deutschen Museum oder in der BMW-Welt – je nach Interesse. Das passt gut zum Technik- und Innovations-Thema.


Teilnehmer A:

Und dann könnten wir den letzten Abend mit einer Abschlussparty beenden, vielleicht in der Jugendherberge oder in einem Jugendzentrum mit Musik, Tanz und kleinen Auftritten – jede Gruppe zeigt etwas aus ihrer Kultur.


Teilnehmer B:

Super! Dann wäre unser Programm so:


Tag 1:


Workshop: „Mein Alltag und meine Stadt“

Gemeinsames Mittagessen in einem bayerischen Restaurant

Stadtführung

Internationaler Filmabend

Tag 2:


Workshop: „Zukunft gemeinsam gestalten“

Sport / Freizeit im Englischen Garten

Besuch eines Museums oder Technikzentrums

Abschlussparty mit Kulturbeiträgen

Teilnehmer A:

Klingt sehr abwechslungsreich! Wir haben Information, Interaktion, Kultur und Spaß dabei.

Glauben Sie, dass das Budget reicht?


Teilnehmer B:

Ja, wenn wir mit Jugendherberge, günstigen Tickets und Gruppenrabatten arbeiten, dann kommen wir mit 30.000 Euro gut hin.

Wichtig ist, dass alle Jugendlichen aktiv eingebunden sind und viel mitnehmen.


Teilnehmer A:

Dann sind wir uns einig? Ich denke, das ist ein tolles Programm!


Teilnehmer B:

Absolut. Ich freue mich, dass wir so konstruktiv zusammengearbeitet haben!

Thứ Sáu, 27 tháng 2, 2026

Geesundheit

 Vorbereitung mit Telc B2 Deutsche 

In Ihrem Stadtteil wird in Kürze ein Informationstag rund um das Thema „Gesund leben – besser leben“ organisiert.

Sie wurden gebeten, bei der Planung mitzuhelfen.

Besprechen Sie gemeinsam mit einer anderen Person, welche Aktivitäten und Angebote an diesem Tag stattfinden könnten, damit möglichst viele Menschen davon profitieren.

Denken Sie zum Beispiel an Informationsstände, Workshops, Vorträge oder Aktionen für Kinder und Jugendliche.

Beispiel 0:00 - 3:45 

Teilnehmer A:

Also, wir sollen bei der Organisation eines Infotags zum Thema „Gesund leben – besser leben“ helfen. Ich finde das wirklich sinnvoll, weil viele Menschen sich nicht genug mit ihrer Gesundheit beschäftigen.

Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst überlegen, welche Zielgruppen wir ansprechen wollen.

Teilnehmer B:

Das ist ein guter Anfang. Ich denke, wir sollten möglichst alle Altersgruppen einbeziehen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren. Wie wäre es, wenn wir den Tag in verschiedene Bereiche aufteilen – zum Beispiel Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit?

Teilnehmer A:

Sehr gute Idee. Ich könnte mir vorstellen, dass wir im Bereich Ernährung eine Station mit gesunden Snacks oder Smoothies anbieten – vielleicht sogar mit einer kleinen Verkostung. Und daneben könnte ein Ernährungsberater Tipps für einen Wochenplan geben.

Teilnehmer B:

Das klingt super. Und im Bereich Bewegung könnten wir kleine Mitmach-Aktionen organisieren, wie z. B. eine kurze Yoga-Schnupperstunde oder einen Mini-Fitnesskurs im Freien. Das spricht viele an und motiviert direkt zur Teilnahme.

Teilnehmer A:

Ja, das finde ich auch. Gerade wenn man etwas selbst ausprobieren kann, bleibt es besser im Kopf. Für Kinder könnten wir vielleicht ein Bewegungsspiel-Parcours machen – mit kleinen Belohnungen, damit sie Spaß daran haben.

Teilnehmer B:

Gute Idee! Und für die psychische Gesundheit könnten wir einen Raum ruhig gestalten, wo kurze Vorträge stattfinden – zum Beispiel zum Thema „Stress abbauen im Alltag“ oder „Gesunde Work-Life-Balance“. Vielleicht findet sich ein Psychologe, der das leiten kann.

Teilnehmer A:

Einverstanden. Wir könnten zusätzlich auch einen Stand mit Broschüren und Infomaterialien zu verschiedenen Themen aufbauen – z. B. über Schlaf, gesunde Routinen, oder sogar zu digitalen Pausen und Medienkonsum.

Teilnehmer B:

Stimmt, das wäre nützlich. Was denken Sie über die Eröffnung? Vielleicht sollten wir den Tag mit einem kurzen Vortrag oder einer Begrüßung durch jemanden von der Gesundheitszentrale starten.

Teilnehmer A:

Das macht Sinn. Und vielleicht auch ein paar Worte von einem Sportverein oder einer regionalen Krankenkasse, wenn sie uns unterstützen. Was halten Sie davon, Sponsoren zu suchen, die z. B. Wasser, Obst oder kleine Giveaways bereitstellen?

Teilnehmer B:

Sehr sinnvoll. So bleibt das Ganze auch finanziell im Rahmen. Ich finde auch, dass wir eine Anmeldung im Voraus machen sollten – so wissen wir ungefähr, wie viele Leute kommen und können besser planen.

Teilnehmer A:

Das ist klug. Vielleicht online über die Website der Stadt oder per QR-Code auf Flyern. Und wir könnten in sozialen Medien Werbung machen – auf Instagram oder Facebook.

Teilnehmer B:

Ja, und vielleicht auch Plakate in Schulen, Apotheken und Sportvereinen aufhängen. Je breiter wir werben, desto mehr Menschen kommen.

Dann wollen wir das Programm zusammenfassen:

Begrüßung durch die Gesundheitszentrale und evtl. lokale Gäste

Station Ernährung: Smoothie-Verkostung, Ernährungspläne

Station Bewegung: Yoga-Workshop, Mini-Fitnesskurs, Kinderparcours

Station Psyche: Vorträge zu Stress, Balance, mentaler Gesundheit

Infostände: Broschüren, Beratung, Kontaktstellen

Abschlussrunde mit Feedback und kleinen Geschenken

Teilnehmer A:

Das klingt nach einem gut durchdachten, vielseitigen Infotag. Ich bin sicher, dass viele Leute davon profitieren würden.

Teilnehmer B:

Ich denke auch. Und durch das aktive Mitmachen lernen die Menschen viel effektiver.

Sind wir uns dann einig mit diesem Plan?

Teilnehmer A:

Ja, absolut. Danke für das gute Gespräch – ich glaube, das wird ein voller Erfolg.

Gesundheitstag

 

 In Ihrer Stadt ist ein Gesundheitstag geplant, bei dem Bürgerinnen und Bürger über wichtige Aspekte eines gesunden Lebensstils informiert werden sollen. Sie wurden gebeten, bei der Organisation mitzuwirken. Besprechen Sie gemeinsam, welche Aktionen, Vorträge und Angebote sinnvoll wären, damit möglichst viele Menschen sich beteiligen und etwas für ihre Gesundheit mitnehmen können. Denken Sie z. B. an Mitmachaktionen, Info-Stände, Ernährung, Bewegung oder mentale Gesundheit. 

Beispiel ▷ 0:00 3:41 )

 Teilnehmer A: Also, wir sollen bei der Planung eines Gesundheitstags in unserer Stadt mithelfen. Ich finde, das ist eine tolle Chance, um möglichst viele Menschen für das Thema Gesundheit zu begeistern. Teilnehmer B: Da stimme ich Ihnen zu. Ich denke, wir sollten ein Programm zusammenstellen, das sowohl informativ als auch interaktiv ist. Was halten Sie davon, wenn wir den Tag in drei Hauptbereiche gliedern: Ernährung, Bewegung und mentale Gesundheit? Teilnehmer A: Das ist ein sehr guter Ansatz. Für den Bereich Ernährung könnte ich mir vorstellen, dass wir einen Kochworkshop anbieten - vielleicht mit regionalen und gesunden Rezepten. Dazu könnten wir noch eine Station mit gesunden Snacks machen, wo man auch etwas probieren darf. Teilnehmer B: Das gefällt mir. Und parallel könnten wir eine Ernährungsberaterin einladen, die kurze Impulsvorträge hält zum Beispiel über Zuckerfallen oder wie man einen einfachen, gesunden Wochenplan erstellt. Teilnehmer A: Sehr gute Idee. Bewegung darf auf keinen Fall fehlen. Ich würde vorschlagen, dass wir draußen eine Mitmachfläche einrichten, wo jede Stunde eine andere Sportart vorgestellt wird z. B. Yoga, Zumba oder Rückentraining. Teilnehmer B: Klingt super. Für Kinder könnten wir dort auch einen kleinen Bewegungsparcours aufbauen, mit Spielen und kleinen Preisen. Was meinen Sie, sollten wir auch etwas für ältere Menschen einplanen? Teilnehmer A: Auf jeden Fall. Vielleicht können wir einen Seniorensportkurs oder eine Balance-Station einrichten, wo man Übungen zur Sturzprophylaxe lernen kann. Außerdem könnten Blutdruck- und Blutzuckermessung angeboten werden. Teilnehmer B: Das ist eine sinnvolle Ergänzung. Was mir auch wichtig wäre, ist das Thema mentale Gesundheit. Vielleicht organisieren wir einen Workshop zu Stressbewältigung oder eine Entspannungseinheit wie progressive Muskelentspannung oder Meditation? Teilnehmer A: Ich finde das sehr passend. Vielleicht können wir auch einen ruhigen Raum einrichten, wo sich Menschen zurückziehen können. Und ein Infostand mit Material zu Schlafhygiene oder digitalem Detox wäre auch nützlich. uns kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben. Teilnehmer A: Gerne. Also, unser Programm sieht bisher so aus: - Im Bereich Ernährung: Kochworkshop, gesunde Snacks, kurze Vorträge zur gesunden Ernährung. - Im Bereich Bewegung: Mitmachfläche mit verschiedenen Sportarten, Bewegungsparcours für Kinder, Seniorensport und Gesundheitschecks. - Für die psychische Gesundheit: Workshops zu Stressabbau, Meditation, Infomaterial und Rückzugsraum. Teilnehmer B: Perfekt zusammengefasst. Ich würde noch vorschlagen, dass wir den Tag offiziell mit einer Begrüßung durch jemanden vom Gesundheitsamt eröffnen vielleicht mit einer kurzen Rede über Prävention und Lebensstil. Teilnehmer A: Ja, das rundet das Ganze gut ab. Und als Abschluss könnten wir ein gemeinsames gesundes Essen organisieren, mit Rezepten zum Mitnehmen - das motiviert auch, etwas zuhause umzusetzen. Teilnehmer B: Sehr gute Idee. Vielleicht könnten wir die Stadt oder lokale Sponsoren um Unterstützung bitten - zum Beispiel für Getränke, Obst oder kleine Geschenke für die Teilnehmer. Teilnehmer A: Ja, so bleiben wir im Budget und stärken gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl. Dann sind wir uns einig? Ich finde, das ist ein wirklich abwechslungsreiches und durchdachtes Programm. 

Teilnehmer B: absolut. Ich denke, dieser Gesundheitstag kann eine echter Erfolg werden. Danke für das konstruktive Gespräch. 

Eine Gruppe internationaler Studierender


 Zusammenfassen

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Ein Kollege hat die Aufgabe bekommen, sich nächste Woche um eine Gruppe internationaler Studierender zu kümmern, die unsere Stadt besuchen möchten.

Er bittet um Unterstützung bei der Planung eines spannenden und sinnvollen Programms.

Besprechen Sie gemeinsam, wie Sie den Besuch gestalten können, was interessant wäre, welche Aktivitäten oder Orte in Frage kommen und wie man das Ganze zeitlich und organisatorisch gut umsetzen kann.

Beispiel 0:00 3:18 

Teilnehmer A:

Also, mein Chef hat mir gestern gesagt, dass ich nächste Woche eine Gruppe ausländischer Studierender betreuen soll. Sie möchten unsere Stadt besser kennenlernen – und ich soll ein interessantes Besuchsprogramm zusammenstellen.

Ich dachte, vielleicht kannst du mir helfen, das gemeinsam zu planen?

Teilnehmer B:

Klar, ich helfe dir gerne. Ich denke, wir sollten eine Mischung aus Kultur, Geschichte und etwas Freizeit einbauen, damit es nicht zu anstrengend wird.

Was hältst du davon, wenn wir mit einer Stadtführung beginnen?

Teilnehmer A:

Finde ich gut. Vielleicht eine thematische Führung – z. B. über die Geschichte unserer Altstadt oder die berühmten Persönlichkeiten der Stadt.

Aber ich überlege, ob das nicht zu viel Information am Anfang ist. Wäre es besser, zuerst etwas Lockeres zu machen?

Teilnehmer B:

Stimmt, guter Punkt. Dann könnten wir zuerst ein gemeinsames Frühstück in einem netten Café einplanen, damit alle ankommen und sich ein bisschen entspannen. Danach wäre eine Stadtführung ideal.

Teilnehmer A:

Perfekt. Und was machen wir am Nachmittag? Ich habe an einen Museumsbesuch gedacht – vielleicht das Technikmuseum oder das Stadtmuseum?

Teilnehmer B:

Das Technikmuseum ist bestimmt spannender für junge Leute. Man kann dort viel ausprobieren, und es ist interaktiver.

Aber, wenn das Wetter schön ist, könnten wir alternativ auch einen Ausflug in den Stadtpark machen oder mit dem Boot fahren.

Teilnehmer A:

Das klingt super – vielleicht können wir beide Varianten vorbereiten, je nach Wetter.

Abends könnten wir ein gemeinsames Abendessen organisieren – vielleicht in einem typisch regionalen Restaurant?


Teilnehmer B:

Einverstanden. Das wäre ein schöner Abschluss des Tages. Vielleicht könnte man danach noch in eine Bar oder zu einem kleinen Konzert gehen – wenn sie noch Energie haben.


Teilnehmer A:

Stimmt. Oder wir bieten es als Option an, je nachdem, wie müde die Gruppe ist.

Lass uns kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben, damit wir nicht den Überblick verlieren.

Teilnehmer B:

Gerne. Also:

Morgens: Treffen in einem Café, gemütliches Kennenlernen

Danach: Stadtführung (je nach Interesse thematisch)

Mittags: eventuell Lunch im Museumscafé oder im Park

Nachmittags: Besuch im Technikmuseum oder Ausflug in den Park / Bootsverleih (je nach Wetter)

Abends: Gemeinsames Abendessen in einem regionalen Restaurant, danach optional Freizeitprogramm

Teilnehmer A:

Klingt rund und ausgewogen. Jetzt müssten wir nur noch klären, wie viele Personen genau kommen und ob ein Budget zur Verfügung steht – dann könnten wir reservieren und die Zeiten genau planen.

Teilnehmer B:

Genau. Vielleicht machen wir einen Zeitplan mit Puffer, damit wir flexibel bleiben. Ich könnte mich auch um die Reservierung im Restaurant kümmern, wenn du die Stadtführung organisierst?

Teilnehmer A:

Abgemacht. Dann mache ich eine kleine Übersicht mit allen Stationen und schicke sie dir – vielleicht fällt dir noch was ein.

Vielen Dank – ich glaube, gemeinsam haben wir ein tolles Programm aufgestellt.


Teilnehmer B:

Sehr gerne! Ich denke, die Studierenden werden sich über so ein vielfältiges und entspanntes Tagesprogramm freuen.

Austauschprojekt

 An Ihrer Schule findet bald ein internationales Austauschprojekt statt. Eine Gruppe von Gastschülerinnen und -schülern aus Deutschland wird für vier Wochen an Ihrer Schule und in Ihrer Stadt zu Gast sein. Sie wurden beauftragt, gemeinsam mit einer anderen Person ein abwechslungsreiches Aufenthaltsprogramm zu entwickeln, das sowohl schulische als auch kulturelle Aktivitäten enthält. Planen Sie gemeinsam, wie der Aufenthalt gestaltet werden kann. Beispiel 3:34) Teilnehmer A: Also, wir haben ja bald die Austauschschüler aus Deutschland zu Besuch. Sie bleiben insgesamt vier Wochen hier - das ist eine tolle Gelegenheit, ihnen nicht nur unsere Schule, sondern auch unsere Stadt und Kultur zu zeigen. Ich denke, wir sollten ein gutes Programm zusammenstellen, das ausgewogen ist. Teilnehmer B: Genau. Ich finde auch, wir sollten eine Mischung aus schulischen, kulturellen und auch freien Aktivitäten anbieten. Wie wäre es, wenn wir für jede Woche einen Schwerpunkt setzen? Teilnehmer A: Super Idee! In der ersten Woche könnten wir den Fokus auf das Kennenlernen und die Schule legen. Also z. B. Schulrundgang, Teilnahme am Unterricht, gemeinsame Projektarbeit mit unseren Schülern. Vielleicht auch eine kleine Willkommensfeier? Teilnehmer B: Klingt gut. Ich würde noch vorschlagen, dass wir in der ersten Woche auch eine Stadtführung machen - damit sie sich orientieren können. Und am Wochenende vielleicht ein Ausflug in die Umgebung, z. B. ein Naturpark oder ein Schloss.

Tellnehmer A: Einverstanden. Die zweite Woche könnten wir dann dem kulturellen Austausch widmen. Also Workshops zu Musik, Tanz oder Kochen vielleicht typische Gerichte aus unserer Region. Was denkst du darüber? Teilnehmer B: Das finde ich super. Es wäre schön, wenn sie auch etwas aktiv mitmachen. Vielleicht könnten unsere Schüler ein kleines Theaterstück auf Deutsch und auf unserer Landessprache vorbereiten - das wäre ein echter Austausch. Teilnehmer A: Ja! Und in der dritten Woche könnten wir ein gemeinsames soziales Projekt planen zum Beispiel Besuch in einem Altersheim oder ein Umweltprojekt mit einer lokalen Organisation. Teilnehmer B: Sehr guter Vorschlag. Das macht Sinn, denn es geht ja nicht nur um Spaß, sondern auch um Verantwortung und Engagement. Für die letzte Woche schlage ich dann einen größeren Abschlussausflug vor vielleicht in eine größere Stadt oder ans Meer?

Teilnehmer A: Ich stimme dir zu. Am besten mit Übernachtung - das wäre ein Highlight. Und danach könnten wir die letzte Woche mit einer Abschlussparty beenden, bei der man Fotos, Videos und Eindrücke teilt. Teilnehmer B: Lass uns kurz zusammenfassen, damit wir alles im Blick behalten. Also: Woche 1: Ankommen, Schulrundgang, Unterricht, Willkommensfeier, Stadtführung Woche 2: Kulturwoche mit Workshops, gemeinsames Kochen, Theaterprojekt Woche 3: Soziales Projekt - Umwelt oder Soziales Engagement Woche 4: Großer Ausflug mit Übernachtung + Abschlussparty Teilnehmer A: Sehr gut zusammengefasst. Vielleicht sollten wir noch überlegen, ob wir auch Freizeitphasen einbauen damit sie selbst die Stadt entdecken können oder Zeit mit den Gastfamilien verbringen.

Teilnehmer B: Stimmt, das ist wichtig. Wir könnten z. B. am Mittwochnachmittag oder am Wochenende bewusst keine festen Termine einplanen. Und vielleicht eine Infoveranstaltung für die Gastfamilien anbieten, um sie auch einzubinden? Teilnehmer A: Tolle Idee. Dann bekommen alle eine gute Orientierung. Ich denke, mit diesem Programm wird der Aufenthalt ein voller Erfolg. Teilnehmer B: Das sehe ich genauso. Wir haben Bildung, Kultur, Engagement und Spaß kombiniert besser geht's nicht. Dann sind wir uns einig? Teilnehmer A: Absolut. Danke für die tolle Zusammenarbeit ich freue mich schon auf den Austausch!