Thứ Bảy, 28 tháng 2, 2026

Lieferengpässe und Qualitätsminderung

​Vorbereitung mit B2  Telc Deutsch

Ihr Unternehmen bestell seit mehrere Jahren das Büromaterial bei derselben  Firma. In der letzten Zeit kommt es vermehrt zu den Lieferengpässen beim Druckerpapier. Auch die Qualität des gelieferten Papiers nimmt ab.

Beispiel 0:00 1:42 

Person A: Wir haben in letzter Zeit vermehrt Probleme mit der Lieferung von Druckerpapier. Es kommt oft zu Lieferengpässen, und auch die Qualität des Papiers ist nicht mehr so gut wie früher.

Person B: Ja, das habe ich auch bemerkt. Wie oft kommt es zu Lieferverzögerungen?

Person A: In den letzten Monaten ist es mehrmals vorgekommen. Manchmal müssen wir mehrere Tage auf die Lieferung warten.

Person B: Das ist nicht gut. Und wie ist die Qualität des gelieferten Papiers?

Person A: Die Qualität hat nachgelassen. Das Papier ist dünner und manchmal sogar beschädigt.

Person B: Das müssen wir auf jeden Fall klären. Wen und wie können wir bei der Lieferfirma kontaktieren?

Person A: Wir sollten direkt mit unserem Ansprechpartner bei der Firma sprechen und unsere Bedenken äußern. Wir können eine Verbesserung der Lieferzeiten und der Papierqualität fordern.

Person B: Genau. Und wenn sich die Situation nicht bessert, sollten wir in Erwägung ziehen, den Vertrag mit dieser Firma zu kündigen und nach einem anderen Lieferanten zu suchen.

Person A: Ja, das wäre eine Option. Langfristig sollten wir vielleicht auch sparsamer mit Papier umgehen, um den Verbrauch zu reduzieren.

Person B: Das ist eine gute Idee. Außerdem sollten wir unseren Bedarf rechtzeitig melden, um mögliche Lieferengpässe frühzeitig zu erkennen.

Person A: Stimmt, das würde uns helfen, besser zu planen und rechtzeitig zu bestellen.

Person B: Dann sollten wir die Gespräche mit der Lieferfirma so schnell wie möglich führen und unsere Erwartungen klar kommunizieren.

Person A: Ja, ich werde mich darum kümmern. Vielen Dank für die hilfreichen Vorschläge!

Person B: Gern geschehen! Ich hoffe, dass wir das Problem bald lösen können.

Blutspendeaktion

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Situation:

In einem medizinischen Zentrum Ihrer Stadt wird eine Blutspendeaktion organisiert, und Sie sind an der Planung beteiligt. Sie müssen überlegen, wie Sie dazu beitragen können, dass die Veranstaltung erfolgreich wird. Dabei geht es um Werbung, Organisation und Unterstützung der Spender. Denken Sie an Maßnahmen wie Plakate, Informationsmaterial oder die Betreuung der Teilnehmer.

Beispiel 0:00 2:57 

Person A:

Hallo Jonas, wir müssen die Blutspendeaktion im medizinischen Zentrum planen. Es ist wichtig, dass möglichst viele Menschen kommen. Wie könnten wir das am besten organisieren?


Person B:

Ja, das ist wirklich eine wichtige Aktion! Ich denke, das Erste, was wir machen sollten, ist Werbung. Wir könnten Plakate und Flyer in der ganzen Stadt verteilen – in Supermärkten, Apotheken und an Universitäten.


Person A:

Ja, das ist eine gute Idee! Außerdem könnten wir in den sozialen Medien Werbung machen. Viele Leute informieren sich online, und so erreichen wir noch mehr Menschen. Vielleicht könnten wir eine kleine Kampagne mit Erfahrungsberichten von Blutspendern machen?


Person B:

Ja, das klingt super! Wenn jemand erzählt, warum Blutspenden so wichtig ist, fühlen sich andere motiviert mitzumachen. Wir könnten auch eine Infoseite mit häufigen Fragen und Antworten erstellen, damit die Leute keine Angst haben oder unsicher sind.


Person A:

Ja, genau! Viele Menschen wissen nicht, wie eine Blutspende abläuft oder ob sie überhaupt spenden dürfen. Eine gute Information ist wichtig. Aber wir müssen uns auch um die Organisation am Spendentag selbst kümmern. Hast du schon überlegt, wie wir das machen könnten?


Person B:

Ja, wir brauchen auf jeden Fall genug Helfer, die die Spender empfangen, sie registrieren und ihnen erklären, was sie tun müssen. Vielleicht könnten Freiwillige aus unserer Gruppe diese Aufgaben übernehmen?


Person A:

Ja, das wäre eine gute Möglichkeit! Außerdem sollten wir eine kleine Erfrischungsecke mit Wasser, Tee und Snacks bereitstellen, damit sich die Spender nach der Blutspende ausruhen können. Manche fühlen sich danach etwas schwach, also wäre das wichtig.


Person B:

Stimmt! Vielleicht könnten wir mit einer Bäckerei oder einem Supermarkt sprechen, ob sie uns kostenlos Snacks zur Verfügung stellen. Dann hätten wir weniger Kosten.


Person A:

Gute Idee! Wir sollten auch überlegen, wie wir den Spendern eine kleine Anerkennung geben. Manche Organisationen verschenken kleine Dankeskarten oder Gutscheine. Wäre das etwas für uns?


Person B:

Ja, das könnte helfen, mehr Leute zu motivieren. Ein kleines Geschenk oder eine Urkunde als „Dankeschön“ wäre eine nette Geste. Vielleicht könnten wir Unternehmen aus der Stadt fragen, ob sie uns Gutscheine sponsern.


Person A:

Das wäre perfekt! Also, ich fasse mal zusammen: Wir machen Werbung mit Plakaten, Flyern und in den sozialen Medien. Am Spendentag kümmern wir uns um die Anmeldung der Spender, eine Erfrischungsecke und eine kleine Anerkennung für die Teilnehmer. Habe ich etwas vergessen?


Person B:

Nein, das ist ein super Plan! Ich werde mich um die Freiwilligen kümmern und sehen, wer mithelfen kann. Was möchtest du übernehmen?


Person A:

Ich könnte die Werbeaktion organisieren und nach Sponsoren für die Erfrischungen fragen. Dann haben wir beide klare Aufgaben.


Person B:

Perfekt! Dann sollten wir so schnell wie möglich mit den Vorbereitungen starten. Ich bin sicher, dass die Aktion ein Erfolg wird!


Person A:

Ja, das denke ich auch! Dann legen wir los!

2-Tages-Programm für ein Jugendtreffen

​​

Vorbereitung mit B2

Telc Deutsch

Entwickeln Sie ein 2-Tages-Programm für ein Treffen junger Leute aus Ihren Heimatstädten und aus einer deutschen / österreichischen / schweizerischen Stadt. Die Stiftung Internationale Jugend finanziert das Treffen mit € 30.000.

Beispiel  0:00 4:36 

Teilnehmer A:

Also, wir haben die Aufgabe bekommen, ein zweitägiges Treffen für junge Leute zu planen. Ich finde, das ist eine super Möglichkeit, dass sich Jugendliche aus verschiedenen Ländern begegnen und voneinander lernen.

Ich hätte den Vorschlag, das Treffen in Deutschland zu organisieren – zum Beispiel in München. Die Stadt ist sehr vielfältig, kulturell spannend und gut erreichbar.


Teilnehmer B:

München klingt gut. Es ist zentral gelegen, hat eine gute Infrastruktur und auch viele Möglichkeiten für Ausflüge.

Aber glauben Sie nicht, dass München vielleicht etwas zu teuer sein könnte, wenn wir Unterkünfte, Verpflegung und Programm aus dem Budget von 30.000 Euro finanzieren müssen?


Teilnehmer A:

Ja, das ist ein berechtigter Einwand. Aber man könnte vielleicht in einer Jugendherberge übernachten. Die sind in München sehr gut ausgestattet und günstiger als Hotels.

Außerdem bietet die Stadt viele kostenlose oder günstige Aktivitäten – Parks, Museen mit Jugendtarifen, Stadtführungen…


Teilnehmer B:

Stimmt, das wusste ich nicht.

Dann wäre München doch machbar. Ich denke, für Jugendliche aus dem Ausland wäre es spannend, eine Großstadt wie München zu erleben.

Was schlagen Sie für den ersten Tag vor?


Teilnehmer A:

Ich dachte an einen thematischen Einstieg. Am Vormittag könnten die Jugendlichen an einem Workshop teilnehmen mit dem Thema: „Mein Alltag und meine Stadt“. Sie bereiten kleine Präsentationen vor, in denen sie ihre Heimat, Hobbys und Lebensweise vorstellen.

So entsteht gleich ein persönlicher Austausch.


Teilnehmer B:

Das gefällt mir gut. Und das fördert auch die interkulturelle Kommunikation.

Wie wäre es, wenn wir danach gemeinsam in einem bayerischen Restaurant essen? Das wäre auch eine kulturelle Erfahrung.


Teilnehmer A:

Tolle Idee! Und danach könnten wir eine Stadtführung organisieren – vielleicht eine thematische, z. B. „München für junge Leute“ oder „Street Art und alternative Szenen“.


Teilnehmer B:

Ja, das macht Spaß. Und am Abend könnten wir einen Filmabend veranstalten – vielleicht mit Kurzfilmen aus den verschiedenen Ländern der Teilnehmer, auf Deutsch mit Untertiteln.


Teilnehmer A:

Perfekt! Das wäre dann auch ein entspannter Abschluss des ersten Tages.

Und für den zweiten Tag?


Teilnehmer B:

Ich hätte einen Vorschlag: Wir starten mit einem Workshop zum Thema „Zukunft gemeinsam gestalten“. Dabei geht es um Themen wie Klimawandel, Digitalisierung, Bildung oder soziale Medien. Die Jugendlichen könnten in gemischten Gruppen diskutieren und kleine Präsentationen vorbereiten.


Teilnehmer A:

Sehr gut! Das bringt neue Perspektiven und zeigt, wie junge Menschen die Zukunft sehen.

Nach dem Workshop könnten wir in den Englischen Garten gehen – da könnten sie sich bewegen, vielleicht ein kleines Sportturnier machen oder einfach picknicken.


Teilnehmer B:

Einverstanden. Und am späten Nachmittag vielleicht noch ein Besuch im Deutschen Museum oder in der BMW-Welt – je nach Interesse. Das passt gut zum Technik- und Innovations-Thema.


Teilnehmer A:

Und dann könnten wir den letzten Abend mit einer Abschlussparty beenden, vielleicht in der Jugendherberge oder in einem Jugendzentrum mit Musik, Tanz und kleinen Auftritten – jede Gruppe zeigt etwas aus ihrer Kultur.


Teilnehmer B:

Super! Dann wäre unser Programm so:


Tag 1:


Workshop: „Mein Alltag und meine Stadt“

Gemeinsames Mittagessen in einem bayerischen Restaurant

Stadtführung

Internationaler Filmabend

Tag 2:


Workshop: „Zukunft gemeinsam gestalten“

Sport / Freizeit im Englischen Garten

Besuch eines Museums oder Technikzentrums

Abschlussparty mit Kulturbeiträgen

Teilnehmer A:

Klingt sehr abwechslungsreich! Wir haben Information, Interaktion, Kultur und Spaß dabei.

Glauben Sie, dass das Budget reicht?


Teilnehmer B:

Ja, wenn wir mit Jugendherberge, günstigen Tickets und Gruppenrabatten arbeiten, dann kommen wir mit 30.000 Euro gut hin.

Wichtig ist, dass alle Jugendlichen aktiv eingebunden sind und viel mitnehmen.


Teilnehmer A:

Dann sind wir uns einig? Ich denke, das ist ein tolles Programm!


Teilnehmer B:

Absolut. Ich freue mich, dass wir so konstruktiv zusammengearbeitet haben!

Thứ Sáu, 27 tháng 2, 2026

Geesundheit

 Vorbereitung mit Telc B2 Deutsche 

In Ihrem Stadtteil wird in Kürze ein Informationstag rund um das Thema „Gesund leben – besser leben“ organisiert.

Sie wurden gebeten, bei der Planung mitzuhelfen.

Besprechen Sie gemeinsam mit einer anderen Person, welche Aktivitäten und Angebote an diesem Tag stattfinden könnten, damit möglichst viele Menschen davon profitieren.

Denken Sie zum Beispiel an Informationsstände, Workshops, Vorträge oder Aktionen für Kinder und Jugendliche.

Beispiel 0:00 - 3:45 

Teilnehmer A:

Also, wir sollen bei der Organisation eines Infotags zum Thema „Gesund leben – besser leben“ helfen. Ich finde das wirklich sinnvoll, weil viele Menschen sich nicht genug mit ihrer Gesundheit beschäftigen.

Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst überlegen, welche Zielgruppen wir ansprechen wollen.

Teilnehmer B:

Das ist ein guter Anfang. Ich denke, wir sollten möglichst alle Altersgruppen einbeziehen – Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren. Wie wäre es, wenn wir den Tag in verschiedene Bereiche aufteilen – zum Beispiel Ernährung, Bewegung und psychische Gesundheit?

Teilnehmer A:

Sehr gute Idee. Ich könnte mir vorstellen, dass wir im Bereich Ernährung eine Station mit gesunden Snacks oder Smoothies anbieten – vielleicht sogar mit einer kleinen Verkostung. Und daneben könnte ein Ernährungsberater Tipps für einen Wochenplan geben.

Teilnehmer B:

Das klingt super. Und im Bereich Bewegung könnten wir kleine Mitmach-Aktionen organisieren, wie z. B. eine kurze Yoga-Schnupperstunde oder einen Mini-Fitnesskurs im Freien. Das spricht viele an und motiviert direkt zur Teilnahme.

Teilnehmer A:

Ja, das finde ich auch. Gerade wenn man etwas selbst ausprobieren kann, bleibt es besser im Kopf. Für Kinder könnten wir vielleicht ein Bewegungsspiel-Parcours machen – mit kleinen Belohnungen, damit sie Spaß daran haben.

Teilnehmer B:

Gute Idee! Und für die psychische Gesundheit könnten wir einen Raum ruhig gestalten, wo kurze Vorträge stattfinden – zum Beispiel zum Thema „Stress abbauen im Alltag“ oder „Gesunde Work-Life-Balance“. Vielleicht findet sich ein Psychologe, der das leiten kann.

Teilnehmer A:

Einverstanden. Wir könnten zusätzlich auch einen Stand mit Broschüren und Infomaterialien zu verschiedenen Themen aufbauen – z. B. über Schlaf, gesunde Routinen, oder sogar zu digitalen Pausen und Medienkonsum.

Teilnehmer B:

Stimmt, das wäre nützlich. Was denken Sie über die Eröffnung? Vielleicht sollten wir den Tag mit einem kurzen Vortrag oder einer Begrüßung durch jemanden von der Gesundheitszentrale starten.

Teilnehmer A:

Das macht Sinn. Und vielleicht auch ein paar Worte von einem Sportverein oder einer regionalen Krankenkasse, wenn sie uns unterstützen. Was halten Sie davon, Sponsoren zu suchen, die z. B. Wasser, Obst oder kleine Giveaways bereitstellen?

Teilnehmer B:

Sehr sinnvoll. So bleibt das Ganze auch finanziell im Rahmen. Ich finde auch, dass wir eine Anmeldung im Voraus machen sollten – so wissen wir ungefähr, wie viele Leute kommen und können besser planen.

Teilnehmer A:

Das ist klug. Vielleicht online über die Website der Stadt oder per QR-Code auf Flyern. Und wir könnten in sozialen Medien Werbung machen – auf Instagram oder Facebook.

Teilnehmer B:

Ja, und vielleicht auch Plakate in Schulen, Apotheken und Sportvereinen aufhängen. Je breiter wir werben, desto mehr Menschen kommen.

Dann wollen wir das Programm zusammenfassen:

Begrüßung durch die Gesundheitszentrale und evtl. lokale Gäste

Station Ernährung: Smoothie-Verkostung, Ernährungspläne

Station Bewegung: Yoga-Workshop, Mini-Fitnesskurs, Kinderparcours

Station Psyche: Vorträge zu Stress, Balance, mentaler Gesundheit

Infostände: Broschüren, Beratung, Kontaktstellen

Abschlussrunde mit Feedback und kleinen Geschenken

Teilnehmer A:

Das klingt nach einem gut durchdachten, vielseitigen Infotag. Ich bin sicher, dass viele Leute davon profitieren würden.

Teilnehmer B:

Ich denke auch. Und durch das aktive Mitmachen lernen die Menschen viel effektiver.

Sind wir uns dann einig mit diesem Plan?

Teilnehmer A:

Ja, absolut. Danke für das gute Gespräch – ich glaube, das wird ein voller Erfolg.

Gesundheitstag

 

 In Ihrer Stadt ist ein Gesundheitstag geplant, bei dem Bürgerinnen und Bürger über wichtige Aspekte eines gesunden Lebensstils informiert werden sollen. Sie wurden gebeten, bei der Organisation mitzuwirken. Besprechen Sie gemeinsam, welche Aktionen, Vorträge und Angebote sinnvoll wären, damit möglichst viele Menschen sich beteiligen und etwas für ihre Gesundheit mitnehmen können. Denken Sie z. B. an Mitmachaktionen, Info-Stände, Ernährung, Bewegung oder mentale Gesundheit. 

Beispiel ▷ 0:00 3:41 )

 Teilnehmer A: Also, wir sollen bei der Planung eines Gesundheitstags in unserer Stadt mithelfen. Ich finde, das ist eine tolle Chance, um möglichst viele Menschen für das Thema Gesundheit zu begeistern. Teilnehmer B: Da stimme ich Ihnen zu. Ich denke, wir sollten ein Programm zusammenstellen, das sowohl informativ als auch interaktiv ist. Was halten Sie davon, wenn wir den Tag in drei Hauptbereiche gliedern: Ernährung, Bewegung und mentale Gesundheit? Teilnehmer A: Das ist ein sehr guter Ansatz. Für den Bereich Ernährung könnte ich mir vorstellen, dass wir einen Kochworkshop anbieten - vielleicht mit regionalen und gesunden Rezepten. Dazu könnten wir noch eine Station mit gesunden Snacks machen, wo man auch etwas probieren darf. Teilnehmer B: Das gefällt mir. Und parallel könnten wir eine Ernährungsberaterin einladen, die kurze Impulsvorträge hält zum Beispiel über Zuckerfallen oder wie man einen einfachen, gesunden Wochenplan erstellt. Teilnehmer A: Sehr gute Idee. Bewegung darf auf keinen Fall fehlen. Ich würde vorschlagen, dass wir draußen eine Mitmachfläche einrichten, wo jede Stunde eine andere Sportart vorgestellt wird z. B. Yoga, Zumba oder Rückentraining. Teilnehmer B: Klingt super. Für Kinder könnten wir dort auch einen kleinen Bewegungsparcours aufbauen, mit Spielen und kleinen Preisen. Was meinen Sie, sollten wir auch etwas für ältere Menschen einplanen? Teilnehmer A: Auf jeden Fall. Vielleicht können wir einen Seniorensportkurs oder eine Balance-Station einrichten, wo man Übungen zur Sturzprophylaxe lernen kann. Außerdem könnten Blutdruck- und Blutzuckermessung angeboten werden. Teilnehmer B: Das ist eine sinnvolle Ergänzung. Was mir auch wichtig wäre, ist das Thema mentale Gesundheit. Vielleicht organisieren wir einen Workshop zu Stressbewältigung oder eine Entspannungseinheit wie progressive Muskelentspannung oder Meditation? Teilnehmer A: Ich finde das sehr passend. Vielleicht können wir auch einen ruhigen Raum einrichten, wo sich Menschen zurückziehen können. Und ein Infostand mit Material zu Schlafhygiene oder digitalem Detox wäre auch nützlich. uns kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben. Teilnehmer A: Gerne. Also, unser Programm sieht bisher so aus: - Im Bereich Ernährung: Kochworkshop, gesunde Snacks, kurze Vorträge zur gesunden Ernährung. - Im Bereich Bewegung: Mitmachfläche mit verschiedenen Sportarten, Bewegungsparcours für Kinder, Seniorensport und Gesundheitschecks. - Für die psychische Gesundheit: Workshops zu Stressabbau, Meditation, Infomaterial und Rückzugsraum. Teilnehmer B: Perfekt zusammengefasst. Ich würde noch vorschlagen, dass wir den Tag offiziell mit einer Begrüßung durch jemanden vom Gesundheitsamt eröffnen vielleicht mit einer kurzen Rede über Prävention und Lebensstil. Teilnehmer A: Ja, das rundet das Ganze gut ab. Und als Abschluss könnten wir ein gemeinsames gesundes Essen organisieren, mit Rezepten zum Mitnehmen - das motiviert auch, etwas zuhause umzusetzen. Teilnehmer B: Sehr gute Idee. Vielleicht könnten wir die Stadt oder lokale Sponsoren um Unterstützung bitten - zum Beispiel für Getränke, Obst oder kleine Geschenke für die Teilnehmer. Teilnehmer A: Ja, so bleiben wir im Budget und stärken gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl. Dann sind wir uns einig? Ich finde, das ist ein wirklich abwechslungsreiches und durchdachtes Programm. 

Teilnehmer B: absolut. Ich denke, dieser Gesundheitstag kann eine echter Erfolg werden. Danke für das konstruktive Gespräch. 

Eine Gruppe internationaler Studierender


 Zusammenfassen

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Ein Kollege hat die Aufgabe bekommen, sich nächste Woche um eine Gruppe internationaler Studierender zu kümmern, die unsere Stadt besuchen möchten.

Er bittet um Unterstützung bei der Planung eines spannenden und sinnvollen Programms.

Besprechen Sie gemeinsam, wie Sie den Besuch gestalten können, was interessant wäre, welche Aktivitäten oder Orte in Frage kommen und wie man das Ganze zeitlich und organisatorisch gut umsetzen kann.

Beispiel 0:00 3:18 

Teilnehmer A:

Also, mein Chef hat mir gestern gesagt, dass ich nächste Woche eine Gruppe ausländischer Studierender betreuen soll. Sie möchten unsere Stadt besser kennenlernen – und ich soll ein interessantes Besuchsprogramm zusammenstellen.

Ich dachte, vielleicht kannst du mir helfen, das gemeinsam zu planen?

Teilnehmer B:

Klar, ich helfe dir gerne. Ich denke, wir sollten eine Mischung aus Kultur, Geschichte und etwas Freizeit einbauen, damit es nicht zu anstrengend wird.

Was hältst du davon, wenn wir mit einer Stadtführung beginnen?

Teilnehmer A:

Finde ich gut. Vielleicht eine thematische Führung – z. B. über die Geschichte unserer Altstadt oder die berühmten Persönlichkeiten der Stadt.

Aber ich überlege, ob das nicht zu viel Information am Anfang ist. Wäre es besser, zuerst etwas Lockeres zu machen?

Teilnehmer B:

Stimmt, guter Punkt. Dann könnten wir zuerst ein gemeinsames Frühstück in einem netten Café einplanen, damit alle ankommen und sich ein bisschen entspannen. Danach wäre eine Stadtführung ideal.

Teilnehmer A:

Perfekt. Und was machen wir am Nachmittag? Ich habe an einen Museumsbesuch gedacht – vielleicht das Technikmuseum oder das Stadtmuseum?

Teilnehmer B:

Das Technikmuseum ist bestimmt spannender für junge Leute. Man kann dort viel ausprobieren, und es ist interaktiver.

Aber, wenn das Wetter schön ist, könnten wir alternativ auch einen Ausflug in den Stadtpark machen oder mit dem Boot fahren.

Teilnehmer A:

Das klingt super – vielleicht können wir beide Varianten vorbereiten, je nach Wetter.

Abends könnten wir ein gemeinsames Abendessen organisieren – vielleicht in einem typisch regionalen Restaurant?


Teilnehmer B:

Einverstanden. Das wäre ein schöner Abschluss des Tages. Vielleicht könnte man danach noch in eine Bar oder zu einem kleinen Konzert gehen – wenn sie noch Energie haben.


Teilnehmer A:

Stimmt. Oder wir bieten es als Option an, je nachdem, wie müde die Gruppe ist.

Lass uns kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben, damit wir nicht den Überblick verlieren.

Teilnehmer B:

Gerne. Also:

Morgens: Treffen in einem Café, gemütliches Kennenlernen

Danach: Stadtführung (je nach Interesse thematisch)

Mittags: eventuell Lunch im Museumscafé oder im Park

Nachmittags: Besuch im Technikmuseum oder Ausflug in den Park / Bootsverleih (je nach Wetter)

Abends: Gemeinsames Abendessen in einem regionalen Restaurant, danach optional Freizeitprogramm

Teilnehmer A:

Klingt rund und ausgewogen. Jetzt müssten wir nur noch klären, wie viele Personen genau kommen und ob ein Budget zur Verfügung steht – dann könnten wir reservieren und die Zeiten genau planen.

Teilnehmer B:

Genau. Vielleicht machen wir einen Zeitplan mit Puffer, damit wir flexibel bleiben. Ich könnte mich auch um die Reservierung im Restaurant kümmern, wenn du die Stadtführung organisierst?

Teilnehmer A:

Abgemacht. Dann mache ich eine kleine Übersicht mit allen Stationen und schicke sie dir – vielleicht fällt dir noch was ein.

Vielen Dank – ich glaube, gemeinsam haben wir ein tolles Programm aufgestellt.


Teilnehmer B:

Sehr gerne! Ich denke, die Studierenden werden sich über so ein vielfältiges und entspanntes Tagesprogramm freuen.

Austauschprojekt

 An Ihrer Schule findet bald ein internationales Austauschprojekt statt. Eine Gruppe von Gastschülerinnen und -schülern aus Deutschland wird für vier Wochen an Ihrer Schule und in Ihrer Stadt zu Gast sein. Sie wurden beauftragt, gemeinsam mit einer anderen Person ein abwechslungsreiches Aufenthaltsprogramm zu entwickeln, das sowohl schulische als auch kulturelle Aktivitäten enthält. Planen Sie gemeinsam, wie der Aufenthalt gestaltet werden kann. Beispiel 3:34) Teilnehmer A: Also, wir haben ja bald die Austauschschüler aus Deutschland zu Besuch. Sie bleiben insgesamt vier Wochen hier - das ist eine tolle Gelegenheit, ihnen nicht nur unsere Schule, sondern auch unsere Stadt und Kultur zu zeigen. Ich denke, wir sollten ein gutes Programm zusammenstellen, das ausgewogen ist. Teilnehmer B: Genau. Ich finde auch, wir sollten eine Mischung aus schulischen, kulturellen und auch freien Aktivitäten anbieten. Wie wäre es, wenn wir für jede Woche einen Schwerpunkt setzen? Teilnehmer A: Super Idee! In der ersten Woche könnten wir den Fokus auf das Kennenlernen und die Schule legen. Also z. B. Schulrundgang, Teilnahme am Unterricht, gemeinsame Projektarbeit mit unseren Schülern. Vielleicht auch eine kleine Willkommensfeier? Teilnehmer B: Klingt gut. Ich würde noch vorschlagen, dass wir in der ersten Woche auch eine Stadtführung machen - damit sie sich orientieren können. Und am Wochenende vielleicht ein Ausflug in die Umgebung, z. B. ein Naturpark oder ein Schloss.

Tellnehmer A: Einverstanden. Die zweite Woche könnten wir dann dem kulturellen Austausch widmen. Also Workshops zu Musik, Tanz oder Kochen vielleicht typische Gerichte aus unserer Region. Was denkst du darüber? Teilnehmer B: Das finde ich super. Es wäre schön, wenn sie auch etwas aktiv mitmachen. Vielleicht könnten unsere Schüler ein kleines Theaterstück auf Deutsch und auf unserer Landessprache vorbereiten - das wäre ein echter Austausch. Teilnehmer A: Ja! Und in der dritten Woche könnten wir ein gemeinsames soziales Projekt planen zum Beispiel Besuch in einem Altersheim oder ein Umweltprojekt mit einer lokalen Organisation. Teilnehmer B: Sehr guter Vorschlag. Das macht Sinn, denn es geht ja nicht nur um Spaß, sondern auch um Verantwortung und Engagement. Für die letzte Woche schlage ich dann einen größeren Abschlussausflug vor vielleicht in eine größere Stadt oder ans Meer?

Teilnehmer A: Ich stimme dir zu. Am besten mit Übernachtung - das wäre ein Highlight. Und danach könnten wir die letzte Woche mit einer Abschlussparty beenden, bei der man Fotos, Videos und Eindrücke teilt. Teilnehmer B: Lass uns kurz zusammenfassen, damit wir alles im Blick behalten. Also: Woche 1: Ankommen, Schulrundgang, Unterricht, Willkommensfeier, Stadtführung Woche 2: Kulturwoche mit Workshops, gemeinsames Kochen, Theaterprojekt Woche 3: Soziales Projekt - Umwelt oder Soziales Engagement Woche 4: Großer Ausflug mit Übernachtung + Abschlussparty Teilnehmer A: Sehr gut zusammengefasst. Vielleicht sollten wir noch überlegen, ob wir auch Freizeitphasen einbauen damit sie selbst die Stadt entdecken können oder Zeit mit den Gastfamilien verbringen.

Teilnehmer B: Stimmt, das ist wichtig. Wir könnten z. B. am Mittwochnachmittag oder am Wochenende bewusst keine festen Termine einplanen. Und vielleicht eine Infoveranstaltung für die Gastfamilien anbieten, um sie auch einzubinden? Teilnehmer A: Tolle Idee. Dann bekommen alle eine gute Orientierung. Ich denke, mit diesem Programm wird der Aufenthalt ein voller Erfolg. Teilnehmer B: Das sehe ich genauso. Wir haben Bildung, Kultur, Engagement und Spaß kombiniert besser geht's nicht. Dann sind wir uns einig? Teilnehmer A: Absolut. Danke für die tolle Zusammenarbeit ich freue mich schon auf den Austausch!

Eine Informationsveranstaltung zum Thema „Schule – Ausbildung – Beruf“


Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Zusätzlich

An Ihrer Schule soll eine Informationsveranstaltung zum Thema „Schule – Ausbildung – Beruf“ stattfinden. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern berufliche Perspektiven aufzuzeigen und Orientierung zu geben.

Planen Sie gemeinsam mit einer anderen Person diese Veranstaltung: Wen möchten Sie als Referenten einladen? Wann und wo soll die Veranstaltung stattfinden? Was muss organisiert werden (z. B. Technik, Räume, Verpflegung, Material)?

Beispiel 0:00 3:46 

Teilnehmer A:

Also, wir sollen eine Informationsveranstaltung zum Thema „Schule, Ausbildung und Beruf“ organisieren. Ich finde, das ist eine sehr sinnvolle Idee – viele Schüler wissen gar nicht genau, welche Möglichkeiten sie nach dem Abschluss haben.

Teilnehmer B:

Da stimme ich dir zu. Es ist wichtig, dass man schon in der Schulzeit Informationen über Berufsfelder bekommt. Ich würde vorschlagen, dass wir Gäste aus der Praxis einladen, z. B. Auszubildende, Berufsberater oder Leute aus Unternehmen.

Teilnehmer A:

Gute Idee. Vielleicht könnten wir jemanden von der Agentur für Arbeit einladen, der allgemeine Infos gibt – z. B. zu Ausbildungswegen, Bewerbungen oder dualem Studium. Und dazu dann konkrete Leute aus verschiedenen Branchen.

Teilnehmer B:

Ja, zum Beispiel eine Pflegekraft, einen Handwerker, jemanden aus der IT-Branche und vielleicht noch einen Unternehmer. So haben die Schüler eine breite Auswahl.

Was meinst du, wie viele Vorträge sollten es sein?

Teilnehmer A:

Ich denke, maximal vier – sonst wird es zu lang. Besser wäre vielleicht ein Hauptvortrag zu Beginn und dann verschiedene Workshops oder kleine Gesprächsrunden, wo die Schüler selbst Fragen stellen können.

Teilnehmer B:

Das finde ich gut. Dann ist es nicht so frontal, sondern eher interaktiv.

Lass uns mal kurz über den Ablauf sprechen: Wann soll die Veranstaltung stattfinden?

Teilnehmer A:

Ich würde sagen, an einem Freitagvormittag – da sind viele Schüler konzentrierter, und es wäre eine gute Abwechslung vom Unterricht. Vielleicht von 9 bis 13 Uhr?

Teilnehmer B:

Passt. Und als Raum bietet sich sicher die Aula an – da haben wir genug Platz, und die Technik ist auch vorhanden. Für die Workshops könnten wir Klassenzimmer oder Fachräume nutzen.

Teilnehmer A:

Einverstanden. Sollen wir auch an Verpflegung denken? Vielleicht etwas Kleines in der Pause – belegte Brötchen, Wasser, Kaffee für die Gäste?

Teilnehmer B:

Unbedingt. Wir könnten die Schülerfirma oder die Cafeteria fragen, ob sie das übernehmen können. Oder die Elternvertretung miteinbeziehen.

Lass uns mal zusammenfassen, was wir bisher haben, okay?

Teilnehmer A:

Gerne. Also zusammengefasst haben wir folgendes geplant:

Die Veranstaltung findet an einem Freitag von 9 bis 13 Uhr statt

Ort: Aula für den Hauptvortrag, Klassenzimmer für Workshops

Gäste: Berufsberater, Fachkräfte aus IT, Handwerk, Pflege und evtl. ein Unternehmer

Format: Einführungsvortrag + interaktive Workshops

Verpflegung: Brötchen, Getränke, organisiert durch Cafeteria oder Eltern

Technik ist vorhanden, evtl. brauchen wir Beamer und Mikrofon

Teilnehmer B:

Perfekt zusammengefasst. Jetzt müssen wir nur noch an die Einladungen denken – sollen wir das per E-Mail machen oder telefonisch?

Teilnehmer A:

Ich würde vorschlagen, wir machen eine Kombination: Erst eine formelle E-Mail, und wenn wir keine Rückmeldung bekommen, rufen wir persönlich an. Und für die Schüler gestalten wir ein Plakat mit dem Programm.

Teilnehmer B:

Sehr gute Idee. Und vielleicht könnten wir danach eine kleine Feedbackrunde mit den Schülern machen, damit wir wissen, was gut angekommen ist und was man verbessern kann.

Teilnehmer A:

Einverstanden. Ich denke, wir haben an alles gedacht. Dann kümmere ich mich um die Raumreservierung, und du um die Kontaktaufnahme mit den Referenten?

Teilnehmer B:

Abgemacht. Ich finde, das wird eine richtig spannende und hilfreiche Veranstaltung. Danke für die gute Planung!

Teilnehmer A:

Danke dir auch – ich freue mich schon auf die Umsetzung!

Ein nachbarschaftliches Sommerfest organisieren


​Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Sie wohnen in einer ruhigen Wohnstraße und möchten gerne ein nachbarschaftliches Sommerfest organisieren, um die Menschen in Ihrer Umgebung besser kennenzulernen.

Besprechen Sie mit einer anderen Person, wie ein solches Fest gestaltet werden könnte: Welche Ideen haben Sie für Programm, Essen, Musik und Aktivitäten? Wann und wo soll es stattfinden? Wer übernimmt welche Aufgaben?


Beispiel


 0:00 3:56 

Teilnehmer A:

Also, ich habe mir überlegt, dass wir in diesem Sommer ein Straßenfest in unserer Nachbarschaft organisieren könnten. Ich finde, das wäre eine tolle Möglichkeit, die Leute besser kennenzulernen und ein bisschen Gemeinschaft zu schaffen.

Was hältst du davon?


Teilnehmer B:

Ich finde die Idee richtig schön. Viele Nachbarn kennt man ja kaum – so ein Fest wäre eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wollen wir gleich überlegen, wie wir das Ganze gestalten könnten?


Teilnehmer A:

Gerne. Ich denke, das Wichtigste ist zuerst der Zeitpunkt. Wie wäre es mit einem Samstag im Juli? Da haben viele frei und das Wetter ist meist gut.


Teilnehmer B:

Einverstanden. Dann könnten wir das Fest am Nachmittag starten – vielleicht ab 15 Uhr? Dann ist es noch hell, aber nicht zu heiß, und man kann bis in den Abend feiern.


Teilnehmer A:

Ja, klingt gut. Was das Programm betrifft – ich würde vorschlagen, dass wir ein Buffet machen, zu dem jeder etwas mitbringt. So ist es nicht zu viel Aufwand für Einzelne, und es gibt eine bunte Auswahl.


Teilnehmer B:

Das finde ich sehr praktisch. Wir könnten vorher eine Liste aushängen, damit sich die Leute eintragen – Salate, Kuchen, Getränke, Grillzeug. Dann wissen wir auch, was fehlt.


Teilnehmer A:

Und für die Kinder sollten wir auch etwas planen. Vielleicht ein kleiner Basteltisch oder Spiele wie Sackhüpfen, Dosenwerfen, Wasserballons?


Teilnehmer B:

Tolle Ideen. Vielleicht kennt jemand in der Straße jemanden, der Luftballontiere machen kann oder Kinderschminken anbietet. Das kommt immer gut an.

Und was ist mit Musik?


Teilnehmer A:

Ich habe einen Nachbarn, der in einer kleinen Band spielt – vielleicht könnten sie auftreten. Wenn das nicht klappt, könnten wir auch einfach eine Playlist zusammenstellen und über Boxen Musik laufen lassen.


Teilnehmer B:

Beides klingt gut. Wir sollten auch über die Genehmigung sprechen – wir müssen wahrscheinlich bei der Stadt beantragen, dass die Straße für Autos gesperrt wird.


Teilnehmer A:

Stimmt, das ist wichtig. Ich könnte mich darum kümmern. Dann brauchen wir noch Bänke und Tische – vielleicht können wir die von der Schule oder der Kirchengemeinde ausleihen.


Teilnehmer B:

Oder jeder bringt einfach einen eigenen Klappstuhl oder Tisch mit. Lass uns kurz zusammenfassen, was wir bisher besprochen haben, bevor wir die Aufgaben aufteilen.


Teilnehmer A:

Gute Idee. Also, unser Straßenfest soll an einem Samstag im Juli stattfinden, Beginn ca. 15 Uhr.

– Jeder Nachbar bringt etwas fürs Buffet mit

– Für Kinder gibt es Spiele und evtl. Kinderschminken

– Musik: entweder Live-Band oder Playlist

– Wir beantragen die Straßensperrung

– Sitzgelegenheiten bringt jeder selbst mit oder wir leihen welche

Habe ich etwas vergessen?


Teilnehmer B:

Nein, das ist sehr vollständig. Vielleicht noch Müllbeutel und Recyclingstation – wir wollen ja keinen Dreck hinterlassen. Und vielleicht ein kleiner Plan B, falls das Wetter schlecht ist?


Teilnehmer A:

Ja, gute Ergänzung. Wir könnten zur Sicherheit auch Pavillons oder Zelte organisieren – ich habe eins im Keller.

Wollen wir jetzt klären, wer was macht?


Teilnehmer B:

Gerne. Du übernimmst den Antrag bei der Stadt und klärst das mit der Band? Dann kümmere ich mich um das Kinderprogramm und mache eine Buffetliste, die wir an alle Haushalte verteilen.


Teilnehmer A:

Abgemacht. Ich frage auch bei der Schule wegen der Bänke. Und wir treffen uns nächste Woche nochmal, um den aktuellen Stand zu besprechen?


Teilnehmer B:

Klingt nach einem Plan. Ich bin sicher, das wird ein richtig schönes Fest – und wer weiß, vielleicht wird es eine neue Tradition!


Teilnehmer A:

Ich hoffe es! Danke für die gute Zusammenarbeit – ich freue mich schon auf den Tag!

Blutspende-Aktion

​Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

In Ihrer Stadt wird bald eine Blutspende-Aktion organisiert. Sie wurden gebeten, bei der Planung zu helfen.

Besprechen Sie mit einer anderen Person, wie Sie möglichst viele Menschen erreichen und motivieren können.

Was muss vorbereitet werden? Denken Sie z. B. an Informationsmaterial, Werbung, Räume, Ablauf, Verpflegung und Helfer.

Beispiel 0:00 3:40 

Teilnehmer A:

Also, ich habe erfahren, dass in der Gesundheitszentrale nächste Woche eine Blutspende-Aktion stattfinden soll – und wir wurden gebeten, bei der Organisation mitzuhelfen.

Ich finde, das ist eine sehr wichtige Sache, und ich würde gerne mit dir gemeinsam überlegen, was wir tun können, um die Aktion erfolgreich zu gestalten.


Teilnehmer B:

Das sehe ich genauso. Blutspenden kann Leben retten – und viele Menschen wissen das gar nicht oder trauen sich nicht.

Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst überlegen, wie wir möglichst viele Leute informieren.


Teilnehmer A:

Genau. Ich denke, wir sollten Plakate drucken lassen und sie in Schulen, Universitäten, Apotheken und Supermärkten aufhängen. Zusätzlich könnten wir über soziale Medien eine kleine Kampagne starten.


Teilnehmer B:

Gute Idee. Vielleicht auch mit kurzen Videos oder Erfahrungsberichten von Leuten, die regelmäßig Blut spenden. Das wirkt oft überzeugender als nur Text.


Teilnehmer A:

Ja, das spricht die Leute emotional an. Und wir sollten auch ein paar Infos zur Sicherheit geben – viele haben Angst vor Nadeln oder denken, das sei gefährlich.


Teilnehmer B:

Da hast du recht. Vielleicht können wir ein einfaches Infoblatt erstellen, auf dem erklärt wird, wie die Spende abläuft, wer spenden darf und worauf man achten sollte.


Teilnehmer A:

Und was den Ablauf betrifft: Ich denke, es wäre sinnvoll, Zeitfenster zur Anmeldung anzubieten – damit es nicht zu langen Wartezeiten kommt.

Was meinst du, soll die Aktion einen ganzen Tag gehen?


Teilnehmer B:

Ich würde sagen, lieber ein halber Tag – z. B. von 10 bis 16 Uhr. So ist genug Zeit, aber es bleibt übersichtlich. Wir könnten den Eingangsbereich mit Sitzplätzen ausstatten, falls doch mal jemand warten muss.


Teilnehmer A:

Klingt gut. Und was ist mit Verpflegung? Ich finde, nach der Spende sollten die Leute etwas Kleines essen und trinken können.


Teilnehmer B:

Absolut. Wir könnten Wasser, Säfte, belegte Brötchen und Obst anbieten. Vielleicht können uns lokale Bäckereien oder Supermärkte dabei unterstützen?


Teilnehmer A:

Das sollten wir auf jeden Fall anfragen. Und was ist mit den Räumen? Ich denke, wir brauchen mindestens drei: einen zur Anmeldung, einen für die Blutspende selbst und einen Ruheraum danach.


Teilnehmer B:

Genau. Und wir sollten auch an freiwillige Helfer denken – z. B. Schüler, die beim Empfang helfen oder Infomaterial verteilen.

Wollen wir jetzt kurz zusammenfassen, was wir bisher haben?


Teilnehmer A:

Gerne. Also, wir planen eine Blutspende-Aktion von 10 bis 16 Uhr.

– Wir machen Werbung mit Plakaten, Social Media und Infoblättern

– Es gibt einen festen Ablauf mit Zeitfenstern zur Vermeidung von Wartezeiten

– Wir stellen drei Räume zur Verfügung: Anmeldung, Spende, Ruheraum

– Nach der Spende gibt es Verpflegung (Snacks, Getränke)

– Helfer kümmern sich um Organisation vor Ort


Teilnehmer B:

Perfekte Zusammenfassung. Ich denke, wenn wir das so umsetzen, wird die Aktion gut funktionieren.

Ich übernehme gerne die Erstellung der Plakate und die Kommunikation mit den Supermärkten – möchtest du die Räume reservieren und dich um die Helfer kümmern?


Teilnehmer A:

Ja, das passt gut. Ich mache außerdem das Infoblatt über den Ablauf der Spende. Vielleicht drucken wir das auch als kleines Poster.


Teilnehmer B:

Sehr gut. Dann können wir die Aufgaben jetzt verteilen und uns in zwei Tagen nochmal treffen, um alles durchzugehen?


Teilnehmer A:

Klingt nach einem Plan. Ich freue mich, dass wir gemeinsam etwas wirklich Sinnvolles organisieren!


Teilnehmer B:

Ich auch. Hoffen wir, dass möglichst viele Menschen teilnehmen und wir damit einen Unterschied machen!

Veranstaltung zum Thema „Deutsch als Fremdsprache“


 Zusammenfassen

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Zusätzlich

Sie wurden von Ihrer Deutschlehrerin eingeladen, bei einer geplanten Veranstaltung zum Thema „Deutsch als Fremdsprache“ mitzuhelfen.

Ziel ist es, den Teilnehmern die deutsche Sprache auf kreative und praxisnahe Weise näherzubringen.

Überlegen Sie gemeinsam mit einer anderen Person, wie Sie die Lehrveranstaltung mitgestalten können. Was für Aktivitäten könnten Sie vorbereiten? Wer macht was? Was brauchen Sie?


Beispiel


 0:00 3:27 

Teilnehmer A:

Also, unsere Lehrerin hat mich gefragt, ob ich bei der nächsten Veranstaltung zum Thema „Deutsch als Fremdsprache“ mithelfen kann. Ich dachte sofort an dich, weil wir gut zusammenarbeiten und bestimmt ein paar kreative Ideen hätten.

Willst du mitmachen?


Teilnehmer B:

Auf jeden Fall! Das klingt spannend – und ich denke, wir können wirklich etwas beitragen.

Wollen wir gleich überlegen, wie wir die Veranstaltung gestalten könnten?


Teilnehmer A:

Gerne. Ich finde, es sollte nicht nur theoretisch sein – also nicht nur Grammatik oder Regeln.

Ich würde vorschlagen, dass wir praxisnahe Aktivitäten machen – zum Beispiel ein Sprachspiel oder eine Station zum Hörverstehen mit echten Alltagssituationen.


Teilnehmer B:

Das gefällt mir. Vielleicht könnten wir auch eine kleine Rollenspiel-Ecke einrichten, wo die Teilnehmer typische Situationen nachspielen – z. B. im Supermarkt, beim Arzt oder im Café.


Teilnehmer A:

Super Idee. Das macht Spaß und hilft, die Sprache aktiv zu benutzen.

Was hältst du davon, auch eine Station zum Thema „Aussprache“ zu machen – mit Zungenbrechern oder kurzen Sätzen zum Nachsprechen?


Teilnehmer B:

Ja, das ist sinnvoll. Viele haben mit der deutschen Aussprache Schwierigkeiten, vor allem mit „ch“, „sch“ oder Umlauten.

Vielleicht könnten wir dort auch kleine Plakate mit Lautsymbolen und Beispielsätzen aufhängen.


Teilnehmer A:

Einverstanden. Und wie wäre es mit einer Mitmachaktion, bei der die Teilnehmer ihre Lieblingswörter auf Deutsch auf Karten schreiben und an eine Wand hängen? Das bringt Farbe rein und zeigt, was sie schon kennen.


Teilnehmer B:

Tolle Idee! Und wir könnten am Ende ein kurzes Quiz machen – vielleicht in Teams. Das sorgt für Motivation und Wiederholung.

Lass uns kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt haben, ja?


Teilnehmer A:

Gerne. Also:


Sprachspiel-Station mit Alltagssituationen (Rollenspiele)

Aussprache-Station mit Übungen, Zungenbrechern, Lautsymbolen

Mitmachaktion: Lieblingswörter auf Karten sammeln

Abschlussquiz in Teams

Vielleicht zusätzlich eine Hörstation, z. B. mit kurzen Dialogen oder Interviews

Teilnehmer B:

Sehr gute Zusammenfassung. Jetzt müssen wir noch überlegen, wer was übernimmt.

Möchtest du die Rollenspiel-Ecke vorbereiten? Ich könnte dann die Aussprache-Station übernehmen.


Teilnehmer A:

Klar, das passt gut. Ich arbeite auch gerne an der Hörstation. Vielleicht mit ein paar kurzen Aufnahmen, die wir selbst machen oder aus dem Internet nehmen – natürlich mit Erlaubnis.


Teilnehmer B:

Ich kümmere mich dann um das Quiz und die Lieblingswörter-Aktion. Ich bastle ein paar bunte Kärtchen und bringe Posterpapier mit.


Teilnehmer A:

Und was ist mit dem Raum? Ich denke, wir brauchen Tische für die Stationen, Lautsprecher für die Hörstation und vielleicht ein Whiteboard.


Teilnehmer B:

Stimmt. Ich frage in der Schule nach, was wir nutzen dürfen. Und Snacks oder Getränke brauchen wir nicht unbedingt, oder?


Teilnehmer A:

Vielleicht Wasser und Tee, aber sonst reicht es. Es geht ja mehr ums Mitmachen und Lernen.


Teilnehmer B:

Dann sind wir uns einig? Ich denke, das wird eine abwechslungsreiche und lebendige Veranstaltung.


Teilnehmer A:

Auf jeden Fall. Danke, dass du mitmachst – ich freu mich schon drauf!

Thứ Năm, 26 tháng 2, 2026

Gemeinsam eine Reise in ein deutschsprachiges Land zu organisieren

  In Ihrem Sprachkurs ist die Idee entstanden, gemeinsam eine Reise in ein deutschsprachiges Land zu organisieren - als kulturelles und sprachliches Projekt. Sie und Ihr Partner / Ihre Partnerin wurden gebeten, bei der Planung mitzuhelfen. Besprechen Sie gemeinsam, wohin die Reise gehen könnte, was man unternehmen könnte, wie lange sie dauern soll und was Sie organisieren müssen. 

Beispiel ▷ 0:00 4:49) 

Teilnehmer A: Also, wie du sicher gehört hast, möchten viele aus unserem Kurs eine Reise in ein deutschsprachiges Land machen - als Abschluss unseres Kurses. Unsere Lehrerin hat uns beide gebeten, bei der Planung zu helfen. Ich finde, das ist eine tolle Chance, das Gelernte wirklich mal im Alltag anzuwenden und gleichzeitig gemeinsam etwas zu erleben. Was hältst du grundsätzlich von der Idee? Teilnehmer B: Ich finde die Idee auch großartig. Es ist ja eine Sache, im Klassenzimmer zu lernen, aber eine ganz andere, wenn man im echten Leben Deutsch sprechen muss im Hotel, beim Einkaufen oder beim Stadtbummel. Und so eine gemeinsame Reise würde sicher auch das Gruppengefühl stärken. Wollen wir vielleicht erstmal klären, wohin wir reisen könnten?

Teilnehmer A: Ja, das ist wahrscheinlich die wichtigste Entscheidung. Ich persönlich würde Wien vorschlagen. Es ist eine wunderschöne Stadt mit viel Geschichte, Kunst, Musik und Architektur. Außerdem spricht man dort ein sehr gut verständliches Hochdeutsch. Was meinst du? +86% Teilnehmer B: Wien ist auf jeden Fall eine tolle Option. Aber ich glaube, manche in unserer Gruppe würden lieber etwas Moderneres erleben. Ich hätte auch an Berlin gedacht es ist eine dynamische, kulturell vielfältige Stadt mit vielen Museen, Geschichte, Street- Art, internationalen Einflüssen. Vielleicht könnten wir beides vorbereiten und den anderen die Wahl lassen? Teilnehmer A: Gute Idee. Dann haben alle das Gefühl, ein Mitspracherecht zu haben, und wir sind demokratisch unterwegs. Was die Reisedauer betrifft - ich denke, mindestens fünf Tage sollten es sein. Wenn man schon ins Ausland fährt, sollte man genug Zeit haben, um wirklich etwas zu sehen und nicht nur zu hetzen. Teilnehmer B: Da stimme ich dir zu. Vielleicht Montag bis Freitag - das passt gut in den Stundenplan und lässt das Wochenende für Erholung oder individuelle Pläne. Was könnten wir denn inhaltlich für das Programm vorschlagen? Teilnehmer A: Ich würde vorschlagen, dass wir eine Mischung aus festen Programmpunkten und Freizeit anbieten. Zum Beispiel: am ersten Tag eine Stadtführung, am zweiten ein Museumsbesuch, am dritten ein Treffen mit Sprachschülern vor Ort oder eine Führung durch eine Universität - und zwischendurch genug freie Zeit, um die Stadt selbst zu entdecken. Teilnehmer B: Das klingt sehr ausgewogen. Ich finde den Vorschlag mit dem Treffen von Einheimischen besonders gutso könnten wir auch echte Gespräche führen und kulturellen Austausch erleben. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben, bevor wir weitermachen 

Teilnehmer A: Ja, sehr gerne. Also: - Zielort: entweder Wien oder Berlin - wird im Kurs abgestimmt Dauer: fünf Tage, Montag bis Freitag - Programm: Tag 1: Stadtführung Tag 2: Museumsbesuch Tag 3: Treffen mit Sprachschülern oder Uni-Führung Tag 4: Freizeit oder Ausflug Tag 5: gemeinsamer Abschluss Sprache: Fokus auf aktives Sprechen in realen Situationen Freizeit: täglich am Nachmittag ein paar Stunden zur freien Verfügung Teilnehmer B: Sehr schön zusammengefasst. Jetzt bleibt noch die Frage nach der Organisation: Wer übernimmt was? Möchtest du vielleicht die Recherchen zur Unterkunft machen? Teilnehmer A: Klar, das übernehme ich gerne. Ich schaue nach Jugendherbergen oder Hostels, die Gruppen aufnehmen. Vielleicht gibt's da sogar Rabatte. Wie sieht es mit der Anreise aus? Bus, Zug, Flug? Teilnehmer B: Wenn wir nach Wien fahren, wäre ein Nachtzug eine tolle Möglichkeit um Geld und Zeit zu sparen. Nach Berlin wäre Bus oder Bahn günstiger. Ich kümmere mich um die Verkehrsverbindungen und mache eine Liste mit Optionen. Teilnehmer A: Perfekt. Denkst du, wir sollten auch nach Fördermöglichkeiten fragen z. B. beim Goethe-Institut oder vielleicht bei einer lokalen Stiftung? Teilnehmer B: Das ist ein guter Gedanke. Ich kann bei unserer Lehrerin nachfragen, ob es Erfahrungen oder Kontakte gibt. Vielleicht könnten wir sogar einen kleinen Spendenaufruf starten oder einen Flohmarkt organisieren, um einen Teil des Budgets zu decken? Teilnehmer A: Super Idee. Dann hätten auch alle die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Ich glaube, mit unserer Planung kommen wir schon ziemlich weit. Wollen wir nächste Woche dem Kurs beide Optionen vorstellen? Teilnehmer B: Auf jeden Fall. Ich denke, wir haben ein realistisches, spannendes Konzept - und wenn alle mitmachen, wird das ein unvergessliches Erlebnis! Teilnehmer A: Dann lass uns loslegen. Danke für die tolle Zusammenarbeit - ich freue mich schon sehr auf die Umsetzung!


wie können wir einen Freund im Krankenhaus aufmuntern?


wie können wir einen Freund im Krankenhaus aufmuntern?

Ein guter Freund von Ihnen hat sich das Bein gebrochen und muss noch eine Woche im Krankenhaus bleiben. Ihm ist langweilig, und er fühlt sich ein wenig niedergeschlagen.

Sie möchten ihm helfen und gemeinsam mit einem anderen Freund überlegen, wie Sie ihn Zeit im Krankenhaus angenehmer machen können.

Planen Sie gemeinsam Aktivitäten oder Überraschungen für die Woche.

Beispiel

Teilnehmer A:Also, du hast sicher schon gehört, dass Valentin sich das Bein gebrochen hat und noch eine Woche im Krankenhaus bleiben muss. Ich habe heute mit ihm telefoniert, und er klang ziemlich niedergeschlagen. Ihm ist total langweilig, weil er nichts machen kann. Ich finde, wir sollten uns etwas überlegen, um ihn aufzumuntern. Was meinst du?

Teilnehmer B:Ja, das habe ich auch

Teilnehmer A: gehört, und ich finde es super, dass du das Thema ansprichst. Ich kann mir gut vorstellen, wie frustrierend das ist, wenn man nur im Bett liegt und nichts unternehmen kann. Ich denke, wenn wir einen kleinen Wochenplan machen, mit kleinen Überraschungen oder Besuchen, dann hat er wenigstens jeden Tag etwas, worauf er sich freuen kann.

Teilnehmer A: Das sehe ich genauso. Ich dachte, wir könnten uns abwechseln und ihn vielleicht jeden Tag mit etwas Kleinem überraschen. Zum Beispiel könnten wir ihm ein gutes Buch mitbringen oder eine kleine Playlist mit seiner Lieblingsmusik zusammenstellen.

Teilnehmer B: Gute Idee. Ich weiß, dass er gerne Podcasts hört vielleicht könnten wir ihm eine Liste mit spannenden oder lustigen Podcasts zusammenstellen. Und ich könnte ihm mein Tablet leihen, damit er Filme oder Serien schauen kann.

Teilnehmer A: Super! Und was hältst du davon, dass wir ihm auch kleine persönliche Nachrichten schreiben - vielleicht sogar von mehreren Leuten aus dem Freundeskreis - und sie ihm jeden Tag überreichen?

Teilnehmer B: Das ist eine richtig schöne Idee. So fühlt er sich auch nicht so allein. Vielleicht könnten wir daraus sogar so eine Art „Mutmach- Kalender" machen, mit einem kleinen Umschlag für Jeden Tag?

Telinenmer A: Ja, das gefällt mir total gut. Außerdem dachte ich, dass wir ein paar Spiele mitnehmen könnten, die man auch im Bett spielen kann - zum Beispiel Kartenspiele, ein Quiz oder was Digitales auf dem Tablet.

Teilnehmer B: Stimmt. Wir könnten auch eine Videokonferenz mit mehreren Freunden gleichzeitig machen, wenn wir nicht alle zur gleichen Zeit vorbeikommen können.

Teilnehmer A: Super. Und was wäre, wenn wir ihm auch ein paar gesunde Snacks mitbringen - ich weiß, Krankenhausessen ist nicht gerade lecker.

Natürlich nur, wenn es mit den Ärzten in Ordnung ist.

Teilnehmer B: Ja, aber auf jeden Fall vorher abklären. Vielleicht etwas Obst, Nüsse oder auch mal einen Smoothie. Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher alles gesammelt haben?

Teilnehmer A: Ja, sehr gerne. Also, wir haben bis jetzt folgende Ideen:

Jeden Tag eine kleine Aktion oder Überraschung

Ein gutes Buch, eine Musik-Playlist, Podcast- Tipps

Tablet mit Serien und Filmen Persönliche Nachrichten in Form eines „Mutmach- Kalenders" Spiele für Bett oder Tablet Videokonferenz mit Freunden Kleine Snacks, wenn erlaubt

Teilnehmer B: Genau. Und wir könnten die Aufgaben aufteilen: Ich kann mich um das Tablet und die Podcasts kümmern und die ersten persönlichen Nachrichten sammeln. Möchtest du den Kalender basteln und das Spielmaterial organisieren?

Teilnehmer A: Klar, das übernehme ich gern. Ich schreibe auch die anderen Freunde an, damit jeder eine kurze Nachricht beisteuert. Und ich bringe dann am Dienstag ein Kartenspiel mit, das wir zusammen mit ihm spielen können.

Teilnehmer B: Perfekt. Dann mache ich den ersten Besuch morgen nach der Arbeit. Wir können ja auch in der Woche noch spontan schauen, worauf er gerade Lust hat oder was ihm am meisten gefällt.

Teilnehmer A: Gute Idee. Ich glaube, er wird sich riesig freuen, wenn er merkt, dass wir an ihn denken. Danke, dass du mitmachst - gemeinsam machen wir die Woche für ihn sicher etwas heller!

Teilnehmer B: Sehr gerne. Und wer weiß, vielleicht machen wir ihm so sogar ein besseres Gefühl als manche Ärzte!

wir mussen den Klassenraum freundlicher und angenehmer gestalten.

Die Kursleiterin hat Sie gebeten, gemeinsam mit anderen Teilnehmenden Ideen zu sammeln, wie man den Klassenraum freundlicher und angenehmer gestalten könnte.

Sie möchten gerne helfen. Besprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, welche konkreten Vorschläge Sie machen können, wer bei der Umsetzung helfen könnte und wie viel das kosten würde.

Teilnehmer A:

Also, unsere Kursleiterin hat uns ja neulich gefragt, ob wir Ideen haben, wie man den Klassenraum ein bisschen freundlicher gestalten kann. Ich finde, das ist wirklich eine gute Idee, denn im Moment ist der Raum doch ziemlich kahl und ungemütlich.

Teilnehmer B:

Da hast du recht. Die Wände sind leer, die Beleuchtung ist ziemlich kalt und alles wirkt eher funktional als einladend. Ich denke, mit ein paar einfachen Mitteln könnten wir schon viel bewirken.

Wollen wir gemeinsam überlegen, was man konkret verändern könnte?

Teilnehmer A: Teilnehmer A:

Gerne. Ich würde vorschlagen, dass wir zuerst an die Wände denken. Vielleicht könnten wir ein paar Poster oder Lernplakate aufhängen, die nicht nur informativ, sondern auch farbenfroh sind.

Teilnehmer B:

Das klingt gut. Man könnte auch eine „Wort-des-Tages"-Ecke gestalten, wo wir täglich ein neues deutsches Wort mit Beispielsatz aufhängen - das wäre nicht nur dekorativ, sondern auch pädagogisch sinnvoll.

Teilnehmer A:

Super Idee. Und was hältst du davon, wenn wir auch eine kleine Pflanzen -Ecke einrichten?

Grünpflanzen machen den Raum direkt viel lebendiger - und sie sind auch gut für das Raumklima.

Teilnehmer B:

Finde ich klasse. Vielleicht könnten wir ein paar pflegeleichte Pflanzen mitbringen - ich hätte z. B. einen kleinen Ficus zuhause, den ich spenden könnte. Aber wir sollten auch schauen, dass das alles nicht zu teuer wird. Was meinst du, wie viel Budget wir dafür brauchen?

Teilnehmer A:

Wenn wir es einfach halten, könnten wir vielleicht mit 30 bis 40 Euro schon viel machen. Poster könnten wir selbst gestalten oder drucken, Pflanzen könnten aus Spenden kommen. Wollen wir auch über Licht nachdenken? Vielleicht eine Stehlampe mit warmem Licht?

Teilnehmer B:

Ja, das wäre gut. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist das wichtig. Vielleicht hat jemand noch eine Lampe zu Hause, die er nicht mehr braucht - das könnten wir im Kurs fragen.

Und was ist mit einer kleinen Kaffee- oder Teeecke? Das würde die Atmosphäre noch wohnlicher machen.

Teilnehmer A:

Die Idee gefällt mir sehr. Man könnte eine kleine Ecke mit Wasserkocher, Tee, vielleicht ein paar Bechern gestalten - aber da müssten wir auf Hygiene achten. Vielleicht könnten wir das mit der Kursleiterin absprechen.

Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben?

Teilnehmer B:

Ja, gute Idee. Also:

- Wandgestaltung mit Lernplakaten, Poster, „Wort des Tages"-Tafel

Pflanzen-Ecke, möglichst durch Spenden

Warme Beleuchtung, evtl. gebrauchte Stehlampe

Tee-Ecke, wenn erlaubt, mit Wasserkocher und Bechern

Kosten: möglichst niedrig halten, viele Sachen als Spenden oder aus zweiter Hand

Organisation: Plakate selbst gestalten, Pflanzen und Lampe von Teilnehmenden

Teilnehmer A:

Sehr aut zusammengefasst. Ich kann mich gerne um die Gestaltung der Poster kümmern und fragen, wer eine Lampe zu Hause hat.

Möchtest du vielleicht nach Pflanzen schauen und im Kurs die Spendenaktion koordinieren?

Teilnehmer B:

Gerne. Ich mache auch eine kleine Liste, in die sich die Teilnehmer eintragen können - was sie beisteuern oder mitbringen könnten.

Und ich frage unsere Kursleiterin nochmal wegen der Tee-Ecke - ob das erlaubt ist.

Teilnehmer A:

Perfekt. Dann besprechen wir alles in der nächsten Kursstunde und verteilen die Aufgaben.

Ich bin sicher wenn alle ein bisschen mithelfen, wird der Raum bald viel angenehmer sein.

Teilnehmer B:

Ganz genau. Und in einer freundlichen Umgebung lernt es sich einfach besser. Danke, dass wir das gemeinsam planen!

Teilnehmer A:

Sehr gerne. Ich freue mich schon auf die Umsetzung!

Gemeinsam ein Geschenk organisieren


Eine Person aus Ihrem Sprachkurs hat am kommenden Wochenende Geburtstag. Der Kurs möchte gemeinsam ein Geschenk organisieren und eine kleine Feier planen. Sprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin darüber, was Sie schenken könnten und wie die Feier aussehen sollte.

Berücksichtigen Sie dabei auch den Ort, das Programm und wer sich um was kümmern kann.

Beispiel

Teilnehmer A:

Also, wie du sicher gehört hast, hat Amir aus unserem Sprachkurs am Wochenende Geburtstag. Unsere Kursleiterin meinte, wir könnten als Gruppe vielleicht eine kleine Überraschung planen. Ich finde, das ist eine schöne Gelegenheit, etwas gemeinsam zu machen und ihm zu zeigen, dass er bei uns willkommen ist. Was meinst du - hast du schon eine Idee?

Teilnehmer B:

Ja, ich habe auch davon gehört und finde die Idee sehr schön. Amir ist ja immer hilfsbereit und freundlich - er hätte wirklich eine nette Überraschung verdient.

Ich dachte, wir könnten ihm vielleicht ein gemeinsames Geschenk vom Kurs machen. Vielleicht etwas, was mit Sprache oder Kultur zu tun hat?

Teilnehmer A:

Guter Ansatz. Ich weiß, dass er sehr gerne liest - vielleicht könnten wir ihm ein Buch auf Deutsch schenken, das gleichzeitig interessant und gut verständlich ist.

Oder vielleicht sogar einen Gutschein für eine Buchhandlung - dann kann er sich selbst etwas aussuchen?

Teilnehmer B:

Ein Gutschein ist sicher praktischer. Dann kann er selbst entscheiden. Wir könnten noch eine persönliche Karte dazulegen, in die jeder aus dem Kurs einen Satz oder Wunsch auf Deutsch schreibt. Das wäre persönlich und motivierend.

Teilnehmer A:

Super Idee. Dann sollten wir aber auch über die Feier sprechen. Was hältst du davon, wenn wir uns am Samstagnachmittag im Park treffen, vielleicht bei gutem Wetter ein kleines Picknick machen?

Teilnehmer B:

Das finde ich toll. Im Park ist es locker, kostenlos und wir brauchen keine Reservierung. Jeder könnte etwas zu essen oder trinken mitbringen.

Wir könnten auch ein paar Spiele organisieren - zum Beispiel ein kleines Sprachquiz oder Musik aus verschiedenen Ländern, damit es zur internationalen Atmosphäre passt.

Teilnehmer A:

Genau das habe ich auch gedacht. Und vielleicht könnten wir auch eine kleine Rede halten oder ihm ein Geburtstagslied auf Deutsch singen - das wäre ein schöner Moment.

Teilnehmer B:

Auf jeden Fall. Aber wir sollten auch schauen, ob alle Zeit haben. Vielleicht können wir vorher in der Gruppe eine Umfrage machen, wer mitkommt und was jeder mitbringen kann.

Teilnehmer A:

Ja, das sollten wir tun. Ich könnte ein Online-Formular erstellen 

oder einfach eine Liste im Kurs herumgeben.

Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt besprochen haben?

Teilnehmer B:

Gerne. Also:

- Geschenk: Gutschein für eine Buchhandlung, dazu eine Karte mit persönlichen Grüßen auf Deutsch

- Feier: kleines Picknick im Park am Samstag

- Mitbring-Party: jeder bringt etwas zu essen oder zu trinken mit

- Programm: Musik, Sprachquiz, vielleicht ein Lied oder eine kurze Rede

-Organisation: Umfrage im Kurs zur Teilnahme und zum Essen

- Kosten: Wir sammeln ca. 2 bis 3 Euro pro Person für das Geschenk

Teilnehmer A:

Sehr gut zusammengefasst. Ich übernehme gerne die Organisation der Karte und des Geschenkgutscheins.

Möchtest du dich um das Online-Formular kümmern und das Quiz vorbereiten?

Teilnehmer B:

Klar, das mache ich gern. Ich überlege mir ein paar Fragen zum Kurs und zur deutschen Sprache - nichts zu Schwieriges, eher etwas Lustiges.

Und ich bringe meine Bluetooth-Box mit für Musik.

Teilnehmer A:

Perfekt. Dann müssen wir nur noch die anderen informieren und sie motivieren mitzumachen.

Ich bin sicher, Amir wird sich sehr freuen - das wird eine tolle Überraschung.

Teilnehmer B:

Da bin ich auch überzeugt. Es zeigt einfach, dass wir nicht nur zusammen lernen, sondern auch als Gruppe zusammenhalten.

Teilnehmer A:

Danke für die gute Zusammenarbeit - ich freue mich schon auf Samstag!


Eine Präsentation über das Thema „Warum lohnt es sich, Fremdsprachen zu lernen?"


Sie wurden von einer Schule eingeladen, um im Rahmen eines Projekttages eine Präsentation über das Thema „Warum lohnt es sich, Fremdsprachen zu lernen?" zu halten.

Sie sollen Ihre eigenen Erfahrungen einbringen und gemeinsam mit einer anderen Person eine Liste mit Argumenten und Stichpunkten für eine 15-minütige Präsentation erstellen.

Planen Sie gemeinsam, was Sie sagen möchten, und überlegen Sie, wie Sie die Schüler motivieren können.

Beispiel

Teilnehmer A:

Also, wir wurden ja eingeladen, an dieser Schule eine kurze Präsentation zu halten - über die Bedeutung des Fremdsprachenlernens. Ich finde, das ist eine tolle Gelegenheit, über unsere eigenen Erfahrungen zu sprechen und vielleicht andere zu motivieren.

Teilnehmer B:

Das sehe ich auch so. Gerade für Schüler kann das sehr inspirierend sein, wenn sie sehen, wie hilfreich Fremdsprachen im Alltag oder im Beruf sein können.

Ich würde vorschlagen, wir strukturieren die Präsentation in drei Teile: persönliche Erfahrungen, Vorteile im Alltag und berufliche Perspektiven.

Teilnehmer A:

Gute Idee. Ich könnte anfangen und kurz erzählen, wie ich am Anfang Deutsch gelernt habe - mit welchen Schwierigkeiten ich konfrontiert war, aber auch, wie ich langsam sicherer wurde.

So zeigen wir, dass es am Anfang schwer ist, aber mit Ausdauer machbar.

Teilnehmer B:

Perfekt. Danach könnten wir Beispiele bringen, wie Sprachen im Alltag helfen - zum Beispiel beim Reisen, beim Einkaufen, beim Kennenlernen neuer Leute.

Ich könnte erzählen, wie ich während eines Urlaubs in der Schweiz mit Deutsch viel leichter zurechtgekommen bin.

Teilnehmer A:

Ja, solche konkreten Beispiele machen die Präsentation lebendig.

Und dann unbedingt auch das Thema Beruf. In vielen Branchen werden Fremdsprachen inzwischen vorausgesetzt - besonders Englisch und Deutsch.

Man hat bessere Chancen bei Bewerbungen und mehr Möglichkeiten im Ausland zu arbeiten.

Teilnehmer B:

Genau. Und wir könnten auch erwähnen, dass viele internationale Unternehmen Mitarbeitende suchen, die mehrere Sprachen sprechen.

Was meinst du, sollen wir zum Schluss noch ein paar Tipps geben, wie man motiviert bleiben kann?

Teilnehmer A:

Unbedingt. Ich würde da vorschlagen: jeden Tag ein bisschen

uben, Filme in Originalsprache schauen, mit Muttersprachtern sprechen, z. B. über Tandem-Apps.

Das motiviert viel mehr als nur aus dem Lehrbuch lernen.

Teilnehmer B:

Guter Punkt. Und vielleicht könnten wir auch ein paar Zitate einbauen, zum Beispiel: „Eine neue Sprache ist wie ein neues Leben". Das bleibt den Schülern besser im Kopf. Sollen wir jetzt kurz alles zusammenfassen und eine Liste mit Stichpunkten machen?

Teilnehmer A:

Ja, lass uns das tun. Also:

Stichpunkte für die Präsentation:

1. Persönliche Erfahrung:

eigene Geschichte mit dem Deutschlernen

Anfangsschwierigkeiten und Motivation

2. Vorteile im Alltag:

- Reisen, Kultur verstehen

- neue Menschen kennenlernen

- Selbstbewusstsein beim Sprechen entwickeln

3. Berufliche Perspektiven:

- bessere Jobchance

Arbeit im Ausland

- Anforderungen internationaler Unternehmen

4. Motivation und Tipps:

- regelmäßig üben, Filme/Podcasts nutzen

-Tandempartner finden

- Lernziele setzen

Zitat als Inspiration: „Eine neue Sprache ist wie ein neues Leben"

Teilnehmer B:

Das ist eine sehr runde Struktur. Ich übernehme gerne den Teil über die Vorteile im Alltag. 

Möchtest du dann mit deiner persönlichen Geschichte anfangen und auch die beruflichen Aspekte übernehmen?

Teilnehmer A:

Gerne. Und wir können das Ganze mit einer kleinen Fragerunde beenden - vielleicht hat ja jemand Lust, selbst von seinen Erfahrungen zu erzählen oder Fragen zu stellen.

Teilnehmer B:

Das wäre ein schöner Abschluss. Ich glaube, mit dieser Präsentation können wir wirklich etwas Positives bewirken und zeigen, dass Sprachen nicht nur Pflicht, sondern Chance sind.

Teilnehmer A:

Ganz genau. Dann sind wir uns einig. Danke für die gute Zusammenarbeit - ich freue mich schon auf den Vortrag!




Thứ Tư, 25 tháng 2, 2026

Flohmarkts

  

Sie möchten zum Frühlingsbeginn gemeinsam mit Ihren Nachbarn in Ihrem Stadtviertel einen Flohmarkt organisieren, um die Nachbarschaft zu beleben und nachhaltigen Konsum zu fördern. Planen Sie mit einem anderen Anwohner, wie die Organisation ablaufen könnte: Wo und wann soll der Flohmarkt stattfinden? Wie informieren Sie die Nachbarn? Was muss man im Voraus klären? 

Beispiel 3:21) 

Teilnehmer A: Also, ich habe mir gedacht, dass wir dieses Jahr zum Frühlingsanfang einen Flohmarkt in unserem Viertel organisieren könnten. Ich finde, das wäre eine tolle Möglichkeit, die Nachbarschaft zusammenzubringen und gleichzeitig alten Sachen ein neues Leben zu geben. Was meinst du - wärst du dabei?

 Teilnehmer B: Das klingt nach einer super Ideę. Ich finde auch, dass solche Veranstaltungen den Gemeinschaftssinn stärken. Außerdem hat fast jeder etwas zu Hause, das er nicht mehr braucht. Wollen wir gleich überlegen, wie wir das Ganze auf die Beine stellen können? 

Teilnehmer A: Gerne. Zuerst brauchen wir einen passenden Ort. Ich würde vorschlagen, dass wir den Platz hinter der Bibliothek nehmen - der ist groß, zentral gelegen und gut erreichbar. 

 Teilnehmer B: Einverstanden. Ich glaube, man muss dafür aber eine Genehmigung bei der Stadt beantragen. Ich könnte mich darum kümmern. Was meinst du, welches Datum wäre geeignet? Vielleicht ein Samstag Mitte April? 

Teilnehmer A: Ja, das ist gut. Bis dahin haben wir genug Zeit zum Planen, und das Wetter ist hoffentlich schon freundlich. Wir sollten auch überlegen, wie wir möglichst viele Nachbarn zum Mitmachen bewegen können. 

Teilnehmer B: Ich denke, ein Plakat in jedem Hauseingang und ein Infozettel im Briefkasten wären ein guter Anfang. Außerdem könnten wir einen Aushang in der Bäckerei und im Supermarkt machen. Und vielleicht einen Beitrag in der lokalen Facebook-Gruppe posten. 

Teilnehmer A: Klingt nach einem guten Plan. Was ist mit den organisatorischen Details? Ich würde vorschlagen, dass jeder Teilnehmer einen eigenen kleinen Stand mitbringt - also einen Tisch oder eine Decke. Wir könnten dafür ein paar allgemeine Regeln aufschreiben, damit alles fair und übersichtlich bleibt.

 Teilnehmer B: Genau. Zum Beispiel: keine professionellen Händler, nur private Verkäufer, keine laute Musik, Müll bitte selbst entsorgen. Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? 

Teilnehmer A: Gerne. Also: Datum: ein Samstag Mitte April 

- Ort: Platz hinter der Bibliothek Werbung: Plakate, Infozettel, Social Media, Supermarkt

- Aushänge Teilnahme: alle Nachbarn können mitmachen, wenn sie ihren eigenen Stand mitbringen Regeln: keine Händler, fairer Ablauf, Müllentsorgung, keine Lautstärke Genehmigung: du kümmerst dich darum bei der Stadt Organisation: wir schreiben gemeinsam die Infozettel und Regeln 

Teilnehmer B: Perfekt zusammengefasst. Ich könnte auch eine Liste vorbereiten, in die sich alle Teilnehmer eintragen können - mit Namen und was sie verkaufen wollen. So behalten wir den Überblick. 

Teilnehmer A: Super Idee. Und vielleicht könnten wir auch noch ein kleines Kinderprogramm oder Kuchenverkauf anbieten dann kommen noch mehr Leute, auch Familien. 

Teilnehmer B: Stimmt. Ich habe noch ein Wurfspiel zu Hause, das ich mitbringen könnte. Und meine Nachbarin bäckt gerne - ich frage sie, ob sie Lust hat mitzumachen.

 Teilnehmer A: Dann sind wir uns einig. Ich freue mich schon - das wird sicher eine tolle Aktion für unser Viertel! 

Teilnehmer B: Ich auch. Und wer weiß vielleicht machen wir daraus eine Tradition!

Kinobesuch

Vorbereitung mit B2 Telc Deutsch

Zusätzlich

Am letzten Kurstag möchten Sie gemeinsam mit der Gruppe etwas unternehmen und entscheiden sich für einen Kinobesuch.

Besprechen Sie mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner, welchen Film Sie wählen, wann und wo Sie sich treffen wollen, und was Sie danach noch unternehmen könnten.

Planen Sie alles gemeinsam und achten Sie dabei auch auf die Interessen aller.

Beispiel 0:00 3:10 

Teilnehmer A:

Also, wie du weißt, ist nächsten Freitag unser letzter Kurstag, und ich finde, das sollten wir nicht einfach so vorbei gehen lassen.

Ich habe gehört, ein paar Leute aus dem Kurs hätten Lust, gemeinsam ins Kino zu gehen.

Was hältst du von der Idee?

Teilnehmer B:

Ich finde das super! Das ist eine tolle Möglichkeit, den Kurs gemütlich ausklingen zu lassen. Außerdem kann man sich so auch mal außerhalb des Klassenzimmers besser kennenlernen.

Wollen wir gemeinsam überlegen, was wir genau planen wollen?

Teilnehmer A:

Gerne. Ich habe schon mal einen Blick ins Kinoprogramm geworfen. Am Freitagabend laufen einige interessante Filme.

Zum Beispiel ein deutscher Film, eine Komödie, die laut Beschreibung sehr unterhaltsam ist. Oder ein Actionfilm auf Englisch mit deutschen Untertiteln.

Teilnehmer B:

Ich glaube, für unsere Gruppe wäre die Komödie auf Deutsch eine gute Wahl. So hätten wir auch gleich einen sprachlichen Bezug.

Außerdem ist es vielleicht auch einfacher zu verstehen, weil wir Deutsch lernen – und das wäre eine schöne letzte Übung.

Teilnehmer A:

Stimme ich dir zu. Dann schlagen wir im Kurs den deutschen Film vor.

Was meinst du, wann wir uns treffen? Der Film fängt um 18:30 Uhr an, also könnten wir uns vielleicht um 18:00 Uhr vor dem Kino treffen.

Teilnehmer B:

Klingt vernünftig. Dann haben alle genug Zeit, von zu Hause oder von der Arbeit zu kommen.

Und was denkst du – wollen wir danach noch irgendwo etwas trinken oder essen gehen?

Teilnehmer A:

Ja, das fände ich sehr schön. In der Nähe vom Kino gibt’s ein kleines Café, das auch spät abends offen hat. Dort könnten wir zusammen sitzen, vielleicht Fotos machen und uns von allen verabschieden.

Teilnehmer B:

Sehr gute Idee. Vielleicht könnten wir auch kleine Dankeskarten für die Lehrerin vorbereiten und sie nach dem Film gemeinsam überreichen.

Das wäre ein netter Abschluss.

Teilnehmer A:

Das finde ich richtig schön. Dann schreibe ich etwas vor, und im Kurs kann jeder unterschreiben.

Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben?

Teilnehmer B:

Gerne. Also:

– Film: deutsche Komödie

– Treffpunkt: um 18:00 Uhr vor dem Kino

– Filmbeginn: 18:30 Uhr

– Nach dem Kino: gemeinsamer Cafébesuch zum Abschied

– Extra: Dankeskarte für die Kursleiterin

Teilnehmer A:

Perfekt zusammengefasst. Ich reserviere schon mal ein paar Plätze im Kino, damit wir sicher zusammen sitzen können.

Möchtest du das Café anrufen und fragen, ob sie Platz für ca. 10 Leute hätten?

Teilnehmer B:

Ja, das übernehme ich. Und ich kümmere mich auch darum, die anderen zu informieren – vielleicht per WhatsApp-Gruppe oder per E-Mail.

Teilnehmer A:

Super. Dann steht einem schönen Kursabschluss wirklich nichts mehr im Weg. Ich freue mich schon darauf!

Teilnehmer B:

Ich auch. Und ich denke, das wird allen in Erinnerung bleiben – ein schöner letzter Abend mit dem ganzen Kurs.


Büchersammlung

  

Sie möchten eine gemeinnützige Aktion in Ihrer Nachbarschaft durchführen: Bei einer Veranstaltung sollen Bücher für eine kleine öffentliche Bücherei gesammelt werden, die dringend neuen Lesestoff braucht. Planen Sie gemeinsam, wie die Aktion aussehen könnte: Wo und wann findet sie statt? Wie informieren Sie die Nachbarn? Wer übernimmt welche Aufgaben? 

Beispiel ▷ 0:00 3:20) 

Teilnehmer A: Also, wie du weißt, wollen wir bald eine Veranstaltung organisieren, um Bücher für die kleine Bibliothek in unserer Straße zu sammeln. Ich finde, das ist eine großartige Idee, denn die Bibliothek ist sehr beliebt, aber sie hat kaum aktuelle Bücher. Wollen wir mal gemeinsam überlegen, wie wir diese Aktion konkret gestalten könnten? Teilnehmer B: Ja, ich bin absolut dafür. Ich denke auch, dass eine Buchspenden-Aktion nicht nur der Bibliothek helfen würde, sondern auch ein schönes Gemeinschaftsprojekt für die Nachbarschaft wäre. Ich würde vorschlagen, dass wir die Aktion draußen machen - vielleicht auf dem Platz vor dem Gemeindezentrum. Da gibt es genug Platz, und viele Leute gehen dort vorbei. Teilnehmer A: Klingt gut. Der Platz ist zentral, und bei schönem Wetter könnten wir sogar ein paar Tische draußen aufstellen. Was meinst du, wann wäre ein guter Termin? Ich dachte an einen Samstagvormittag in zwei Wochen - dann haben die meisten Leute Zeit. Teilnehmer B: Samstag ist ideal. Vielleicht von 10 bis 14 Uhr? Das reicht aus, um Bücher zu sammeln und mit Nachbarn ins Gespräch zu kommen. Wir sollten auch überlegen, wie wir auf die Aktion aufmerksam machen. Plakate? Ein Beitrag im Stadtteil-Newsletter? Teilnehmer A: Beides wäre gut. Ich kann ein Plakat gestalten - farbenfroh, mit klarer Info, wann und wo. Und vielleicht könnten wir in der Bäckerei und im Supermarkt fragen, ob wir es dort aufhängen dürfen. Teilnehmer B: Super. Ich würde dann den Newsletter übernehmen und einen kurzen Text formulieren. Außerdem könnten wir auf Social Media einen kleinen Aufruf posten, um jüngere Leute zu erreichen. Sollen wir kurz zusammenfassen, was wir bisher geplant haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: - Ort: Platz vor dem Gemeindezentrum - Datum und Zeit: Samstag in zwei Wochen, 10:00-14:00 Uhr - Ziel: Bücher für die lokale Bibliothek sammeln Werbung: Plakate im Viertel, Stadtteil-Newsletter, Social Media Material: Tische, Schilder, evtl. Kisten für die gespendeten Bücher - Atmosphäre: freundlich, offen, evtl. mit Kaffee und Musik im Hintergrund .

 Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Ich kann auch meine Bluetooth-Box mitbringen, damit wir leise Musik laufen lassen. Und vielleicht backt jemand einen Kuchen - das lockt oft mehr Leute an. Teilnehmer A: Das ist eine tolle Idee. Ich frage meine Nachbarin - sie hat schon öfter für Aktionen gebacken. Was meinst du, sollen wir auch die Bibliothekarin einladen? Sie könnte persönlich ein paar Worte sagen oder Fragen beantworten. Teilnehmer B: Unbedingt. Das macht die Aktion persönlicher und zeigt den Leuten, dass ihre Spende wirklich gebraucht wird. Ich kann sie kontaktieren und fragen, ob sie Zeit hat. Teilnehmer A: Perfekt. Dann übernehmen wir beide unsere Aufgaben, und in ein paar Tagen besprechen wir, wie weit wir sind. Ich bin sicher, das wird eine schöne und sinnvolle Aktion! Teilnehmer B: Da bin ich ganz deiner Meinung. Ich freue mich schon - und die Bibliothek wird sich garantiert riesig freuen.


Reise ans Meer

 

Sie und einige andere Kursteilnehmer möchten zum Abschluss des Sprachkurses eine dreitägige Reise ans Meer unternehmen. Besprechen Sie mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin, was organisiert werden muss: Zielort, Unterkunft, Programm, Verpflegung und Transport. Überlegen Sie gemeinsam, was sinnvoll und realistisch ist, und verteilen Sie die Aufgaben. 

Beispiel ▷ 0:00 3:40) 

Teilnehmer A: Also, in unserem Kurs kam ja die Idee auf, eine kleine Abschlussreise ans Meer zu machen. Ich finde, das wäre eine schöne Möglichkeit, nach dem vielen Lernen etwas gemeinsam zu unternehmen und die Zeit miteinander zu genießen. Was meinst du - wollen wir mal überlegen, wie wir das konkret planen können? Teilnehmer B: Ja, gerne! Ich finde die Idee auch super. So eine Reise wäre der perfekte Abschluss für den Kurs. Und wir könnten uns alle noch besser kennenlernen. Wollen wir zuerst entscheiden, wohin wir fahren könnten? Teilnehmer A: Ich dachte an die Ostsee. Es ist relativ nah, gut mit dem Zug erreichbar und es gibt viele Orte, wo man direkt am Strand übernachten kann. Was meinst du? Teilnehmer B: Die Ostsee klingt gut. Ich war mal in Warnemünde, das war richtig schön - breite Strände, nette Cafés. Lass uns das vorschlagen. Jetzt brauchen wir noch eine passende Unterkunft. Jugendherberge, Ferienwohnung oder Hostel? Teilnehmer A: Ich denke, eine Jugendherberge wäre ideal. Da können wir als Gruppe gemeinsam wohnen, es ist günstiger als ein Hotel und oft mit Frühstück inklusive. Teilnehmer B: Gute Idee. Ich schaue mal online, ob in Warnemünde was frei ist. Was halten wir als Budget fest? Ich würde sagen, nicht mehr als 150 Euro pro Person für alles. Drei Tage, zwei Nächte, mit Zug, Unterkunft und ein bisschen Freizeitgeld. Teilnehmer A: Ja, das klingt realistisch. Was das Programm betrifft, könnten wir eine Mischung aus Freizeit und Gruppenaktivitäten machen. Zum Beispiel: am ersten Tag Ankunft und Strandspaziergang, am zweiten Tag ein Ausflug mit Fahrrädern oder eine Bootsfahrt, und am dritten Tag entspannt frühstücken und Rückfahrt. Teilnehmer B: Das gefällt mir. Vielleicht könnten wir auch am zweiten Abend zusammen kochen oder grillen, wenn das in der Jugendherberge möglich ist. So hätten wir auch ein Gemeinschaftsgefühl. Teilnehmer A: Stimmt. Und was ist mit der Anreise? Ich würde den Zug bevorzugen - günstiger als Auto und entspannter für die Gruppe.

 Teilnehmer B: Einverstanden. Wir könnten Gruppentickets buchen - dann wird's nochmal billiger. Wollen wir kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? Teilnehmer A: Gerne. Also: Ziel: Ostsee, am besten Warnemünde Dauer: 3 Tage, 2 Nächte Unterkunft: Jugendherberge mit Frühstück Anreise: mit dem Zug, Gruppenticket Budget: ca. 150 Euro pro Person Programm: Tag 1: Ankunft, Strandspaziergang Tag 2: Ausflug (z. B. Bootsfahrt), abends gemeinsames Kochen Tag 3: Frühstück, Rückreise - Aufgaben: Unterkunft suchen, Zug buchen, Aktivitäten planen Teilnehmer B: Sehr gut zusammengefasst. Ich übernehme gerne die Suche nach der Unterkunft und kläre, ob Kochen dort erlaubt ist. Möchtest du dich um die Zugverbindungen und die Budgetliste kümmern? Teilnehmer A: Ja, das passt perfekt. Und ich frage schon mal in der WhatsApp- Gruppe, wer grundsätzlich mitfahren würde. Dann wissen wir, für wie viele wir überhaupt planen müssen. Teilnehmer B: Gute Idee. Ich freue mich schon ich bin sicher, das wird ein richtig schöner Abschluss für unseren Kurs! Teilnehmer A: Ich auch. Danke, dass wir das zusammen angehen - wir werden bestimmt was Tolles auf die Beine stellen. 

Thứ Ba, 24 tháng 2, 2026

Museum

  

Ihr Sprachkurs möchte gemeinsam eine kulturelle Exkursion machen- und zwar in ein Museum im deutschsprachigen Raum. Sie sollen nun mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner besprechen, welches Ziel sich eignet, ob eine Führung organisiert werden soll und was man sonst noch am Ausflugsort unternehmen könnte. Planen Sie alles gemeinsam und überlegen Sie, wer welche Aufgabe übernehmen kann. 

Beispiel ▷ 0:00 5:13 

Teilnehmer A: Also, unser Kurs möchte eine Exkursion in ein Museum machen, und ich finde, das ist eine hervorragende Idee. Es ist nicht nur ein kulturelles Erlebnis, sondern auch eine gute Gelegenheit, die Sprache außerhalb des Unterrichts zu üben und sich als Gruppe besser kennenzulernen. Was meinst du - sollen wir mal konkret planen, welches Museum wir besuchen könnten? Teilnehmer B: Ja, auf jeden Fall. Ich finde auch, dass so ein Ausflug viel zur Gruppendynamik beiträgt und dass wir dabei jede Menge authentische Sprache hören können. Ich habe mich ein bisschen umgeschaut und finde die Pinakothek der Moderne in Munchen sehr spannend. Sie bietet eine große Vielfalt an Kunst, Design und Architektur. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Und sie ist auch mit öffentlichen. Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Teilnehmer A: Die Pinakothek der Moderne klingt sehr interessant. Ich war noch nie dort, aber ich habe schon viel Positives gehört. Besonders gut gefällt mir, dass dort auch Führungen speziell für Sprachlerngruppen angeboten werden. Ich denke, das wäre eine gute Gelegenheit, die Sprache aktiv zu nutzen und gleichzeitig Kunst besser zu verstehen. Ich finde, wir sollten auf jeden Fall eine Führung einplanen. Teilnehmer B: Absolut, das sehe ich genauso. Wenn wir eine Führung buchen, haben wir einen klaren Rahmen und erhalten Informationen, die man beim individuellen Rundgang vielleicht übersehen würde. Ich kann gerne die Organisation der Fuhrung übernehmen und beim Museum anfragen, ob an unserem Wunschtermin noch Plätze verfügbar sind und wie hoch die Kosten wären. Teilnehmer A: Super, dann kümmern wir uns parallel um die anderen Punkte. Was hältst du von der Idee, dass wir nach dem Museumsbesuch noch etwas Freizeit in München einplanen? Wir könnten z. B. gemeinsam in ein typisches bayerisches Restaurant gehen oder einen Spaziergang im Englischen Garten machen. So hätten wir nach dem eher konzentrierten Museumsbesuch noch Zeit zur Entspannung und fürs soziale Miteinander. Teilnehmer B: Das klingt richtig gut. Ein gemeinsames Mittagessen oder ein Cafébesuch danach wäre auf jeden Fall sinnvoll, damit wir den Tag schön abrunden. Vielleicht könnten wir auch eine kleine Reflexionsrunde machen - was jeder besonders interessant fand oder was neu war. Das wäre eine tolle Möglichkeit, das Erlebte noch einmal sprachlich aufzuarbeiten. Teilnehmer A: Ja, das passt gut. Jetzt bleibt noch die Frage der Anreise. Ich würde den Zug bevorzugen. Wir könnten mit dem Bayern-Ticket fahren - das ist kostengünstig, umweltfreundlich und als Gruppe macht das sicher auch Spaß. Außerdem ist man mit dem Zug flexibel und muss sich nicht um Parkplätze kümmern. Teilnehmer B: Stimme ich dir voll zu. Das Bayern-Ticket ist wirklich praktisch. Wenn wir frühzeitig buchen, haben wir auch eine gute Auswahl bei den Verbindungen. Vielleicht könnten wir um 8:00 Uhr losfahren, sodass wir gegen 10:00 Uhr am Museum sind. Dann bleibt genug Zeit für die Führung und den Rest des Programms. Teilnehmer A: Klingt gut. Ich mache eine Liste mit allen Zeiten und halte das Ganze schriftlich fest. Wollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir bis jetzt geplant haben? Teilnehmer B: Gerne. Also: Ziel: Pinakothek der Moderne in München Datum: voraussichtlich Samstag in zwei Wochen Anreise: mit dem Zug, Bayern-Ticket, Abfahrt ca. 8:00 Uhr - Führung: deutschsprachige Gruppenführung, Organisation über mich Programm: 10:00 Uhr: Ankunft und Museumsführung 12:00 Uhr: Freizeit oder Spaziergang im Englischen Garten 13:30 Uhr: gemeinsames Essen im bayerischen Restaurant Danach: individuelle Rückfahrt oder gemeinsamer Rückweg - Nachbereitung: Reflexion im Kurs, kurze Sprachanalyse oder Diskussion - Kosten: Führung + Bahnticket + Mittagessen, alles zusammen ca. 30-35 Euro pro Person Teilnehmer A: Das ist eine sehr gute Zusammenfassung. Ich übernehme dann die Teilnehmerliste im Kurs und kläre, wer verbindlich mitkommen möchte. Ich gestalte auch ein Info-Blatt mit Uhrzeiten, Treffpunkt und was man mitbringen sollte. Vielleicht auch ein paar hilfreiche Vokabeln zur Vorbereitung. Teilnehmer B: Super! Und ich schreibe heute noch ans Museum, frage nach freien Terminen und Kosten, und ich reserviere auch gleich vorläufig eine Führung. Außerdem schlage ich vor, dass wir im Unterricht eine kleine Präsentation zur modernen Kunst vorbereiten, damit alle thematisch eingestimmt sind. Teilnehmer A: Das finde ich klasse. Dann haben wir nicht nur einen informativen, sondern auch sprachlich und sozial bereichernden Ausflug. Ich bin wirklich gespannt auf den Tag und freue mich schon sehr auf das gemeinsame Erlebnis. Teilnehmer B: Ich auch. Es ist schön, dass wir das gemeinsam so strukturiert und mit Begeisterung planen - das wird sicher ein toller und unvergesslicher Tag für alle im Kurs!


Sauberkeit in den Toiletten

 

 Sie sind in einem Restaurant beschäftigt und haben ein Unternehmen für die Reinigung der Räumlichkeiten engagiert. letzter Zeit klagen Ihre Gäste zunehmend über mangelnde Sauberkeit in den Toiletten. Das Restaurantpersonal musste wiederholt eingreifen, um Missstände zu beseitigen.

 Beispiel 1:27 ▷ 0:00 

Mitarbeiter A: Hallo, wir müssen dringend über die Sauberkeit in den Toiletten sprechen. Unsere Gäste beschweren sich zunehmend über den Zustand dort. Mitarbeiter B: Das ist ein großes Problem. Was genau fehlt denn? Womit sind die Gäste unzufrieden? Mitarbeiter A: Die Gäste bemängeln, dass die Toiletten nicht regelmäßig gereinigt werden. Sie sagen, dass die Böden und Waschbecken schmutzig sind und manchmal keine Seife oder Handtücher vorhanden sind. Mitarbeiter B: Das ist nicht akzeptabel. Wir haben ein Unternehmen für die Reinigung engagiert, das sollte sich eigentlich um diese Probleme kümmern. Mitarbeiter A: Ja, das stimmt. Wen und wie sollten wir kontaktieren, um das Problem zu lösen? Mitarbeiter B: Wir sollten das Reinigungsunternehmen direkt anrufen und die Beschwerden weiterleiten. Wir müssen ihnen klar machen, dass sie ihre Arbeit besser machen müssen. Mitarbeiter A: Absolut. Wir sollten auch eine Deadline setzen und fordern, dass sie die Toiletten regelmäßig und gründlich reinigen. Mitarbeiter B: Richtig. Sollte sich nichts ändern, müssen wir den Vertrag mit dem Unternehmen kündigen und eine andere Firma suchen. Mitarbeiter A: Ja, das wäre eine gute Option. Und um unsere Gäste zufriedenzustellen, sollten wir vielleicht Prämien wie kostenlose Verpflegung oder Rabatte anbieten.

Mitarbeiter B: Das klingt nach einem guten Plan. Dann kümmern wir uns um die Beschwerden und die Kommunikation mit dem Reinigungsunternehmen. Mitarbeiter A: Genau, und wir werden das Feedback der Gäste im Auge behalten, um sicherzustellen, dass sich die Situation verbessert.


Innenhof

  

Sie möchten den Innenhof Ihres Wohnblocks begrünen und verschönern. Dazu wollen Sie Ihre Nachbarn und Nachbarinnen motivieren. Besprechen Sie Ihr Vorhaben. Überlegen Sie, was Sie alles dazu brauchen (Gartenmöbel, Pflanzen, Erde, Grill, Genehmigungen vom Vermieter/von der Vermieterin etc.) 

Beispiel 0:00 ) 

Person A: Guten Tag! Ich habe eine Idee, wie wir unseren Innenhof verschönern können. Person B: Das klingt interessant! Was hast du denn im Sinn? Semaine Semana Settimana Person A: Ich dachte daran, dass wir den Innenhof mit einigen Gartenmöbeln, Pflanzen und vielleicht sogar einem Grill gemütlicher gestalten könnten. Es würde nicht nur schön aussehen, sondern auch ein angenehmerer Ort zum Verweilen sein. Person B: Das klingt wirklich gut! Aber wie stellen wir das an? Person A: Ich dachte daran, dass jeder von uns etwas beisteuern könnte. Zum Beispiel könnten wir gemeinsam Geld für Gartenmöbel sammeln und diese dann zusammen kaufen. Person B: Das wäre eine Möglichkeit. Aber was ist mit den Pflanzen und der Erde? Sonntag Person A: Wir könnten zunächst überlegen, welche Pflanzen wir möchten, und dann bei einer örtlichen Gärtnerei nachfragen, ob sie uns eine größere Menge zu einem günstigeren Preis verkaufen würden. Außerdem könnten wir Erde besorgen, oder vielleicht sogar einige Nachbarn fragen, ob sie wel übrig haben. entweder indem wir sie kaufen ↑ oder vielleicht sogar einige Nachbarn fragen, ob sie welche übrig haben. Person B: Das klingt vernünftig. Aber müssen wir nicht auch die Genehmigung vom Vermieter einholen? Person A: Ja, das ist eine wichtige Sache, über die wir uns kümmern müssen. Ich werde mich darum kümmern und mit dem Vermieter sprechen, um sicherzustellen, dass alles in Ordnung ist und wir keine Probleme bekommen. 

Person B: Das klingt gut. Ich freue mich schon darauf, unseren Innenhof zu verschönern und ihn zu einem gemütlichen Ort für uns alle zu machen.

Vorstellungsgespräch

  

Ein gemeinsamer Bekannter aus Ihrem Freundeskreis wurde zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Da er sehr aufgeregt ist, bittet er Sie beide um Hilfe. Besprechen Sie zusammen, welche Tipps Sie ihm geben können, damit er einen guten ersten Eindruck macht, sich gut vorbereitet fühlt und im Gespräch überzeugt. Sammeln Sie gemeinsam Ideen und strukturieren Sie Ihre Vorschläge sinnvoll. 

Beispiel: 

Teilnehmer A: Also, wie du weißt, hat unser Freund Jonas nächste Woche ein sehr wichtiges Vorstellungsgespräch. Er ist ziemlich nervös, weil es seine erste richtige Bewerbung nach dem Studium ist. Ich finde, wir sollten ihm ein paar gute Tipps geben, damit er sich besser vorbereitet fühlt und einen professionellen Eindruck hinterlässt. Was meinst du - wollen wir mal gemeinsam überlegen, worauf er achten sollte? Teilnehmer B: Ja, sehr gerne. Ich kann mich noch gut an mein eigenes erstes Gespräch erinnern - ich war auch total aufgeregt. Ich denke, das Wichtigste ist der erste Eindruck. Das bedeutet: gepflegtes Aussehen, passende Kleidung - nicht zu schick, aber auf keinen Fall zu locker. Teilnehmer A: Absolut. Und er sollte auf jeden Fall pünktlich sein am besten zehn bis fünfzehn Minuten früher da sein. Auch die Körpersprache spielt eine große Rolle: ein fester Händedruck, Blickkontakt und ein freundliches Lächeln können sehr viel ausmachen. Teilnehmer B: Stimmt. Außerdem sollte er sich über das Unternehmen gut informieren - also was gena machen, welche Werte sie vertreten, und welche Projekte aktuell laufen. So kann er im Gespräch gezielte Fragen stellen und zeigen, dass er echtes Interesse hat. Teilnehmer A: Genau. Ich würde ihm auch raten, typische Fragen vorher zu üben zum Beispiel: „Warum haben Sie sich bei uns beworben?", „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" oder „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?" Wenn er darauf gute Antworten parat hat, wirkt er souveräner. Teilnehmer B: Ja, und er sollte ehrlich sein, aber trotzdem selbstbewusst. Niemand erwartet Perfektion, aber wenn man ruhig und authentisch Auftritt, kommt das besser an. ↑ Und was meinst du - soll er auch ein paar eigene Fragen vorbereiten? Teilnehmer A: Unbedingt! Das zeigt Interesse und Initiative. Vielleicht kann er nach Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen fragen oder danach, wie ein typischer Arbeitstag aussieht. Ich würde ihm aber auch raten, am Ende des Gesprächs nochmal seinen Dank auszudrücken höflich und professionell. Teilnehmer B: ↑ Ja, das ist ein guter Abschluss. Und nicht zu vergessen: Er sollte wichtige Unterlagen dabei haben - also Lebenslauf, Zeugnisse, eventuell Arbeitsproben - und das am besten in einer ordentlichen Mappe.

Tellnehmer A: Richtig. Und es wäre auch sinnvoll, sich vorab den Weg zum Unternehmen anzusehen, damit er am Tag selbst nicht in Zeitdruck gerät. Sollen wir an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was wir Jonas alles empfehlen würden? Teilnehmer B: Sehr gerne. Also, unsere Tipps sind: Erscheinung: gepflegte Kleidung, angemessen für die Branche Pünktlichkeit: mindestens 10 Minuten früher vor Ort sein ↑ Körpersprache: sicherer Händedruck, Lächeln, Blickkontakt, Vorbereitung: Infos über das Unternehmen, aktuelle Projekte.

- Inhaltlich: typische Fragen üben (Stärken, Motivation, Ziele) Unterlagen: vollständige Bewerbungsmappe griffbereit Eigene Fragen: z. B. nach Teamstruktur, Einarbeitung, Perspektiven Abschluss: höflich bedanken und Gespräch positiv beenden Organisation: Anfahrt vorher testen, keine Hektik Teilnehmer A: Das ist eine sehr strukturierte Liste. Ich finde, wenn er diese Punkte berücksichtigt, hat er gute Chancen, einen wirklich positiven Eindruck zu hinterlassen. Ich könnte ihm anbieten, mit ein kleines Rollenspiel zu machen - damit er die wichtigsten CO vorten laut üben kann.

Teilnehmer B: Super Idee. Und ich kann ihm helfen, die häufigsten Fragen auf Deutsch zu formulieren und stilistisch gut zu beantworten. Außerdem könnten wir gemeinsam seine Unterlagen nochmal durchgehen und checken, ob alles vollständig und aktuell ist. Teilnehmer A: Perfekt. Dann haben wir eine richtig gute Mischung aus sprachlicher, fachlicher und praktischer Vorbereitung. Ich bin mir sicher, dass ihm das viel Sicherheit geben wird. Teilnehmer B: Ganz genau. Und selbst wenn nicht  alles perfekt läuft, wird er spüren, dass er gut vorbereitet war- und das ist für das Selbstvertrauen enorm wichtig. Ich denke, wir haben einen richtig sinnvollen Plan für ihn erstellt. Teilnehmer A: Finde ich auch. Dann machen wir einen Termin aus, um mit ihm zu üben - und dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.


Gesundes Essen in der Sprachschule - Infotag planen

 

 Die Sprachschule möchte einen Informationstag zum Thema „Gesunde Ernährung" veranstalten. Sie sollen gemeinsam mit Ihrem Partner ein Konzept dafür entwickeln. Überlegen Sie, welche Inhalte und Aktivitäten sinnvoll sind (z. B. Vorträge, Mitmachaktionen, Essensstände, Infomaterial), und planen Sie zusammen den Ablauf.

 Beispiel ▷ 0:00 3:37) 

Person A: Also, wir sollen gemeinsam den Informationstag zum Thema „Gesunde Ernährung" in unserer Sprachschule planen. Ich finde das Thema sehr relevant - viele achten heutzutage mehr auf ihre Gesundheit, und gerade in einem internationalen Umfeld ist es spannend, verschiedene Esskulturen unter diesem Aspekt zu betrachten. Person B: Da stimme ich dir absolut zu. Vor allem, weil viele Sprachschüler wenig Zeit haben und sich schnell etwas Ungesundes holen. So ein Infotag könnte wirklich Anregungen geben, wie man gesund und trotzdem einfach essen kann. 

Person A: Mein erster Gedanke war, dass wir einen Ernährungsexperten einladen, der einen Vortrag über gesunde Ernährung hält - mit vielen theoretischen Informationen über Nährstoffe, Diäten, etc. Person B: Hm, grundsätzlich ist das eine gute Idee. Aber ich finde, nur Theorie ist vielleicht etwas trocken. Viele Teilnehmende interessieren sich eher für praktische Tipps. Ich würde eher Mitmachstationen oder eine kleine Kochshow vorschlagen, wo man direkt etwas ausprobieren kann. Person A: Stimmt, da hast du recht. Vielleicht könnten wir beides kombinieren: Vormittags ein kurzer Vortrag als Einstieg und danach praktische Aktivitäten - zum Beispiel eine Smoothie- Station oder einen Stand, wo man Snacks wie Energy Balls oder gesunde Wraps selbst machen kann. Person B: Das klingt super. Und damit es auch visuell ansprechend ist, könnten wir Plakate mit Ernährungspyramiden, Tipps für gesundes Einkaufen und einfache Rezepte aufhängen. So hat jeder etwas davon, auch wenn er nicht an jeder Station mitmacht. Person A: Dann lass uns mal konkret den Ablauf planen. Vielleicht starten wir um 10 Uhr mit dem Vortrag. Danach öffnen wir ab 11 Uhr die Mitmachstationen. Die könnten bis etwa 14 Uhr laufen. Person B: Und in der Pause dazwischen könnten wir ein kleines Buffet mit gesunden Snacks aufbauen - Obst, Vollkornbrot, Hummus, Gemüsesticks. Wichtig wäre auch, dass wir allergikerfreundliche Optionen kennzeichnen. Person A: Guter Punkt! Und was hältst du davon, am Ende eine kleine Umfrage zu machen, wie den Teilnehmern der Tag gefallen hat und was sie mitgenommen haben?

Person B: Super Idee! Vielleicht könnten wir sogar kleine Preise verlosen - zum Beispiel Rezepthefte oder eine wiederverwendbare Brotdose als Motivation, gesünder zu essen. Person A: Sollen wir eigentlich die Schüler selbst in die Vorbereitung einbeziehen? Zum Beispiel könnten einige landestypische gesunde Gerichte aus ihrer Heimat vorstellen. Person B: Ja, das wäre perfekt! So zeigen wir, dass gesunde Ernährung nicht nur aus Salat besteht, sondern auch kulturell sehr vielfältig ist. Und es macht den Tag auch persönlicher. Person A: Genau. Wir könnten im Vorfeld fragen, wer etwas vorstellen möchte, und daraus ein kleines internationales Gesundheitsbuffet" machen. Person B: Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Wir starten den Infotag mit einem Vortrag eines Ernährungsexperten, danach folgen Mitmachstationen wie Smoothie-Bar und Snack-Werkstatt. Parallel gibt es Infoposter, ein gesundes Buffet und kulturelle Beiträge von Kursteilnehmern. Am Ende machen wir eine Feedbackrunde mit Verlosung. Person A: Genau. Ich übernehme die Koordination mit dem Experten und den Raumplan, du kümmerst dich um das Buffet und die Beteiligung der Teilnehmenden. Dann treffen wir uns nächste Woche zur Feinplanung? Person B: Abgemacht. Ich freue mich schon auf diesen Tag - das wird bestimmt ein voller Erfolg!


Ein Freund aus den USA kommt nach Deutschland

 

Ein Freund aus den USA kommt nach Deutschland, um hier Urlaub zu machen. Sie möchten ihm helfen, seinen Aufenthalt zu planen. Überlegen Sie gemeinsam, welche Reiseziele, Aktivitäten und praktische Tipps sinnvoll sind, um ihm eine schöne Zeit zu ermöglichen.

 Beispiel ▷ 0:00 3:47) 

Person A: Also, wir haben die Aufgabe, den Urlaub unseres amerikanischen Freundes in Deutschland zu planen. Ich finde das richtig schön - es ist eine tolle Gelegenheit, ihm unser Land zu zeigen. Er war ja noch nie hier, oder? 

Person B: Genau, das ist sein erster Besuch in Europa überhaupt. Deshalb denke ich, wir sollten ihm einen guten Mix aus Kultur, Natur und typisch deutschem Alltag zeigen. 

Person A: Ich habe direkt an eine Tour durch mehrere Großstädte gedacht - zum Beispiel Berlin, München und Hamburg. Da sieht er viel vom modernen Deutschland und kann bekannte Sehenswürdigkeiten besuchen. 

Person B: Hm, die Idee ist gut, aber wenn er ständig unterwegs ist, wird der Urlaub vielleicht zu stressig. Ich würde lieber zwei Orte auswählen, damit er auch mal zur Ruhe kommen kann. Und vielleicht noch ein kleiner Ausflug aufs Land oder in die Natur? Person A: Okay, das sehe ich ein. Wir könnten Berlin als Startpunkt nehmen, da gibt es viele kulturelle Highlights und Geschichte. Danach vielleicht in den Süden, in die Nähe der Alpen - so hat er beides: Stadt und Natur. Person B: Das klingt ausgewogen. Vielleicht machen wir Berlin für drei bis vier Tage, mit Museumsbesuchen, Stadtrundfahrt und einem Abend im Theater. Danach könnte er nach Garmisch- Partenkirchen oder an den Tegernsee fahren - da hat er wunderschöne Landschaft und kann wandern oder einfach entspannen. Person A: Super. Dann überlegen wir mal, was er in Berlin unbedingt sehen sollte. Ich denke an das Brandenburger Tor, den Reichstag, das Holocaust-Mahnmal und das Museum auf der Museumsinsel. Person B: Auf jeden Fall. Und wir sollten nicht vergessen, ihm typische deutsche Küche zu zeigen - zum Beispiel in einem traditionellen Restaurant oder auf einem Street-Food-Markt. In Berlin gibt's ja alles von Currywurst bis veganem Döner. Person A: Stimmt! Und für den Süden - wir könnten ihm eine Fahrt mit der Seilbahn anbieten, eine kleine Wanderung machen und vielleicht in einer bayerischen Hütte essen. Und wenn er Lust hat, kann er in einem Wellness-Hotel mit Sauna und Spa übernachten das ist für viele Amerikaner eine ganz neue Erfahrung.

 Person B: Gute Idee. Wir sollten ihm auch helfen, die Zugtickets zu buchen und ein paar Grundbegriffe auf Deutsch beibringen, damit er sich im Alltag besser zurechtfindet. Vielleicht ein kleiner Ausdruck- Guide mit nützlichen Sätzen? Person A: Was denkst du sollten wir ein genaues Programm für jeden Tag machen oder ihm einfach Vorschläge mitgeben? Person B: Ich würde sagen, lieber Vorschläge mit flexiblen Optionen. Jeder reist anders, und er soll auch selbst spontan entscheiden können. Aber wir können ihm ja eine Art Reisetagebuch erstellen - mit Karten, Infos und ein paar persönlichen Empfehlungen. Person A: Und was ist mit Souvenirs? Sollen wir ihm vorher Tipps geben? Person B: Ja klar - deutsche Schokolade, ein Maßkrug, vielleicht ein Buch über deutsche Geschichte oder ein kleines Reisetagebuch, das er selbst ausfüllen kann. Person A: Dann lass uns noch kurz zusammenfassen: Wir schlagen ihm eine Kombination aus Berlin und dem Süden Deutschlands vor - mit einem Fokus auf Kultur, Entspannung und Natur. In Berlin empfehlen wir ihm klassische Sehenswürdigkeiten und typische Gerichte, danach kann er in die Berge und die Natur genießen. Person B: Genau. Wir bereiten für ihn einen kleinen Reiseführer mit Empfehlungen, Sprachhilfen und Tickets vor. Außerdem geben wir ihm Tipps zu Restaurants, Ausflügen und Souvenirs. Ich denke, so wird sein erster Deutschlandurlaub ein voller Erfolg. Person A: Absolut. Wenn er ankommt, holen wir ihn natürlich vom Flughafen ab. Und wer weiß vielleicht kommt er ja nächstes Jahr wieder!