Thứ Bảy, 15 tháng 11, 2025

Wetter_ Tecl B2 Prüfung/ lesen teil.

 Wetter_ Tecl B2 Prüfung/ lesen teil.

https://deutsch-vorbereitung.com/uebung-13646.html

 Text 1

 Wussten Sie, dass in Deutschland die Name von Hoch und Tiefdruckgebieten verkauft werden, um die meteorologischen Forschung zu unterstützen ? Mit den Einnahmen werden seit Jahren wichtige Projekt zur Wetterbeobachtung finanziert -und gleichzeitig können Privatpesonnen oder Firmen Wetterereignisse "taufen". Orkan Viktor, Sturmtief Amelie oder Zyklon Jonas -all das sehen Bezeichnungen von Unwettern, die in Europa in den letzten Jahrzehnten für Schlagzeilen gesorgt haben. Doch wie erhalten Stürme eigentlich ihren Namen ? Die Antwort darauf liefert das Institut für Klimaforschung in Neustadt. Dort werden seit 1955 Namen für sämtliche Hoch -und Tiefdruckgebieten vergeben, die das Wetter in Deutschland beeinflussen. Anfangs bekamen alle Tiefdruckgebiete Frauennamen, während Hochdruckgebiete ausschließlich Männervornamen trugen. Seit Ende der 1990er - Jahre gilt jedoch eine Wechselsprinzip: In manchen Jahren tragen die Tiefs männliche, in anderen weiblich Bezeichnungen. Seit 2003 gibt es zudem eine besondere Möglichkeit: Jede Bürgerin und jader Bürger kann ein Hoch oder ein Tief "adoptieren" und ihm einen Wunschnamen geben- auch als Geschenkidee. Der Deutsche Wetterdienst und die Medien übernehmen diesen Namen und verwenden ihn anschließen in Wetterberichten. So lässt sich einer geliebten Person eine originelle Freude bereiten- oder man verewigt sich selbst auf der Wetterkarte.

 Text 2 

In vielen europäischen Ländern nehmen Wettbewerber einen festen Platz im Bildungskalender ein. Sie sollen junge Menschen motivieren, ihre Kreativität einzusetzen und eigenen Ideen zu verwirklichen. Oft entstehen dabei Projekte, die später sogar in der Praxis genutzt werden. Der jungenwettbewerb "Science & Future" geht nun in die nächste Runde. Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler die Chance, ihre Innovationen öffentlich zu präsentieren. Eine Jury beurteilt die eingereichten Beiträge und wählt die fünf besten Projekte aus. Zusätzlich kann das Publikum vor Ort seinen eigenen "Lieblingspreis" vergeben. Zu gewinnen gibt es Sachspreise im Gesamtwert von etwa 3.500 €, gestiftet von regionalen Unternehmen. Teilnehmen dürfen Schülergruppen aller Schulformen ab der 5. Klasse. In diesem Jahr ist auch ein Team des Albert -Schweitzer -Gymnasium in Lindenstadt dabei. Die Oberstufenschülerinnen und - schüler haben eine neue entwickelte Wetter-App programmiert, mit der sie Jury und Publikum beeindrucken möchten. Der Schulleiter Gymnasiums, Mitchael Hartwig, betont: "Ich freue mich sehr über das ein Engagement unserer Jugendlichen, die ihre Zeit und Energie investieren, um zukunftsweisende Ideen auf die Beine zu stellen."

 


 Text 3

 Starke Stürme gehören inzwischen zu den häufigsten Wetterextremen in Mitteleuropa. Der Deutsche Wetterdienst weist darauf hin, dass allein in den letzten 20 Jahren mehrere Schwere Orkane Schäden in Milliardenhöhe verursacht haben- betroffen sind dabei nicht nur Wälder, sondern auch Straßen- und Schienennetze. Am gestrigen Abend zog das Sturmtief  "Mara" über Deutschland hinweg und brachte große Teile des Landes zum Stillstand. Mit Spitzengeschwindigkeiten  von bis zu 145 km pro Stunde war "Mara" einer der heftigsten Stürme der letzten Jahre, erklärte Meteorologe Jens Albrecht. Vor allem im Westfalen, Hessen-Süd und im Rheingau blockierten umgestürzte Bäume zahlreiche Straßen und Bahnstrecken. Viele Züge konnten nicht weiterfahren, sodass Hunderte Passagiere bis tief in die Nacht in liegengebliebenen Waggons ausharren mussten. In Teilen von Hessen wurde der  Bahnverkehr sogar vollständig eingestellt. Auch an den Flughäfen Meinstadt, Dorfstadt und Köln- West kam es zu massiven Verspätungen und Ausfällen. Ankommende Flüge wurden teils auf andere Airport umgeleitet, von wo aus die Weitereise für viele Reisende äußerst schwierig blieb. Die Aufräumarbeiten laufen derzeit auf Hochtouren und dürften noch mehrere Tage in Anspruch nehmen. Wann alle Strecken wieder vollständig befahrbar sein werden, ist momentan nicht absehbar.

 Text 4

Eine Studie der Universität Leipzig hat gezeigt, das rund 70% aller Deutschen täglich auf eine Wetter-App schauen. Besonders seit extremen Wetterlagen wie Starkeregen und Hitzewellen nehmen zuverlässige Prognosen für viele Menschen einen wichtigen Platz im Alltag ein. Soll ich lieber eine Jacke überziehen oder reicht ein T-shirt? Brauche ich heute eine Regenschirm oder doch die Sonnenbrille? Zwar ist auf fast jedem Smartphone standardmäßig eine Wetter-App installiert, doch viele dieser Anwendungen liefern nur ungenaue Vorhersagen. Eine empfehlenswerte Alternativ ist die neue App "Wetter Profi", die für Smartphone und Tablet erhältlich ist. Schon in der kostenlosen Version bietet sie umfassende Informationen zur aktuellen Wetterlage, leicht verständliche Prognosen und rechtzeitige Warnungen vor Unwettern. Besonders praktisch ist der Regenradar: Er zeigt genau, wo sich Wolken bilden und ob diese in die eigenen Region ziehen. Für 1,99 € im Monat gib es eine Premium-Abo, das zusätzlich Wettervideos, Infos zu Skigebieten und Tipps für Badewetter enthält. In der kostenlose Version erscheint Werbung am unteren Bildschirmrand, die von den meisten Nutzern jedoch als wennig stören empfunden wird. Darüber hinaus überzeugt die App mit einer mordenen Gestaltung und schafft es damit zu Recht in die Top Ten der beliebtesten Wetter-App. 

 


 Text 5

 Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungwirtschaft gehören Sturmschäden zu den häufigsten Ursachen für hohe Versicherungssummen in Deutschland. Besonders heftige Orkane können innerhalb weniger Stunden Schäden in Milliardenhöhe verursachen - und stellen Meteorologen jedes Jahr vor große Herausforderungen. Vor rund zehn Jahren entwickelte sich aus einem unscheinbaren Tiefdruckgebiet plötzlich der Sturm "Nora", der in Norddeutschland enorme Vewüsstungen anrichtete  und zu den teuersten Unwettern der jüngeren Geschichte zählt. Damals warfen Kritiker den wetterdiensten vor, die Gefahr unterschätzt und die Bevölkerung nicht rechtzeitig gewarnt zu haben. Zwar sind die Messgeräte inzwischen wesentlich genauer geworden, dennoch bleiben Phänomene wie Gewitter oder Stürme schwer vorhersehbar. Ihre Entstehung hängt von zahnreichen Faktoren ab und erfolgt oft innerhalb kurzer Zeit. Deshalb unterscheiden sich sich die Prognosen manchmal deutlich - und können im Extremfall sogar ganz falsch sein. Um diese Risiko zu verringen, vergleichen Meteorologen möglichst viele Wettermodelle miteinander. Je mehr Gemeinsamkeiten zwischen denn Berechnungen bestehen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Vorhersage stimmt. Mit einer Trefferquote von rund 80% lassen sich Stürme mittlerweile relativ zuverlässig einschätzen - allerdings eben nie mit völliger Sicherheit.

 

 


a) Eine außergewöhnliches Geschenk.

b) Gut informiert durch die neue Wette 

c) Ein schwerer Sturm verursacht Verkehrchaos in Deutschland.

d) Junge Erfinder demonstrieren ihre Können.

e) Gratis-Wetter Apps sind nicht zu empfehlen.

f) Neue Messinstrumente ermöglichen Präzise Sturmvorhersagen.

g) Eine App Erfindung verhilft Schülern zum Gewinn des Wettbewerbs.

h) An Flughäfen richtet ein Sturm große Schäden an.

i) Es ist schwierig, Stürme vorherzusagen.

j) Wieso Tiefdruckgebiete durchweg weibliche Bezeichnungen haben.

 

 

 

 



Không có nhận xét nào:

Đăng nhận xét