Thứ Tư, 1 tháng 4, 2026

Goethe B2 lesen Teile 1,10 bis 1.11- 12

 1.10 

Mediennutzung im Alltag | Lesen B2 Goethe

In einem Forum wird diskutiert, was Menschen über tägliche Mediennutzung denken. 

Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen? Eine Person kann mehrmals genannt werden.

a) Daniel

Meine Nutzung digitaler Medien beginnt direkt mit dem Klingeln des Weckers, wenn ich zuerst WhatsApp überprüfe. Auch wenn ich mir vorgenommen habe, das zu vermeiden, hat sich dieses Verhalten fest in meinen Alltag und den gesamten Tagesablauf integriert. Aktuelle Informationen beziehe ich fast ausschließlich aus dem Internet, vor allem während Zugfahrten oder beim Warten am Bahnhof.

Ich habe mehrere Nachrichtenportale abonniert, die ich sofort über meine Startseite aufrufe, sodass ich mich schnell und umfassend informieren kann. In Bezug auf Facebook bin ich eher zurückhaltend und halte nicht viel davon, was auf unbekannten Seiten veröffentlicht wird. Für das Fernsehen nehme ich mir kaum noch Zeit, was ich jedoch nicht schade finde, da insbesondere Privatsender mit Talkshows, Kochsendungen und Reality-Formaten meiner Meinung nach stark an Qualität verloren haben. Stattdessen telefoniere ich abends lieber über Skype mit guten Freunden, die im Ausland leben.

b) Renate

Nach dem Aufstehen freue ich mich zunächst auf meine Tasse Kaffee und die Tageszeitung, die bereits vor der Haustür liegt. Ich nehme mir gerne Zeit zum Lesen, denn Eile habe ich morgens nicht mehr. Häufig höre ich dabei leise Musik im Radio. Manchmal blättere ich auch in Zeitschriften, die ich regelmäßig von einer Nachbarin bekomme.

Bücher lese ich dagegen eher selten. Der Weg in die Bibliothek ist mir oft zu umständlich und anstrengend. Den Fernseher schalte ich erst nach den Abendnachrichten ein und lasse mich dann durch verschiedene Sendungen treiben, sofern mir etwas gefällt. Sonntags gehört für mich ein neuer „Tatort“-Krimi unbedingt dazu. Zu Weihnachten habe ich von meinen Kindern einen Computer bekommen, da ihnen wichtig war, mir zu zeigen, wie man mit moderner Technik umgeht. Gerne würde ich auch lernen, im Internet einzukaufen oder E-Mails zu schreiben.

c) Lena

Mein Medientag beginnt mit dem Radio. Direkt nach dem Aufstehen schalte ich meinen Lieblingssender ein, da ich Stimmen brauche, um richtig wach zu werden. Danach höre ich die ersten Nachrichten sowie den Wetterbericht, damit ich weiß, wie ich mich anziehen soll.

Zurzeit absolviere ich ein Praktikum und wohne bei meinen Eltern, sodass ich beim Frühstück einen Blick in die Tageszeitung werfen kann – fast wie früher. Mein Smartphone ist ständig griffbereit, und ich überprüfe regelmäßig neue Nachrichten, auch wenn das manchmal von der Arbeit ablenkt. Trotzdem halte ich mich nicht lange damit auf, denn die vielen Stunden, die ich bereits im Job verbringe, reichen mir. Kurz vor dem Einschlafen schaue ich allerdings unbedingt noch bei Instagram und Facebook vorbei, um nichts zu verpassen.

d) Thomas

Aufgrund meines stressigen Berufsalltags komme ich kaum dazu, aktuelle Zeitungen regelmäßig zu lesen. Nur wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, höre ich Nachrichten und natürlich auch Musik im Radio. Ich bin der Meinung, dass man sich gründlicher informieren sollte und früher häufiger eine Tageszeitung gelesen hat, da mir Online-Nachrichten oft zu oberflächlich erscheinen.

Das Internet nutze ich hauptsächlich für Messengerdienste wie WhatsApp oder Threema. Als Firmeninhaber bin ich dort selbstverständlich aktiv. Bei LinkedIn bin ich ebenfalls registriert, das gehört für mich dazu. Einen Facebook-Account habe ich zwar, nutze ihn aber kaum, da mir diese Plattform zu sehr auf Selbstdarstellung ausgerichtet ist und meine persönlichen Daten speichert. Abends schlafe ich vor dem Fernseher regelmäßig ein – es sei denn, es läuft ein besonders spannender Film.


Welche Person ist der Meinung, dass das heutige Fernsehprogramm deutlich an Niveau verloren hat?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Für wen spielt das Radio eine zentrale Rolle im Alltag?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Wer hält Online-Nachrichten für zu oberflächlich oder wenig aussagekräftig?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Welche Person würde sich wünschen, häufiger oder intensiver den Computer zu nutzen?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Wer verwendet soziale Netzwerke auch aus beruflichen Gründen?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Für welche Person ist Facebook keine besonders verlässliche oder vertrauenswürdige Plattform?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Welche Person schaut regelmäßig Fernsehsendungen, die sie besonders spannend findet?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Wer nimmt sich gerne viel Zeit, um die Tageszeitung gründlich zu lesen?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

Welche Person empfindet die Nutzung des Smartphones als zeitraubend?


a) Daniel

b) Renate

c) Lena

d) Thomas

1.11.

Urlaub zwischen Erholung, Aktivität und Verantwortung

In einem Forum wird diskutiert, was Menschen über Urlaub und Reisen denken.

Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen? Eine Person kann mehrmals genannt werden.


6% (2 von 31 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)


a) Lukas

Am liebsten verbringen wir unseren Urlaub am Meer, in einem schönen kleinen Ort an der Küste im Süden von Kreta. Seit vielen Jahren reisen wir ohne Reiseveranstalter dorthin und wohnen in einer einfachen Pension, die zwar keinen großen Luxus bietet, dafür aber alles, was man braucht. In unserem Zimmer gibt es einen Kühlschrank, man kann selbst kochen, und vor allem liegt das Haus direkt am Strand.

Dort genießen wir es, die Umgebung zu Fuß oder mit dem Rucksack zu erkunden. Viele Freunde und Bekannte können nicht verstehen, warum man im Urlaub immer wieder an denselben Ort fährt. Sie sind der Meinung, dass man auf Reisen jedes Mal etwas völlig Neues erleben sollte. Für uns bedeutet Urlaub jedoch, regelmäßig an einen vertrauten Ort zurückzukehren, neue Kraft zu sammeln und andere Menschen wiederzutreffen, die man im Laufe der Jahre kennengelernt hat. Wichtig ist uns außerdem, fernab vom Massentourismus Urlaub zu machen, auch wenn eine solche Reise manchmal teurer ist als ein klassischer Pauschalurlaub.


b) Maria

Für mich bedeutet Reisen vor allem, immer wieder neue Eindrücke zu sammeln. Früher war ich der typische Rucksacktourist und habe auf Luxus, Komfort und Geld kaum Wert gelegt, dafür aber viele Länder kennengelernt. Inzwischen bin ich verheiratet, habe zwei Kinder, und mein Leben hat sich stark verändert. Wenn wir heute als Familie verreisen möchten, müssen wir gezielt nach passenden Angeboten suchen, bei denen Flug, Unterkunft und Verpflegung im Preis enthalten sind.

Auch gewisse Annehmlichkeiten sind mir mittlerweile wichtig geworden. Früher hätte ich problemlos auf funktionierende Duschen verzichtet, heute kann ich mir das kaum noch vorstellen. Mit der Zeit habe ich gelernt, mich auf Pauschalreisen einzulassen. Trotzdem fühle ich mich im Hotel oder in einer Ferienanlage nicht eingeschränkt. Jede Art von Urlaub hat ihre Vor- und Nachteile, und man muss seinen eigenen Weg finden.


c) Daniel

Für mich wäre es kaum vorstellbar, immer wieder am gleichen Ort Urlaub zu machen. Ich brauche Abwechslung und möchte ständig Neues entdecken. Besonders reizvoll finde ich Angebote für Aktivurlaube. Für mich bedeutet Aktivurlaub zum Beispiel, mehr als zwei Stunden täglich Fahrrad zu fahren, auch wenn mir danach alles weh tut.

Im vergangenen Jahr habe ich an einem Kitesurfkurs teilgenommen, und dieses Jahr möchte ich vielleicht Paragliding oder Fallschirmspringen ausprobieren. Ich muss nicht weit reisen, denn auch in Deutschland gibt es viele spannende Möglichkeiten. Gerade weil es wichtig ist, die Natur und die Ressourcen unseres Planeten zu schützen, versuche ich, bewusster zu reisen. Deshalb habe ich mir vorgenommen, in Zukunft weniger über den Anbieter „Andere reisen“ zu buchen und stattdessen mehr in Deutschland oder in Nachbarländern Urlaub zu machen. Außerdem hoffe ich, bald nicht mehr den ganzen Tag im Büro sitzen zu müssen.


d) Nina

Wie sollte man eigentlich Urlaub machen? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Es gibt kaum noch Orte, die nicht vom Massentourismus betroffen sind. Einerseits wird aus ökologischer Sicht häufig empfohlen, auf Flugreisen zu verzichten. Andererseits bedeutet Urlaub ohne Flugzeug oft Massentourismus, mit Pauschalreisen in überfüllte Hotels.

Ich habe selbst erlebt, wie unangenehm es sein kann, wenn sich Touristen morgens am Frühstücksbuffet darum streiten, wer den letzten Frühstücksplatz bekommt, oder wenn frühzeitig Handtücher auf Liegestühlen verteilt werden. Das heißt jedoch nicht, dass ich nie wieder verreisen möchte. Wenn es möglich ist, fahre ich mit der Bahn. Für mich ist im Urlaub vor allem wichtig, nicht ständig unterwegs zu sein, sondern Zeit für Freunde zu haben und gemeinsam zu entspannen.


Für welche Person steht beim Reisen nicht der konkrete Ort im Vordergrund?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Wer legt bei der Urlaubsplanung besonderen Wert auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Welche Person kann heute praktisch nur noch Pauschalreisen in Betracht ziehen?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Wer sucht im Urlaub gezielt nach außergewöhnlichen oder besonders intensiven Erlebnissen?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Welche Person misst sportlichen Aktivitäten im Urlaub nur eine geringe Bedeutung bei?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Für wen spielen Bequemlichkeit und Ausstattung bei der Reise eine wichtige Rolle?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Wer findet es wichtig, Kontakte, die man im Ausland geknüpft hat, langfristig zu pflegen?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Welche Person hat negative Erfahrungen mit stark organisierten oder pauschalen Reisen gemacht?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

Wer kann sich vorstellen, beruflich etwas mit dem Thema Reisen zu tun zu haben und damit Geld zu verdienen?


a) Lukas

b) Maria

c) Daniel

d) Nina

1.12.

Digitale Medien im Alltag – Chancen und Risiken

In einem Forum wird diskutiert, wie Menschen über digitale Medien denken. 

Welche Aussagen passen zu welchen der vier Personen? Eine Person kann mehrmals genannt werden.

4% (2 von 49 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

a) Thomas

Viele Menschen sind der Meinung, dass Medienkonsum für Kinder grundsätzlich gefährlich sei. Ob das tatsächlich zutrifft, hängt jedoch vom Alter des Kindes ab. Außerdem müssen auch die Art des Mediums sowie die Dauer der Nutzung berücksichtigt werden. Unsere zweijährige Tochter kann zum Beispiel mit Fernsehen oder Computern noch nichts anfangen, während unser Sohn Lukas bereits mit drei Jahren Werbespots im Fernsehen verfolgt und Produkte im Supermarkt wiedererkannt hat.

Kritisch sehe ich bei Fernsehprogrammen, dass mehr als 60 Prozent der Werbung für Lebensmittel gemacht wird, insbesondere für Süßigkeiten. Das kann Übergewicht und weitere gesundheitliche Probleme verursachen. Andererseits schauen wir als Familie gerne Tierdokumentationen, die unserer Meinung nach kaum schädlich sind. Darüber hinaus gibt es sehr gute Lernprogramme für Kinder und Erwachsene. Unsere Kinder lernen damit zum Beispiel Englisch, sogar bequem von zu Hause aus. Dadurch werden sie später in der Schule vermutlich weniger Schwierigkeiten mit der Sprache haben.

b) Anna

Mein Mann und ich nutzen das Fernsehen sowohl zur Unterhaltung als auch zur Information, zum Abschalten und zum Lernen. Bei Kindern halte ich das grundsätzlich genauso. Trotzdem soll man den Kindern zeigen, dass man sich auch ohne Bildschirm sinnvoll beschäftigen kann, etwa durch Sport oder Spielen mit anderen Kindern.

Medienkonsum, egal ob Fernsehen, Computer oder Smartphone, sollte auf bestimmte Zeiten und Tage begrenzt sein. Ich bin der Meinung, dass Grundschulkinder kein eigenes Handy benötigen. Die Schule verfügt im Sekretariat über ein Telefon, und auch die Lehrkräfte sind erreichbar. Eltern können also jederzeit informiert werden, falls es Probleme gibt. In der Grundschule sollten digitale Medien vor allem gezielt zum Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen eingesetzt werden. Dort werden sie sinnvoll und kreativ genutzt, was ich sehr positiv finde.

c) Jonas

Ich bin der Ansicht, dass digitale Medien zu einer Verflachung des Denkens und zu geringerer Konzentration führen. In Südkorea hat man dazu festgestellt, dass viele Jugendliche bereits zwischen sieben und zwölf Stunden täglich online sind und nur etwa zweieinhalb Stunden direkten Kontakt zu anderen Menschen haben. Je intensiver digitale Medien genutzt werden, desto geringer werden echte Freundschaften. Viele Menschen fühlen sich dadurch einsam.

Wir sind eine Familie mit vier Kindern, und bei uns gibt es zu Hause weder einen Fernseher noch andere elektronische Geräte. Stattdessen lesen wir gemeinsam Bücher und Zeitungen aus Papier und sprechen viel miteinander. Unsere Kinder dürfen fernsehen, lernen aber früh, sich selbstständig zu beschäftigen. Anstatt ihnen einen Tierfilm zu zeigen, halte ich es für sinnvoller, Tiere in freier Natur oder auf einem Bauernhof zu beobachten.

d) Erika

Ich bin bereits 82 Jahre alt und kann mir ein Leben ohne digitale Medien kaum vorstellen. Natürlich gehe ich nicht mit Kopfhörern und Smartphone durch die Stadt, aber wenn ich einkaufe, bezahle ich meist mit Karte oder Bankautomat. Auch wir Älteren müssen lernen, mit der Zeit zu gehen.

Meinen Enkelkindern sehe ich nicht oft, denn sie wohnen etwa 400 Kilometer entfernt. Umso mehr freue ich mich, wenn wir miteinander skypen können oder sie mir ein Foto per E-Mail schicken. So können wir zwar nicht persönlich miteinander sprechen, aber wir bleiben trotzdem in Kontakt. Früher, als es diese technischen Möglichkeiten noch nicht gab, habe ich meine Kinder vielleicht nur zweimal im Jahr gesehen und auf Anrufe oder Postkarten gewartet. Heute geht alles viel schneller, und wir tauschen uns deutlich häufiger aus.

Welche Person ist der Meinung, dass Menschen heute häufiger miteinander in Kontakt stehen als früher?

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Aufgabe 1: Welche Person ist der Meinung, dass Menschen heute häufiger miteinander in Kontakt stehen als früher?

❌ a) Thomas

Er spricht über Mediennutzung von Kindern und Lernprogramme, äußert sich aber nicht zum Vergleich zwischen früher und heute.

❌ b) Anna

Sie thematisiert Medienerziehung und Regeln, nicht die Häufigkeit von Kontakten im Vergleich zu früher.

❌ c) Jonas

Er ist der Meinung, dass digitale Medien echte Kontakte reduzieren und Einsamkeit fördern.

✅ d) Erika

Sie sagt ausdrücklich, dass der Kontakt heute schneller und häufiger ist als früher, da man per E-Mail und Videoanruf regelmäßig in Verbindung bleiben kann.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Wer sieht in digitalen Medien ausschließlich negative Auswirkungen?

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Aufgabe 2: Wer sieht in digitalen Medien ausschließlich negative Auswirkungen?

❌ a) Thomas

Er sieht sowohl Risiken als auch Vorteile digitaler Medien, etwa Lernprogramme.

❌ b) Anna

Sie bewertet digitale Medien differenziert und sieht sinnvolle Einsatzmöglichkeiten.

✅ c) Jonas

Er beschreibt digitale Medien ausschließlich kritisch und sieht sie als Ursache für Konzentrationsprobleme, Einsamkeit und den Verlust echter Freundschaften.

❌ d) Erika

Sie betont vor allem die Vorteile digitaler Medien für den Alltag und Familienkontakt.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Welche Person hat bei ihren Kindern unterschiedliche Reaktionen auf das Fernsehen beobachtet?

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Aufgabe 3: Welche Person hat bei ihren Kindern unterschiedliche Reaktionen auf das Fernsehen beobachtet?

✅ a) Thomas

Er beschreibt, dass seine zweijährige Tochter kaum Interesse zeigt, während sein Sohn bereits Werbung erkennt und wiedererkennt.

❌ b) Anna

Sie spricht allgemein über Medienerziehung, nicht über individuelle Reaktionen ihrer Kinder.

❌ c) Jonas

Er beschreibt familiäre Regeln, nicht unterschiedliche Reaktionen einzelner Kinder.

❌ d) Erika

Sie berichtet über ihre eigene Mediennutzung, nicht über Kinder.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Wer ist der Ansicht, dass Medienkonsum gesundheitliche Folgen haben kann?

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Aufgabe 4: Wer ist der Ansicht, dass Medienkonsum gesundheitliche Folgen haben kann?

✅ a) Thomas

Er kritisiert Lebensmittelwerbung im Fernsehen und weist darauf hin, dass sie Übergewicht und gesundheitliche Probleme verursachen kann.

❌ b) Anna

Sie spricht über pädagogische Aspekte, nicht über gesundheitliche Folgen.

❌ c) Jonas

Er kritisiert soziale und geistige Folgen, nicht konkret gesundheitliche.

❌ d) Erika

Sie beschreibt praktische Vorteile digitaler Medien.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Für wen ist der Einsatz von Lernprogrammen im schulischen Kontext akzeptabel?

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Aufgabe 5: Für wen ist der Einsatz von Lernprogrammen im schulischen Kontext akzeptabel?

❌ a) Thomas

Er spricht über Lernprogramme zu Hause, nicht speziell über deren Einsatz in der Schule.

✅ b) Anna

Sie sagt ausdrücklich, dass digitale Medien in der Grundschule gezielt zum Lernen von Lesen, Schreiben und Rechnen eingesetzt werden sollten.

❌ c) Jonas

Er lehnt digitale Medien im Bildungsbereich grundsätzlich ab.

❌ d) Erika

Sie spricht über private Kommunikation, nicht über Schule.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Welche Person findet, dass Eltern sich bewusst und aktiv mit ihren Kindern beschäftigen sollten?

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Aufgabe 6: Welche Person findet, dass Eltern sich bewusst und aktiv mit ihren Kindern beschäftigen sollten?

❌ a) Thomas

Er beschreibt gemeinsames Fernsehen, betont aber nicht aktive Beschäftigung ohne Medien.

❌ b) Anna

Sie fordert Regeln und Alternativen, spricht aber weniger von aktiver gemeinsamer Beschäftigung.

✅ c) Jonas

Er betont gemeinsames Lesen, Gespräche und reale Erfahrungen wie Naturbeobachtungen statt Bildschirmmedien.

❌ d) Erika

Sie spricht über Kontakt zu Enkeln, nicht über Erziehung.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Wer würde die Nutzung digitaler Medien bei Kindern zeitlich begrenzen?

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Aufgabe 7: Wer würde die Nutzung digitaler Medien bei Kindern zeitlich begrenzen?

❌ a) Thomas

Er spricht über altersgerechte Nutzung, nicht über feste zeitliche Begrenzungen.

✅ b) Anna

Sie fordert ausdrücklich, Medienkonsum auf bestimmte Zeiten und Tage zu beschränken.

❌ c) Jonas

Er lehnt Medien weitgehend ab, spricht aber nicht von zeitlicher Begrenzung.

❌ d) Erika

Sie äußert sich nicht zur Medienerziehung von Kindern.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Welche Person ist der Meinung, dass Erwachsene und Kinder aus ähnlichen Gründen fernsehen?

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Aufgabe 8: Welche Person ist der Meinung, dass Erwachsene und Kinder aus ähnlichen Gründen fernsehen?

❌ a) Thomas

Er unterscheidet klar zwischen altersabhängigen Wirkungen von Medien.

✅ b) Anna

Sie sagt, dass sie und ihr Mann Fernsehen zur Unterhaltung, Information und zum Lernen nutzen – und hält dies grundsätzlich auch bei Kindern für sinnvoll.

❌ c) Jonas

Er lehnt Fernsehen für Kinder weitgehend ab.

❌ d) Erika

Sie spricht über Kommunikation, nicht über Fernsehen.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

Wer verwendet digitale Medien, um den Kontakt zur eigenen Familie aufrechtzuerhalten?

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Aufgabe 9: Wer verwendet digitale Medien, um den Kontakt zur eigenen Familie aufrechtzuerhalten?

❌ a) Thomas

Er beschreibt Mediennutzung innerhalb der Kernfamilie.

❌ b) Anna

Sie spricht über Medienerziehung, nicht über Fernkommunikation.

❌ c) Jonas

Er lehnt digitale Kommunikation weitgehend ab.

✅ d) Erika

Sie nutzt E-Mail und Videoanrufe, um mit ihren weit entfernt lebenden Enkelkindern in Kontakt zu bleiben.

a) Thomas b) Anna c) Jonas d) Erika

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