Thứ Tư, 25 tháng 2, 2026

Kinobesuch

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Zusätzlich

Am letzten Kurstag möchten Sie gemeinsam mit der Gruppe etwas unternehmen und entscheiden sich für einen Kinobesuch.

Besprechen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner, welchen Film Sie wählen, wann und wo Sie sich treffen wollen, und was Sie danach noch unternehmen könnten.

Planen Sie alles gemeinsam und achten Sie dabei auch auf die Interessen aller.

Beispiel 0:00 3:10 

Teilnehmer A:

Also, wie du weißt, ist nächsten Freitag unser letzter Kurstag, und ich finde, das sollten wir nicht einfach so vorbei gehen lassen.

Ich habe gehört, ein paar Leute aus dem Kurs hätten Lust, gemeinsam ins Kino zu gehen.

Was hältst du von der Idee?


Teilnehmer B:

Ich finde das super! Das ist eine tolle Möglichkeit, den Kurs gemütlich ausklingen zu lassen. Außerdem kann man sich so auch mal außerhalb des Klassenzimmers besser kennenlernen.

Wollen wir gemeinsam überlegen, was wir genau planen wollen?


Teilnehmer A:

Gerne. Ich habe schon mal einen Blick ins Kinoprogramm geworfen. Am Freitagabend laufen einige interessante Filme.

Zum Beispiel ein deutscher Film, eine Komödie, die laut Beschreibung sehr unterhaltsam ist. Oder ein Actionfilm auf Englisch mit deutschen Untertiteln.


Teilnehmer B:

Ich glaube, für unsere Gruppe wäre die Komödie auf Deutsch eine gute Wahl. So hätten wir auch gleich einen sprachlichen Bezug.

Außerdem ist es vielleicht auch einfacher zu verstehen, weil wir Deutsch lernen – und das wäre eine schöne letzte Übung.


Teilnehmer A:

Stimme ich dir zu. Dann schlagen wir im Kurs den deutschen Film vor.

Was meinst du, wann wir uns treffen? Der Film fängt um 18:30 Uhr an, also könnten wir uns vielleicht um 18:00 Uhr vor dem Kino treffen.


Teilnehmer B:

Klingt vernünftig. Dann haben alle genug Zeit, von zu Hause oder von der Arbeit zu kommen.

Und was denkst du – wollen wir danach noch irgendwo etwas trinken oder essen gehen?


Teilnehmer A:

Ja, das fände ich sehr schön. In der Nähe vom Kino gibt’s ein kleines Café, das auch spät abends offen hat. Dort könnten wir zusammen sitzen, vielleicht Fotos machen und uns von allen verabschieden.


Teilnehmer B:

Sehr gute Idee. Vielleicht könnten wir auch kleine Dankeskarten für die Lehrerin vorbereiten und sie nach dem Film gemeinsam überreichen.

Das wäre ein netter Abschluss.


Teilnehmer A:

Das finde ich richtig schön. Dann schreibe ich etwas vor, und im Kurs kann jeder unterschreiben.

Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben?


Teilnehmer B:

Gerne. Also:


– Film: deutsche Komödie

– Treffpunkt: um 18:00 Uhr vor dem Kino

– Filmbeginn: 18:30 Uhr

– Nach dem Kino: gemeinsamer Cafébesuch zum Abschied

– Extra: Dankeskarte für die Kursleiterin


Teilnehmer A:

Perfekt zusammengefasst. Ich reserviere schon mal ein paar Plätze im Kino, damit wir sicher zusammen sitzen können.

Möchtest du das Café anrufen und fragen, ob sie Platz für ca. 10 Leute hätten?


Teilnehmer B:

Ja, das übernehme ich. Und ich kümmere mich auch darum, die anderen zu informieren – vielleicht per WhatsApp-Gruppe oder per E-Mail.


Teilnehmer A:

Super. Dann steht einem schönen Kursabschluss wirklich nichts mehr im Weg. Ich freue mich schon darauf!


Teilnehmer B:

Ich auch. Und ich denke, das wird allen in Erinnerung bleiben – ein schöner letzter Abend mit dem ganzen Kurs.


Büchersammlung

  

Sie möchten eine gemeinnützige Aktion in Ihrer Nachbarschaft durchführen: Bei einer Veranstaltung sollen Bücher für eine kleine öffentliche Bücherei gesammelt werden, die dringend neuen Lesestoff braucht. Planen Sie gemeinsam, wie die Aktion aussehen könnte: Wo und wann findet sie statt? Wie informieren Sie die Nachbarn? Wer übernimmt welche Aufgaben? 

Beispiel ▷ 0:00 3:20) 

Teilnehmer A: Also, wie du weißt, wollen wir bald eine Veranstaltung organisieren, um Bücher für die kleine Bibliothek in unserer Straße zu sammeln. Ich finde, das ist eine großartige Idee, denn die Bibliothek ist sehr beliebt, aber sie hat kaum aktuelle Bücher. Wollen wir mal gemeinsam überlegen, wie wir diese Aktion konkret gestalten könnten? Teilnehmer B: Ja, ich bin absolut dafür. Ich denke auch, dass eine Buchspenden-Aktion nicht nur der Bibliothek helfen würde, sondern auch ein schönes Gemeinschaftsprojekt für die Nachbarschaft wäre. Ich würde vorschlagen, dass wir die Aktion draußen machen - vielleicht auf dem Platz vor dem Gemeindezentrum. Da gibt es genug Platz, und viele Leute gehen dort vorbei. Teilnehmer A: Klingt gut. Der Platz ist zentral, und bei schönem Wetter könnten wir sogar ein paar Tische draußen aufstellen. Was meinst du, wann wäre ein guter Termin? Ich dachte an einen Samstagvormittag in zwei Wochen - dann haben die meisten Leute Zeit. Teilnehmer B: Samstag ist ideal. Vielleicht von 10 bis 14 Uhr? Das reicht aus, um Bücher zu sammeln und mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Wir sollten auch überlegen, wie wir auf die Aktion aufmerksam machen. Plakate? Ein Beitrag im Stadtteil-Newsletter? Teilnehmer A: Beides wäre gut. Ich kann ein Plakat gestalten - farbenfroh, mit klarer Info, wann und wo. Und vielleicht könnten wir in der Bäckerei und im Supermarkt fragen, ob wir es dort aufhängen dürfen. Teilnehmer B: Super. Ich würde dann den Newsletter übernehmen und einen kurzen Text formulieren. Außerdem könnten wir auf Social Media einen kleinen Aufruf posten, um jüngere Leute zu erreichen. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Ort: Platz vor dem Gemeindezentrum - Datum und Zeit: Samstag in zwei Wochen, 10:00-14:00 Uhr - Ziel: Bücher für die lokale Bibliothek sammeln Werbung: Plakate im Viertel, Stadtteil-Newsletter, Social Media Material: Tische, Schilder, evtl. Kisten für die gespendeten Bücher - Atmosphäre: freundlich, offen, evtl. mit Kaffee und Musik im Hintergrund .

 Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Ich kann auch meine Bluetooth-Box mitbringen, damit wir leise Musik laufen lassen. Und vielleicht backt jemand einen Kuchen - das lockt oft mehr Leute an. Teilnehmer A: Das ist eine tolle Idee. Ich frage meine Nachbarin - sie hat schon öfter für Aktionen gebacken. Was meinst du, sollen wir auch die Bibliothekarin einladen? Sie könnte persönlich ein paar Worte sagen oder Fragen beantworten. Teilnehmer B: Unbedingt. Das macht die Aktion persönlicher und zeigt den Leuten, dass ihre Spende wirklich gebraucht wird. Ich kann sie kontaktieren und fragen, ob sie Zeit hat. Teilnehmer A: Perfekt. Dann übernehmen wir beide unsere Aufgaben, und in ein paar Tagen besprechen wir, wie weit wir sind. Ich bin sicher, das wird eine schöne und sinnvolle Aktion! Teilnehmer B: Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich freue mich schon - und die Bibliothek wird sich garantiert riesig freuen.


Reise ans Meer

 

Sie und einige andere Kursteilnehmer möchten zum Abschluss des Sprachkurses eine dreitägige Reise ans Meer unternehmen. Besprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, was organisiert werden muss: Zielort, Unterkunft, Programm, Verpflegung und Transport. Überlegen Sie gemeinsam, was sinnvoll und realistisch ist, und verteilen Sie die Aufgaben. 

Beispiel ▷ 0:00 3:40) 

Teilnehmer A: Also, in unserem Kurs kam ja die Idee auf, eine kleine Abschlussreise ans Meer zu machen. Ich finde, das wäre eine schöne Möglichkeit, nach dem vielen Lernen etwas gemeinsam zu unternehmen und die Zeit miteinander zu genießen. Was meinst du - wollen wir mal überlegen, wie wir das konkret planen können? Teilnehmer B: Ja, gerne! Ich finde die Idee auch super. So eine Reise wäre der perfekte Abschluss für den Kurs. Und wir könnten uns alle noch besser kennenlernen. Wollen wir zuerst entscheiden, wohin wir fahren könnten? Teilnehmer A: Ich dachte an die Ostsee. Es ist relativ nah, gut mit dem Zug erreichbar und es gibt viele Orte, wo man direkt am Strand übernachten kann. Was meinst du? Teilnehmer B: Die Ostsee klingt gut. Ich war mal in Warnemünde, das war richtig schön - breite Strände, nette Cafés. Lass uns das vorschlagen. Jetzt brauchen wir noch eine passende Unterkunft. Jugendherberge, Ferienwohnung oder Hostel? Teilnehmer A: Ich denke, eine Jugendherberge wäre ideal. Da können wir als Gruppe gemeinsam wohnen, es ist günstiger als ein Hotel und oft mit Frühstück inklusive. Teilnehmer B: Gute Idee. Ich schaue mal online, ob in Warnemünde was frei ist. Was halten wir als Budget fest? Ich würde sagen, nicht mehr als 150 Euro pro Person für alles. Drei Tage, zwei Nächte, mit Zug, Unterkunft und ein bisschen Freizeitgeld. Teilnehmer A: Ja, das klingt realistisch. Was das Programm betrifft, könnten wir eine Mischung aus Freizeit und Gruppenaktivitäten machen. Zum Beispiel: am ersten Tag Ankunft und Strandspaziergang, am zweiten Tag ein Ausflug mit Fahrrädern oder eine Bootsfahrt, und am dritten Tag entspannt frühstücken und Rückfahrt. Teilnehmer B: Das gefällt mir. Vielleicht könnten wir auch am zweiten Abend zusammen kochen oder grillen, wenn das in der Jugendherberge möglich ist. So hätten wir auch ein Gemeinschaftsgefühl. Teilnehmer A: Stimmt. Und was ist mit der Anreise? Ich würde den Zug bevorzugen - günstiger als Auto und entspannter für die Gruppe.

 Teilnehmer B: Einverstanden. Wir könnten Gruppentickets buchen - dann wird's nochmal billiger. Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: Ziel: Ostsee, am besten Warnemünde Dauer: 3 Tage, 2 Nächte Unterkunft: Jugendherberge mit Frühstück Anreise: mit dem Zug, Gruppenticket Budget: ca. 150 Euro pro Person Programm: Tag 1: Ankunft, Strandspaziergang Tag 2: Ausflug (z. B. Bootsfahrt), abends gemeinsames Kochen Tag 3: Frühstück, Rückreise - Aufgaben: Unterkunft suchen, Zug buchen, Aktivitäten planen Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Ich übernehme gerne die Suche nach der Unterkunft und kläre, ob Kochen dort erlaubt ist. Möchtest du dich um die Zugverbindungen und die Budgetliste kümmern? Teilnehmer A: Ja, das passt perfekt. Und ich frage schon mal in der WhatsApp- Gruppe, wer grundsätzlich mitfahren würde. Dann wissen wir, für wie viele wir überhaupt planen müssen. Teilnehmer B: Gute Idee. Ich freue mich schon ich bin sicher, das wird ein richtig schöner Abschluss für unseren Kurs! Teilnehmer A: Ich auch. Danke, dass wir das zusammen angehen - wir werden bestimmt was Tolles auf die Beine stellen. 

Thứ Ba, 24 tháng 2, 2026

Museum

  

Ihr Sprachkurs möchte gemeinsam eine kulturelle Exkursion machen- und zwar in ein Museum im deutschsprachigen Raum. Sie sollen nun mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner besprechen, welches Ziel sich eignet, ob eine Führung organisiert werden soll und was man sonst noch am Ausflugsort unternehmen könnte. Planen Sie alles gemeinsam und überlegen Sie, wer welche Aufgabe übernehmen kann. 

Beispiel ▷ 0:00 5:13 

Teilnehmer A: Also, unser Kurs möchte eine Exkursion in ein Museum machen, und ich finde, das ist eine hervorragende Idee. Es ist nicht nur ein kulturelles Erlebnis, sondern auch eine gute Gelegenheit, die Sprache außerhalb des Unterrichts zu üben und sich als Gruppe besser kennenzulernen. Was meinst du - sollen wir mal konkret planen, welches Museum wir besuchen könnten? Teilnehmer B: Ja, auf jeden Fall. Ich finde auch, dass so ein Ausflug viel zur Gruppendynamik beiträgt und dass wir dabei jede Menge authentische Sprache hören können. Ich habe mich ein bisschen umgeschaut und finde die Pinakothek der Moderne in Munchen sehr spannend. Sie bietet eine große Vielfalt an Kunst, Design und Architektur. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Und sie ist auch mit öffentlichen. Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Teilnehmer A: Die Pinakothek der Moderne klingt sehr interessant. Ich war noch nie dort, aber ich habe schon viel Positives gehört. Besonders gut gefällt mir, dass dort auch Führungen speziell für Sprachlerngruppen angeboten werden. Ich denke, das wäre eine gute Gelegenheit, die Sprache aktiv zu nutzen und gleichzeitig Kunst besser zu verstehen. Ich finde, wir sollten auf jeden Fall eine Führung einplanen. Teilnehmer B: Absolut, das sehe ich genauso. Wenn wir eine Führung buchen, haben wir einen klaren Rahmen und erhalten Informationen, die man beim individuellen Rundgang vielleicht übersehen würde. Ich kann gerne die Organisation der Fuhrung übernehmen und beim Museum anfragen, ob an unserem Wunschtermin noch Plätze verfügbar sind und wie hoch die Kosten wären. Teilnehmer A: Super, dann kümmern wir uns parallel um die anderen Punkte. Was hältst du von der Idee, dass wir nach dem Museumsbesuch noch etwas Freizeit in München einplanen? Wir könnten z. B. gemeinsam in ein typisches bayerisches Restaurant gehen oder einen Spaziergang im Englischen Garten machen. So hätten wir nach dem eher konzentrierten Museumsbesuch noch Zeit zur Entspannung und fürs soziale Miteinander. Teilnehmer B: Das klingt richtig gut. Ein gemeinsames Mittagessen oder ein Cafébesuch danach wäre auf jeden Fall sinnvoll, damit wir den Tag schön abrunden. Vielleicht könnten wir auch eine kleine Reflexionsrunde machen - was jeder besonders interessant fand oder was neu war. Das wäre eine tolle Möglichkeit, das Erlebte noch einmal sprachlich aufzuarbeiten. Teilnehmer A: Ja, das passt gut. Jetzt bleibt noch die Frage der Anreise. Ich würde den Zug bevorzugen. Wir könnten mit dem Bayern-Ticket fahren - das ist kostengünstig, umweltfreundlich und als Gruppe macht das sicher auch Spaß. Außerdem ist man mit dem Zug flexibel und muss sich nicht um Parkplätze kümmern. Teilnehmer B: Stimme ich dir voll zu. Das Bayern-Ticket ist wirklich praktisch. Wenn wir frühzeitig buchen, haben wir auch eine gute Auswahl bei den Verbindungen. Vielleicht könnten wir um 8:00 Uhr losfahren, sodass wir gegen 10:00 Uhr am Museum sind. Dann bleibt genug Zeit für die Führung und den Rest des Programms. Teilnehmer A: Klingt gut. Ich mache eine Liste mit allen Zeiten und halte das Ganze schriftlich fest. Wollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? Teilnehmer B: Gerne. Also: Ziel: Pinakothek der Moderne in München Datum: voraussichtlich Samstag in zwei Wochen Anreise: mit dem Zug, Bayern-Ticket, Abfahrt ca. 8:00 Uhr - Führung: deutschsprachige Gruppenführung, Organisation über mich Programm: 10:00 Uhr: Ankunft und Museumsführung 12:00 Uhr: Freizeit oder Spaziergang im Englischen Garten 13:30 Uhr: gemeinsames Essen im bayerischen Restaurant Danach: individuelle Rückfahrt oder gemeinsamer Rückweg - Nachbereitung: Reflexion im Kurs, kurze Sprachanalyse oder Diskussion - Kosten: Führung + Bahnticket + Mittagessen, alles zusammen ca. 30-35 Euro pro Person Teilnehmer A: Das ist eine sehr gute Zusammenfassung. Ich übernehme dann die Teilnehmerliste im Kurs und kläre, wer verbindlich mitkommen möchte. Ich gestalte auch ein Info-Blatt mit Uhrzeiten, Treffpunkt und was man mitbringen sollte. Vielleicht auch ein paar hilfreiche Vokabeln zur Vorbereitung. Teilnehmer B: Super! Und ich schreibe heute noch ans Museum, frage nach freien Terminen und Kosten, und ich reserviere auch gleich vorläufig eine Führung. Außerdem schlage ich vor, dass wir im Unterricht eine kleine Präsentation zur modernen Kunst vorbereiten, damit alle thematisch eingestimmt sind. Teilnehmer A: Das finde ich klasse. Dann haben wir nicht nur einen informativen, sondern auch sprachlich und sozial bereichernden Ausflug. Ich bin wirklich gespannt auf den Tag und freue mich schon sehr auf das gemeinsame Erlebnis. Teilnehmer B: Ich auch. Es ist schön, dass wir das gemeinsam so strukturiert und mit Begeisterung planen - das wird sicher ein toller und unvergesslicher Tag für alle im Kurs!


Sauberkeit in den Toiletten

 

 Sie sind in einem Restaurant beschäftigt und haben ein Unternehmen für die Reinigung der Räumlichkeiten engagiert. letzter Zeit klagen Ihre Gäste zunehmend über mangelnde Sauberkeit in den Toiletten. Das Restaurantpersonal musste wiederholt eingreifen, um Missstände zu beseitigen.

 Beispiel 1:27 ▷ 0:00 

Mitarbeiter A: Hallo, wir müssen dringend über die Sauberkeit in den Toiletten sprechen. Unsere Gäste beschweren sich zunehmend über den Zustand dort. Mitarbeiter B: Das ist ein großes Problem. Was genau fehlt denn? Womit sind die Gäste unzufrieden? Mitarbeiter A: Die Gäste bemängeln, dass die Toiletten nicht regelmäßig gereinigt werden. Sie sagen, dass die Böden und Waschbecken schmutzig sind und manchmal keine Seife oder Handtücher vorhanden sind. Mitarbeiter B: Das ist nicht akzeptabel. Wir haben ein Unternehmen für die Reinigung engagiert, das sollte sich eigentlich um diese Probleme kümmern. Mitarbeiter A: Ja, das stimmt. Wen und wie sollten wir kontaktieren, um das Problem zu lösen? Mitarbeiter B: Wir sollten das Reinigungsunternehmen direkt anrufen und die Beschwerden weiterleiten. Wir müssen ihnen klar machen, dass sie ihre Arbeit besser machen müssen. Mitarbeiter A: Absolut. Wir sollten auch eine Deadline setzen und fordern, dass sie die Toiletten regelmäßig und gründlich reinigen. Mitarbeiter B: Richtig. Sollte sich nichts ändern, müssen wir den Vertrag mit dem Unternehmen kündigen und eine andere Firma suchen. Mitarbeiter A: Ja, das wäre eine gute Option. Und um unsere Gäste zufriedenzustellen, sollten wir vielleicht Prämien wie kostenlose Verpflegung oder Rabatte anbieten.

Mitarbeiter B: Das klingt nach einem guten Plan. Dann kümmern wir uns um die Beschwerden und die Kommunikation mit dem Reinigungsunternehmen. Mitarbeiter A: Genau, und wir werden das Feedback der Gäste im Auge behalten, um sicherzustellen, dass sich die Situation verbessert.


Innenhof

  

Sie möchten den Innenhof Ihres Wohnblocks begrünen und verschönern. Dazu wollen Sie Ihre Nachbarn und Nachbarinnen motivieren. Besprechen Sie Ihr Vorhaben. Überlegen Sie, was Sie alles dazu brauchen (Gartenmöbel, Pflanzen, Erde, Grill, Genehmigungen vom Vermieter/von der Vermieterin etc.) 

Beispiel 0:00 ) 

Person A: Guten Tag! Ich habe eine Idee, wie wir unseren Innenhof verschönern können. Person B: Das klingt interessant! Was hast du denn im Sinn? Semaine Semana Settimana Person A: Ich dachte daran, dass wir den Innenhof mit einigen Gartenmöbeln, Pflanzen und vielleicht sogar einem Grill gemütlicher gestalten könnten. Es würde nicht nur schön aussehen, sondern auch ein angenehmerer Ort zum Verweilen sein. Person B: Das klingt wirklich gut! Aber wie stellen wir das an? Person A: Ich dachte daran, dass jeder von uns etwas beisteuern könnte. Zum Beispiel könnten wir gemeinsam Geld für Gartenmöbel sammeln und diese dann zusammen kaufen. Person B: Das wäre eine Möglichkeit. Aber was ist mit den Pflanzen und der Erde? Sonntag Person A: Wir könnten zunächst überlegen, welche Pflanzen wir möchten, und dann bei einer örtlichen Gärtnerei nachfragen, ob sie uns eine größere Menge zu einem günstigeren Preis verkaufen würden. Außerdem könnten wir Erde besorgen, oder vielleicht sogar einige Nachbarn fragen, ob sie wel übrig haben. entweder indem wir sie kaufen ↑ oder vielleicht sogar einige Nachbarn fragen, ob sie welche übrig haben. Person B: Das klingt vernünftig. Aber müssen wir nicht auch die Genehmigung vom Vermieter einholen? Person A: Ja, das ist eine wichtige Sache, über die wir uns kümmern müssen. Ich werde mich darum kümmern und mit dem Vermieter sprechen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist und wir keine Probleme bekommen. 

Person B: Das klingt gut. Ich freue mich schon darauf, unseren Innenhof zu verschönern und ihn zu einem gemütlichen Ort für uns alle zu machen.

Vorstellungsgespräch

  

Ein gemeinsamer Bekannter aus Ihrem Freundeskreis wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Da er sehr aufgeregt ist, bittet er Sie beide um Hilfe. Besprechen Sie zusammen, welche Tipps Sie ihm geben können, damit er einen guten ersten Eindruck macht, sich gut vorbereitet fühlt und im Gespräch überzeugt. Sammeln Sie gemeinsam Ideen und strukturieren Sie Ihre Vorschläge sinnvoll. 

Beispiel: 

Teilnehmer A: Also, wie du weißt, hat unser Freund Jonas nächste Woche ein sehr wichtiges Vorstellungsgespräch. Er ist ziemlich nervös, weil es seine erste richtige Bewerbung nach dem Studium ist. Ich finde, wir sollten ihm ein paar gute Tipps geben, damit er sich besser vorbereitet fühlt und einen professionellen Eindruck hinterlässt. Was meinst du - wollen wir mal gemeinsam überlegen, worauf er achten sollte? Teilnehmer B: Ja, sehr gerne. Ich kann mich noch gut an mein eigenes erstes Gespräch erinnern - ich war auch total aufgeregt. Ich denke, das Wichtigste ist der erste Eindruck. Das bedeutet: gepflegtes Aussehen, passende Kleidung - nicht zu schick, aber auf keinen Fall zu locker. Teilnehmer A: Absolut. Und er sollte auf jeden Fall pünktlich sein am besten zehn bis fünfzehn Minuten früher da sein. Auch die Körpersprache spielt eine große Rolle: ein fester Händedruck, Blickkontakt und ein freundliches Lächeln können sehr viel ausmachen. Teilnehmer B: Stimmt. Außerdem sollte er sich über das Unternehmen gut informieren - also was gena machen, welche Werte sie vertreten, und welche Projekte aktuell laufen. So kann er im Gespräch gezielte Fragen stellen und zeigen, dass er echtes Interesse hat. Teilnehmer A: Genau. Ich würde ihm auch raten, typische Fragen vorher zu üben zum Beispiel: „Warum haben Sie sich bei uns beworben?", „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" oder „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?" Wenn er darauf gute Antworten parat hat, wirkt er souveräner. Teilnehmer B: Ja, und er sollte ehrlich sein, aber trotzdem selbstbewusst. Niemand erwartet Perfektion, aber wenn man ruhig und authentisch Auftritt, kommt das besser an. ↑ Und was meinst du - soll er auch ein paar eigene Fragen vorbereiten? Teilnehmer A: Unbedingt! Das zeigt Interesse und Initiative. Vielleicht kann er nach Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen fragen oder danach, wie ein typischer Arbeitstag aussieht. Ich würde ihm aber auch raten, am Ende des Gesprächs nochmal seinen Dank auszudrücken höflich und professionell. Teilnehmer B: ↑ Ja, das ist ein guter Abschluss. Und nicht zu vergessen: Er sollte wichtige Unterlagen dabei haben - also Lebenslauf, Zeugnisse, eventuell Arbeitsproben - und das am besten in einer ordentlichen Mappe.

Tellnehmer A: Richtig. Und es wäre auch sinnvoll, sich vorab den Weg zum Unternehmen anzusehen, damit er am Tag selbst nicht in Zeitdruck gerät. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir Jonas alles empfehlen würden? Teilnehmer B: Sehr gerne. Also, unsere Tipps sind: Erscheinung: gepflegte Kleidung, angemessen für die Branche Pünktlichkeit: mindestens 10 Minuten früher vor Ort sein ↑ Körpersprache: sicherer Händedruck, Lächeln, Blickkontakt, Vorbereitung: Infos über das Unternehmen, aktuelle Projekte.

- Inhaltlich: typische Fragen üben (Stärken, Motivation, Ziele) Unterlagen: vollständige Bewerbungsmappe griffbereit Eigene Fragen: z. B. nach Teamstruktur, Einarbeitung, Perspektiven Abschluss: höflich bedanken und Gespräch positiv beenden Organisation: Anfahrt vorher testen, keine Hektik Teilnehmer A: Das ist eine sehr strukturierte Liste. Ich finde, wenn er diese Punkte berücksichtigt, hat er gute Chancen, einen wirklich positiven Eindruck zu hinterlassen. Ich könnte ihm anbieten, mit ein kleines Rollenspiel zu machen - damit er die wichtigsten CO vorten laut üben kann.

Teilnehmer B: Super Idee. Und ich kann ihm helfen, die häufigsten Fragen auf Deutsch zu formulieren und stilistisch gut zu beantworten. Außerdem könnten wir gemeinsam seine Unterlagen nochmal durchgehen und checken, ob alles vollständig und aktuell ist. Teilnehmer A: Perfekt. Dann haben wir eine richtig gute Mischung aus sprachlicher, fachlicher und praktischer Vorbereitung. Ich bin mir sicher, dass ihm das viel Sicherheit geben wird. Teilnehmer B: Ganz genau. Und selbst wenn nicht  alles perfekt läuft, wird er spüren, dass er gut vorbereitet war- und das ist für das Selbstvertrauen enorm wichtig. Ich denke, wir haben einen richtig sinnvollen Plan für ihn erstellt. Teilnehmer A: Finde ich auch. Dann machen wir einen Termin aus, um mit ihm zu üben - und dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.