Thứ Năm, 19 tháng 2, 2026

Fahrradtour mit dem sprachkurs

 Fahrradtour mit dem Sprachkurs 

Sie planen mit einer kleinen Gruppe aus Ihrem Sprachkurs eine dreitägige Fahrradtour durch eine landschaftlich schöne Region. Dabei sollen Sie gemeinsam ein Reiseziel festlegen, die Tagesetappen planen, überlegen, wo übernachtet wird und was zur Ausrüstung gehört. Besprechen Sie außerdem, was Sie unterwegs besichtigen könnten und wer welche Aufgaben übernimmt. 

Beispiel ▷ 0:00 3:31) 

Teilnehmer A: Also, wir haben ja die Idee, mit unserer Sprachkurs-Gruppe eine dreitägige Fahrradtour zu machen. Ich finde das eine tolle Möglichkeit, die Sprache zu üben, Zeit zusammen zu verbringen und dabei etwas von der Natur zu sehen. Was meinst du in welche Gegend könnten wir fahren? Teilnehmer B: Ja, das finde ich auch super! Ich würde den Bodensee vorschlagen - das ist eine wunderschöne Region mit gut ausgebauten Radwegen, vielen Unterkünften und Sehenswürdigkeiten unterwegs. Und das Beste: Die Strecke ist nicht zu bergig, also auch für Leute geeignet, die nicht so sportlich sind. Teilnehmer A: Der Bodensee klingt wirklich gut. Da könnte man auch am Wasser entlang fahren, was immer schön ist. Außerdem gibt es in der Gegend viel zu sehen z. B. die Insel Mainau oder das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen. Sollen wir also den Bodensee als Ziel festlegen? Teilnehmer B: Einverstanden! Jetzt stellt sich die Frage: Wie weit wollen wir pro Tag fahren? Ich denke, 40 bis 50 Kilometer am Tag wären realistisch - wir wollen ja auch Zeit zum Pausieren und Besichtigen haben. Teilnehmer A: Ja, das sehe ich genauso. Wenn wir etwa 45 Kilometer pro Tag planen, können wir in drei Tagen gut eine Rundtour schaffen. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt besprochen haben? Teilnehmer B: Gerne. Also: Ziel: Bodensee-Radweg (Rundtour) Dauer: 3 Tage Tagesetappen: ca. 45 Kilometer Sehenswürdigkeiten: Insel Mainau, Friedrichshafen, vielleicht auch Konstanz Stil: gemütlich mit vielen Pausen und kulturellen Stopps Teilnehmer A: Sehr gute Zusammenfassung! Jetzt bleibt noch die Frage, wo wir übernachten wollen. Ich würde sagen: Jugendherbergen oder kleine Pensionen - das ist günstiger als Hotels und oft sehr fahrradfreundlich. Teilnehmer B: Das stimmt. Ich kann mich um die Reservierung kümmern - wir sollten nur frühzeitig buchen, da am Bodensee viel los ist. Was brauchen wir denn alles an Ausrüstung? Teilnehmer A: Also ganz klar: Fahrradhelm, Regenjacke, bequeme Kleidung, eventuell Fahrradhandschube ich würde auch.empfehlen, Flickzeug und eine Luftpumpe mitzunehmen - für den Fall der Fälle. Und jeder sollte genug Wasser und ein paar Snacks dabeihaben. Teilnehmer B: Gute Punkte. Ich schlage vor, dass wir das Gepäck möglichst minimal halten - vielleicht reicht ein Rucksack oder eine kleine Gepäcktasche. Für die Technik könnte ich eine Powerbank mitnehmen und schauen, ob wir die Route per App verfolgen können. Teilnehmer A: Sehr praktisch. Ich erstelle dann eine kleine Packliste und verschicke sie an alle. Außerdem könnten wir eine WhatsApp- Gruppe machen, damit wir schnell kommunizieren können - z. B. bei Pannen oder wenn jemand sich verspätet. Teilnehmer B: Tolle Idee! Und was hältst du davon, wenn wir jeden Tag ein kleines Gruppenfoto machen und am Ende der Reise eine Collage erstellen? So hätten wir eine schöne Erinnerung. Teilnehmer A: Das finde ich wunderbar! So verbinden wir Sport, Sprache, Natur und Gemeinschaft. Ich bin mir sicher, dass die Tour ein voller Erfolg wird mit guter Planung und Motivation. Teilnehmer B: Ich bin auch überzeugt. Dann starten wir jetzt mit den Vorbereitungen - ich freue mich schon riesig auf diese besondere Reise! 

Wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen

 Wie wichtig es ist, Fremdsprachen zu lernen 

Sie wurden eingeladen, an einer Schule einen kurzen Vortrag über die Bedeutung des Fremdsprachenlernens zu halten - basierend auf Ihren eigenen Erfahrungen und Meinungen. Gemeinsam mit einer Kollegin oder einem Kollegen bereiten Sie eine 15-minütige Präsentation für die Schüler vor. Sammeln Sie Argumente, überlegen Sie sich Schwerpunkte und erstellen Sie eine gemeinsame Liste mit Stichpunkten. 

Beispiel ▷ 0:00 3:30) 

Teilnehmer A: Also, wir wurden ja eingeladen, in der Schule einen kurzen Vortrag über das Thema „Warum Fremdsprachen lernen?" zu halten. Ich finde, das ist eine tolle Gelegenheit, unsere persönlichen Erfahrungen weiterzugeben - vor allem, weil viele Schüler oft nicht so motiviert sind, eine Sprache zu lernen. Was meinst du - womit sollen wir in der Präsentation anfangen? Teilnehmer B: Ich denke, wir sollten mit der persönlichen Ebene beginnen. Also: Was haben wir selbst durch das Sprachenlernen erlebt oder erreicht? Das macht den Vortrag authentischer. Ich zum Beispiel konnte durch mein Deutschstudium in Deutschland arbeiten und viele neue Kontakte knüpfen - das hätte ich ohne die Sprache nie geschafft.

Teilnehmer A: Das ist ein guter Einstieg. Ich habe auch erst durch die Sprache die Kultur wirklich verstanden. Ich würde den Schülern erklären, dass Sprachen mehr sind als Vokabeln man öffnet sich eine andere Welt, versteht Menschen besser und entwickelt interkulturelle Kompetenzen. Das ist auch für den Beruf total wichtig. Teilnehmer B: Absolut. Gerade in einer globalisierten Welt sind Sprachkenntnisse ein großer Vorteil - egal ob im Tourismus, in der Wirtschaft oder in der Wissenschaft. Außerdem zeigen Studien, dass Sprachenlernen das Gehirn trainiert und das Denkvermögen stärkt. Das könnte ein weiteres Argument sein. Teilnehmer A: Sehr gut. Und vielleicht könnten wir auch ein paar Beispiele nennen - berühmte Persönlichkeiten, die mehrere Sprachen sprechen oder Länder, in denen viele Menschen mehrsprachig aufwachsen. Das motiviert bestimmt. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bisher gesammelt haben? Teilnehmer B: Gern. Also, wir haben folgende Punkte: - Persönliche Erfahrungen: Studium, Arbeit, neue Freundschaften Sprachen als Kulturschlüssel: Verständnis, Offenheit, Toleranz Berufliche Vorteile: bessere Jobchancen, internationale Karriere Kognitive Effekte: Gehirntraining, Konzentration, Flexibilität Motivierende Beispiele: Prominente, mehrsprachige Länder 

Teilnehmer A: Sehr gut zusammengefasst! Ich würde sagen, wir bauen die Präsentation in drei Teile auf: Erstens unsere persönlichen Geschichten, dann die allgemeinen Vorteile und schließlich die Tipps zum effektiven Lernen. 

Teilnahmer B: Finde ich sinnvoll. Beim letzten Teil könnten wir ganz praktische Tipps geben: z. B. Serien in Originalsprache schauen, Tandempartner suchen, Apps nutzen - also Dinge, die Spaß machen und motivieren. Teilnehmer A: Ja, das kommt gut an. Und wir könnten auch einen kleinen interaktiven Teil einbauen - zum Beispiel ein kurzes Quiz über Sprachen in Europa oder ein paar lustige Redewendungen in verschiedenen Sprachen. Teilnehmer B: Das wäre klasse. Dann merken sich die Schüler auch mehr. Ich könnte die Präsentation gestalten und du bereitest das Quiz vor. Und am Ende geben wir ihnen vielleicht ein kleines Handout mit den wichtigsten Punkten und Links zu Lernressourcen. Teilnehmer A: Perfekt. So haben sie etwas in der Hand, das sie später nochmal anschauen können. Ich bin sicher, dass wir mit dieser Präsentation nicht nur informieren, sondern auch wirklich inspirieren können. Teilnehmer B: Da bin ich ganz deiner Meinung. Es geht nicht nur um Grammatik sondern um neue Perspektiven, Chancen und Verbindungen. Ich freue mich schon, das gemeinsam mit dir umzusetzen!

Information Tag zu Schul Beruf

 Informationstag zu Schulberufen

 An einer Schule in Ihrer Stadt findet bald ein Berufsinfotag statt. Schüler sollen die Möglichkeit bekommen, verschiedene Berufe und deren Arbeitsalltag kennenzulernen. Sie möchten sich aktiv beteiligen und gemeinsam mit einer anderen Person planen, welche Berufe Sie vorstellen, wie Sie das präsentieren möchten und welches Material Sie brauchen. 

Beispiel ▷ 0:00 3:36) 

Teilnehmer A: Also, die Schule hat uns ja eingeladen, beim Infotag zum Thema Arbeitswelt mitzumachen. Ich finde das eine tolle Gelegenheit, Schülern realistische Einblicke in verschiedene Berufe zu geben. Was meinst du - welche Berufe wären interessant für die Jugendlichen? Teilnehmer B: Ja, das sehe ich genauso. Ich glaube, wir sollten möglichst unterschiedliche Bereiche zeigen. Ich könnte mir vorstellen, dass z. B. der Beruf des Mediengestalters sehr gut ankommt - kreativ, digital, modern. Und du hast doch Erfahrung im sozialen Bereich, oder? Teilnehmer A: Genau, ich habe in einem Pflegeheim gearbeitet und später im Bereich soziale Arbeit studiert. Ich denke, viele Jugendliche kennen solche Berufe gar nicht so genau und verbinden sie oft mit Vorurteilen. Wenn wir also Mediengestaltung und Soziales kombinieren, hätten wir zwei sehr unterschiedliche, aber gesellschaftlich relevante Berufe. Teilnehmer B: Gute Idee. Und wie wollen wir das präsentieren? Ich finde, nur ein Vortrag wäre zu langweilig. Ich könnte ein kurzes Video mitbringen, das den Arbeitsalltag eines Mediengestalters zeigt - mit echten Szenen aus einem Büro. Teilnehmer A: Super, das lockert das Ganze auf. Ich könnte ein Rollenspiel vorbereiten: Zwei Schüler spielen eine Alltagssituation aus dem Pflegeberuf durch, z. B. ein Gespräch mit einer älteren Person. Das wäre interaktiv und anschaulich. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt besprochen haben? Teilnehmer B: Gerne. Also: Berufe: Mediengestalter und Sozialarbeiter/Pflegekraft Form der Präsentation: Video für den Medienbereich Rollenspiel für Soziales Ziel: realistische Einblicke, aktivierende Methoden Zielgruppe: Schüler ab 14 Jahren.

Teilnehmer A: Genau. Jetzt müssen wir überlegen, welches Material wir zusätzlich brauchen. Für das Rollenspiel bräuchten wir vielleicht Requisiten z. B. einen Rollstuhl oder Namensschilder, damit es authentischer wirkt. Teilnehmer B: Ich frage in meiner alten Agentur nach, ob ich das Video verwenden darf. Und ich könnte ein paar Designbeispiele zeigen - z. B. Plakate oder Webseiten, die ich mitgestaltet habe. Das wirkt dann praxisnah. Teilnehmer A: Was hältst du davon, wenn wir am Ende jeder Präsentation ein kleines Quiz machen? Zum Beispiel: „Was glaubt ihr, wie lange dauert eine Ausbildung in diesem Beruf?" oder „Welche Fähigkeiten sind besonders wichtig?" Teilnehmer B: Das finde ich super. So binden wir die Schüler aktiv ein und machen den Infotag spannender. Vielleicht könnten wir auch kurze Handouts mitgeben, wo sie die wichtigsten Infos noch mal nachlesen können. Teilnehmer A: Stimmt. Ich kann für den sozialen Bereich eine Übersicht über Ausbildung, Anforderungen und typische Aufgaben erstellen. Und du machst das Gleiche für den kreativen Bereich? ↑ 

Teilnehmer B:Einverstanden. Dann übernehmen wir beide je einen Beruf und bereiten Material, Präsentation und Handout vor. Ich bin sicher, das wird eine tolle Veranstaltung - und hoffentlich für die Schüler auch motivierend. Teilnehmer A: Auf jeden Fall. Und wer weiß - vielleicht entscheiden sich ja einige nach unserem Beitrag für eine dieser Richtungen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit! Teilnehmer B: Ich auch. Dann legen wir direkt los mit der Vorbereitung!


Schreibwettbewerbt an der Sprachschule.

 Schreibwettbewerbt an der Sprachschule.

Ihre Sprachschule möchte einen kreativen Schreibwettbewerb für alle Kursteilnehmer organisieren. Sie helfen bei der Planung. Gemeinsam überlegen Sie, welche Textarten möglich sind, welches Thema sich eignet, welche Preise vergeben werden könnten und wie der Ablauf organisiert wird. 

Beispiel ▷ 0:00 3:53) 

Teilnehmer A: Also, ich habe gehört, unsere Sprachschule möchte einen Schreibwettbewerb veranstalten und zwar für alle Kursteilnehmer. Ich finde die Idee super, denn so kann man auf kreative Weise das Schreiben üben. Was meinst du wo sollten wir mit der Planung anfangen? Teilnehmer B: Ja, das finde ich auch eine tolle Idee! Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst die Textsorten festlegen. Sollen die Teilnehmer eher einen Aufsatz schreiben oder einen kreativen Text wie z. B. eine Kurzgeschichte? Teilnehmer A: Ich denke, eine Mischung wäre gut. Vielleicht können wir verschiedene Kategorien anbieten - zum Beispiel: "Freies Thema", "Brief an einen Freund", "Erlebnisbericht" und "Argumentativer Text". So kann jeder das wählen, was ihm liegt. 

Teilnehmer B: Guter Vorschlag! Dann ist für jeden etwas dabei - auch für Anfänger. Und was das Thema angeht, sollten wir etwas nehmen, das aktuell und motivierend ist. Wie wäre es mit „Mein Leben in einem neuen Land" oder „Ein Moment, den ich nie vergesse"? Teilnehmer A: Beides klingt gut. Das Thema „Mein Leben in einem neuen Land" spricht viele Teilnehmer direkt an. Wir könnten auch mehrere Themen zur Auswahl stellen dann ist es noch freier. Teilnehmer B: Stimmt. Was denkst du, wie wir das Ganze zeitlich organisieren sollen? Ich finde, die Teilnehmer sollten mindestens zwei Wochen Zeit haben zum Schreiben. Teilnehmer A: Zwei Wochen sind realistisch. Danach brauchen wir noch Zeit zur Auswertung. Ich schlage vor: Ankündigung nächste Woche, zwei Wochen Bearbeitungszeit, dann eine Woche Jury-Arbeit, Preisverleihung z. B. bei einem kleinen Fest. Teilnehmer B: Das gefällt mir. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Teilnehmer A: Gerne! Also:

- Textsorten: mehrere Kategorien (Briet, Erlebnisbericht, freier Text, Argumentation) Themenvorschläge: z. B. „Mein Leben in einem neuen Land", „Ein Moment, den ich nie vergesse" - Zeitrahmen: drei Wochen insgesamt Ablauf: Ankündigung - Schreiben - Jury - Preisverleihung - Ziel: Förderung der Schreibkompetenz, Motivation Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Jetzt fehlt uns noch die Frage der Preise. Ich finde, man könnte kleine praktische Geschenke machen - z. B. ein Büchergutschein, ein Sprachspiel oder ein kostenloser Zusatzkurs. Teilnehmer A: Ja, das motiviert. Und vielleicht bekommen alle Teilnehmer eine Teilnahmeurkunde - das ist gut für den Lebenslauf und macht auch Freude. Ich kann die Urkunden entwerfen, wenn du dich um die Preise kümmerst. Teilnehmer B: Einverstanden. Und wer soll die Texte bewerten? Vielleicht eine Jury aus Lehrern - zwei oder drei Kollegen, die gern mitmachen würden. Teilnehmer A: Ich frage in der Lehrergruppe nach. Vielleicht können wir auch anonyme Texte bewerten lassen, damit alles fair bleibt. ↑ CO Was hältst du davon, die besten Texte am schwarzen Prett auszuhängen?

Teilnehmer B: Das finde ich wunderbar! Oder sogar auf der Website der Schule mit Einverständnis der Autoren natürlich. So sehen auch andere, was hier alles passiert. Teilnehmer A: Dann hätten wir fast alles: Themen, Textsorten, Ablauf, Preise, Jury. Jetzt müssen wir das Ganze nur noch schriftlich festhalten und der Schulleitung vorschlagen. Teilnehmer B: Genau. Ich schreibe die Zusammenfassung, du erstellst das Infoplakat - und dann kann's bald losgehen. Ich freue mich auf diesen Wettbewerb!

Koch- Nachmittag

 Koch-Nachmittag 

Ihr Deutschkurs plant einen internationalen Koch- Nachmittag. Sie sollen zusammen mit einer anderen Person das Programm für diesen Tag planen. Überlegen Sie, welche Rezepte geeignet wären, wie der Ablauf organisiert wird und welche Aktivitäten außerdem stattfinden könnten. 

Beispiel ▷ 0:00 3:35 Teilnehmer A: Ich freue mich total, dass wir im Kurs eine Kochparty organisieren dürfen. Ich finde, das ist eine tolle Möglichkeit, etwas über die Kulturen der anderen Teilnehmer zu lernen - und natürlich gut zu essen! Was meinst du - wie könnten wir das Ganze aufbauen? Teilnehmer B: Ich sehe das genauso. Es wäre schön, wenn jeder ein typisches Gericht aus seinem Heimatland mitbringt und vielleicht kurz dazu erzählt, warum es besonders ist. Wir könnten das Ganze in zwei Teile aufteilen: zuerst das gemeinsame Kochen, dann das Essen und ein kleines Kulturprogramm. Teilnehmer A: Gute Idee! Vielleicht könnten wir auch Gruppen bilden - jeweils drei oder vier Leute kochen zusammen ein Gericht. So wird's nicht zu stressig, und niemand ist  allein in der Küche.

Teilnehmer B: Das finde ich praktisch. Wir sollten aber vorher eine Liste mit Gerichten und Zutaten machen, damit sich nichts doppelt und wir wissen, was gebraucht wird. Außerdem sollten wir darauf achten, dass auch vegetarische Optionen dabei sind. Teilnehmer A: Stimmt absolut. Und vielleicht können wir ein paar Regeln aufstellen z. B. keine allzu aufwendigen Gerichte, die drei Stunden brauchen, damit wir zeitlich alles schaffen. Teilnehmer B: Das macht Sinn. Und wie wäre es, wenn wir zwischendurch kleine Präsentationen einbauen? Jeder kann kurz sein Gericht vorstellen und ein paar Sätze über die kulinarische Tradition sagen. Teilnehmer A: Gefällt mir sehr. Und zum Abschluss könnten wir zusammen Musik aus verschiedenen Ländern hören oder sogar ein paar Tänze oder Spiele machen. Dann wird's richtig international. Teilnehmer B: Super! Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher besprochen haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Einteilung in Kochgruppen (3-4 Personen) 

- Jede Gruppe bringt ein typisches Gericht aus dem Heimatland mit Es gibt eine Zutatenliste, damit alles koordiniert ist Vegetarische Gerichte werden berücksichtigt Kurze Präsentationen zu den Gerichten - Zum Schluss: Musik, Tanz oder kleine Spiele Teilnehmer B: Sehr gute Zusammenfassung. Jetzt müssen wir uns noch um die Organisation kümmern. Ich könnte die Zutatenliste koordinieren - also ein Formular vorbereiten, in das jeder sein Gericht und die Zutaten einträgt. Teilnehmer A: Perfekt. Und ich übernehme die Raumaufteilung. Wir brauchen ja genug Platz zum Kochen und zum Essen. Vielleicht reserviere ich auch ein paar mobile Herdplatten aus der Schulküche. Teilnehmer B: Und was machen wir mit dem Abwasch danach? Wir sollten auch daran denken... Teilnehmer A: Haha, stimmt! Ich schlage vor, dass jede Gruppe nach dem Kochen ihren Bereich selbst sauber macht - dann ist es fair verteilt. Ich kann auch ein paar Müllsäcke und Küchentücher besorgen. Teilnehmer B: Sehr gut. Und was hältst du davon, wenn wir zum Schluss Fotos machen und daraus eine kleine Collage oder ein Plakat für den Kursraum gestalten?

Teilnehmer A: Tolle Idee! Das ist eine schöne Erinnerung. Ich frage jemanden aus dem Kurs, der eine gute Kamera hat - und ich übernehme dann das Layout. Teilnehmer B: Also ich finde, wir haben jetzt einen richtig guten Plan. Jetzt müssen wir nur noch das Plakat zur Einladung gestalten und die Infos rechtzeitig an alle weitergeben. Teilnehmer A: Ich kümmere mich um das Plakat, und wir können es morgen im Kurs vorstellen. Ich bin mir sicher, das wird ein richtig schönes gemeinsames Erlebnis!


Denn Kindern des Nachbarn helfen

 Den Kindern des Nachbarn helfen

 Ihre Nachbarin, die ihre Kinder allein erzieht, musste plötzlich ins Krankenhaus. Sie möchten gemeinsam mit einer anderen Person organisieren, wie Sie die Kinder betreuen können - z. B. beim Kochen, bei Hausaufgaben, beim Einkaufen und eventuell beim Übernachten. 

Beispiel 3:19) Teilnehmer A: Du hast bestimmt schon gehört - unsere Nachbarin Frau Meier ist plötzlich ins Krankenhaus gekommen. Ihre beiden Kinder sind jetzt erstmal alleine zu Hause. Ich denke, wir sollten helfen, solange sie nicht da ist. Was meinst du, wie könnten wir das am besten organisieren? Teilnehmer B: Ja, das habe ich auch gehört. Ich finde es wirklich wichtig, dass wir sie unterstützen. Die Kinder sind ja erst acht und elf Jahre alt, sie können sich noch nicht komplett alleine versorgen. Wir sollten auf jeden Fall einen Plan machen, damit sie gut betreut sind. Vielleicht können wir die Aufgaben untereinander aufteilen? 

Teilnehmer A:Gute Idee. Ich bin an den meisten Nachmittagen zu Hause, außer montags. Ich könnte an den Tagen das Mittagessen übernehmen und mit den Kindern Hausaufgaben machen. Wie sieht's bei dir aus? Teilnehmer B: Ich bin meistens ab 17 Uhr zu Hause. Ich könnte abends nach ihnen schauen, also beim Abendessen helfen, und wenn nötig, auch bei den Übernachtungen einspringen. Vielleicht können wir einen Wochenplan erstellen, wo wir genau festlegen, wer wann was macht? Teilnehmer A: Ja, das hilft uns, den Überblick zu behalten. Und wenn es ums Einkaufen geht - vielleicht können wir eine gemeinsame Liste führen und abwechselnd einkaufen gehen? Teilnehmer B: Einverstanden. Wir sollten auch überlegen, was die Kinder gerne essen, und etwas Gesundes kochen. Ich kann nächste Woche Dienstag einkaufen, dann bist du am Freitag dran. Wollen wir das alles mal kurz zusammenfassen? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Ich mache Montag bis Donnerstag Mittagessen und helfe bei den Hausaufgaben Du übernimmst Abendessen und bist abends da, eventuell auch zum Übernachten 

- Einkäufe machen wir abwechselnd, mit gemeinsamer Einkaufsliste Wir erstellen einen Wochenplan für mehr Übersicht - Wir achten darauf, dass die Kinder gesundes Essen bekommen und ihre Hausaufgaben schaffen Teilnehmer B: Super Zusammenfassung. Vielleicht könnten wir noch jemanden aus dem Haus fragen, ob er oder sie am Wochenende helfen kann. Ich denke an Herrn Weber, der ist ja oft da und kennt die Kinder. Teilnehmer A: Gute Idee! Und vielleicht organisieren wir auch ein paar Aktivitäten für die Kinder - ein kleiner Ausflug zum Spielplatz oder ins Kino am Samstag würde ihnen guttun. Dann denken sie nicht so viel an die Situation. Teilnehmer B: Stimmt. Ich kann sie am Samstag ins Kino begleiten, wenn du willst. Wir könnten auch ein Brettspielabend zu Hause machen - das kostet nichts und ist trotzdem schön. Teilnehmer A: Ein Brettspielabend klingt toll. Ich bringe dann Snacks mit. Und wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, können wir uns ja per Handy abstimmen. Teilnehmer B: Genau. Ich finde es großartig, dass wir das zusammen machen. So fühlen sich die Kinder gut aufgehoben, und die Mutter kann sich im Krankenhaus wirklich ausruhen.

Teilnehmer A: Ich denke auch, das ist das Beste, was wir jetzt tun können. Ich mache jetzt gleich mal eine Liste mit allen Punkten, und dann besprechen wir morgen im Haus, wer sonst noch mithelfen möchte. Teilnehmer B: Perfekt. Dann sehen wir uns morgen. Danke dir - das wird schon klappen!


Ein sommerfest in ihrer Straße.

 Ein Sommerfest in Ihrer Straße

 Sie möchten gemeinsam mit einem Nachbarn oder einer Nachbarin ein Sommerfest in Ihrer Straße organisieren. Besprechen Sie, was für ein Programm Sie anbieten möchten, welche Aufgaben verteilt werden sollen und wie man möglichst viele Leute zum Mitmachen motivieren kann.

 Beispiel ▷ 0:00 3:42) 

Person A: Hey, ich habe neulich in der Zeitung gelesen, dass in vielen Städten im Sommer Straßenfeste organisiert werden, bei denen sich die Nachbarn besser kennenlernen. Ich finde, das wäre auch eine schöne Idee für unsere Straße. Was meinst du, könnten wir so ein Fest gemeinsam organisieren? Person B: Das finde ich super! Wir kennen ja gar nicht alle Nachbarn richtig - so ein Fest wäre eine tolle Gelegenheit, mehr Kontakt aufzubauen. Ich denke, wir sollten uns als erstes überlegen, wann und wie lange das Ganze dauern soll. Person A: Ich würde ein Wochenende vorschlagen - am besten einen Samstag. Dann haben die meisten Leute Zeit, und man könnte das Fest von mittags bis abends machen. Was denkst du? Person B: Einverstanden. Ein Samstag ist perfekt. Ich würde sagen, wir starten gegen 14 Uhr mit Kaffee und Kuchen - jeder bringt etwas Selbstgebackenes mit. Und später könnten wir dann gemeinsam grillen. Natürlich brauchen wir Sitzgelegenheiten. Vielleicht können wir Bänke und Tische von der Schule oder Gemeinde ausleihen? Person A: Gute Idee. Ich kann mich um die Anfrage bei der Gemeinde kümmern. Was das Programm betrifft - wir könnten für die Kinder Spiele organisieren, wie Sackhüpfen, Dosenwerfen oder eine kleine Schatzsuche. Person B: Das gefällt mir. Ich kenne eine Nachbarin, die früher im Kindergarten gearbeitet hat. Vielleicht kann sie helfen, die Spiele vorzubereiten. Und für die Erwachsenen könnten wir Live-Musik organisieren oder einen Nachbarn bitten, DJ zu sein. Es gibt ja ein paar musikalische Leute in unserer Straße. Person A: Stimmt, ich erinnere mich an Herrn Weber - der spielt Gitarre. Vielleicht tritt er auf. Sollen wir mal kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Person B: Ja, gerne. Also: Das Fest findet an einem Samstag statt, ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen am Anfang, später gemeinsames Grillen Spiele für Kinder: Sackhüpfen, Dosenwerfen, Schatzsuche - Musik für Erwachsene: evtl. Live-Auftritt oder DJ aus der Nachbarschaft Tische und Bänke leihen wir bei der Gemeinde aus Jeder Nachbar bringt etwas mit entweder Essen oder Getränke Person A: Perfekt zusammengefasst. Jetzt müssen wir die Aufgaben verteilen. Ich kann den Kontakt zur Gemeinde übernehmen und die Musik mit Herrn Weber klären. Person B: Super. Ich kümmere mich um die Kinderbetreuung und spreche mit der Nachbarin vom Kindergarten. Außerdem gestalte ich ein Einladungsschreiben, das wir in die Briefkästen werfen. Person A: Und vielleicht könnten wir auch eine WhatsApp-Gruppe für unsere Straße erstellen - da kann jeder Fragen stellen oder Ideen einbringen. Was meinst du?

Person B: erstelle die Gruppe und lade alle ein, die ich in meinen Kontakten habe. Denkst du, wir sollten einen kleinen Budgetplan machen? Falls doch Kosten entstehen, etwa für Deko oder Müllsäcke? Person A: Ja, gute Idee. Wir könnten am Anfang einen kleinen Betrag vorschlagen - zum Beispiel fünf Euro pro Haushalt. Damit können wir dann Deko, Einweggeschirr oder Müllentsorgung finanzieren. Person B: Einverstanden. Ich denke, wenn wir das alles gut kommunizieren, wird das ein richtig schönes Fest. Und wer weiß vielleicht wird es eine neue Tradition in unserer Straße! Person A: Genau. Ich freue mich schon jetzt. Dann legen wir los - ich fange gleich mit der Anfrage bei der Gemeinde an! 


Thứ Tư, 18 tháng 2, 2026

Information Tag zum Thema

 Informationstag zum Thema 

Ein Bildungszentrum in Ihrer Stadt plant einen Informationstag zum Thema "Digitale Medien - Internet, Smartphones & Co." Sie sind Teil des Organisationsteams. Gemeinsam mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin sollen Sie überlegen, wie man diesen Tag interessant gestalten kann - z. B. mit Vorträgen, Plakaten oder Aktionen - und wie man dafür Werbung macht. 

Beispiel ▷ 0:00 3:36) 

Person A: Also, wie du weißt, findet bald dieser Infotag zum Thema digitale Medien im Bildungszentrum statt. Ich finde das Thema super aktuell - und wir sind ja beauftragt worden, bei der Planung mitzumachen. Wie könnten wir das Ganze möglichst spannend und informativ gestalten? Person B: Ja, ich finde das auch sehr wichtig. Es betrifft ja wirklich alle - von Jugendlichen bis Senioren. Ich denke, wir sollten auf jeden Fall Vorträge anbieten. Vielleicht über die Chancen und Risiken von Social Media oder den Umgang mit persönlichen Daten im Internet?

Person A: Absolut. Ein Vortrag zum Thema Datenschutz wäre toll. Vielleicht laden wir eine Expertin von der Verbraucherzentrale ein. Außerdem könnten wir interaktive Workshops machen - z. B. „Wie erkenne ich Fake News?" oder „Tipps für sicheres Online-Shopping". Person B: Sehr gute Ideen. Und um jüngere Leute anzusprechen, könnten wir auch eine Art Stationen-Parcours einrichten mit kleinen Aufgaben rund um Smartphone-Nutzung, z. B. wie man Einstellungen zur Bildschirmzeit findet oder welche Apps besonders datensparsam sind. Person A: Das klingt spannend. Ich kann mir vorstellen, dass viele Jugendliche daran Spaß hätten. Was meinst du - sollten wir auch etwas Visuelles vorbereiten, also z. B. Poster oder eine kleine Ausstellung? Person B: Ja, unbedingt. Plakate mit Statistiken über Internetkonsum oder ein Zeitstrahl zur Entwicklung der digitalen Medien - das ist anschaulich und informativ. Vielleicht können Schüler aus dem Medienkurs so etwas im Vorfeld gestalten? Person A: Stimmt. Die Einbindung von Schülern wäre super. Und wir sollten auch Werbung nicht vergessen - sonst kommt am Ende kaum jemand. Sollen wir vielleicht mal kurz zusammenfassen, was wir schon geplant haben?

Person B: Gerne. Also: Vorträge, z. B. zu Datenschutz, Social Media, Online- Verhalten Workshops, u. a. zu Fake News und sicheres Online- Shopping Stationen-Parcours für Jugendliche mit praktischen Übungen Poster/Plakate, evtl. gestaltet von Schülern Werbung: über Social Media, Plakate in der Stadt, E- Mail-Verteiler der Schule Fehlt dir noch was? Person A: Vielleicht könnten wir zusätzlich eine Umfrage vorbereiten, die die Teilnehmer am Ende ausfüllen damit sehen wir, was gut ankam. Was hältst du außerdem von einem kleinen Infostand mit Flyern von Organisationen, die sich mit Medienkompetenz beschäftigen? Person B: Finde ich super. So bekommen die Besucher noch etwas mit nach Hause. Ich könnte mich um die Flyer kümmern, du vielleicht um den Kontakt zur Referentin von der Verbraucherzentrale? Person A: Einverstanden. Ich übernehme den Kontakt. Wir sollt das Ganze auch zeitlich ein bisschen strukturieren - sagen wir, der Infotag beginnt um 10 Uhr mit einem co trag, dann Workshops am Nachmittag, und abends vielleicht eine Diskussionsrunde? Person B: Klingt nach einem runden Programm. Ich finde, so haben wir verschiedene Zielgruppen angesprochen - und es wird weder langweilig noch überfordernd. Person A: Dann legen wir los - ich schreibe die Liste mit unseren Punkten und Aufgaben. Morgen besprechen wir das im Planungsteam. Ich glaube, das wird ein wirklich gelungener Infotag! Person B: Ich denke auch. Danke dir - bis morgen!

Theaterstück.

 Theaterstück 

Sie möchten gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern ein Theaterprojekt organisieren. Der Erlös aus den Eintrittskarten soll für einen guten Zweck gespendet werden. Sie übernehmen die Planung zusammen mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin und besprechen, was organisiert werden muss - z. B. das Stück selbst, Rollenverteilung, Proben, Werbung, Technik und Spendenziel. 

Beispiel ▷ 0:00 3:59 

Person A: Also, wir haben ja die Aufgabe bekommen, ein Theaterstück zu organisieren, und der Erlös soll für einen guten Zweck gespendet werden. Ich finde, das ist eine tolle Idee man verbindet Kultur mit sozialem Engagement. Was meinst du, wo sollen wir anfangen? Person B: Ja, ich finde das auch super. Vielleicht überlegen wir zuerst, welches Stück wir überhaupt aufführen wollen. Es sollte nicht zu kompliziert sein, damit wir es auch als Laien gut umsetzen können. Vielleicht eine Komödie oder etwas Modernes? Person A: Gute Idee! Eine Komödie wäre unterhaltsam und zieht vielleicht auch mehr Zuschauer an. Ich habe an ein Stück gedacht wie „Der eingebildete Kranke" von Molière - das ist klassisch, aber trotzdem lustig. Oder sollen wir lieber ein selbstgeschriebenes, kurzes Stück aufführen? 

Person B: Beides hat Vorteile. Ein bekanntes Stück wirkt professioneller, aber ein eigenes Stück gibt uns mehr Freiheit und wir könnten ein aktuelles soziales Thema einbauen, passend zum Spendenzweck. Vielleicht eine Kombination? Ein kurzes eigenes Stück als Vorprogramm? Person A: Das klingt nach einem guten Kompromiss. Dann müssten wir uns auch Gedanken machen, wer welche Rolle übernimmt. Was hältst du davon, wenn wir nächste Woche ein Casting machen? Jeder kann sich vorstellen und dann teilen wir die Rollen fair zu. Person B: Ja, und nicht nur die Schauspielrollen - wir brauchen ja auch Leute für Licht, Ton, Bühnenbild und natürlich für die Organisation drumherum. Ich kann zum Beispiel die Technik übernehmen, damit kenne ich mich etwas aus. Person A: Perfekt. Ich könnte mich um die Probenleitung kümmern und den Zeitplan erstellen. Apropos: Wir sollten uns gleich Gedanken machen, wie oft wir proben wollen. Ich denke, zweimal pro Woche wäre realistisch. Person B: Einverstanden. Und am Wochenende vielleicht längere Proben, wenn der Aufführungstermin näher rückt. Apropos Aufführung - wo könnten wir das Ganze stattfinden lassen? In der Aula unserer Schule vielleicht? Person A: Ja, die Aula wäre ideal, weil wir dort auch eine Bühne und Sitzplätze haben. Und jetzt, bevor wir weiterplanen, lass uns kurz zusammenfassen, was wir bisher haben: Wir führen ein selbstgeschriebenes kurzes Stück plus einen bekannten Einakter auf, es gibt ein offenes Casting für alle Rollen, du kümmerst dich um Technik, ich um Probenplan und Regie, Aufführung soll in der Schulaula stattfinden, und der Erlös geht an eine wohltätige Organisation. Person B: Sehr gut zusammengefasst. Jetzt fehlt noch die Werbung. Ohne Publikum bringen wir ja kein Geld ein. Wie wäre es mit Plakaten, Posts in den sozialen Medien und vielleicht einem kleinen Trailer? 

Person A: Ja! Und wir könnten in den Pausen einen kurzen Sketch als Werbung spielen - das macht neugierig. Was meinst du: Sollen wir auch Getränke und Snacks anbieten? Das bringt zusätzlich Spenden. Person B: Unbedingt. Vielleicht sogar thematisch passend zum Stück? Und das Geld könnten wir dann an eine Organisation spenden, die z. B. Kinder oder Geflüchtete unterstützt. Hast du da eine Idee? Person A: Ich habe neulich von einem lokalen Verein gehört, der Freizeitangebote für benachteiligte Jugendliche organisiert. Ich finde das sehr unterstützenswert. Sollen wir das vorschlagen? 

Person B:Finde ich gut. Dann gebe ich dir recht: Wir kombinieren Unterhaltung mit sinnvoller Hilfe. Ich bin überzeugt, dass dieses Projekt nicht nur Spaß macht, sondern auch Wirkung zeigt. Person A: Dann lass uns morgen schon mit dem Schreiben des Stücks beginnen und einen Probenplan erstellen. Ich freu mich total drauf! Person B: Ich auch. Das wird ein tolles Projekt - danke dir für die super Zusammenarbeit!


Thứ Ba, 17 tháng 2, 2026

Wochenend Kurztrip in eine europäischer Stadt

 Wochenend-Kurztrip in eine europäische Stadt 

Für Ihre Schul- oder Firmengruppe soll ein gemeinsamer Wochenend-Kurztrip in eine europäische Stadt organisiert werden. Die Interessen innerhalb der Gruppe sind sehr unterschiedlich einige möchten Kultur erleben, andere lieber wandern oder entspannen. Gemeinsam planen Sie die Reise so, dass möglichst alle zufrieden sind.

 Beispiel ▷ 0:00 3:42 

Person A: Also, wir sollen ja einen Kurztrip für unsere Gruppe organisieren. Das Ziel ist, dass möglichst alle Teilnehmer zufrieden sind - das heißt, wir müssen Kultur, Natur und Erholung irgendwie unter einen Hut bringen. Hast du schon eine Idee, wohin wir fahren könnten? Person B: Ja, ich habe ein bisschen nachgedacht. Wie wäre es mit Barcelona? Die Stadt hat alles - tolle Architektur, also Kultur pur, dann den Strand für die Entspannung und sogar Ausflugsmöglichkeiten ins Umland zum Wandern.

Person A: Stimmt, Barcelona klingt gut. Ich war schon mal dort. Man kann sich die Altstadt ansehen, Sagrada Família, Park Güell - das interessiert sicher die Kulturfans. Und wer lieber shoppen oder entspannen will, kann am Strand liegen oder in der Innenstadt bummeln gehen. Person B: Genau. Und für die Naturfreunde könnten wir einen Tagesausflug ins Gebirge oder nach Montserrat planen. Die Landschaft dort ist wirklich beeindruckend. Wäre das nicht ein guter Kompromiss? Person A: Ja, aber was ist mit dem Budget? Barcelona ist nicht die günstigste Stadt. Vielleicht sollten wir auch einen günstigeren Alternativvorschlag haben, für den Fall, dass einige Teilnehmer nicht so viel ausgeben möchten? Person B: Stimmt. Als zweite Option könnten wir Prag vorschlagen. Es ist preiswerter, hat eine wunderschöne Altstadt, viele kulturelle Sehenswürdigkeiten, und man kann dort auch wunderbar spazieren gehen. Vielleicht kein Strand, aber sehr vielseitig. Person A: 23:03 Dann haben wir zwei Optionen - Barcelona für mehr Vielfalt, aber teurer, und Prag als günstige, aber kulturell reiche Alternative. Ich würde vorschlagen, dass wir das der Gruppe als Entscheidung überlassen. Und jetzt vielleicht ein Vorschlag, wie das Wochenende zeitlich ablaufen könnte? Person B: Gerne. Ich denke, wir reisen Freitagvormittag an, machen am ersten Tag eine Stadtführung. Samstag könnten wir den Kultur- oder Wandertag einplanen - je nachdem, welche Stadt es wird. Und Sonntagvormittag vielleicht ein gemeinsames Frühstück unc etwas Freizeit, bevor wir zurückfahren. 

 Person A: Das klingt sinnvoll. Und jetzt fasse ich mal kurz zusammen: Wir schlagen zwei Städte vor - Barcelona und Prag. Beide bieten kulturelle Highlights, aber Barcelona hat zusätzlich Strand und Natur. In beiden Fällen planen wir eine Führung am Freitag, flexible Aktivitäten am Samstag, und einen entspannten Ausklang am Sonntag. Person B: Perfekt zusammengefasst. Was fehlt noch? Ich denke, wir sollten auch überlegen, wie wir die Gruppe organisieren. Vielleicht teilen wir die Teilnehmer in kleinere Gruppen je nach Interesse: Kultur, Wandern, Entspannung. Person A: Gute Idee. Und wir könnten eine kleine Umfrage vorab machen, damit wir wissen, wie viele Leute was bevorzugen. So können wir das Programm besser abstimmen. Person B: Einverstanden. Und wer kümmert sich um was? Ich könnte die Unterkünfte recherchieren und erste Infos zu den Städten sammeln. Person A: 22.04 Super, und ich erstelle einen Fragebogen zur Interessenermittlung und übernehme die Koordination der Tagesprogramme. Werbung und Präsentation der Vorschläge machen wir dann gemeinsam. Person B: Dann haben wir einen klaren Plan. Ich finde, das wird ein richtig tolles Projekt. Wenn wir es gut organisieren, ist für jeden etwas dabei. Person A: Das denke ich auch. Danke dir, das war eine super Zusammenarbeit. Jetzt nur noch alles dokumentieren und der Gruppe vorstellen.

Software Seminar organisiere.

 Software-Seminar organisiere

 In Ihrer Bildungseinrichtung soll bald ein Fortbildungsseminar zum Thema Softwareanwendungen stattfinden. Sie sind für die Planung zuständig und möchten gemeinsam mit einer Kollegin oder einem Kollegen das Programm entwickeln. Überlegen Sie zusammen, welche Inhalte sinnvoll wären, wie das Seminar ablaufen könnte und welche technischen oder organisatorischen Vorbereitungen getroffen werden müssen. 

Beispiel ▷ 0:00 3:54 

Person A: Also, wie du schon weißt, sollen wir ein Software-Seminar organisieren. Ich finde, wir sollten uns zuerst Gedanken machen, welche Zielgruppe wir ansprechen wollen. Was meinst du? Person B: Hallo! Ja, das ist ein guter Startpunkt. Ich denke, das Seminar sollte sich an Leute richten, die in ihrem Beruf regelmäßig mit Software arbeiten - zum Beispiel im Büro. Also Themen wie Tabellenkalkulation, Präsentationstools und vielleicht auch Projektmanagement-Software wären sinnvoll. 

Person A:  Einverstanden. Ich würde vorschlagen, wir bieten mehrere Module an. Vielleicht ein Grundlagenmodul, z. B. für Excel oder Google Sheets, und dann ein Fortgeschrittenenmodul - z. B. Pivot-Tabellen oder Makros. So können die Teilnehmer selbst wählen, was für sie relevant ist.

 Person B: Sehr guter Vorschlag. Ich würde auch ein Modul zu Präsentationstechniken mit PowerPoint oder Canva aufnehmen. In vielen Berufen muss man heute Präsentationen halten, aber viele nutzen die Programme nicht wirklich effektiv. 

Person A: Ja, absolut. Und was hältst du davon, auch ein Modul zu kollaborativen Tools wie Microsoft Teams oder Trello einzubauen? Gerade in der hybriden Arbeitswelt ist das sehr gefragt.

 Person B: Das passt super! Dann hätten wir vier Module: Tabellenkalkulation, Präsentation, Projektmanagement und Kommunikation. Ich fasse kurz zusammen: Die Inhalte sollen praxisnah und berufsorientiert sein. Wir wollen verschiedene Kenntnisstufen berücksichtigen und flexibel strukturieren. 

Person A: Perfekt zusammengefasst. Jetzt zur Organisation - wie lange soll das Seminar dauern? Ich würde zwei Tage vorschlagen: einen Samstag und Sonntag, damit auch Berufstätige teilnehmen können. 

Person B: Finde ich sinnvoll. Jeder Tag könnte zwei Module beinhalten, jeweils vormittags und nachmittags. Zwischendurch kurze Pausen und natürlich eine Mittagspause. 

Person A: Genau. Und wir müssen natürlich Räume mit der richtigen Technik reservieren - Beamer, Laptops oder vielleicht sogar einen Computerraum. Ich übernehme gerne die Kommunikation mit der Hausverwaltung. 

Person B: Dann kümmere ich mich um die Suche nach geeigneten Dozentinnen und Dozenten. Vielleicht fragen wir auch jemanden intern - da gibt es einige, die sehr gut mit diesen Tools umgehen. Person A: Und was ist mit Werbematerial? Ich finde, wir sollten ein digitales Infoblatt gestalten und über E-Mail und soziale Netzwerke verbreiten. Vielleicht auch Aushänge im Gebäude? 

Person B: Gute Idee. Ich kann ein kurzes Werbeplakat entwerfen. Vielleicht auch mit einem QR-Code zur Anmeldung. Und ganz wichtig: Wir brauchen eine Frist für die Anmeldung - wie wäre der Freitag eine Woche vor Seminarbeginn? 

Person A: Einverstanden. Dann fasse ich noch einmal alles zusammen: Wir planen ein zweitägiges Software-Seminar mit vier Modulen: Tabellen, Präsentation, Projektmanagement und Kommunikation. Zielgruppe sind Berufstätige. Wir kümmern uns um Technik, Werbung und Dozenten, und starten das Ganze an einem Wochenende. Ich finde, das klingt nach einem schlüssigen Konzept.

 Person B: Absolut. Wir ergänzen das Ganze noch mit einem Feedbackboge am Ende, damit wir später wissen, was gut lief und was wir verbessern können. Und falls es gut ankommt, könnten wir in Zukunft eine ganze Seminarreihe organisieren. 

Person A: Tolle Idee. Dann legen wir gleich los - ich setze heute noch die Mails auf und du kümmerst dich um die Referenten. So schaffen wir das rechtzeitig! Person B: Perfekt! Ich freue mich schon, das wird bestimmt ein voller Erfolg.

Ein Buch gemeinsam präsentieren.

 Ein Buch gemeinsam präsentieren 

In Ihrer Klasse sollen Sie gemeinsam ein Buch präsentieren. Sie möchten dafür eine klare Struktur entwickeln, Aufgaben aufteilen und überlegen, ob Sie Textstellen vorlesen oder Handouts vorbereiten. Gemeinsam planen Sie eine interessante Vorstellung für die Mitschüler. 

Beispiel 22:38 ▷ 0:00 3:14 

Person A: Also, wir sollen ein Buch gemeinsam vorstellen. Hast du vielleicht schon eine Idee, welches Buch wir nehmen könnten? 

Person B: Ich habe überlegt, ob wir „Der kleine Prinz" nehmen. Das Buch ist zwar einfach geschrieben, aber enthält viele tiefgründige Themen, über die man gut sprechen kann - zum Beispiel über Freundschaft, Verantwortung und Lebenssinn. 

Person A: Ja, das gefällt mir. Es ist auch international bekannt, das hilft unseren Mitschülern beim Verständnis. Dann lass uns gleich überlegen, wie wir die Präsentation aufbauen. Sollen wir sie kapitelweise oder thematisch strukturieren? 

Person B: Ich fände eine thematische Struktur besser. So könnten wir die wichtigsten Aussagen des Buchs zusammenfassen, ohne jedes Kapitel einzeln zu behandeln. Ich würde gerne den Teil übernehmen, wo es um den Fuchs und die Bedeutung der Freundschaft geht. Das finde ich sehr zentral. 

Person A: Gut, dann übernehme ich die Einführung: ein paar Infos zum Autor, warum er das Buch geschrieben hat, wann und unter welchen Umständen. Danach könnten wir beide abwechselnd die wichtigsten Szenen zusammenfassen. 

Person B: Einverstanden. Sollen wir auch eine Szene direkt aus dem Buch vorlesen? Ich glaube, das würde die Präsentation lebendiger machen.

 Person A: Unbedingt. Wir könnten z. B. die Stelle vorlesen, in der der kleine Prinz den Fuchs zähmt. Die ist nicht zu lang, aber sehr aussagekräftig. Ich könnte den Fuchs sprechen, und du den kleinen Prinzen.

 Person B: Perfekt. Dann haben wir schon mal: Einführung, inhaltliche Zusammenfassung, eine kurze Lesung und dann eine Interpretation. Sollen wir am Ende noch Fragen stellen oder eine Diskussion anregen? 

Person A: Gute Idee. Vielleicht fragen wir: „Welche Figur hat euch am meisten beeindruckt und warum?" So können sich alle aktiv beteiligen. 

Person B: Und was ist mit Handzetteln? Ich finde, es wäre sinnvoll, eine kurze Übersicht zu verteilen - mit den wichtigsten Themen, einem Zitat und vielleicht ein paar Fragen. ↑ 

Person A: Ja, ich kann so ein Blatt gestalten. Ich nehme die zentralen Aussagen auf, z. B. „Man sieht nur mit dem Herzen gut..." und dann je ein kurzer Abschnitt zu Thema, Autor, Interpretation. Ich drucke 15 Stück.

 Person B: Super. Ich fasse mal kurz zusammen, damit wir nichts vergessen: Wir stellen das Buch „Der kleine Prinz" vor, strukturiert nach Themen. Du übernimmst die Einleitung und Infos zum Autor, ich bespreche die Themen Freundschaft und Verantwortung. Dann lesen wir gemeinsam eine Szene und schließen mit einer offenen Frage ab. Du machst ein Handout, ich organisiere die Bücher und bringe mein Exemplar mit. 

Person A: Genau! Und ich schicke dir heute Abend mein Handout zur Kontrolle, dann können wir morgen zusammen noch mal üben. Ich denke, so wird das eine sehr runde Präsentation. 

Person B: Ja, und das Buch ist so tiefgründig, da können wir wirklich zeigen, dass wir auch auf B2-Niveau argumentieren und interpretieren können. Ich freue mich drauf!

Thứ Hai, 16 tháng 2, 2026

Diskussion: Verbot von Gewaltspielen Pro und Kontra.

 Verbot von Gewaltspielen – Pro und Kontra

 Lesen Sie folgenden Text aus einer Zeitschrift. Diskutieren Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin über den Inhalt des Textes, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente. Sprechen Sie über mögliche Lösungen. 

Verbot von Gewaltspielen - Pro und Kontra

 In Deutschland wird seit Jahren darüber diskutiert, ob gewalttätige Computerspiele verboten werden sollen. Der Auslöser waren mehrere Gewalttaten, bei denen die Täter Jugendliche waren, die solche Spiele gespielt hatten. Viele Politiker und Eltern fordern deshalb ein Verbot. Doch es ist fraglich, ob ein solches Gesetz wirklich helfen würde, Gewalt zu verhindern. Befürworter sagen, dass brutale Videospiele gefährliche Werte vermitteln. In diesen Spielen wird oft gezeigt, dass der Stärkere gewinnt, während der Schwächere keine Chance hat. Jugendliche könnten solche Denkmuster übernehmen und die Grenze zwischen Realität und Fiktion verlieren. Außerdem können solche Spiele aggressives Verhalten fördern, besonders wenn Kinder viel Zeit allein vor dem Bildschirm verbringen. Deshalb fordern viele ein Verbot oder zumindest eine strengere Kontrolle. Gegner eines Verbots halten dagegen, dass Gewalt nicht allein durch Computerspiele entsteht. Das Verhalten von Jugendlichen hängt von vielen Faktoron ab wie Familia, Schule und Freundeskreis. Wenn ein Kind Probleme hat oder sich einsam fühlt, sind Eltern und Lehrer gefragt, Unterstützung zu bieten. Ein Verbot allein löst das Problem nicht, sondern kann sogar das Interesse an solchen Spielen noch erhöhen. Viele Expertinnen und Experten schlagen stattdessen vor, dass Eltern mehr Verantwortung übernehmen sollen. Kinder sollten früh lernen, mit Medien richtig umzugehen, und alternative Freizeitangebote bekommen. So könnten sie andere Vorbilder finden, die auf Fairness und Respekt basieren nicht auf Gewalt und Macht. 

Beispiel 4:10 )

Kandidat A: Im Text geht es um Gewaltspiele und die Frage, ob man sie verbieten sollte. Ich bin der Meinung, dass solche Spiele gefährlich sind, besonders für Kinder. Sie zeigen Gewalt als etwas Normales und Helden als starke Kämpfer. Das kann junge Menschen beeinflussen. Was denkst du darüber?

Kandidat B: Ich verstehe deinen Punkt, aber ich glaube nicht, dass ein Verbot hilft. Viele Jugendliche können sehr gut zwischen Realität und Spiel unterscheiden. Gewalt entsteht nicht nur durch Spiele, sondern auch durch Familie und Umfeld. Findest du wirklich, dass alle Spiele verboten werden sollten?

 Kandidat A: Vielleicht nicht alle, aber die brutalen schon. In manchen Spielen geht es nur darum, Menschen zu töten. Das ist kein Spaß mehr sondern gefährlich. Kinder lernen dadurch falsche Werte.. Wie könnte man deiner Meinung nach Kinder daver schützen?

 Kandidat B: Ich finde, Eltern sollten mehr Verantwortung übernehmen. Sie sollten wissen, was ihre Kinder spielen, und Grenzen setzen. Außerdem könnte die Schule über Mediennutzung sprechen. Ein totales Verbot wäre aber übertrieben. Denkst du, dass Eltern das wirklich schaffen?

 Kandidat A: Viele leider nicht, sie haben keine Zeit oder kein Wissen über solche Spiele. Deshalb finde ich, dass der Staat Regeln machen sollte zum Beispiel Alterskontrollen oder Strafen für Firmen, die solche Spiele an Kinder verkaufen. Wie würdest du das kontrollieren?

 Kandidat B: Das ist schwierig, weil man im Internet alles herunterladen kann. Man könnte aber Werbung für Gewaltspiele einschränken und Aufklärungskampagnen machen. So wissen Jugendliche besser, was diese Spiele mit ihnen machen. Was hältst du von solchen Kampagnen?

Kandidat A: Ich finde das gut. Wenn Kinder verstehen, wie gefährlich Gewalt ist, verlieren sie vielleicht das Interesse an solchen Spielen. Trotzdem glaube ich, dass ein Teilverbot nötig ist, besonders für Jugendliche unter 16 Jahren. Wie siehst du das?

 Kandidat B: Ich bin mir nicht sicher. Viele Jugendliche spielen solche Spiele einfach, weil sie spannend sind, nicht weil sie gewalttätig werden wollen. Wenn man etwas verbietet, wird es oft noch interessanter. Vielleicht wäre Aufklärung besser als Verbot. Wie denkst du, kann man Jugendliche davon überzeugen, andere Spiele zu wählen? 

Kandidat A: Man sollte ihnen Alternativen zeigen Sport, Musik, soziale Projekte. Wenn sie Erfolg und Spaß dort finden, brauchen sie keine Gewaltspiele. Eltern und Lehrer können dabei helfen, gute Vorbilder zu sein. Hast du selbst Erfahrung mit solchen Spielen? 

Kandidat B: Ja, ich habe früher auch solche Spiele gespielt, aber es hat mich nicht aggressiv gemacht. Ich wusste, dass das nur ein Spiel ist. Trotzdem verstehe ich, dass manche Kinder damit nicht gut umgehen können. Denkst du, dass Gewaltspiele bei allen gleich wirken?

 Kandidat A: Nein, natürlich nicht. Es kommt auf die Person an. Aber Kinder, die Probleme haben oder sich ausgeschlossen fühlen, können sich von solchen Spielen stark beeinflussen lassen. Deshalb sollte man vorsichtig sein. Was wäre für dich ein guter Kompromiss?

 Kandidat B: Ich denke, man sollte keine totalen Verbote machen, aber klare Altersgrenzen und gute Aufklärung. Eltern, Schulen und Politik müssen zusammenarbeiten. So können Jugendliche lernen, mit Medien verantwortungsvoll umzugehen. Ich finde, ein totales Verbot bringt wenig. Wichtiger ist, dass Jugendliche lernen, verantwortungsvoll mit Medien umzugehen. Eltern, Schulen und Politik sollten dabei zusammenarbeiten. Zusammenfassend kann man sagen, dass Aufklärung und Kontrolle besser sind als ein komplettes Verbot. So kann man Kinder schützen, ohne ihnen gleich alles zu verbieten.

Diskussion: Sind Nahrungsergänzungsmittel wirklich notwendig?

 Sind Nahrungsergänzungsmitte wirklich notwendig? 

 Lesen Sie folgenden Text aus einer Zeitschrift. Diskutieren Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin über den Inhalt des Textes, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente. Sprechen Sie über mögliche Lösungen. 

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel? 

Immer mehr Menschen greifen zu Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Tabletten, Pulvern oder Kapseln. Diese Produkte enthalten Vitamine, Mineralstoffe oder Spurenelemente und versprechen, Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Doch die Frage bleibt: Brauchen wir sie wirklich? Viele Expertinnen und Experten betonen, dass Nahrungsergänzungsmittel keine Medikamente sind und deshalb keine Krankheiten heilen können. Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich ernährt, bekommt normalerweise alle wichtigen Nährstoffe über die Nahrung. Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und Milch oder Fleisch reichen in der Regel aus, um den Körper gut zu versorgen. Andererseits leben viele Menschen heute sehr stressig und haben wenig Zeit, sich gesund zu ernähren. Oft greifen sie zu Fast Food oder Fertiggerichten. Dadurch bekommt der Körper manchmal nicht genug Vitamine oder Mineralstoffe. In solchen Fällen können Nahrungsergänzungsmittel helfen, einen Mangel zu vermeiden. Ein weiteres Argument ist, dass viele Lebensmittel durch industrielle Verarbeitung weniger Nährstoffe enthalten als früher. Auch Menschen mit besonderen Ernährungsformen wie Veganer oder Allergiker profitieren manchmal von zusätzlichen Vitaminen, zum Beispiel Vitamin B12 oder Eisen. Trotzdem warnen Fachleute davor, diese Produkte unüberlegt zu nehmen. Wer zu viele Vitamine einnimmt, kann seiner Gesundheit sogar schaden. Außerdem nutzen manche Firmen die Angst vor Krankheiten, um viel Geld zu verdienen. Am wichtigsten bleibt also, sich ausgewogen und ernähren Nahrungsergänzungsmittel nur dann zu nehmen, wenn es wirklich nötig ist. 

Beispiel ▷ 0:00 4:06) 

Kandidat A: Im Text geht es um Nahrungsergänzungsmittel und die Frage, ob sie sinnvoll sind. Ich bin der Meinung, dass man sie meistens nicht braucht. Wenn man sich gesund ernährt, bekommt man genug Vitamine und Mineralstoffe. Wie siehst du das?

 Kandidat B: Ich verstehe deinen Standpunkt, aber ich denke, viele Menschen essen nicht so gesund, wie sie sollten. Sie haben wenig Zeit oder essen oft unterwegs. Dann finde ich Nahrungsergänzungsmittel hilfreich, um den Körper zu unterstützen. Findest du, dass man sie trotzdem vermeiden sollte? 

Kandidat A: ↑ Nicht unbedingt. In manchen Situationen können sie sicher helfen zum Beispiel im Winter oder bei Stress. Aber viele Leute nehmen sie einfach weil sie glauben sie seien automatisch gesund. Das ist gefährlich. Was meinst du, warum sind sie so beliebt? 

Kandidat B: Ich glaube, weil Werbung eine große Rolle spielt. Überall sieht man Produkte, die Energie und Gesundheit versprechen. Die Menschen glauben das, ohne zu wissen, ob sie überhaupt einen Mangel haben. Wie könnte man deiner Meinung nach besser darüber informieren?

 Kandidat A: Vielleicht sollten Ärzte oder Apotheken mehr aufklären. Viele kaufen solche Produkte im Internet, ohne Beratung. Es wäre besser, wenn man vorher einen Bluttest macht und dann gezielt etwas nimmt. Hast du selbst schon mal Nahrungsergänzungsmittel genommen?

 Kandidat B: Ja, ich habe einmal Vitamin D im Winter genommen, weil ich mich oft müde fühlte. Es hat mir geholfen. Aber ich denke, man sollte das nicht regelmäßig machen. Eine ausgewogene Ernährung ist immer besser. Wie ist es bei dir, nimmst du sowas? 

Kandidat A: Nur selten. Als ich viel Sport gemacht habe, habe ich Proteinpulver probiert. Aber ich habe gemerkt, dass normale Mahlzeiten genauso gut sind. Ich glaube, viele nehmen diese Produkte einfach aus Bequemlichkeit. Was denkst du, verdienen Firmen zu viel Geld damit?

 Kandidat B: Ja, das stimmt. Die Industrie verdient riesige Summen mit Nahrungsergänzungsmitteln. Viele Menschen kaufen sie, obwohl sie sie gar nicht brauchen. Ich finde, der Staat sollte strengere Regeln machen, vor allem bei Werbung. C Glaubst du, dass ein Verbot für bestimmte Produkte sinnvoll wäre?

 Kandidat A: Vielleicht für Produkte, die falsche Versprechen machen. Es gibt viele Pillen, die angeblich gegen Stress oder Müdigkeit helfen, aber keinen wissenschaftlichen Beweis haben. So etwas sollte verboten werden. Wie könnte man erkennen, welche Produkte wirklich gut sind?

 Kandidat B: Das ist schwierig. Man sollte nur Produkte aus Apotheken oder von bekannten Marken kaufen und immer die Inhaltsstoffe lesen. Außerdem kann man Ärztinnen oder Ernährungsberater fragen. Denkst du, dass junge Leute besonders gefährdet sind? 

Kandidat A: Ja, viele Jugendliche glauben, dass solche Produkte sie stärker oder sportlicher machen. Dabei ist das meiste nur Werbung. Schulen sollten über Ernährung aufklären, damit man gar nicht erst auf solche Ideen kommt. Wie könnte man das Thema in Schulen interessanter machen?

 Kandidat B: Vielleicht mit Projekten oder Workshops über gesunde Ernährung. Wenn man selbst ausprobiert, wie man mit frischen Lebensmitteln kocht, merkt man, dass man keine teuren Tabletten braucht. Das wäre eine gute Lösung. Vielleicht sollte man in Schulen mehr Projekte über gesunde Ernährung machen. Wenn Jugendliche selbst erleben, wie man mit frischen Lebensmitteln kocht, merken sie, dass man keine teuren Tabletten braucht. Zusammenfassend kann man sagen, dass Nahrungsergänzungsmittel in manchen Fällen nützlich sein können, aber eine gesunde Ernährung immer wichtiger bleibt. Ich finde, das war eine spannende Diskussion und ich habe deinen Standpunkt gut verstanden.

Diskutieren - Spielen für die Karriere

 Spielen für die Karriere =

 Lesen Sie folgenden Text aus einer Zeitschrift. Diskutieren Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin über den Inhalt des Textes, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente. Sprechen Sie über mögliche Lösungen. Sind Lernspiele wirklich eine gute Methode für Ausbildung und Karriere? Immer mehr Unternehmen nutzen digitale Lernspiele, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schulen. Dabei geht es nicht um Spaß allein, sondern um eine moderne Form des Lernens. In diesen sogenannten Serious Games übernehmen die Teilnehmenden bestimmte Rollen zum Beispiel die eines Managers, der Entscheidungen treffen und ein Unternehmen erfolgreich führen muss. Solche Simulationen sind besonders in großen Firmen beliebt. Bei der Lufthansa etwa lernen Auszubildende in einem Computerspiel, wie eine Fluggesellschaft funktioniert. Sie planen Flugrouten, kaufen Flugzeuge, stellen Personal ein und müssen am Ende Gewinn machen. Das Ganze ähnelt stark der Realität, nur ohne echtes Risiko. Wer falsche Entscheidungen trifft, verliert Punkte oder „geht pleite" und lernt daraus für die Praxis. Befürworter sagen, dass Lernen durch Spielen viel effektiver ist als klassische Seminare. Junge Menschen aus der sogenannten „Digital Generation" seien offener für interaktive Methoden und hätten mehr Motivation, wenn sie spielerisch lernen. Studien zeigen, dass solche Trainings Aufmerksamkeit und Konzentration deutlich verbessern. 

Kritiker weisen jedoch darauf hin, dass solche Programme sehr teuer sind. Ein professionelles Lernspiel zu entwickeln, kostet oft doppelt so viel wie ein normales E-Learning-Programm. Außerdem ist nicht sicher, ob alle Lerninhalte wirklich hängen bleiben. Manche Mitarbeitende sehen das Ganze eher als Unterhaltung und nehmen es weniger ernst. Trotzdem gilt das Konzept des spielerischen Lernens als Zukunftstrend in der Aus- und Weiterbildung. 

Beispiel ▷ 0:00 3:09 )

 Kandidat A: Im Text geht es um Lernspiele in Unternehmen. Ich finde, das ist eine tolle Idee. Man lernt spielerisch, macht Fehler, aber ohne echte Konsequenzen. Das motiviert viel mehr als trockene Vorträge. Was denkst du darüber?

 Kandidat B: Ich stimme dir teilweise zu. Lernspiele können Spaß machen und motivieren, besonders für junge Leute. Aber sie sind auch teuer, und nicht jede Firma kann sich das leisten. Findest du, dass man solche Spiele trotzdem einsetzen sollte?

 Kandidat A: Ja, ich denke schon. Vielleicht nicht überall, aber in großen Firmen auf jeden Fall. Wenn Mitarbeitende aktiv mitmachen, bleibt das Wissen besser im Kopf. Außerdem macht das Lernen so mehr Spaß. Wie war das bei dir in der Ausbildung Programme? hattet ihr solche 

Kandidat B: Nein, leider nicht. Wir hatten nur klassische Online-Kurse. Aber ich hätte so ein Spiel spannend gefunden. Ich glaube, man versteht Prozesse viel besser, wenn man sie selbst ausprobiert. Glaubst du, dass Lernspiele die klassischen Seminare ersetzen könnten?

 Kandidat A: Nicht komplett. Manche Themen kann man besser im Gespräch mit Trainerinnen lernen. Aber Lernspiele sind eine gute Ergänzung. Sie machen das Lernen interaktiver und fördern Teamarbeit. Wie findest du die Idee, solche Spiele auch in Schulen einzusetzen? 

Kandidat B: Das wäre super! Kinder lernen sowieso viel schneller, wenn sie spielen. In Schulen könnte man damit komplizierte Themen wie Wirtschaft oder Umwelt besser erklären. Aber glaubst du, dass alle ernst genug bleiben würden? 

Kandidat A: Das ist ein guter Punkt. Es kommt darauf an, wie das Spiel gemacht ist. Wenn es zu sehr nach Spaß aussieht, nimmt man es vielleicht nicht ernst. Aber wenn es realistisch ist, kann man viel daraus lernen. Wie könnte man deiner Meinung nach den Ernst und Spaß gut kombinieren? 

Kandidat B: Vielleicht durch klare Ziele und Rückmeldungen. Wenn man weiß warum man etwas spielt und welche Fähigkeiten man trainiert bleibt man konzentriert. Firmen könnten Punkte oder Zertifikat vergeben. Denkst du, dass das auch ältere Mitarbeiter motivieren würde? Kandidat A: Ja, ich glaube schon. Auch ältere Menschen spielen heute ge am Computer oder am Handy. Wichtig ist, dass das Spiel einfa zu bedienen ist. Dann profitieren alle davon.

Wie siehst du die Zukunft werden Lernspiele irgendwann ganz normal sein? 

Kandidat B: Ich denke ja. Immer mehr Unternehmen suchen neue Wege, um Mitarbeitende zu motivieren. Lernspiele verbinden Wissen, Spaß und Praxis - das ist eine starke Kombination. Zusammenfassend kann man sagen, dass spielerisches Lernen eine moderne und effektive Methode ist, auch wenn es noch teuer ist. Ich finde, es wird in Zukunft ein fester Bestandteil der Ausbildung werden.


Ausstellung mit dem Titel „Weltreise"

 Ausstellung mit dem Titel „Weltreise" Im Rathaus Ihrer Stadt wird bald eine Ausstellung mit dem Titel „Weltreise" organisiert. Sie wurden gebeten, sich an der Planung zu beteiligen und kreative Ideen einzubringen. Überlegen Sie gemeinsam, wie die Ausstellung gestaltet werden kann, welche Materialien gebraucht werden und wer welche Aufgaben übernimmt. 

Beispiel ▷ 0:00 3:53) 

Person A: Also, ich finde es super, dass wir bei der Planung dieser Ausstellung mithelfen dürfen. Das Thema „Weltreise" bietet ja unglaublich viele Möglichkeiten. Ich habe mir schon überlegt, dass wir mit mehreren Informationsständen arbeiten könnten, also für jedes Land oder jede Region ein eigener Bereich. 

Person B: Ja, das klingt sehr gut. Vielleicht könnten wir verschiedene Kontinente repräsentieren? Zum Beispiel einen Bereich für Asien, einen für Afrika, Europa und so weiter. Jeder Bereich könnte typische Musik, Bilder, Infos über Kultur, Alltag und auch ein paar kulinarische Spezialitäten präsentieren.

Person A: Genau! Und für die Präsentation könnten wir Poster gestalten, mit interessanten Fakten und Bildern. Vielleicht auch kleine Kurzvideos zeigen, in denen Menschen aus diesen Ländern über ihr Leben sprechen. Ich könnte versuchen, Kontakte zu internationalen Studierenden an der Uni herzustellen - vielleicht möchten einige mitmachen.

 Person B: Super Idee! Und man könnte das Ganze noch interaktiv gestalten. Zum Beispiel ein Quiz oder ein „Mitmach-Tisch" mit traditionellen Spielen oder typischen Kleidungsstücken zum Anprobieren. So bleiben die Besucher länger und lernen wirklich etwas.

 Person A: Stimmt. Wir sollten auch überlegen, wie wir das Ganze zeitlich strukturieren. Ich denke, die Ausstellung sollte den ganzen Tag geöffnet sein, aber vielleicht gibt es zu bestimmten Uhrzeiten kleine Präsentationen oder Führungen.

 Person B: Das wäre sinnvoll. Vielleicht am Vormittag für Schulklassen, am Nachmittag für die breite Öffentlichkeit. Und abends könnten wir ein kulturelles Abendprogramm machen - Musik, Tanz oder eine kurze Theateraufführung aus einem anderen Land. 

Person A: Das gefällt mir! Und damit auch genug Leute kommen, müssen wir auf jeden Fall Werbung machen. Ich würde vorschlagen, dass wir Flyer gestalten und diese in Schulen, Sprachkursen und Cafef verteilen. Außerdem könnten wir einen Beitrag auf der Webseite der Stadt und in den sozialen Medien posten. 

Person B: Gute Idee. Vielleicht sollten wir auch Radiosender oder die Lokalzeitung informieren - manchmal bringen die gern kurze Beiträge über lokale Kulturveranstaltungen. Sollen wir auch Eintritt verlangen oder lieber kostenlos anbieten? 

Person A: Ich würde sagen: lieber kostenlos. So ist es für alle zugänglich, besonders für Familien und Schüler. Wenn wir Spendenboxen aufstellen, können Besucher freiwillig etwas geben - vielleicht sogar zugunsten eines Bildungsprojekts in einem der vorgestellten Länder. 

Person B: Das finde ich sehr gut. Dann hätten wir nicht nur eine informative, sondern auch eine soziale Komponente dabei. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? 

Person A: Gerne. Also, wir planen eine ganztägige Ausstellung mit mehreren Themenbereichen, die verschiedene Weltregionen repräsentieren mit Infos, Fotos, Videos, Musik und interaktiven Elementen. Vormittags Führungen für Schulklassen, nachmittags offen für alle, abends ein kulturelles Bühnenprogramm. 

Person B: Genau. Dazu gestalten wir Informationsmaterial - Poster, Flyer, eventuell kleine Präsentationen. Werbung machen wir über Schulen, soziale Medien und lokale Medien. Eintritt ist kostenlos, Spenden werden für ein Bildungsprojekt gesammelt. Ich finde, so decken wir alles gut ab. 

Person A: Perfekt! Dann können wir jetzt die Aufgaben verteilen. Ich kann mich um die Kontaktaufnahme zu internationalen Gruppen kümmern und einige Poster gestalten. Person B: Super, und ich übernehme die Organisation der Räume, die Werbung und die Koordination mit den Schulen. Ich freue mich schon sehr auf die Ausstellung!

Besuch im Kinderkrankenhaus

 Besuch im Kinderkrankenhaus 

Sie planen gemeinsam einen Besuch im Kinderkrankenhaus und möchten überlegen, wie Sie den kleinen Patientinnen und Patienten eine Freude machen können.

 Beispiel ▷ 0:00 3:28) 

Person A: Ich finde es eine ganz wunderbare Idee, dass wir einen Besuch im Kinderkrankenhaus organisieren. Es ist wichtig, den Kindern dort ein wenig Freude und Abwechslung zu bringen. Hast du schon erste Ideen, was wir machen könnten? 

Person B: Ja, ich denke, wir sollten den Besuch gut strukturieren, damit alles reibungslos abläuft. Zum Beispiel könnten wir am Anfang eine kleine Begrüßungsrunde machen vielleicht mit einem Lied oder etwas Musik. Musik sorgt immer für gute Stimmung.

Person A: Stimmt. Ich finde auch, dass wir unbedingt kreative Aktivitäten anbieten sollten. Basteln kommt bei Kindern meistens gut an. Vielleicht könnten wir kleine Bastelsets vorbereiten, mit denen sie zum Beispiel Karten oder kleine Figuren gestalten können.

Person B: Gute Idee! Und vielleicht könnten wir auch jemanden organisieren, der als Clown auftritt oder Zaubertricks vorführt. Etwas zum Lachen tut den Kindern sicher gut, besonders in einer Umgebung wie einem Krankenhaus.

 Person A: Absolut. Wir sollten aber vorher mit dem Krankenhauspersonal abklären, was erlaubt ist. Manche Kinder sind vielleicht zu schwach oder dürfen bestimmte Materialien nicht benutzen. Also wäre ein ruhigeres Programm für einige Stationen sinnvoll - vielleicht Vorlesen oder ein Puppentheater? 

Person B: Vorlesen finde ich sehr schön. Wir könnten Kinderbücher mitbringen und kurze Geschichten erzählen. Vielleicht dürfen auch einige Kinder mitlesen oder selbst Bücher aussuchen. Und wir könnten kleine Geschenke vorbereiten wie Malbücher, Stifte oder Plüschtiere. 

Person A: Das gefällt mir. Es wäre auch toll, wenn wir am Ende ein Gruppenfoto machen könnten - natürlich nur, wenn die Eltern zustimmen. Dann hätten die Kinder eine schöne Erinnerung. Wie lange denkst du, soll der Besuch dauern?

 Person B: Ich würde sagen, zwei bis drei Stunden - das reicht aus, um ein abwechslungsreiches Programm zu machen, ohne die Kinder zu überfordern. Und zwischen den Aktivitäten sollten wir Pausen einplanen, vielleicht mit einem kleinen gesunden Snack, den wir mitbringen. 

Person A: Klingt gut. Und um die Kinder vorab ein bisschen neugierig zu machen, könnten wir ein paar bunte Plakate gestalten, die vorher im Krankenhaus aufgehängt werden. Mit Zeichnungen oder Figuren, die sie dann auch beim Besuch wiederfinden. ↑ 

Person B: Super Idee! So haben sie etwas, worauf sie sich freuen können. Wollen wir die wichtigsten Punkte noch einmal kurz zusammenfassen? 

Person A: Also: Wir organisieren ein ca. zweistündiges Programm mit Musik, Basteln, Vorlesen und eventuell einem Clown oder Puppentheater. Wir bereiten kleine Geschenke vor, bringen Bastelmaterial und Bücher mit, machen vorher Werbung mit Plakaten, und natürlich stimmen wir alles mit dem Krankenhaus ab. 

Person B: Genau. Ich kümmere mich gern um das Bastelmaterial und die Geschenke. Und du könntest den Kontakt zum Krankenhaus herstellen und vielleicht den Künstler oder Vorleser organisieren?

 Person A: Einverstanden! Ich freue mich wirklich auf diese Aktion. Es ist schön, gemeinsam etwas Sinnvolles für andere zu tun. 

Person B: Das finde ich auch. Dann legen wir gleich los mit der Planung!


Ausstellung über das Heimatland im Kulturzentrum

 Ausstellung über das Heimatland im Kulturzentrum 

Im Kulturzentrum Ihrer Stadt soll eine Ausstellung über Ihr Heimatland organisiert werden. Sie und Ihr Partner/Ihre Partnerin sollen bei der Planung helfen. Überlegen Sie gemeinsam, was Sie tun können. Denken Sie zum Beispiel daran, welches Informationsmaterial oder welche Poster Sie vorbereiten möchten, wie Sie die Themen aufteilen und wie Sie das Ganze präsentieren wollen. Entwickeln Sie zusammen ein konkretes Konzept für die Ausstellung. 

Beispiel ▷ 0:00 0:00) 

Teilnehmer A: Also, wir sollen ja gemeinsam eine Ausstellung über unser Heimatland im Kulturzentrum organisieren. Ich finde das eine tolle Gelegenheit, anderen unsere Kultur näherzubringen. Ich habe mir überlegt, dass wir das Ganze in verschiedene Themenbereiche aufteilen könnten. Was meinen Sie? 

Teilnehmer B: Ja, das finde ich auch sinnvoll. Wenn wir verschiedene Stationen oder „Inseln" machen, können die Besucher sich gezielt mit dem beschäftigen, was sie besonders interessiert. Ich denke da an Bereiche wie: Natur und Geografie, Geschichte, Sprache, Traditionen, Küche und Musik. 

Teilnehmer A: Sehr gute Struktur. Ich würde sehr gerne den Bereich „Traditionen und Feste" übernehmen. Ich habe viele Fotos und sogar ein paar Videos von Feiertagen in meiner Heimat. Ich könnte traditionelle Kleidung mitbringen und erklären, wann und wie sie getragen wird.

Teilnehmer B: Perfekt. Ich könnte mich um „Küche und Spezialitäten" kümmern. Vielleicht können wir sogar kleine Kostproben anbieten - so wie süßes Gebäck oder Tee. Wenn das Kulturzentrum das erlaubt, wäre das bestimmt ein Highlight der Ausstellung. 

Teilnehmer A: Ja, das wird auf jeden Fall gut ankommen! Wissen Sie, ich finde auch wichtig, dass wir nicht nur präsentieren, sondern auch interaktive Elemente einbauen. Zum Beispiel könnten wir ein kleines Quiz mit Fragen über unser Land vorbereiten - für Kinder oder für die ganze Familie. 

Teilnehmer B: Stimmt, so etwas bleibt den Leuten besser im Gedächtnis. Und das Quiz könnte auch am Ende zu einem kleinen Gewinnspiel führen - wer alles richtig hat, bekommt vielleicht eine Kleinigkeit als Andenken? 

Teilnehmer A: Tolle Idee! Ich könnte auch an einer Weltkarte markieren, wo unser Land liegt und mit Symbolen aufzeigen, welche regionalen Unterschiede es im Land gibt - zum Beispiel beim Essen oder in der Sprache. Das ist oft sehr interessant.

Teilnehmer B: Absolut. Und was halten Sie davon, dass wir auch ein paar Sätze oder Wörter aus unserer Sprache auf Postern oder Karten darstellen? Vielleicht mit Lautschrift und Übersetzung - das macht neugierig und gibt Einblick in die Sprache.

Teilnehmer A: Super! Dann hätten wir wirklich für jedes Interesse etwas dabei: visuelle Eindrücke, etwas zum Mitmachen, was zu essen und zu hören. Übrigens: Ich habe überlegt, dass wir auch eine kleine Eröffnungspräsentation halten könnten, wo wir kurz vorstellen, was es in der Ausstellung alles zu entdecken gibt. 

Teilnehmer B: Ja, das sollten wir auf jeden Fall einplanen. Vielleicht zehn Minuten, ganz am Anfang. Da könnten wir beide sprechen, abwechselnd. Ich würde den kulturellen Teil übernehmen, wenn Sie möchten, könnten Sie dann etwas zur Geschichte oder Geografie sagen?

Teilnehmer A: Gerne. Ich werde auch ein paar Daten und Karten vorbereiten. Was die Dekoration angeht - ich habe zu Hause Stoffe mit typischen Mustern, die wir über die Tische legen können. Ich denke, das schafft eine warme Atmosphäre.

 Teilnehmer B: Sehr schön! Ich könnte dann ein bisschen traditionelle Musik abspielen - leise im Hintergrund. Vielleicht sogar eine Playlist mit verschiedenen Musikrichtungen aus unserem Land zusammenstellen.

Teilnehmer A: Sehr gute Idee. Denken Sie, dass wir zusätzlich noch Flyer oder Poster drucken sollten, die wir im Voraus in Bibliotheken oder Cafés verteilen? Dann wissen die Leute überhaupt, dass diese Ausstellung stattfindet.

Teilnehmer B: Ja, Werbung ist sehr wichtig. Ich kann die Flyer gestalten - ich kenne mich ein bisschen mit Grafikprogrammen aus. Vielleicht könnten wir sie nächste Woche schon aushängen?

 Teilnehmer A: Einverstanden. Dann halten wir kurz fest, was wir jeweils übernehmen, ja? Also: Ich kümmere mich um den Teil „Traditionen", bringe Kleidung, Fotos und Materialien mit, bereite die Präsentation über Geografie und Geschichte vor und mache das Quiz.

 Teilnehmer B: Und ich gestalte den Teil „Küche und Spezialitäten", bringe kleine Kostproben, kümmere mich um die Musik und gestalte die Flyer. Die gemeinsame Präsentation machen wir zusammen, und die Aufgaben für Deko und Material haben wir auch aufgeteilt.

 Teilnehmer A: Perfekt. Ich finde, wir haben jetzt eine sehr klare 

Struktur und ein lebendiges Programm. Wollen wir vielleicht nächste Woche noch einen Probedurchlauf machen, um zu sehen, ob alles klappt? Teilnehmer B: Auf jeden Fall. So können wir auch besser einschätzen, wie viel Zeit wir für den Aufbau brauchen. Ich bin echt gespannt auf das Feedback der Besucher - ich glaube, das wird eine sehr gelungene Ausstellung. 

Teilnehmer A: Ja, ich denke auch. Und ich finde es wirklich schön, dass wir unsere Kulturen auf diese Weise vorstellen können nicht nur mit Fakten, sondern auch mit Emotionen und persönlichen Erfahrungen. 

Teilnehmer B: Ganz genau. Dann machen wir jetzt einen Zeitplan für die nächsten Tage und los geht's!

Spielemessen

 Spielemessen Im Kulturzentrum Ihrer Stadt wird eine große Spielemessen geplant. Sie sind mitverantwortlich für die Organisation und überlegen gemeinsam, wie das Event ablaufen soll, welche Inhalte es geben wird, welches Werbematerial vorbereitet werden muss und wie verschiedene Zielgruppen angesprochen werden können. 

Beispiel ▷ 0:00 3:41) 

Person A: Also, wir haben die Aufgabe, bei der Planung einer Spielemesse im Kulturzentrum mitzuhelfen. Ich finde, das ist eine spannende Gelegenheit, Menschen unterschiedlichen Alters für Spiele zu begeistern sowohl analoge als auch digitale. Was meinst du, womit sollten wir anfangen? 

Person B: Ja, ich finde das auch richtig spannend. Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst überlegen, welche Arten von Spielen wir vorstellen wollen. Sollen wir uns auf Gesellschaftsspiele konzentrieren oder auch Videospiele miteinbeziehen?

 Person A: Ich denke, eine Mischung wäre ideal. Wenn wir verschiedene Bereiche anbieten - zum Beispiel einen Raum für Brettspiele, einen für Rollenspiele und einen für digitale Spiele - dann können wir ein breites Publikum ansprechen. Das würde auch den Interaktiven Charakter der Messe betonen.

Person B: Stimmt, das klingt sinnvoll. Wir könnten auch spezielle Bereiche für Familien mit Kindern einrichten - mit einfachen Spielen, vielleicht auch mit Bastelangeboten. Und für ältere Besucher wäre eine Retro-Ecke mit Klassikern wie Schach, Mühle oder Mensch ärgere dich nicht sicher interessant. 

Person A: Das gefällt mir. Und damit die Besucher sich besser orientieren können, brauchen wir unbedingt einen Hallenplan und ein gut sichtbares Plakat mit dem Programm. Ich denke, wir sollten zusätzlich Flyer drucken lassen und in Schulen, Bibliotheken und Cafés auslegen.

 Person B: Absolut. Und vielleicht auch eine kleine Website oder zumindest eine Veranstaltung auf Social Media. Das würde die Reichweite deutlich erhöhen. Sollen wir auch Turniere oder Mitmach- Aktionen planen?

 Person A: Ja, auf jeden Fall. Ich dachte an ein Kartenspielturnier, z. B. Uno oder ein strategisches Brettspiel wie Catan. Für digitale Spiele könnten wir ein kleines FIFA-Turnier organisieren. So würden wir auch Jugendliche gezielt ansprechen. 

Person B: Gute Idee. Und wie wäre es, wenn wir Spieleneuheiten präsentieren lassen? Vielleicht könnten wir Kontakt zu kleinen Spieleverlagen oder Indie-Entwicklern aufnehmen und ihnen anbieten, einen Stand aufzubauen.

 Person A: Das finde ich super. Wenn wir dafür eine kleine Ausstellerfläche reservieren, könnten sie ihre Spiele vorführen und die Besucher gleich ausprobieren lassen. So entsteht Interaktion. Was halten wir als Zeitrahmen fest? Ein ganzer Samstag? ↑

 Person B: Einverstanden. Samstag von 10 bis 18 Uhr klingt realistisch. Damit haben wir genug Zeit für Aufbau, Durchführung und Abbau. Lass uns das jetzt kurz zusammenfassen. 

Person A: Also, wir bieten auf der Messe verschiedene Spielbereiche an Brettspiele, digitale Spiele, Familienspiele und Klassiker. Dazu planen wir Turniere, eine Ausstellerfläche für neue Spiele, vielleicht auch eine Retro-Ecke. Werbung machen wir über Flyer und soziale Medien. Ich kümmere mich um das Posterdesign und die Social-Media-Seite.

 Person B: Perfekt. Dann übernehme ich die Kontaktaufnahme mit Spieleverlagen und kümmere mich um die Raumaufteilung. Ich organisiere auch den Flyer-Druck und die Verteilung in der Stadt. Die Aufteilung der Helferteams könnten wir beim nächsten Treffen klären.

Person A: Sehr gut. Ich finde, das wird ein wirklich vielseitiges Event, das für viele Zielgruppen interessant sein könnte. Ich freue mich schon auf die Umsetzung! 

Person B: Ich auch! Wenn alles klappt, wird das bestimmt ein voller Erfolg. Dann los - wir haben viel zu tun!

Sportfest

 Sportfest In Ihrer Stadt wird ein interkulturelles Sportfest geplant. Sie sind für die Organisation mitverantwortlich und überlegen gemeinsam, welche Sportarten angeboten werden können, wie man Menschen mit verschiedenen kulturellen Hintergründen einbeziehen kann und wie das Fest ablaufen soll. Beispiel ▷ 0:00 3:51) 

Person A: Also, wir sollen gemeinsam ein interkulturelles Sportfest organisieren. Ich finde das eine tolle Möglichkeit, Menschen aus verschiedenen Kulturen durch Sport miteinander zu verbinden. Was meinst du - womit sollten wir anfangen?

Person B: Ja, ich finde die Idee auch sehr schön. Vielleicht sollten wir uns zuerst überlegen, welche Sportarten wir anbieten könnten. Es wäre sinnvoll, auf möglichst inklusive Aktivitäten zu achten, damit wirklich alle mitmachen können - egal welches Alter oder sportliches Niveau.

Person A: Da gebe ich dir vollkommen recht. Ich denke zum Beispiel an ein Fußballturnier mit gemischten Teams - das ist international beliebt und bringt schnell Menschen zusammen. Aber vielleicht sollten wir auch etwas Ruhigeres einplanen, wie Boccia oder Badminton. 

Person B: Das ist ein guter Vorschlag. Ich könnte mir auch einen Staffellauf vorstellen, bei dem immer ein Teil des Teams aus einem anderen Kulturkreis kommt. So entsteht direkt ein Austausch. Und was hältst du von einem kleinen Tischtennisturnier? Das ist unkompliziert und braucht wenig Platz.

 Person A: Ja, das passt gut. Ich finde auch, dass wir ein paar traditionelle Sportarten aus verschiedenen Ländern einbauen könnten - vielleicht eine Capoeira-Vorführung aus Brasilien oder eine Einführung in asiatische Kampfkunst. Das bringt Abwechslung ins Programm. 

Person B: Einverstanden! Und um das Ganze wirklich interkulturell zu gestalten, sollten wir nicht nur den Sport beachten. Ich finde, wir könnten auch Essensstände mit internationalen Gerichten einplanen. So kann man Sport und Kultur verbinden.

 Person A: Gute Idee! Und vielleicht organisieren wir auch eine kleine Bühne für Musik oder Tanzgruppen aus verschiedenen Ländern. Das würde die Atmosphäre noch lebendiger machen und die Besucher könnten sich auch zwischen den Sportaktivitäten gut unterhalten. 

Person B: Stimmt. Und was denkst du über die Dauer des Festes? Ich fände einen ganzen Samstag ideal - von 10 bis 18 Uhr zum Beispiel. Dann können auch Familien mit Kindern teilnehmen. 

Person A: Das halte ich für realistisch. Und wir sollten unbedingt auch an Kinder denken - vielleicht mit einem eigenen Bereich, wo sie sich austoben können. Eine Hüpfburg oder ein kleines Bewegungsspielparadies wäre super.

 ↑ Person B: Das wäre klasse. Jetzt bleibt nur noch die Frage: Wo können wir das Ganze veranstalten? Ich würde den Sportplatz im Stadtpark vorschlagen. Der ist zentral gelegen, gut erreichbar und hat genug Platz. 

Person A: Ja, der Sportplatz wäre wirklich ideal. Dann lass uns noch kurz zusammenfassen, was wir bisher haben.

 Person B: Also, wir planen ein interkulturelles Sportfest für einen Samstag im Stadtpark. Geplant sind ein Fußballturnier, Tischtennis, Staffelläufe, internationale Vorführungen wie Capoeira, und ein Kinderbereich. Zusätzlich bieten wir internationale Essensstände und Musikdarbietungen an. 

Person A: Genau. Ich könnte mich um die Musik-Acts und um ein paar Essensstände kümmern. Vielleicht kontaktiere ich ein paar lokale Kulturvereine. Möchtest du die Anmeldung für die Sportturniere übernehmen? 

Person B: Ja, das mache ich gerne. Ich kümmere mich auch um die Teilnehmerlisten und einen Zeitplan für die Turniere. Außerdem frage ich bei der Stadt nach, ob wir den Park offiziell nutzen dürfen. 

Person A: Perfekt. Dann haben wir die Aufgaben gut aufgeteilt. Ich bin mir sicher, das wird ein tolles Fest für alle! Person B: Das sehe ich genauso. Dann lass uns jetzt mit der konkreten Umsetzung anfangen! ↑

Planung eines infortags zum Thema "lernen mit Musik an der sprachschule".

 Planung eines Infotags zum Thema „Lernen mit Musik" an der Sprachschule

 Ihre Sprachschule möchte einen Informationstag zum Thema „Lernen mit Musik" veranstalten. Sie wurden gebeten, bei der Organisation zu helfen. Überlegen Sie gemeinsam, welche Inhalte sinnvoll wären, welche Aktivitäten oder Unterrichtsbeispiele eingebaut werden können und wie der Ablauf gestaltet werden soll. 

Beispiel ▷ 0:00 3:00) 

Teilnehmer A: Also, unsere Sprachschule möchte einen Infotag zum Thema „Lernen mit Musik" organisieren, und wir sollen bei der Planung helfen. Ich finde das Thema wirklich spannend. Musik kann beim Sprachenlernen eine große Rolle spielen.

 Teilnehmer B: Da stimme ich dir absolut zu. Musik spricht die Emotionen an und bleibt im Gedächtnis. Ich glaube, wir könnten den Infotag sehr kreativ und abwechslungsreich gestalten. 

Teilnehmer A: Mein erster Vorschlag wäre, dass wir einen kurzen Vortrag halten über die Vorteile von Musik im Sprachunterricht Vielleicht mit ein paar Sprachunterricht. Vielleicht mit ein paar wissenschaftlichen Studien oder Erfahrungsberichten. 

Teilnehmer B: Ein Vortrag ist sicher hilfreich, aber ich finde, wir sollten nicht nur theoretisch bleiben. Es wäre doch viel spannender, wenn wir auch gleich praktische Beispiele zeigen. Zum Beispiel ein kurzes Unterrichtsbeispiel mit Musik?

 Teilnehmer A: Du hast recht. Dann könnten wir beides kombinieren: Erst ein kurzer theoretischer Teil, dann eine aktive Unterrichtseinheit. Ich könnte ein Beispiel mit einem Lied vorbereiten, das wir im Deutschunterricht behandeln. 

Teilnehmer B: Super. Ich könnte dann einen Workshop anbieten, bei dem die Teilnehmenden selbst einen Songtext analysieren und mit Bewegungen oder Rhythmus arbeiten - das macht Spaß und bleibt hängen. 

Teilnehmer A: Und wir könnten auch Musik aus verschiedenen Kulturen einbauen, um zu zeigen, wie man interkulturelles Lernen mit Musik verbinden kann. 

Teilnehmer B: Ja, das passt gut zum Konzept unserer Schule. Ich finde auch, dass wir eine Ecke mit Kopfhörern machen könnten, wo Besucher verschiedene Lernlieder anhören können - vielleicht auch mit QR-Codes zum Mitnehmen. 

Teilnehmer A: Gute Idee! Außerdem sollten wir Materialien vorbereiten: ein Handout mit Tipps für Lehrerinnen und Lehrer, wie man Musik gezielt einsetzen kann. Vielleicht mit Links zu geeigneten Liedern und Übungen. 

Teilnehmer B: Wer übernimmt denn was? Ich kann mich um den Workshop kümmern und einige Lieder vorbereiten, die wir verwenden können. ↑

 Teilnehmer A: Dann übernehme ich den theoretischen Teil, die Präsentation und das Handout. Und ich frage bei der Schulleitung, ob wir Technik wie Beamer und Lautsprecher bekommen. 

Teilnehmer B: Und was ist mit Werbung? Wir brauchen ein Poster oder Flyer, sonst kommt niemand.

 Teilnehmer A: Stimmt. Vielleicht kann jemand aus dem B1-Kurs ein Plakat gestalten - als Projektaufgabe. Ich frage morgen nach. Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Du machst den Workshop, ich übernehme den Vortrag und das Handout. Wir beide bereiten die Musikstation mit Kopfhörern vor und kümmern uns um das Programm. Teilnehmer B: Und das Poster geben wir an die B1-Gruppe. Wenn alles klappt, wird das ein spannender Infotag.

 Teilnehmer A: Genau. Und nächste Woche machen wir eine Generalprobe - dann sind wir bestens vorbereitet.

 Teilnehmer B: Einverstanden. Ich freue mich schon auf die Umsetzung!


Chủ Nhật, 15 tháng 2, 2026

Planung ein Betriebsausflug für Kolleginnen und Kollegen der Firma

 Planung ein Betriebsausflug für Kolleginnen und Kollegen der Firma

Sie sollen mit einem Kollegen oder einer Kollegin aus ihrer Firma einen Betriebsausflug organisieren. Sie benötigen konkreter Vorschläge und müssen überlegen, wohin er es gehen könnte, wie hoch die Kosten sind, welche Transportmittel infrage kommen und wie die Verpflegung organisiert wird. Diskutieren Sie gemeinsam und erstellen Sie einen Plan.

Teilnehmer A: Also, wir sollen ja gemeinsam einen Betriebsausflug für unser Team organisieren. Ich finde das eine tolle Idee so etwas fördert das Arbeitsklima und gibt uns die Gelegenheit, mal etwas zusammen außerhalb der Arbeit zu unternehmen. 

Teilnehmer B: Ja, sehe ich auch so. Ich denke, es ist wichtig, dass der Ausflug für möglichst Kolleginnen und Kollegen interessant ist. Also sollten wir etwas planen, das entspannt, aber auch unterhaltsam ist. 

Teilnehmer A: Mein erster Gedanke war ein Tagesausflug in die Berge - eine kleine Wanderung mit anschließendem Essen in einer Hütte.

 Teilnehmer B: Wandern klingt für manche sicher gut, aber ich glaube, nicht alle in unserem Team sind sportlich oder mögen lange Strecken laufen. Ich würde eher etwas mit weniger Bewegung vorschlagen. Vielleicht ein Besuch in einer Stadt mit Stadtführung und gemeinsamem Abendessen? 

Teilnehmer A: Ja, du hast recht, wir müssen natürlich alle berücksichtigen. Wie wäre es, wenn wir eine Stadt wählen, in der es eine leichte Wanderroute oder einen schönen Park gibt, aber auch Cafés und Sehenswürdigkeiten für die, die es ruhiger wollen? 

Teilnehmer B: Das finde ich gut. So kann jeder wählen, was ihm oder ihr besser gefällt. Ich könnte mir z. B. Bamberg oder Heidelberg vorstellen beide Städte sind charmant, bieten Kultur, Natur und gutes Essen. 

Teilnehmer A: Heidelberg wäre super. Dort könnten wir mit einer Stadtführung beginnen, danach eine Bootsfahrt auf dem Neckar machen und anschließend gemeinsam essen gehen.

Teilnehmer B: Das klingt gut. Wir sollten auch schauen, wie wir dorthin kommen. Ich denke, ein Reisebus wäre am sinnvollsten - dann können alle entspannt fahren und es ist umweltfreundlicher. 

Teilnehmer A: Genau. Und was die Kosten angeht - wir sollten versuchen, pro Person unter 50 Euro zu bleiben. Vielleicht übernimmt die Firma einen Teil der Kosten?

Teilnehmer B: Ich frage mal in der Personalabteilung nach. Und was die Verpflegung betrifft - wie wäre es mit einem Buffet in einem Restaurant? Das bietet für alle etwas.

 Teilnehmer A: Dann übernehme ich die Organisation des Busses und der Stadtführung. Ich kümmere mich auch um die Reservierung im Restaurant.

 Teilnehmer B: Und ich recherchiere ein paar Optionen für das Rahmenprogramm eventuell auch kleine Gruppenaktivitäten wie ein Quiz oder eine kleine Foto-Challenge.

Teilnehmer A: Das klingt unterhaltsam. Wir sollten außerdem einen Zeitplan erstellen und ihn spätestens nächste Woche ans Team schicken.

Teilnehmer B: Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Wir entscheiden uns für Heidelberg, mit Stadtführung, Bootsfahrt und einem Abendessen. Du machst Bus und Stadtführung, ich bin für Programm und interne Kommunikation zuständig. 

Teilnehmer A: Genau. Wir halten alles in einem kurzen Plan fest und stellen ihn nächste Woche vor. Ich denke, das wird ein gelungener Ausflug für unser Team!

Teilnehmer b: da bin ich mir sicher ich freue mich schon darauf! 

Planung einer Spenden Action zu Unterstützung vor Renovierung arbeite im kindergarten.

 Planung einer Spendenaction zu Unterstützung vor Renovierungsarbeite im Kindergarten. 

Sie sollen gemeinsam mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin eine Spendenaktion organisieren, um Geld für notwendige Renovierungsarbeiten im Kindergarten zu sammeln. Überlegen Sie, welche Aktivitäten sinnvoll wären, wie Sie möglichst viele Menschen erreichen und motivieren können mitzumachen. Planen Sie ein konkretes Programm und verteilen Sie die Aufgaben.

 Person A: Also, wir haben die Aufgabe, eine Spendenaktion für die Renovierung eines Kindergartens zu planen. Ich finde das wirklich eine schöne Idee. Es geht ja darum, Geld zu sammeln vielleicht durch eine Veranstaltung. Hast du schon eine konkrete Idee, was wir machen könnten? 

Person B: Ja, ich finde das auch sehr wichtige Sache. Vielleicht könnten wir ein kleines Sommerfest organisieren - mit Spielständen für Kinder, Kuchenbuffet und Musik. So kommen viele Leute zusammen und wir können gleichzeitig Spenden sammeln. 

Person A: Ein Sommerfest ist zwar schön, aber es ist auch mit sehr viel Organisation verbunden - Essen, Genehmigungen, Musik Technik... Das könnte zu aufwendig werden. Was hältst du von einem Sponsorenlauf? Die Kinder laufen Runden, und pro Runde zahlen die Eltern oder Verwandte einen kleinen Betrag. 

Person B: Das stimmt, der Aufwand beim Sommerfest ist wirklich nicht zu unterschätzen. Aber beim Sponsorenlauf müsste man sich auch gut um Sicherheit kümmern Vielleicht kombinieren wir beide Ideen?

 Person A: Gute Idee. Wir könnten zum Beispiel einen kleinen Lauf im Park organisieren, ganz unkompliziert, und danach ein Picknick oder ein kleines Familienfest mit Kuchen und Kaffee. So haben wir eine sportliche Aktivität und gleichzeitig ein gemütliches Beisammensein. ↑ 

Person B: ja!  das wäre auch für die Eltern attraktiv. Und die Kinder freuen sich über Bewegung und Kuchen. Ich denke, so können wir viele Leute ansprechen und zum Spenden motivieren. 

Person A: Also, dann sollten wir die Aufgaben aufteilen. Ich könnte mich um die Werbung kümmern – also Plakate gestalten und Flyer drucken lassen. ↑ Außerdem könnten wir über die sozialen Medien auf die Aktion aufmerksam machen. 

Person B: Perfekt. Dann übernehme ich die Organisation der Laufstrecke im Park, frage beim Ordnungsamt wegen der Genehmigung nach und schreibe die Eltern der Kinder an, ob sie sich am Kuchenbuffet beteiligen möchten. Vielleicht bringt jeder etwas mit.

Person A: Außerdem könnten wir ein kleines Rahmenprogramm organisieren - zum Beispiel Kinderschminken, eine Tombola oder Musik von einem Jugendchor. Je bunter das Programm, desto besser die Stimmung - und hoffentlich mehr Spenden. +

 Person B: Stimmt. Und wir könnten Spendenboxen aufstel sowie eine digitale Spendenmöglichkeit per QR-Code anbieten - das ist heutzutage wichtig.

Person A: Findest du, wir sollten auch die Presse oder einen lokalen Radiosender informieren? 

Person B: Das ist ein guter Vorschlag. Lokale Medien könnten tatsächlich helfen, die Aktion beka zu machen. Ich könnte  eine kleine Pressemitteilung formulieren. Und vielleicht fragt auch jemand von der Stadtverwaltung, ob sie das unterstützen wollen.

 Person A: Das wäre super. Dann haben wir vielleicht sogar die Möglichkeit, später ein weiteres Projekt für den Kindergarten zu machen falls es gut läuft. 

Person B: Dann lass uns noch kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben: Wir organisieren einen kleinen Sponsorenlauf im Park mit anschließendem Picknick. Du kümmerst dich um die Werbung, Social Media und vielleicht die Presse. Ich übernehme die Organisation der Strecke, schreibe die Eltern an und frage nach Kuchenspenden. ↑ 

Person A: Genau. Und zusätzlich planen wir noch ein paar Attraktionen wie Kinderschminken oder eine Tombola, damit es für die Kinder abwechslungsreich ist. Dann treffen wir uns nächste Woche nochmal, um alles zu konkretisieren. 

Person B: Klingt gut! Ich bin sicher, wir bekommen das hin und der Kindergarten wird sich freuen!

Das Kind bekommt selected Noten.

 Das Kind bekommt selected Noten.

 Ein 13-jähriges Kind eines gemeinsamen Freundes hat in letzter Zeit schlechte Schulnoten. Sie möchten gemeinsam überlegen, wie Sie dem Kind helfen können, sich zu verbessern, und einen realistischen UnterstützungsPlan entwickeln.

 Person A: Also, wir haben heute die Aufgabe uns Gedanken zu machen, wie wir dem Sohn unseres Freundes helfen können. Er ist ja 13 und hast Momenten ziemlich schlechte Noten in der Schule. Ich finde, das ist ein sensibles Thema - da muss man vorsichtig und gleichzeitig aktiv werden.

Person b: Das stimme ich dir zu. In dem Alter ist es auch Nicht einfach - die Pubertät beginnt, die Motivation sinkt, und manchmal fehlt einfach die richtige Unterstützung. Wir sollten gemeinsam überlegen, welche konkreten Maßnahmen ihm helfen könnten, ohne ihn zu überfordern.

Person A: Ich denke, das wichtigste wäre, Nachhilfe zu organisieren - vielleicht in Mathe und Deutsch. Professionelle Nachhilfe könnte gezielt helfen, die Lücken zu schließen.

Person b: Nachhilfe ist sicher eine Option, aber auch teuer. Und manchmal fühlen sich Kinder unter Druck  gesetzt. Ich  finde, es wäre vielleicht besser, erstmal einen Lernplan mit ihm zu erstellen und ihn beim selbständigen Lernen zu unterstützen z.B durch regelmäßige lernzeiten zu Hause.

Persona A: Du hast recht - Nachhilfe ist nicht für alle Kinder das Richtige. Was hältst du davon: Wir könnten eine Mischung vorschlagen - feste Lernzeiten unter Aufsicht eines Erwachsenen, und wenn wir merken, dass es bei bestimmten Fächern gar nichts vorangeht, dann gezielte Nachhilfe?

Person B: Das klingt gut. So bleibt es flexibel und er bekommt die Hilfe, die er wirklich braucht. Vielleicht kann auch jemand aus dem Bekanntenkreis helfen sozusagen private Unterstützung ohne gleich professionelle Nachhilfe zu buchen. 

Person A: Dann lass uns konkret planen. Ich würde vorschlagen, dass er einen Wochenplan coommt, wo jeden Tag ein bisschen gelernt wird - aber nicht zu lang. Vielleicht jeweils 45 Minuten am Nachmittag. Person B: Gute Idee. Und wir sollten auch darauf achten, dass er regelmäßig Pausen macht. Vielleicht belohnt man ihn auch, wenn er seine Lernziele erreicht - so bleibt die Motivation erhalten. Person A: Stimmt. Zusätzlich könnten wir ihm helfen  Lerntechniken zu entwickeln zum Beispiel mit Karteikarten, Mindmaps oder Lern- Apps. Und ganz wichtig: Er sollte auch eine feste Bezugsperson haben, die ihn begleitet und regelmäßig mit ihm über seine Fortschritte spricht. Person B: Ja, das könnten vielleicht die Eltern übernehmen oder wir, wenn es für sie schwierig ist. Außerdem könnte man schauen, es in der Schule Förderangebote gibt. Viele Schulen bieten mittlerweile Lernwerkstätten oder Hausaufgabenbetreuung an. 

Person A: Was meinst du: Sollten wir auch mit ihm selbst sprechen? Vielleicht weiß er selbst am besten, warum es nicht läuft. Person B: Unbedingt. Es bringt nichts, über seinen Kopf hinweg zu entscheiden. Wir sollten ihn ernst nehmen und ihn in die Planung einbeziehen dann fühlt er sich auch motivierter und nicht bevormundet. 

Person A: Dann könnten wir ein gemeinsames Gespräch mit ihm und seinem Vater organisieren, in dem wir unsere Vorschläge vorstellen und ihn fragen was er selbst für realistisch hält. Person B: Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Wir wollen dem Kind helfen, indem wir gemeinsam mit ihm und seinem Vater einen Lernplan erstellen. Wir setzen auf regelmäßiges selbstständiges Lernen mit festen Zeiten, eventuell unterstützt durch jemanden aus dem Bekanntenkreis. Nachhilfe nur dann, wenn es wirklich nötig ist. Person A: Genau. Außerdem wollen wir ihn in die Planung einbeziehen, mit ihm sprechen und ihm zeigen, dass wir an ihn glauben. Motivation, Struktur und Unterstützung - das ist unser Plan. Ich finde, das ist ein guter Anfang. 

Person B: ↑ Absolut. Dann besprechen das bald mit dem Vater und machen einen konkreten Vorschlag.

Roboter im Alltag

 Roboter im Alltag 

An Ihrer Sprachschule soll ein Thementag zum Thema „Roboter im Alltag Wie verändern sie unser Leben?" stattfinden. Sie wurden gebeten, den Infotag gemeinsam mit einem Partner oder einer Partnerin zu planen. Überlegen Sie, welche Inhalte und Aktivitäten für die Besucher interessant sein könnten (z. B. co stellung, Vorträge, Diskussion, interaktive Stationen) und wie der Tag organisiert werden soll.

Person A: Also wir sollen diesen ThemenTag über "Roboter im  Alltag" organisieren. Ich finde das richtig spannend, weil Roboter ja inzwischen in vielen Bereichen eingesetzt werden - nicht nur in der Industrie, sondern auf im  Haushalt, in der Pflege oder sogar in der Schulen.

Person b: Absolut! das Thema ist  Hochaktuell, und ich denke, viele Leute sind daran interessiert - vor allem, weil man dabei auf über Chancen und Risiken sprechen kann. Wir sollten den Tag so gestalten, dass die Besucher nicht nur zu hören, sondern auch selbst etwas ausprobieren können.

Person A: Mein erster Vorschlag wäre, dass wir zwei lange Vorträge organisieren - einen von einem Technikexperten und einen von einer Pflegekraft, die mit Pflegerobotern arbeitet. So decken wir zwei wichtige Bereiche ab. 

Person B: Hmm, ehrlich gesagt bin ich kein Fan von zu vie langen Vorträgen. Die  Leute wollen sich vielleicht nicht zwei Stunden hinsetzen und zuhören. Ich finde, wir sollten kürzere Inputs machen und dafür mehr interaktive Elemente einbauen.

Person A:

Okay, da hast du einen Punkt. Vielleicht machen wir es so: Am Vormittag ein kurzer Vortrag als Einstieg - etwa 30 Minuten und dann können wir verschiedene Stationen aufbauen. A einer Station könnte m z. B. kleine  Haushaltsroboter wie Staubsauger oder Rasenmäher in Aktion sehen.

Person B:

Super Idee! Und wir könnten eine weitere Station für Kinder planen, mit kleinen Lernrobotern zum Programmieren.

Vielleicht auch eine Ecke mit einem Quiz oder einem Mini-Wettbewerb: Wer kann den Roboter am schnellsten programmieren?

Person A:

Dann hätten wir also einen Kurzen Vortrag am Anfang, danach gehen die Leute frei von Station zu Station. Vielleicht sollten wir einen Zeitplan aufstellen, damit die Gruppen nicht zu groß werden. Und was meinst du: Sollen wir auch eine Diskussionsrunde am Ende machen, z. B. „Roboter als Chance oder Gefahr?"? 

Person B: Ja, das ist wichtig. So geben wir den Besuchern auch Raum, ihre Meinung zu äußern. Die Diskussion könnten wir gegen 16 Uhr einplanen. Davor bleibt genug Zeit für alle Stationen. Und mittags könnten wir ein kleines Café mit Snacks und Getränken anbieten. 

Person A: Perfekt. Und vielleicht hängen wir Plakate mit interessanten Statistiken auf z. B. wie viele Haushalte in Deutschland bereits smarte Roboter nutzen oder wie sich die Technik in den letzten Jahren entwickelt hat. Person B: Was hältst du davon, dass wir auch einen kleinen Feedbackbogen verteilen? So bekommen wir Rückmeldungen, was gut angekommen ist und was wir nächstes Mal besser machen könnten. 

Person A: Sehr gute Idee. Und falls es gut läuft, könnten wir überlegen, so einen Thementag regelmäßig zu machen, vielleicht mit anderen digitalen Themen wie Künstlicher Intelligenz oder Smart Home. Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Wir beginnen mit einem Einführungsvortrag über Roboter im Alltag. Danach gibt es mehrere Stationen: eine mit Haushaltsrobotern, eine für Kinder zum Programmieren, eine mit Statistiken und eine Diskussionsrunde am Nachmittag. Für Verpflegung sorgen wir mit einem kleinen Café, und am Ende gibt es Feedbackbögen.   Person B: Genau. Ich übernehme die Organisation der Mitmachstationen, du kümmerst dich um die Referenten und die Raumplanung. Dann treffen wir uns in drei Tagen wieder und gehen die Details durch? Person A: Klingt nach einem Plan. Ich bin sicher, das wird ein informativer und spannender Tag!