1.19.
Umweltbewusstsein und gesellschaftliche Verantwortung
Sie lesen in einem Online-Forum, wie junge Menschen über Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit denken.
Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen? Jede Person kann mehrmals ausgewählt werden.
a) Clara
Theoretisch ist Umweltschutz etwas sehr Sinnvolles, darüber herrscht allgemein Einigkeit. Schon seit unserer Kindheit kennen wir die erschreckenden Bilder aus Fernsehen und Zeitungen, etwa von Meeresschildkröten, die sich in Plastiktüten verfangen haben, oder von Fischen, in deren Mägen Elektroschrott entdeckt wurde. Auch abgeholzte Regenwälder sind ein bedrückendes Beispiel, genauso wie die schmelzenden Pole, die eine weitere globale Katastrophe darstellen.
Trotz dieses Wissens verhalten sich viele Menschen im Alltag nicht konsequent umweltbewusst. Das zeigt sich auch an meinem eigenen Verhalten. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen, keinen Einwegbecher für unterwegs mehr zu benutzen. Als ich jedoch außer Haus war, hatte ich meinen wiederverwendbaren Bambusbecher nicht dabei. Also entschied ich mich für die bequemste Lösung und nahm einen Pappbecher mit Plastikbeschichtung. Mir ist klar, dass auch dieser nicht umweltfreundlich ist. In solchen Fällen sollte der Staat meiner Meinung nach stärker eingreifen und solche Becher verbieten. Nur so lassen sich Menschen zu vernünftigerem Handeln bewegen.
b) Helena
Viele Menschen sind überzeugt, dass kommende Generationen in einer stärker belasteten Umwelt leben werden. Gleichzeitig gehört eine intakte Natur zu einem erfüllten Leben. Deshalb wäre es notwendig, unseren Lebensstil bewusst zu verändern und unseren hohen Lebensstandard zu überdenken. Ein einfaches „Weiter so“ kann es nicht geben.
Allerdings stellt sich die Frage, was es bringt, wenn Einzelne ihr Verhalten ändern, während große Industrien kaum Verantwortung übernehmen. Umweltfreundliche Produkte sind häufig deutlich teurer als umweltschädliche Alternativen. Zudem habe ich oft das Gefühl, dass der Beitrag des Einzelnen nur begrenzte Wirkung hat. Durch die Globalisierung ist es schwierig geworden, nicht nur auf Ökosiegel zu verlassen sondern auch die Herkunft vieler Produkte nachzuvollziehen. Wenn ich im Sommer grillen möchte – und darauf wollen viele hierzulande ungern verzichten –, kann ich kaum sicher sein, dass die Grillkohle nicht aus illegal abgeholzten Wäldern stammt.
c) Lukas
Ich möchte die Welt entdecken, solange ich noch jung bin. Mir ist bewusst, dass ich im Alter vermutlich weniger belastbar sein werde und gesundheitliche Einschränkungen haben könnte. Wenn ich daher ein günstiges Reise- oder Flugangebot sehe, denke ich oft nicht lange über meinen ökologischen Fußabdruck nach, sondern entscheide mich spontan dafür.
Grundsätzlich kann ich mir vorstellen, meinen Fleischkonsum stark zu reduzieren oder ganz darauf zu verzichten. Auch beim Einkaufen versuche ich, bewusster zu handeln. Allerdings achte ich nicht konsequent auf Fair-Trade-Siegel. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Menschen ihr Konsumverhalten grundlegend ändern wird. Das war bisher nicht der Fall und wird sich meiner Meinung nach auch künftig kaum ändern. Der Konsum steigt weiter, während Produkte immer günstiger werden. Ständig kommen neue Geräte, Smartphones und Modetrends auf den Markt. So verhalten sich Menschen nun einmal.
d) Jonas
Grundsätzlich bin ich bereit, mich für gesellschaftliche und ökologische Ziele einzusetzen. Gleichzeitig bin ich der Meinung, dass man allein nur wenig erreichen kann. Deshalb halte ich es für entscheidend, dass möglichst viele Menschen aktiv werden. Besonders Jugendliche würden sich meiner Ansicht nach stärker engagieren, wenn die Politik ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken würde.
Auch die Stadtentwicklung sollte bewusster geplant werden, damit Bürgerinnen und Bürger stärker einbezogen werden. In jedem Stadtteil sollten Orte existieren, an denen sich Jugendliche treffen können, etwa Jugendzentren, Sportanlagen oder öffentliche Parks. Darüber hinaus sollten Schulen, Ausbildungsstätten und Hochschulen mehr Bildungsangebote zum Thema Nachhaltigkeit machen. Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen über Zusammenhänge des Klimawandels nicht ausreichend informiert sind. Dabei geht es letztlich um die Lebensgrundlagen und Zukunftschancen unserer Generation.
Welche Person erwartet konkrete Eingriffe oder Regelungen durch den Staat?
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Aufgabe 1: Welche Person erwartet konkrete Eingriffe oder Regelungen durch den Staat?
✅ a) Clara
Sie sagt ausdrücklich, dass der Staat stärker eingreifen und bestimmte Einwegbecher verbieten sollte, um umweltfreundliches Verhalten durchzusetzen.
❌ b) Helena
Sie problematisiert zwar strukturelle Probleme, fordert aber keine konkreten staatlichen Verbote oder Regelungen.
❌ c) Lukas
Er beschreibt sein eigenes Konsumverhalten, äußert jedoch keine Erwartungen an staatliche Eingriffe.
❌ d) Jonas
Er spricht von politischer Aufmerksamkeit und Bildung, nicht von direkten staatlichen Verboten oder Maßnahmen.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Wer ist der Meinung, dass Konsumentinnen und Konsumenten ihr Verhalten eigenständig ändern sollten?
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Aufgabe 2: Wer ist der Meinung, dass Konsumentinnen und Konsumenten ihr Verhalten eigenständig ändern sollten?
❌ a) Clara
Sie hält individuelles Verhalten allein nicht für ausreichend und fordert staatliche Verbote.
✅ b) Helena
Sie betont, dass ein bewusster Wandel des eigenen Lebensstils notwendig wäre, auch wenn sie die Wirksamkeit kritisch sieht.
❌ c) Lukas
Er zweifelt daran, dass Menschen ihr Konsumverhalten grundlegend ändern werden.
❌ d) Jonas
Er legt den Schwerpunkt auf gemeinsames Handeln und politische Rahmenbedingungen.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Welche Person hält individuelles Engagement ohne weitere Unterstützung für unzureichend?
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Aufgabe 3: Welche Person hält individuelles Engagement ohne weitere Unterstützung für unzureichend?
❌ a) Clara
Sie kritisiert zwar ihr eigenes Verhalten, stellt individuelles Engagement aber nicht grundsätzlich infrage.
❌ b) Helena
Sie zweifelt am Effekt einzelner Maßnahmen, spricht aber nicht explizit von kollektiver Notwendigkeit.
❌ c) Lukas
Er beschreibt menschliches Konsumverhalten eher resigniert, nicht als Frage von Unterstützung.
✅ d) Jonas
Er sagt klar, dass man allein nur wenig erreichen kann und dass viele Menschen gemeinsam aktiv werden müssen.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Bei wem scheitert aktives Mitmachen vor allem daran, weil er sparen will?
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Aufgabe 4: Bei wem scheitert aktives Mitmachen vor allem daran, weil er sparen will?
❌ a) Clara
Bei ihr liegt das Problem eher in Bequemlichkeit und fehlender Konsequenz, nicht im Wunsch, Geld zu sparen.
❌ b) Helena
Sie kritisiert zwar hohe Preise umweltfreundlicher Produkte, beschreibt ihr eigenes Verhalten jedoch nicht als Sparentscheidung.
✅ c) Lukas
Er entscheidet sich bewusst für günstige Reise- und Flugangebote und nimmt dafür ökologische Nachteile in Kauf, um Geld zu sparen.
❌ d) Jonas
Er spricht über gesellschaftliches Engagement und politische Rahmenbedingungen, nicht über finanzielle Gründe.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Wer spricht sich dafür aus, dass umweltfreundliche Produkte günstiger werden sollten?
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Aufgabe 5: Wer spricht sich dafür aus, dass umweltfreundliche Produkte günstiger werden sollten?
❌ a) Clara
Sie fordert Verbote, äußert sich aber nicht zu Preisen.
✅ b) Helena
Sie kritisiert ausdrücklich, dass umweltfreundliche Produkte oft deutlich teurer sind als schädliche Alternativen.
❌ c) Lukas
Er beschreibt Konsumtrends, ohne Preise zu thematisieren.
❌ d) Jonas
Er konzentriert sich auf Bildung und gesellschaftliches Engagement.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Welche Person hätte gerne mehr Informationen zu ökologischen Fragestellungen?
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Aufgabe 6: Welche Person hätte gerne mehr Informationen zu ökologischen Fragestellungen?
❌ a) Clara
Sie kennt die Probleme bereits sehr gut und fordert eher politische Maßnahmen.
❌ b) Helena
Sie thematisiert Unsicherheit bei der Herkunft von Produkten, fordert aber keine Informationsangebote.
❌ c) Lukas
Er zeigt wenig Interesse an vertieften Informationen.
✅ d) Jonas
Er sagt ausdrücklich, dass viele Menschen über Zusammenhänge des Klimawandels nicht ausreichend informiert sind.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Wer ärgert sich darüber, dass Umweltlabels nicht immer glaubwürdig sind?
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Aufgabe 7: Wer ärgert sich darüber, dass Umweltlabels nicht immer glaubwürdig sind?
❌ a) Clara
Sie thematisiert Einwegprodukte und staatliche Verbote, äußert sich aber nicht zu Labels oder Siegeln.
✅ b) Helena
Sie sagt ausdrücklich, dass man sich nicht allein auf Ökosiegel verlassen kann und dass die Herkunft vieler Produkte schwer nachvollziehbar ist.
❌ c) Lukas
Er gibt an, nicht konsequent auf Fair-Trade-Siegel zu achten, ärgert sich jedoch nicht über deren Glaubwürdigkeit.
❌ d) Jonas
Er kritisiert fehlende Informationen und Bildungsangebote, nicht die Zuverlässigkeit von Umweltlabels.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Welche Person zeigt keine Bereitschaft, ihr Konsumverhalten nachhaltig auszurichten?
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Aufgabe 8: Welche Person zeigt keine Bereitschaft, ihr Konsumverhalten nachhaltig auszurichten?
❌ a) Clara
Sie ist sich ihres Fehlverhaltens bewusst und fordert strengere Regeln.
❌ b) Helena
Sie hält Verhaltensänderungen grundsätzlich für notwendig.
✅ c) Lukas
Er entscheidet sich oft spontan für Reisen und glaubt nicht an eine grundlegende Änderung des Konsumverhaltens.
❌ d) Jonas
Er zeigt Bereitschaft zum Engagement, fordert aber bessere Rahmenbedingungen.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
Wer ist überzeugt, dass sich nachhaltiger Konsum in Zukunft nicht durchsetzen wird?
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Aufgabe 9: Wer ist überzeugt, dass sich nachhaltiger Konsum in Zukunft nicht durchsetzen wird?
❌ a) Clara
Sie glaubt an Veränderung durch staatliche Eingriffe.
❌ b) Helena
Sie äußert Zweifel, ist aber nicht grundsätzlich überzeugt, dass es unmöglich ist.
✅ c) Lukas
Er sagt ausdrücklich, dass Menschen ihr Konsumverhalten seiner Meinung nach auch künftig kaum ändern werden.
❌ d) Jonas
Er hofft auf mehr Engagement durch Bildung und politische Aufmerksamkeit.
a) Clara b) Helena c) Lukas d) Jonas
1.20.
Zukunftspläne und persönliche Ziele
Sie lesen in einem Online-Forum, wie junge Menschen über ihre Zukunft denken. Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen?
Jede Person kann mehrmals ausgewählt werden.
a) Leon Hartmann
Natürlich habe ich mir bereits viele Gedanken über meine Zukunft gemacht. Zurzeit besuche ich ein Gymnasium, gehe in die elfte Klasse und werde im kommenden Jahr mein Abitur ablegen. Danach plane ich ein Studium, entweder direkt an einer Hochschule oder zunächst ein Freiwilliges Jahr im Ausland als Au-pair. Später könnte ich mir gut vorstellen, im Bereich der Forschung zu arbeiten, zum Beispiel in einem Labor, in dem neue Medikamente entwickelt werden. Diese berufliche Vorstellung habe ich vermutlich von meinem Vater übernommen, der als Chemiker in der pharmazeutischen Industrie tätig ist.
Meine Mutter war früher ebenfalls berufstätig, hat aber während meiner Kindheit mehrere Jahre pausiert, weil ihr der Beruf nicht gefallen hat. Heute arbeitet sie wieder in ihrem früheren Bereich, obwohl die Bezahlung dort eher gering ist. Deshalb ist sie weiterhin in der Chemiebranche beschäftigt, auch wenn sie damit nicht wirklich zufrieden ist. Welche Alternative hätte sie schon? Ich hoffe sehr, dass ich später nicht gezwungen bin, meinen Beruf komplett zu wechseln, so wie es bei meiner Mutter der Fall war.
b) Laura König
Derzeit bin ich noch Studentin und habe das Gefühl, dass mir viele Möglichkeiten offenstehen. Besonders wichtig ist mir, mir neben dem Studium bewusst Zeit für mich selbst zu nehmen und gleichzeitig mich auf die zukünftige Verantwortung eines Babys vorzubereiten. Ich würde zunächst gerne als Au-pair in die USA gehen, um meine Englischkenntnisse zu verbessern und neue Erfahrungen zu sammeln. Anschließend plane ich, durch Nordamerika zu reisen, bevor ich mich endgültig entscheide, wie mein weiterer Bildungsweg aussehen soll.
Ein Studium an einer deutschen Hochschule wäre dann eine Möglichkeit, vielleicht entscheide ich mich aber auch für eine Berufsausbildung – sicher bin ich mir noch nicht. Grundsätzlich wünsche ich mir später eine Familie und könnte mir zwei oder drei Kinder gut vorstellen. Ideal wäre es, in einem Haus auf dem Land zu leben, mit Haustieren und freundlichen Nachbarn.
c) Daniel Fischer
In unserer Gesellschaft steht häufig der eigene Vorteil im Mittelpunkt, was ich persönlich für problematisch halte. Ich wünsche mir, dass sich mehr Menschen aktiv engagieren, sowohl im sozialen Bereich als auch für den Schutz der Umwelt. Aus diesem Grund engagiere ich mich in meiner Freizeit in mehreren Organisationen, darunter Umweltinitiativen und Gruppen, die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen. Auch in Deutschland gibt es viele Möglichkeiten, sich für Menschenrechte starkzumachen.
Beruflich möchte ich ebenfalls etwas Sinnvolles tun und am liebsten Medizin studieren. Später könnte ich mir vorstellen, für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ zu arbeiten. Mir ist jedoch bewusst, dass meine schulischen Leistungen dafür möglicherweise nicht ausreichen. Vielleicht entscheide ich mich deshalb für eine Ausbildung im Pflegebereich, denn auch dort werden Fachkräfte dringend gebraucht. Für mich ist entscheidend, dass ich anderen Menschen konkret helfen kann.
d) Miriam Vogt
Mein Vater arbeitet als Berufsberater und beschäftigt sich intensiv mit meiner Zukunftsplanung, ohne mich jemals zu einer bestimmten Entscheidung zu drängen. Ich selbst bin sehr leistungsorientiert und habe große Ziele, was sich auch in meinem Lernverhalten widerspiegelt. Natürlich denke ich bereits jetzt viel über meinen späteren Beruf nach und kann nicht nachvollziehen, warum manche Menschen sich erst nach dem Studium ernsthaft mit ihrer beruflichen Richtung beschäftigen.
Ich finde es sehr positiv, dass in Deutschland gezielt junge Frauen für technische Berufe motiviert werden. Deshalb habe ich bereits an praxisnahen Workshops zur Berufsorientierung im MINT-Bereich teilgenommen. Diese Angebote haben mir bei meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen.
Welche Person hat sich noch nicht endgültig entschieden, ob sie ein Studium aufnehmen möchte?
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Aufgabe 1: Welche Person hat sich noch nicht endgültig entschieden, ob sie ein Studium aufnehmen möchte?
❌ a) Leon Hartmann
Er plant nach dem Abitur klar ein Studium oder zunächst ein Freiwilliges Jahr, zweifelt aber nicht grundsätzlich am Studium.
✅ b) Laura König
Sie sagt ausdrücklich, dass sie noch unsicher ist, ob sie ein Studium beginnen oder lieber eine Berufsausbildung machen möchte.
❌ c) Daniel Fischer
Er hat klare berufliche Ziele im sozialen und medizinischen Bereich.
❌ d) Miriam Vogt
Sie setzt sich früh intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinander und wirkt sehr entschlossen.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Bei wem dient der eigene Vater als berufliches Vorbild?
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Aufgabe 2: Bei wem dient der eigene Vater als berufliches Vorbild?
✅ a) Leon Hartmann
Er sagt, dass er sich eine Tätigkeit in der Forschung vorstellen kann, vermutlich beeinflusst durch seinen Vater, der als Chemiker arbeitet.
❌ b) Laura König
Sie erwähnt ihre Eltern nicht im Zusammenhang mit ihrer Berufswahl.
❌ c) Daniel Fischer
Seine Motivation entsteht aus gesellschaftlichen Überzeugungen, nicht durch familiäre Vorbilder.
❌ d) Miriam Vogt
Ihr Vater unterstützt sie zwar, wird aber nicht als konkretes berufliches Vorbild beschrieben.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Wer möchte sich aktiv für eine positivere und gerechtere Gesellschaft engagieren?
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Aufgabe 3: Wer möchte sich aktiv für eine positivere und gerechtere Gesellschaft engagieren?
❌ a) Leon Hartmann
Er spricht über seine beruflichen Pläne, nicht über gesellschaftliches Engagement.
❌ b) Laura König
Sie konzentriert sich auf persönliche Zukunftspläne und Familie.
✅ c) Daniel Fischer
Er engagiert sich bereits in Umwelt- und Sozialorganisationen und möchte sich für Menschenrechte einsetzen.
❌ d) Miriam Vogt
Ihr Fokus liegt auf Leistung und beruflicher Orientierung.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Welche Person möchte nicht schon in jungen Jahren Mutter oder Vater werden?
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Aufgabe 4: Welche Person möchte nicht schon in jungen Jahren Mutter oder Vater werden?
❌ a) Leon Hartmann
Er äußert sich nicht zur Familienplanung oder zum Zeitpunkt, Eltern zu werden.
✅ b) Laura König
Sie spricht davon, sich zunächst auf persönliche Entwicklung, Reisen und Ausbildung zu konzentrieren. Kinder wünscht sie sich ausdrücklich erst später, was zeigt, dass sie nicht früh Mutter werden möchte.
❌ c) Daniel Fischer
Er thematisiert gesellschaftliches Engagement und berufliche Ziele, nicht aber Familiengründung.
❌ d) Miriam Vogt
Sie äußert sich ausschließlich zu Leistung, Beruf und Studium, ohne Aussagen zur Familienplanung zu machen.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Wer wurde von seinen Eltern bei der Entscheidung für den späteren Beruf unterstützt?
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Aufgabe 5: Wer wurde von seinen Eltern bei der Entscheidung für den späteren Beruf unterstützt?
❌ a) Leon Hartmann
Er beschreibt zwar die Berufe seiner Eltern, aber keine gezielte Unterstützung bei der Entscheidung.
❌ b) Laura König
Sie erwähnt keine elterliche Begleitung.
❌ c) Daniel Fischer
Seine Entscheidungen beruhen auf eigenen Überzeugungen.
✅ d) Miriam Vogt
Sie sagt ausdrücklich, dass ihr Vater sie intensiv begleitet, ohne Druck auszuüben.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Welche Person stellt sich schon vor, welches Fach er einmal studieren möchte?
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Aufgabe 6: Welche Person stellt sich schon vor, welches Fach er einmal studieren möchte?
❌ a) Leon Hartmann
Er plant zwar ein Studium, lässt aber offen, welchen genauen Studiengang er wählen wird.
❌ b) Laura König
Sie ist sich weder sicher, ob sie studieren möchte, noch welches Fach für sie infrage kommt.
✅ c) Daniel Fischer
Er nennt konkret den Wunsch, Medizin zu studieren, auch wenn er alternative Wege in Betracht zieht.
❌ d) Miriam Vogt
Sie interessiert sich für technische Berufe, nennt jedoch kein konkretes Studienfach.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Wer hofft, den einmal gewählten Beruf dauerhaft ausüben zu können?
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Aufgabe 7: Wer hofft, den einmal gewählten Beruf dauerhaft ausüben zu können?
✅ a) Leon Hartmann
Er äußert ausdrücklich die Hoffnung, später nicht gezwungen zu sein, den Beruf zu wechseln, so wie es bei seiner Mutter der Fall war.
❌ b) Laura König
Sie lässt ihre Zukunft bewusst offen.
❌ c) Daniel Fischer
Er ist bereit, alternative Wege einzuschlagen, falls sein Wunschstudium nicht möglich ist.
❌ d) Miriam Vogt
Sie spricht über Ziele und Planung, nicht über lebenslange Berufsausübung.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Welche Person hat den Wunsch, später im wissenschaftlichen Bereich tätig zu sein?
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Aufgabe 8: Welche Person hat den Wunsch, später im wissenschaftlichen Bereich tätig zu sein?
✅ a) Leon Hartmann
Er kann sich vorstellen, später in der Forschung zu arbeiten, zum Beispiel in einem Labor zur Entwicklung neuer Medikamente.
❌ b) Laura König
Ihre Pläne beziehen sich auf Reisen, Familie und Ausbildung.
❌ c) Daniel Fischer
Er möchte im medizinisch-sozialen Bereich helfen, nicht in der Forschung.
❌ d) Miriam Vogt
Sie interessiert sich für technische Berufe, äußert aber keinen Wunsch nach Forschung.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
Wer befürchtet, dass die eigenen schulischen Leistungen möglicherweise nicht ausreichen könnten?
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Aufgabe 9: Wer befürchtet, dass die eigenen schulischen Leistungen möglicherweise nicht ausreichen könnten?
❌ a) Leon Hartmann
Er äußert keine Zweifel an seinen schulischen Leistungen.
❌ b) Laura König
Sie thematisiert schulische Leistungen nicht.
✅ c) Daniel Fischer
Er sagt ausdrücklich, dass seine schulischen Leistungen für ein Medizinstudium mögli
cherweise nicht ausreichen könnten.
❌ d) Miriam Vogt
Sie beschreibt sich als leistungsorientiert und selbstsicher.
a) Leon b) Laura c) Daniel d) Miriam
1.21
Was bedeutet ein gesundes Lebensgefühl?
Sie lesen in einem Online-Forum, wie Menschen ein gesundes Lebensgefühl definieren. Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen?
Jede Person kann mehrmals ausgewählt werden.
7% (2 von 29 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
a) Linda Meyer
Ein ausgeglichenes Lebensgefühl hängt für mich nicht ausschließlich vom körperlichen Zustand ab. Meiner Ansicht nach beginnt wahre Zufriedenheit damit, die eigenen Grenzen zu akzeptieren und ernst zu nehmen. Sobald man sich jedoch ständig selbst infrage stellt und denkt: „Ich schaffe das sowieso nicht“, führt diese Haltung unweigerlich zu Unzufriedenheit.
Ich bin überzeugt, dass Selbstachtung und Selbstvertrauen eine zentrale Rolle dabei spielen, ein harmonisches Verhältnis zu sich selbst aufzubauen. Beides entwickelt sich schrittweise und ist ein wichtiger Teil der persönlichen Entwicklung. Als Psychologin halte ich zu diesem Thema Vorträge und versuche den Menschen zu verdeutlichen, dass sie eine stimmige Beziehung zu sich selbst entwickeln sollten.
Oft begegnen mir Menschen, die trotz Anerkennung und Erfolg im privaten oder beruflichen Umfeld unglücklich wirken. In solchen Fällen liegt es meiner Meinung nach daran, dass sie sich zwar stark engagieren, aber kaum lernen, auch einmal an sich selbst zu denken. Wer nur gibt und nichts für sich einfordert, wird langfristig nicht zufrieden sein. Genau hier beginnt für mich der Weg zu einem gesunden Lebensgefühl.
b) Tom Dorfsfeld
Es existieren zahlreiche Langzeituntersuchungen, die erklären wollen, wie man dauerhaft zufrieden leben kann. Ich halte diese Ergebnisse jedoch nicht für besonders hilfreich. Viel wichtiger finde ich es, auf den eigenen Körper zu hören und den gesunden Menschenverstand einzusetzen.
Man muss nicht zwangsläufig einer bestimmten Ernährungsform folgen oder einem strengen Fitnessprogramm nachgehen. Entscheidend ist vielmehr, dass man sich regelmäßig bewegt und bewusst lebt.
Ich habe beispielsweise meinen Alltag so verändert, dass ich häufiger zu Fuß unterwegs bin, weniger esse und dennoch nicht vollständig auf Genussmittel verzichte. Diese Anpassungen haben mein persönliches Wohlbefinden deutlich gesteigert. Seitdem ich aktiver bin und maßvoll esse, bin ich besser gelaunt und empfinde meine Lebensqualität insgesamt als höher.
c) Jonas Albrecht
Für mich ist ein positives Lebensgefühl eng mit körperlicher Fitness verbunden, die ich durch regelmäßige Bewegung erreiche. Sport bedeutet dabei nicht nur Training, sondern auch soziale Kontakte und gemeinsame Erlebnisse.
Das heißt allerdings nicht, dass man zwingend gesund sein muss, um sich wohlzufühlen. Für mich persönlich spielt der Verzicht auf Rauchen jedoch eine wichtige Rolle.
Besonders viel bedeutet mir das Training in einem regionalen Handballverein, in dem ich mehrmals pro Woche aktiv bin. Schon nach den Übungseinheiten zusammensitzen oder sich am Wochenende bei Turnieren treffen, gehört für mich fest dazu.
Diese Gemeinschaft motiviert mich immer wieder, selbst an Tagen zu trainieren, an denen ich mich eigentlich nicht besonders fit fühle. Manchmal gehe ich sogar zum Spiel, obwohl ich angeschlagen bin – auch wenn es vernünftiger wäre, sich auszuruhen.
d) Marlene Hoffmann
Seit mehreren Jahren engagiere ich mich bei einer freiwilligen Hilfsorganisation im Bereich des Katastrophenschutzes. Dieses Ehrenamt tut mir gut, weil man sich dort im Einsatz jederzeit auf die anderen Teammitglieder verlassen muss. Außerdem hört der Zusammenhalt nicht bei unserer Organisation auf, sondern wird sogar über die Grenzen Deutschlands hinweg gelebt.
Natürlich bringen Einsätze gelegentlich körperliche und psychische Belastungen mit sich, dennoch überwiegt für mich das Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein.
Besonders wichtig ist mir auch die Verantwortung gegenüber Kindern und Jugendlichen, denen man als erfahrenes Mitglied ein gutes Beispiel geben sollte.
Durch dieses Engagement habe ich nicht nur meinen Partner kennengelernt, sondern auch viele langjährige Freundschaften aufgebaut, die mein Leben nachhaltig bereichern.
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