Thứ Sáu, 14 tháng 11, 2025

Netzreporter/ B2 Telc Prüfung/ Lesen Teil.

 Netzreporter

https://deutsch-vorbereitung.com/uebung-13647.html

a) Netzreporter kann jede werden.

b) Mühelos geschichtliches Wissen erwerben.

c) Hotels über das Internet bewerben.

d) Mit dem Computer Sprachen lernen.

e) Geschäftsleute sparen Zeit dank neuem Hotelangebot.

f) Überlassen Sie ihr Geld mit dem Statt!

g) Volkshochschule bietet neuen computerkurs an.

h) mit elektronischen Lösungen aus dem Steuerlabyrinth

i) digitale Bibliothek für Referate und Kurznachrichten.

j) Lehrkräfte stellen sich gegen Internetdienste.

 Text 1

 

 

 Nach Angaben des Branchenverband Bitkom nutzen inzwischen über die Hälfte aller Steuerpflichtigen in Deutschland digitale Hilfsmittel, um ihre Steuererklärung zu erledigen. Viele dieser Programme sind so benutzerfreudlich, das selbst Menschen ohne Vorkenntnisse ihre Unterlagen schnell und zuverlässig erstellen können. "Auf meinen digitalen Steuerhelfer ist absolut Verlass", sagt Martin Krüger, der eine kleine Elektrofirma in Nordhafen betreibt. Die Rückzahlung, die er vom Finanzamt für das vergangene Jahr erhielt, entsprach exakt den Berechnungen seines Programms. Immer mehr Menschen in Deutschland verzichten auf den kostspieligen Besuch beim Steuerberater und greifen lieber zu spezieller Software. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Am eigenen Computer lassen sich sämtliche Steuerrelevanten Daten bequem in die vorgesehenen Formular eintragen und anschließen per Internet an das Finanzamt übermittelt. Das Programm fragt gezielt nach wichtigen Zahlen, liefert steuerspartipps und führt zuverläßig durch den "Paragrafendschungel"- ganz ohne Terminabsprachen oder lange Sitzungen beim Steuerberater, wie sie früher üblich waren. Allerdings gilt weiterhin: In manchen Fällen müssen Belege oder zusätzlich Unterlagen trotzdem bei Finanzamt eingereicht werden - und das auf ganz klassischem Weg per Post.

 Text 2

 

 Laut einer Studie der deutschen Hotelverbands machen inzwischen mehr als 40% aller Übernachtungen in deutschen Hotels Geschäftsreisende aus. Viele Häuser haben deshalb ihre Angebot speziell auf dieses Zielgruppe zugeschnitten - von Express -Check-in bis hin zu digitalen Services direkt im Zimmer. Kundenberaterin Claudia R. ist ständig unterwegs. Als Vertreterin einei großen Firma für Haushaltswaren in Süddeutschland besucht sie regelmäßig Messen, Ausstellungen und Kunden, um den Absatz zu steigern. Heute in München, morgen in Stuttgart, übermorgen in Lindenstadt - für Claudia R. gehört das mobile Leben längst zum Alltag. Besonders schätzt sie deshalb denn Service, denn immer mehr Hotel speziell für Geschäftreisende anbieten: ein Zimmer mit vollständiger Büroausstattung. Denn Gästen stehen nicht nur kostenloses Internet und Telefon zur Verfügung, sie können auf Kopien anfertigen lassen, Dokumente ausdrucken oder direkt vom Hotelzimmer aus ein Fax versenden. "Für mich ist das eine ernome Erleichterung", erklärt Frau R. "Oft tippe ich meine Abrechnungen und Aufträge schon während der Kundentermine ins Notebook und versicke sie am Abend per E-Mail. Unterlagen kann ich zwischendurch ausdrucken, Verträge unterschreiben und gleich weiterleiten. Das spart mir viel Zeit, die ich nun dafür nutzen kann, einmal länger auszuschlafen oder die Gastronomie der Stadt kennenzulernen, in der ich gerade bin. 

 


 Text 3

 Eine aktuelle Umfrage der Bindungsstiftung Deutschland hat ergeben, das fast 90% aller Jugendlichen das Internet als wichtigste informationsquelle  für die Schule nutzen. Dabei greifen viele längst nicht mehr nur auf klassische Lexika oder Online- Nachtschlagewerke zurück. Ein Geschichtesreferat über Karl der Großen bis nächste Woche ? Für viele Schüler heute keine Problem. Während man früher stundenlang Bücher durchforsten,  Enzyklopädien lesen und Nachmittage in Bibliotheken verbringen musste, genügt heute oft ein Klick : im Netz gib es zahlreiche Plattformen, die gegen geringe Gebühren oder sogar kostenlos komplette Referate zu nahezu jedem Thema anbieten. Anstelle langer Recherche sitzt der Schüle von heute also entspannt im Schwimmbad- und präsentiert anschließend im Unterricht eine Arbeit, deren Inhalte er meist kaum kennt. Spätestens wenn die Lehrkraft Nachfragen stellt, wird dieses Defizit deutlich. Die zunehmende Praxis, fertige Referate aus dem Internet herunterzuladen, stößt Lehrern und Bildungsexperten auf wachsende Kritik. Sie warnen davor, das sollte Angebote zwar kurzfristig Arbeit abnehmen, langfristig aber kaum Wissen vermitteln und so den eigentlichen Sinn schulischer Aufgaben untergraben. 

 Text 4

Einer Untersuchung des Instituts für Medienkultur in Mainz zeigt: Bereits jeder fünfte Internetnutzer in Deutschland hat schon einmal selbst Inhalte in Form von Blockbeiträgen, Fotos oder Kurzmeldungen veröffentlicht. Damit spielt sogenannte "Bürgerjournalismus" im digitalen Zeitalter eine immer größere Rolle. Wer können spannendere Nachrichten aus alle Winkeln des Netzes zusammentragen als die Nutzer selbst? Genau deshalb arbeiten auf vielen Online-Portalen nicht nur ausgebildete Journalisten, sondern ganz normale User, die als Hobby- Reporter tätig werden. Das Prinzip ist denkbar einfach: Findet jemand im Netz eine interessante Meldung, die auch andere interessieren könnte, schreibt er eine kurze Zusammenfassung und schicke sie an die Plattform. Dort prüft der Betreiber lediglich, ob der angegebene Link funktioniert und oft die Quelle seriös wir. Auf diese Weise lassen sich Falschmeldungen recht zuverlässig aussortieren. Nach bestandener Prüfung wird aus dem eingereichten Hinweis sofort eine veröffentlichte Nachricht. Die Leser haben anschließen selbst die Möglichkeit, die ursprüngliche Quelle aufzurufen und zu entscheiden, ob sie denn Angaben vertrauen möchten oder nicht.

 


 Text 5 

 Laut eine Untersuchung des Kurs Instituts nehmen inzwischen 40% aller sprachlehrende in Deutschland mindestens einmal an einem Online-kurs teil. Vor allem seit der Corona-Pandemie hat das digitale Sprachelernen enorm an Bedeutung gewonnen - viele Schulen setzen heute dauerhaft auf Mischformen aus Präsenz- und Online Unterricht. Zu Beginn ihres Englischkurses fragt Claudia Stein die andere Teilnehmenden nach ihren Namen-ganz so, wie es in jedem Sprachkurs üblich ist. Doch sie sitzt dabei nicht auf einem unbequemen Stuhl in einem Klassenraum, sondern bequem auf ihrem ergonomischen Bürosessel zu Hause vor dem Computer. Vor zwei Jahren startete eine Sprachschule am Neckarufer in Süddeutschland ein innovatives Pilotprojekt namens Global Englisch. Die Teilnehmenden geben ihre Sprachkenntnisse in einem spezielle entwickeltes Computerprogramm ein, das wie eine interaktives Lernsystem funktioniert. Über das Internet treten sie miteinander in Kontakt, kommunizieren und üben gemeinsam Englisch. Alle sechs bis acht Wochen trifft man sich - wenn möglich - auch direkt in der Schule: für den persönlichen Austausch, für Lernstandskontrollen und um Fragen zu klären, auf die der Computer keine individuelle Antwort geben kann. Für Claudia Stein und die meisten anderen Kursteilnehmer gilt: die Grundkenntnisse in Englisch reichen zwar nicht aus, um sich sicher auszudrücken, doch das neu gewonnene Selbstvertrauen wächst mit jeder Lerneinheit. "Die positiven Erfahrungen und der Spaß beim Lernen waren für mich das Wichtigste", sagt sie.  

 

 



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