Thứ Ba, 3 tháng 3, 2026

Diskutieren- Ankohochkonsum unter Jugendlichen

 Vorbereitung mit B2- diskutieren

Lesen Sie folgenden Text aus einer Zeitschrift. Diskutieren Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin über den Inhalt des Textes, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente. Sprechen Sie über mögliche Lösungen.

Das Konzept, für einen festen Preis unbegrenzt Alkohol zu konsumieren, soll nach dem Willen der Innenminister der Union in Deutschland bald der Vergangenheit angehören. Sie fordern ein landesweites Verbot solcher sogenannten "Flatrate-Partys". Ein kleines Bundesland, Bremen, ist diesen Schritt bereits gegangen: Dort wurde die Vereinbarung für ein Verbot im Gaststättenbereich schon beschlossen, wie Bremens Innensenator Thomas Röwekamp erklärte.

Ein tragisches Ereignis – der Tod eines 16-jährigen Schülers Ende März in Berlin nach exzessivem Alkoholkonsum – löste erneut eine bundesweite Debatte über strengere Alkoholgesetze aus. Mehrere Politiker sprechen sich dafür aus, die bereits bestehenden Jugendschutzgesetze konsequenter durchzusetzen.

Laut aktuellem Gaststättengesetz dürfen Bier, Wein und Sekt nicht an unter 16-Jährige verkauft werden, während Spirituosen nur an Volljährige abgegeben werden dürfen. Zudem ist es Gastronomen verboten, erkennbar Betrunkenen weiteren Alkohol auszuschenken.

Daten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigen, dass mehr als ein Drittel der 12- bis 17-Jährigen mindestens einmal einen Alkoholrausch erlebt hat. Besonders in Berlin nimmt der Alkoholmissbrauch unter Jugendlichen deutlich zu. Zwischen 2000 und 2005 hat sich dort die Zahl der 15- bis 19-Jährigen, die wegen Alkoholvergiftung stationär behandelt werden mussten, verdoppelt.

Auch bei Jüngeren zeigt sich ein besorgniserregender Trend: 2005 mussten 74 Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus – im Vergleich zu 48 Fällen im Jahr 2004.

Beispiel 0:00- 3:40 

Kandidat A:

Also, im Artikel geht es darum, dass sogenannte Flatrate-Partys, bei denen man für einen festen Preis unbegrenzt Alkohol trinken kann, verboten werden sollen. Besonders nach dem Tod eines 16-Jährigen in Berlin fordern Politiker strengere Maßnahmen zum Jugendschutz. Es wird berichtet, dass Alkoholkonsum unter Jugendlichen in Deutschland ein zunehmendes Problem ist, und dass bestehende Gesetze konsequenter durchgesetzt werden müssten.

Ich finde es richtig, solche Angebote zu verbieten. Es kann doch nicht sein, dass Jugendliche quasi zum übermäßigen Trinken ermutigt werden. Denkst du auch, dass strengere Gesetze notwendig sind?

Kandidat B:

Ja, ich sehe das ähnlich. Jugendliche sind oft leicht beeinflussbar, und solche Flatrate-Angebote machen es ihnen noch einfacher, sich zu betrinken. Aber ich glaube auch, dass allein Verbote nicht ausreichen. Wichtig wäre, die Jugendlichen besser aufzuklären, damit sie selbst verantwortungsbewusst mit Alkohol umgehen.

Kandidat A:

Absolut. In meinem Heimatland haben wir große Aufklärungskampagnen in Schulen gehabt. Das hat zwar nicht alle Probleme gelöst, aber viele Jugendliche denken heute bewusster über Alkohol nach.

Wie ist das eigentlich bei euch – gibt es dort ähnliche Präventionsprogramme?

Kandidat B:

Bei uns wird in der Schule auch viel über Alkohol gesprochen, aber oft ist das zu spät oder nicht konkret genug. Viele Jugendliche probieren Alkohol schon lange vor solchen Programmen aus. Ich denke, man müsste früher ansetzen, vielleicht schon im Grundschulalter spielerisch auf die Risiken aufmerksam machen.

Kandidat A:

Eine gute Idee. Gleichzeitig frage ich mich, ob die Eltern nicht eine noch größere Verantwortung tragen sollten. Schließlich sind sie oft die ersten, die den Umgang mit Alkohol vormachen.

Kandidat B:

Stimmt. Wenn Kinder sehen, dass ihre Eltern verantwortungsvoll trinken, übernehmen sie das vielleicht auch. Andererseits gibt es auch Eltern, die selbst schlechte Vorbilder sind. Daher wäre es wichtig, auch die Eltern in Präventionsmaßnahmen einzubeziehen.

Kandidat A:

Genau. Ich könnte mir vorstellen, verpflichtende Informationsabende für Eltern und Jugendliche gemeinsam einzuführen. So würden beide Seiten gleichzeitig erreicht werden.

Kandidat B:

Das finde ich gut. Zusätzlich könnte man überlegen, Gastwirte stärker in die Verantwortung zu nehmen. Wer betrunkenen Jugendlichen weiterhin Alkohol verkauft, sollte strenger bestraft werden.

Kandidat A:

Ja, das würde sicher abschreckend wirken. Und vielleicht sollte man auch in Erwägung ziehen, die Altersgrenze für den Verkauf von Alkohol generell anzuheben. In manchen Ländern darf man erst ab 18 überhaupt Alkohol trinken, nicht schon mit 16.

Kandidat B:

Das könnte helfen. Auf jeden Fall muss etwas passieren. Es geht ja nicht nur um das Wohl der Jugendlichen, sondern auch um die gesamte Gesellschaft. Langfristige Schäden durch Alkoholmissbrauch betreffen uns schließlich alle.

Kandidat A:

Genau. Zusammengefasst würde ich sagen: Ein Verbot von Flatrate-Partys ist ein wichtiger erster Schritt, aber Prävention, Aufklärung und konsequente Kontrolle sind ebenso notwendig, um das Problem wirklich in den Griff zu bekommen.

Kandidat B:

Da bin ich voll bei dir. Nur durch eine Kombination aus Verboten, Aufklärung und Vorbildern können wir erreichen, dass Jugendliche verantwortungsvoller mit Alkohol umgehen.

Diskutieren- Musik statt Bohrlärm beim Zahnarztbesuch

 

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In Zukunft könnten Zahnbehandlungen deutlich angenehmer werden. Forschende aus Großbritannien haben spezielle Kopfhörer entwickelt, die das unangenehme Geräusch des Bohrers unterdrücken. Ziel ist es, den Zahnarztbesuch für Patientinnen und Patienten stressfreier zu gestalten. Das zugrunde liegende Konzept nennt sich „aktive Geräuschunterdrückung“ oder Antischall.

Die Technik selbst ist nicht neu: Bereits 1933 wurde sie von einem deutschen Ingenieur namens Paul Lueg zum Patent angemeldet. Lange Zeit scheiterte die Umsetzung jedoch an fehlender technischer Präzision. Erst in den letzten Jahren konnte man durch moderne Elektronik das Prinzip realisieren.

Das Funktionsprinzip ist einfach erklärt: Ein Mikrofon nimmt den störenden Schall auf. Die Elektronik erzeugt dann eine entgegengesetzte Schallwelle. Wenn sich diese beiden Wellen treffen, löschen sie sich gegenseitig aus – das störende Geräusch verschwindet.

Ein solches System kennt man bereits aus der Luftfahrt oder von lärmintensiven Arbeitsplätzen. Nun soll es auch in Zahnarztpraxen eingesetzt werden – vor allem, um das unangenehme Quietschen und Bohren auszublenden. Viele Menschen empfinden diese Geräusche als besonders angsteinflößend und entwickeln deshalb eine Zahnarztphobie. Wenn man zusätzlich während der Behandlung Musik hören könnte, würde das den Besuch vermutlich angenehmer machen.

Allerdings könnte eine solche Maßnahme auch Probleme mit sich bringen: Wie verständigt sich der Zahnarzt mit den Patienten, wenn diese durch die Kopfhörer wichtige Anweisungen nicht hören? Die Entwickler betonen jedoch, dass Gespräche trotz Musik möglich bleiben sollen.

Die nächste Herausforderung ist nun die Markteinführung. Zwar existiert die Technik bereits, doch sie ist noch nicht weit verbreitet. Zudem stellt sich die Frage, ob Menschen bereit wären, für diese entspannte Atmosphäre zusätzlich zu zahlen. Denn ganz günstig werden solche Spezialkopfhörer vermutlich nicht sein.

Was meinen Sie – wäre Ihnen ein Zahnarztbesuch ohne störende Geräusche ein paar Euro mehr wert?

Beispiel 0:00-3:01

Kandidat A:

Also, ich habe gelesen, dass es bald spezielle Kopfhörer für den Zahnarztbesuch geben soll, die die Geräusche vom Bohrer ausblenden. Das nennt sich Antischall. Ich finde das total spannend – endlich müsste man nicht mehr dieses furchtbare Kreischen hören!

Kandidat B:

Ja, das klingt richtig gut. Viele Menschen gehen ja genau deshalb so ungern zum Zahnarzt. Wenn man die Geräusche nicht mehr hört, könnten viele Behandlungen entspannter verlaufen.

Kandidat A:

Genau. Laut dem Text ist die Idee eigentlich schon alt, aber erst jetzt gibt es die technische Möglichkeit, das wirklich umzusetzen. Und ehrlich gesagt, für mich wäre das ein Traum: Kopfhörer auf, Musik hören und entspannen.

Kandidat B:

Ich kann mir das auch gut vorstellen. Aber ein bisschen Sorgen hätte ich schon: Was ist, wenn der Zahnarzt mir während der Behandlung etwas Wichtiges sagen will und ich höre es nicht?

Kandidat A:

Das stimmt. Das wurde im Artikel auch angesprochen. Die Entwickler sagen wohl, dass Patienten trotz der Musik Anweisungen verstehen könnten. Vielleicht wird die Musik automatisch leiser, wenn der Zahnarzt spricht?

Kandidat B:

Hm, das wäre natürlich praktisch. Aber ich denke, es wird trotzdem Momente geben, in denen die Kommunikation schwieriger ist. Gerade wenn es schnell gehen muss.

Kandidat A:

Ja, ein Restrisiko bleibt sicher. Aber andererseits – im Flugzeug klappt das ja auch ganz gut mit Geräuschunterdrückung und Durchsagen. Vielleicht kann man ein ähnliches System entwickeln.

Kandidat B:

Klar, wäre schön. Was ich mich noch frage: Wäre ich bereit, dafür extra zu zahlen? Im Text stand, dass diese Kopfhörer vermutlich nicht ganz billig sind.

Kandidat A:

Ehrlich gesagt, ich würde schon ein paar Euro dafür ausgeben, wenn ich dadurch weniger Angst hätte und entspannter wäre. Aber es sollte nicht zu teuer werden, sonst profitieren wieder nur wenige davon.

Kandidat B:

Das sehe ich genauso. Vielleicht könnten Krankenkassen einen Teil übernehmen, immerhin würde das langfristig helfen, teure Angstbehandlungen zu vermeiden.

Kandidat A:

Gute Idee. Außerdem wäre es schön, wenn zumindest die Grundfunktion – also das Ausblenden der Bohrgeräusche – für alle Patienten kostenlos wäre. Musik als Extra könnte man dann freiwillig dazu buchen.

Kandidat B:

Ja, genau! Und vielleicht könnten Patienten sogar ihre eigene Musik hören – dann wären sie noch entspannter.

Kandidat A:

Super Vorschlag. Ich glaube, insgesamt wäre das eine echte Verbesserung für den Zahnarztbesuch.

Würdest du solche Kopfhörer auf jeden Fall ausprobieren?

Kandidat B:

Auf jeden Fall! Wenn ich beim Zahnarzt weniger Stress hätte, wäre das jede Investition wert. Und du?

Kandidat A:

Definitiv. Alles, was hilft, die Behandlung angenehmer zu machen, ist für mich ein Gewinn.

Kandidat B:

Dann hoffen wir mal, dass diese Kopfhörer bald überall verfügbar sind!

Diskutieren- Praktische Lerntipps – Was hilft wirklich beim Lernen?

 

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Untersuchungen zeigen: Wer beim Lernen mehrere Sinne gleichzeitig anspricht – zum Beispiel durch Lesen, Hören, Sprechen und eigenes Anwenden – merkt sich Inhalte deutlich besser. Je aktiver man sich mit dem Lernstoff auseinandersetzt, desto nachhaltiger bleibt das Gelernte im Gedächtnis.

Eine Übersicht zeigt die ungefähre Behaltensleistung:

Es empfiehlt sich daher, Inhalte nicht nur zu lesen, sondern sie auch in eigenen Worten zu erklären oder mit anschaulichen Darstellungen – wie Mindmaps oder Diagrammen – zu verbinden. Wer versucht, komplexe Inhalte visuell oder mit Beispielen aufzubereiten, verankert sie tiefer im Gedächtnis.

Auch bei Präsentationen oder Vorträgen sollte man nicht nur wortwörtlich wiedergeben, was man gelernt hat. Wer mit eigenen Formulierungen arbeitet, versteht den Inhalt besser – und behält ihn länger.

Ein weiterer Schlüsselfaktor für erfolgreiches Lernen ist das Wiederholen. Inhalte müssen regelmäßig aufgefrischt werden, damit sie im Langzeitgedächtnis bleiben. Anfangs sollten Wiederholungen in kurzen Abständen stattfinden, später in längeren Intervallen. Dabei hilft zum Beispiel ein Wiederholungsplan oder ein Lernkalender, in den feste Zeiten für das Wiederholen eingetragen werden.

Neben der Methode spielt auch das Umfeld eine Rolle: Eine ruhige Lernumgebung, ein gutes Zeitmanagement und regelmäßige Pausen entsprechend dem eigenen Biorhythmus können den Lernerfolg zusätzlich steigern.

Wer diese Tipps beachtet, kann nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger lernen – und das mit deutlich weniger Stress.

Beispiel 0:00- 3:23

Kandidat A:

Also, ich habe einen kurzen Artikel gelesen, in dem es darum ging, wie man effizienter lernen kann. Die Hauptaussage ist, dass man am besten lernt, wenn man mehrere Sinne gleichzeitig aktiviert – also nicht nur hören oder lesen, sondern auch sprechen und selbst aktiv etwas tun. Laut dem Text erinnert man sich an bis zu 90 % des Gelernten, wenn man es sieht, hört, darüber spricht und es anwendet. Außerdem wird betont, wie wichtig Wiederholungen, Visualisierungen und regelmäßige Pausen sind.

Ich persönlich finde diese Tipps sehr sinnvoll – vor allem die Kombination von Tun und Reden hat mir beim Sprachenlernen oft geholfen. Wie siehst du das – glaubst du auch, dass man mit solchen Methoden besser lernt?

Kandidat B:

Ja, ich stimme dir grundsätzlich zu. Ich habe selbst gemerkt, dass ich mir Dinge viel besser merke, wenn ich sie jemandem erkläre oder in eigenen Worten zusammenfasse. Ich glaube, das aktive Tun ist oft der Schlüssel. Nur stures Lesen bringt mir persönlich wenig.

Aber ich frage mich, ob es wirklich bei allen gleich gut funktioniert. Manche brauchen einfach Ruhe und Zeit für sich. Vielleicht hängt es auch vom Lerntyp ab, oder?

Kandidat A:

Stimmt, da hast du recht. Ich habe auch mal von diesen verschiedenen Lerntypen gehört – visuell, auditiv, kinästhetisch… In der Schule bei uns wurde kaum darauf eingegangen. Da mussten alle nach dem gleichen Schema lernen – viel auswendig, wenig Praxis. Ich glaube, viele hätten bessere Noten gehabt, wenn man solche Strategien gezielt gefördert hätte.

Wie war das bei dir in der Schule – wurde da auf sowas Rücksicht genommen?

Kandidat B:

Nicht wirklich. Bei uns war das Lernen auch sehr theoretisch. Ich erinnere mich, dass ich für die Prüfungen immer alles nur auswendig gelernt habe – und ein paar Wochen später war das meiste wieder weg. Erst an der Uni habe ich gelernt, mit Karteikarten, Mindmaps und Präsentationen zu arbeiten. Seitdem klappt es deutlich besser.

Ich denke, Schulen sollten den Schülern früh zeigen, wie man richtig lernt. Das wäre eigentlich genauso wichtig wie der Unterrichtsstoff selbst.

Kandidat A:

Absolut. Und wenn man überlegt, wie viel Zeit Schüler und Studenten mit Lernen verbringen, ist es schon komisch, dass Lerntechniken kaum unterrichtet werden.

Was denkst du – sollte das ein eigenes Fach in der Schule sein, oder reicht es, wenn Lehrer das einfach in ihren Unterricht integrieren?

Kandidat B:

Ein ganzes Fach wäre vielleicht zu viel – aber ich finde, es sollte regelmäßig Teil des Unterrichts sein. Zum Beispiel könnten Lehrer nach einer Prüfung gemeinsam mit der Klasse auswerten, welche Methoden gut funktioniert haben. Und man könnte Projekte machen, bei denen die Schüler selbst herausfinden, wie sie am besten lernen. Das würde auch helfen, die Eigenverantwortung zu fördern.

Und vielleicht müsste man auch die Notengebung überdenken – nicht jeder, der gut auswendig lernen kann, versteht auch wirklich den Stoff.


Kandidat A:

Da bin ich ganz bei dir. Es geht ja nicht nur darum, viel zu lernen, sondern das Gelernte auch langfristig zu behalten und anzuwenden. Ich finde, mit einer Mischung aus praktischen Methoden, Eigenverantwortung und guter Anleitung kann man sehr viel erreichen.

Wenn man dann noch die passenden Pausen und genug Schlaf einplant, steht dem Lernerfolg eigentlich nichts mehr im Weg.

Kandidat B:

Genau. Und das Beste ist, dass jeder seinen eigenen Weg finden kann – solange man bereit ist, Neues auszuprobieren. Vielleicht sollte man nicht nur für Prüfungen lernen, sondern fürs Leben.

Thứ Hai, 2 tháng 3, 2026

Discussion- Praktikum ohne Lohn | Sprechen B2 Telc


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Gehört das unbezahlte Praktikum abgeschafft?


In Deutschland absolvieren jedes Jahr tausende Studierende und Berufseinsteiger*innen ein Praktikum, um erste Erfahrungen im Arbeitsleben zu sammeln. Immer wieder wird dabei über unbezahlte Praktika diskutiert. Einerseits sollen sie jungen Menschen den Einstieg in den Beruf erleichtern, andererseits wird kritisiert, dass Unternehmen dadurch von kostenloser Arbeitskraft profitieren.


Befürworterinnen unbezahlter Praktika argumentieren, dass viele Betriebe sonst keine Praktikumsplätze anbieten könnten. Besonders in kleinen Firmen oder sozialen Einrichtungen fehle oft das Budget, um Praktikantinnen zu bezahlen. Ein unbezahltes Praktikum ermögliche dennoch einen Einblick in verschiedene Arbeitsbereiche und könne bei der späteren Berufswahl helfen. Außerdem sei es oft eine Voraussetzung für bestimmte Studiengänge oder Masterbewerbungen.


Kritiker*innen halten dagegen, dass Arbeit grundsätzlich entlohnt werden sollte. Wer Vollzeit arbeitet, müsse auch bezahlt werden – unabhängig davon, ob es sich um ein Praktikum handelt oder nicht. Viele Studierende können sich unbezahlte Praktika gar nicht leisten, vor allem in Großstädten mit hohen Lebenshaltungskosten. So würden nur diejenigen profitieren, deren Eltern sie finanziell unterstützen können. Das führt zu sozialer Ungleichheit und schließt weniger privilegierte Gruppen aus.


Um eine faire Lösung zu finden, fordern Gewerkschaften und Studierendenvertretungen klare gesetzliche Regelungen. Praktika sollten vergütet werden, wenn sie länger als drei Monate dauern oder eine vollwertige Arbeitsleistung beinhalten. Gleichzeitig könnten staatliche Förderprogramme kleine Unternehmen finanziell unterstützen, damit auch sie bezahlte Praktikumsplätze anbieten können. So ließe sich Chancengleichheit schaffen, ohne den Arbeitsmarkt zu überlasten.


Beispiel

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Kandidat A:

Im Text geht es um unbezahlte Praktika. Viele junge Leute arbeiten heute mehrere Wochen oder Monate ohne Lohn. Ich bin der Meinung, dass das nicht fair ist, denn Arbeit sollte immer bezahlt werden. Sonst können sich nur reiche Studierende ein Praktikum leisten.

Was denkst du darüber?


Kandidat B:

Ich sehe das ein bisschen anders. Viele kleine Betriebe können sich bezahlte Praktika gar nicht leisten. Ohne unbezahlte Praktika gäbe es vielleicht weniger Möglichkeiten für Studierende, Erfahrungen zu sammeln.

Findest du, dass jedes Praktikum bezahlt werden muss?


Kandidat A:

Das kommt darauf an. Wenn das Praktikum nur ein oder zwei Wochen dauert und man nur zuschaut, finde ich es okay ohne Lohn. Aber wenn man richtige Aufgaben übernimmt, sollte man etwas verdienen. Aus meiner Erfahrung arbeiten Praktikant*innen oft wie normale Mitarbeiter.

Wie war das bei dir?


Kandidat B:

Ich hatte ein Praktikum in einem Büro, das drei Monate dauerte. Ich habe viel gearbeitet, aber kein Geld bekommen. Trotzdem habe ich viel gelernt. Ich finde, für längere Praktika sollte es eine kleine Bezahlung geben, vielleicht 300 oder 400 Euro im Monat.

Was meinst du, wäre das genug?


Kandidat A:

Ja, das wäre ein guter Anfang. Ich denke, eine kleine Bezahlung zeigt auch, dass die Arbeit der Praktikanten wertgeschätzt wird. Ohne Geld fühlt man sich oft ausgenutzt. Außerdem müssen viele Studierende Miete und Fahrtkosten bezahlen.

Wie könnte man deiner Meinung nach kleine Firmen unterstützen?


Kandidat B:

Vielleicht könnte der Staat helfen, zum Beispiel mit Zuschüssen für kleine Unternehmen. Dann könnten sie trotzdem Praktikant*innen bezahlen. So hätten beide Seiten etwas davon. Ich halte das für eine faire Lösung.

Was hältst du von dieser Idee?


Kandidat A:

Das finde ich sehr gut. So hätten alle gleiche Chancen, auch Studierende ohne reiche Eltern. Ich glaube, dann würden mehr Leute ein Praktikum machen wollen. Das wäre auch gut für die Firmen.

Denkst du, dass unbezahlte Praktika irgendwann verboten werden sollten?


Kandidat B:

Das wäre vielleicht zu streng. Manche Praktika, zum Beispiel im sozialen Bereich oder in kleinen NGOs, funktionieren ohne Bezahlung. Aber ich finde, es sollte klare Regeln geben – etwa, dass alles über drei Monate bezahlt werden muss.

Wie stehst du zu so einer Regelung?


Kandidat A:

Ich bin ganz deiner Meinung. Wenn ein Praktikum länger dauert, sollte es auf jeden Fall bezahlt werden. Und für kurze Praktika könnten wenigstens Fahrtkosten übernommen werden. So wäre es fair für alle.

Wie könnte man deiner Meinung nach sicherstellen, dass Firmen diese Regeln auch einhalten?


Kandidat B:

Vielleicht sollte es eine zentrale Stelle geben, wo Praktikant*innen Beschwerden einreichen können. Oder man könnte verpflichten, im Vertrag genau zu schreiben, was bezahlt wird. So hätten beide Seiten Klarheit.

Findest du, dass das realistisch wäre?


Kandidat A:

Ja, das wäre ein guter Schritt. Aber ich glaube, viele Firmen würden erst reagieren, wenn sie dazu verpflichtet sind. Deswegen wäre ein Gesetz wichtig. Ich hoffe, dass sich in Zukunft etwas ändert.

Wie siehst du das – wird das Thema in den nächsten Jahren wichtiger?


Kandidat B:

Auf jeden Fall. Immer mehr Studierende machen Praktika, und viele möchten fair behandelt werden. Ich denke, das Thema bleibt aktuell, besonders wenn das Leben immer teurer wird.

Wie könnte man Studierende besser über ihre Rechte informieren?


Kandidat A:

Vielleicht über Universitäten, Karrieremessen oder Online-Portale. So wüssten alle, was ihnen zusteht und was nicht. Ich finde, das wäre ein wichtiger Schritt für mehr Fairness.


Kandidat B:

Ich denke, bezahlte Praktika sind wichtig, damit alle Studierenden gleiche Chancen haben – egal, wie viel Geld sie haben. Wenn kleine Firmen Unterstützung vom Staat bekommen, profitieren beide Seiten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Praktika bezahlt werden sollten, wenn sie länger dauern oder echte Arbeit beinhalten.

So wäre das System fair und motivierend für alle Beteiligten.

Thứ Bảy, 28 tháng 2, 2026

Lieferengpässe und Qualitätsminderung

​Vorbereitung mit B2  Telc Deutsch

Ihr Unternehmen bestell seit mehrere Jahren das Büromaterial bei derselben  Firma. In der letzten Zeit kommt es vermehrt zu den Lieferengpässen beim Druckerpapier. Auch die Qualität des gelieferten Papiers nimmt ab.

Beispiel 0:00 1:42 

Person A: Wir haben in letzter Zeit vermehrt Probleme mit der Lieferung von Druckerpapier. Es kommt oft zu Lieferengpässen, und auch die Qualität des Papiers ist nicht mehr so gut wie früher.

Person B: Ja, das habe ich auch bemerkt. Wie oft kommt es zu Lieferverzögerungen?

Person A: In den letzten Monaten ist es mehrmals vorgekommen. Manchmal müssen wir mehrere Tage auf die Lieferung warten.

Person B: Das ist nicht gut. Und wie ist die Qualität des gelieferten Papiers?

Person A: Die Qualität hat nachgelassen. Das Papier ist dünner und manchmal sogar beschädigt.

Person B: Das müssen wir auf jeden Fall klären. Wen und wie können wir bei der Lieferfirma kontaktieren?

Person A: Wir sollten direkt mit unserem Ansprechpartner bei der Firma sprechen und unsere Bedenken äußern. Wir können eine Verbesserung der Lieferzeiten und der Papierqualität fordern.

Person B: Genau. Und wenn sich die Situation nicht bessert, sollten wir in Erwägung ziehen, den Vertrag mit dieser Firma zu kündigen und nach einem anderen Lieferanten zu suchen.

Person A: Ja, das wäre eine Option. Langfristig sollten wir vielleicht auch sparsamer mit Papier umgehen, um den Verbrauch zu reduzieren.

Person B: Das ist eine gute Idee. Außerdem sollten wir unseren Bedarf rechtzeitig melden, um mögliche Lieferengpässe frühzeitig zu erkennen.

Person A: Stimmt, das würde uns helfen, besser zu planen und rechtzeitig zu bestellen.

Person B: Dann sollten wir die Gespräche mit der Lieferfirma so schnell wie möglich führen und unsere Erwartungen klar kommunizieren.

Person A: Ja, ich werde mich darum kümmern. Vielen Dank für die hilfreichen Vorschläge!

Person B: Gern geschehen! Ich hoffe, dass wir das Problem bald lösen können.

Blutspendeaktion

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Situation:

In einem medizinischen Zentrum Ihrer Stadt wird eine Blutspendeaktion organisiert, und Sie sind an der Planung beteiligt. Sie müssen überlegen, wie Sie dazu beitragen können, dass die Veranstaltung erfolgreich wird. Dabei geht es um Werbung, Organisation und Unterstützung der Spender. Denken Sie an Maßnahmen wie Plakate, Informationsmaterial oder die Betreuung der Teilnehmer.

Beispiel 0:00 2:57 

Person A:

Hallo Jonas, wir müssen die Blutspendeaktion im medizinischen Zentrum planen. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen kommen. Wie könnten wir das am besten organisieren?


Person B:

Ja, das ist wirklich eine wichtige Aktion! Ich denke, das Erste, was wir machen sollten, ist Werbung. Wir könnten Plakate und Flyer in der ganzen Stadt verteilen – in Supermärkten, Apotheken und an Universitäten.


Person A:

Ja, das ist eine gute Idee! Außerdem könnten wir in den sozialen Medien Werbung machen. Viele Leute informieren sich online, und so erreichen wir noch mehr Menschen. Vielleicht könnten wir eine kleine Kampagne mit Erfahrungsberichten von Blutspendern machen?


Person B:

Ja, das klingt super! Wenn jemand erzählt, warum Blutspenden so wichtig ist, fühlen sich andere motiviert mitzumachen. Wir könnten auch eine Infoseite mit häufigen Fragen und Antworten erstellen, damit die Leute keine Angst haben oder unsicher sind.


Person A:

Ja, genau! Viele Menschen wissen nicht, wie eine Blutspende abläuft oder ob sie überhaupt spenden dürfen. Eine gute Information ist wichtig. Aber wir müssen uns auch um die Organisation am Spendentag selbst kümmern. Hast du schon überlegt, wie wir das machen könnten?


Person B:

Ja, wir brauchen auf jeden Fall genug Helfer, die die Spender empfangen, sie registrieren und ihnen erklären, was sie tun müssen. Vielleicht könnten Freiwillige aus unserer Gruppe diese Aufgaben übernehmen?


Person A:

Ja, das wäre eine gute Möglichkeit! Außerdem sollten wir eine kleine Erfrischungsecke mit Wasser, Tee und Snacks bereitstellen, damit sich die Spender nach der Blutspende ausruhen können. Manche fühlen sich danach etwas schwach, also wäre das wichtig.


Person B:

Stimmt! Vielleicht könnten wir mit einer Bäckerei oder einem Supermarkt sprechen, ob sie uns kostenlos Snacks zur Verfügung stellen. Dann hätten wir weniger Kosten.


Person A:

Gute Idee! Wir sollten auch überlegen, wie wir den Spendern eine kleine Anerkennung geben. Manche Organisationen verschenken kleine Dankeskarten oder Gutscheine. Wäre das etwas für uns?


Person B:

Ja, das könnte helfen, mehr Leute zu motivieren. Ein kleines Geschenk oder eine Urkunde als „Dankeschön“ wäre eine nette Geste. Vielleicht könnten wir Unternehmen aus der Stadt fragen, ob sie uns Gutscheine sponsern.


Person A:

Das wäre perfekt! Also, ich fasse mal zusammen: Wir machen Werbung mit Plakaten, Flyern und in den sozialen Medien. Am Spendentag kümmern wir uns um die Anmeldung der Spender, eine Erfrischungsecke und eine kleine Anerkennung für die Teilnehmer. Habe ich etwas vergessen?


Person B:

Nein, das ist ein super Plan! Ich werde mich um die Freiwilligen kümmern und sehen, wer mithelfen kann. Was möchtest du übernehmen?


Person A:

Ich könnte die Werbeaktion organisieren und nach Sponsoren für die Erfrischungen fragen. Dann haben wir beide klare Aufgaben.


Person B:

Perfekt! Dann sollten wir so schnell wie möglich mit den Vorbereitungen starten. Ich bin sicher, dass die Aktion ein Erfolg wird!


Person A:

Ja, das denke ich auch! Dann legen wir los!

2-Tages-Programm für ein Jugendtreffen

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Vorbereitung mit B2

Telc Deutsch

Entwickeln Sie ein 2-Tages-Programm für ein Treffen junger Leute aus Ihren Heimatstädten und aus einer deutschen / österreichischen / schweizerischen Stadt. Die Stiftung Internationale Jugend finanziert das Treffen mit € 30.000.

Beispiel  0:00 4:36 

Teilnehmer A:

Also, wir haben die Aufgabe bekommen, ein zweitägiges Treffen für junge Leute zu planen. Ich finde, das ist eine super Möglichkeit, dass sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern begegnen und voneinander lernen.

Ich hätte den Vorschlag, das Treffen in Deutschland zu organisieren – zum Beispiel in München. Die Stadt ist sehr vielfältig, kulturell spannend und gut erreichbar.


Teilnehmer B:

München klingt gut. Es ist zentral gelegen, hat eine gute Infrastruktur und auch viele Möglichkeiten für Ausflüge.

Aber glauben Sie nicht, dass München vielleicht etwas zu teuer sein könnte, wenn wir Unterkünfte, Verpflegung und Programm aus dem Budget von 30.000 Euro finanzieren müssen?


Teilnehmer A:

Ja, das ist ein berechtigter Einwand. Aber man könnte vielleicht in einer Jugendherberge übernachten. Die sind in München sehr gut ausgestattet und günstiger als Hotels.

Außerdem bietet die Stadt viele kostenlose oder günstige Aktivitäten – Parks, Museen mit Jugendtarifen, Stadtführungen…


Teilnehmer B:

Stimmt, das wusste ich nicht.

Dann wäre München doch machbar. Ich denke, für Jugendliche aus dem Ausland wäre es spannend, eine Großstadt wie München zu erleben.

Was schlagen Sie für den ersten Tag vor?


Teilnehmer A:

Ich dachte an einen thematischen Einstieg. Am Vormittag könnten die Jugendlichen an einem Workshop teilnehmen mit dem Thema: „Mein Alltag und meine Stadt“. Sie bereiten kleine Präsentationen vor, in denen sie ihre Heimat, Hobbys und Lebensweise vorstellen.

So entsteht gleich ein persönlicher Austausch.


Teilnehmer B:

Das gefällt mir gut. Und das fördert auch die interkulturelle Kommunikation.

Wie wäre es, wenn wir danach gemeinsam in einem bayerischen Restaurant essen? Das wäre auch eine kulturelle Erfahrung.


Teilnehmer A:

Tolle Idee! Und danach könnten wir eine Stadtführung organisieren – vielleicht eine thematische, z. B. „München für junge Leute“ oder „Street Art und alternative Szenen“.


Teilnehmer B:

Ja, das macht Spaß. Und am Abend könnten wir einen Filmabend veranstalten – vielleicht mit Kurzfilmen aus den verschiedenen Ländern der Teilnehmer, auf Deutsch mit Untertiteln.


Teilnehmer A:

Perfekt! Das wäre dann auch ein entspannter Abschluss des ersten Tages.

Und für den zweiten Tag?


Teilnehmer B:

Ich hätte einen Vorschlag: Wir starten mit einem Workshop zum Thema „Zukunft gemeinsam gestalten“. Dabei geht es um Themen wie Klimawandel, Digitalisierung, Bildung oder soziale Medien. Die Jugendlichen könnten in gemischten Gruppen diskutieren und kleine Präsentationen vorbereiten.


Teilnehmer A:

Sehr gut! Das bringt neue Perspektiven und zeigt, wie junge Menschen die Zukunft sehen.

Nach dem Workshop könnten wir in den Englischen Garten gehen – da könnten sie sich bewegen, vielleicht ein kleines Sportturnier machen oder einfach picknicken.


Teilnehmer B:

Einverstanden. Und am späten Nachmittag vielleicht noch ein Besuch im Deutschen Museum oder in der BMW-Welt – je nach Interesse. Das passt gut zum Technik- und Innovations-Thema.


Teilnehmer A:

Und dann könnten wir den letzten Abend mit einer Abschlussparty beenden, vielleicht in der Jugendherberge oder in einem Jugendzentrum mit Musik, Tanz und kleinen Auftritten – jede Gruppe zeigt etwas aus ihrer Kultur.


Teilnehmer B:

Super! Dann wäre unser Programm so:


Tag 1:


Workshop: „Mein Alltag und meine Stadt“

Gemeinsames Mittagessen in einem bayerischen Restaurant

Stadtführung

Internationaler Filmabend

Tag 2:


Workshop: „Zukunft gemeinsam gestalten“

Sport / Freizeit im Englischen Garten

Besuch eines Museums oder Technikzentrums

Abschlussparty mit Kulturbeiträgen

Teilnehmer A:

Klingt sehr abwechslungsreich! Wir haben Information, Interaktion, Kultur und Spaß dabei.

Glauben Sie, dass das Budget reicht?


Teilnehmer B:

Ja, wenn wir mit Jugendherberge, günstigen Tickets und Gruppenrabatten arbeiten, dann kommen wir mit 30.000 Euro gut hin.

Wichtig ist, dass alle Jugendlichen aktiv eingebunden sind und viel mitnehmen.


Teilnehmer A:

Dann sind wir uns einig? Ich denke, das ist ein tolles Programm!


Teilnehmer B:

Absolut. Ich freue mich, dass wir so konstruktiv zusammengearbeitet haben!