Thứ Tư, 8 tháng 4, 2026

3.10. - 3.11.

3.10. 

 Der Streit um Graffiti im öffentlichen Raum

Sie lesen in einer Zeitung einen Artikel. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.

19% (4 von 21 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)

Bunte Bilder an Hauswänden spalten die Meinungen. Während die einen darin kreative Kunst sehen, empfinden andere sie als störende Beschädigung von Eigentum. In einer westdeutschen Großstadt versucht man inzwischen, zwischen beiden Seiten zu vermitteln und neue Wege im Umgang mit Graffiti zu finden.

Ein großflächiges Wandbild zeigt eine fremdartige Figur mit überzeichneten Zügen. Die kräftigen Farben und scharfen Linien wirken auf manche Betrachter provokant, auf andere faszinierend. Entscheidend ist jedoch: Dieses Werk wurde mit Genehmigung angebracht. Die Stadt hatte dafür eigens eine Fläche zur Verfügung gestellt. Anders verhält es sich bei unerlaubten Schmierereien an Wohnhäusern, Unterführungen oder Verteilerkästen.

Illegale Graffiti verursachen erhebliche Kosten. Jährlich muss die Stadtverwaltung hohe Summen aufbringen, um ungewollte Farbspuren zu entfernen. Ein Mitarbeiter des städtischen Bauamts erklärt, dass die Ausgaben seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau liegen. Zudem würden viele Fälle vor Gericht landen, da unerlaubtes Besprühen als Sachbeschädigung gilt.

Besonders problematisch sind Graffiti an technischen Anlagen, die anderen Unternehmen gehören. Dort entstehen für die Entfernung der Farbe zusätzliche Kosten, die sich schnell summieren. Um diesem Problem zu begegnen, arbeitet die Stadt mit Polizei, Verkehrsbetrieben und privaten Firmen zusammen. Ziel dieser Kooperation ist es, illegale Graffiti schneller zu beseitigen und langfristig einzudämmen. Trotz dieser Maßnahmen bleibt die Frage offen, ob ein rein strafender Ansatz sinnvoll ist.

Ein anderer Stadtteil zeigt einen alternativen Umgang. In einer wenig genutzten Unterführung wurde ein bekanntes historisches Motiv großflächig als Schablonenkunst aufgetragen – ebenfalls mit offizieller Erlaubnis. Die reduzierte Farbwahl und der klare Stil lassen das Bild bewusst schlicht erscheinen. Nach Ansicht vieler Anwohner wirkt der Ort dadurch aufgewertet. Der verantwortliche Künstler erklärt, dass legale Aufträge Sprayenden die Möglichkeit geben, ihr Können zu zeigen, ohne fremdes Eigentum zu beschädigen.

Ein weiteres Beispiel ist ein früherer Verkehrsknotenpunkt, der vor Jahren bewusst für legale Wandgestaltung freigegeben wurde. Seitdem kam es dort kaum noch zu illegalen Aktionen. Der Künstler sieht darin einen Beweis, dass genehmigte Flächen helfen können, unerlaubtes Sprühen zu verringern. Kritisch äußert er sich jedoch darüber, dass solche Angebote in der Stadt noch zu selten seien.

Einige Vertreter der Stadtverwaltung bezweifeln allerdings, dass zusätzliche Flächen allein das Problem lösen. Wenn eine bemalte Wand erneut besprüht werde, könne dies andere dazu ermutigen, ebenfalls aktiv zu werden. Deshalb setze man weiterhin auf schnelles Entfernen unerlaubter Bilder. Es gebe inzwischen spezielle Beschichtungen, die Farbe leicht abwaschbar machten.

Graffiti ist jedoch nicht immer reine Zerstörung. Manche Werke transportieren politische Botschaften oder gesellschaftliche Kritik. Auch international bekannte Künstler begannen einst illegal, bevor ihre Arbeiten später als wertvoll anerkannt wurden. Dennoch betonen viele Hausbesitzer, dass sie selbst entscheiden möchten, wie ihre Gebäude aussehen – unabhängig davon, ob das Bild als Kunst gilt oder nicht.

Das beschriebene Wandbild …

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Aufgabe 1

Das beschriebene Wandbild …

Richtige Antwort: ✅ wurde mit offizieller Genehmigung angebracht.

Erklärung: Im Text wird ausdrücklich betont, dass das großflächige Wandbild mit Erlaubnis entstanden ist. Die Stadt stellte dafür bewusst eine Fläche zur Verfügung, um legale Graffiti zu ermöglichen.

Warum die anderen Antworten falsch sind:

❌ schockiert alle Betrachter – Die Reaktionen sind unterschiedlich: Manche empfinden das Bild als provokant, andere als faszinierend.

❌ muss wieder entfernt werden – Da das Werk genehmigt ist, besteht kein Anlass zur Entfernung.

a) schockiert alle Betrachter. b) wurde mit offizieller Genehmigung angebracht. c) muss wieder entfernt werden.

Der Vertreter der Stadtverwaltung ist der Meinung, dass …

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Aufgabe 2

Der Vertreter der Stadtverwaltung ist der Meinung, dass …

Richtige Antwort: ✅ unerlaubtes Besprühen eine strafbare Handlung ist.

Erklärung: Ein Mitarbeiter des städtischen Bauamts erklärt, dass viele Fälle vor Gericht landen, weil unerlaubtes Graffiti als Sachbeschädigung gilt. Damit wird klar, dass es sich um eine strafbare Handlung handelt.

Warum die anderen Antworten falsch sind:

❌ Graffiti an Wohnhäusern kaum ein Problem darstellen – Im Gegenteil: Sie verursachen hohe Kosten.

❌ die Kosten für die Entfernung ständig steigen – Die Ausgaben liegen laut Text seit Jahren auf einem konstant hohen Niveau.

a) Graffiti an Wohnhäusern kaum ein Problem darstellen. b) unerlaubtes Besprühen eine strafbare Handlung ist. c) die Kosten für die Entfernung ständig steigen.

Die Zusammenarbeit verschiedener Stellen dient dazu, …

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Aufgabe 3

Die Zusammenarbeit verschiedener Stellen dient dazu, …

Richtige Antwort: ✅ gemeinsam gegen illegale Graffiti vorzugehen.

Erklärung: Die Stadt arbeitet mit Polizei, Verkehrsbetrieben und privaten Firmen zusammen, um illegale Graffiti schneller zu entfernen und langfristig einzudämmen. Ziel ist ein gemeinsames Vorgehen gegen unerlaubtes Sprühen.

Warum die anderen Antworten falsch sind:

❌ Graffiti von öffentlichen Gebäuden selbst zu entfernen – Es geht nicht nur um öffentliche Gebäude, sondern auch um andere betroffene Flächen.

❌ private Firmen von Kosten zu entlasten – Zwar entstehen dort Kosten, doch das Hauptziel ist die Eindämmung illegaler Graffiti.

a) Graffiti von öffentlichen Gebäuden selbst zu entfernen. b) private Firmen von Kosten zu entlasten. c) gemeinsam gegen illegale Graffiti vorzugehen.

Das dargestellte historische Motiv …

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Aufgabe 4

Das dargestellte historische Motiv …

Richtige Antwort: ✅ wurde als genehmigtes Kunstwerk umgesetzt.

Erklärung: Der Text beschreibt, dass das historische Motiv in einer Unterführung als Schablonenkunst mit offizieller Erlaubnis angebracht wurde.

Warum die anderen Antworten falsch sind:

❌ ist ein häufig genutztes Thema in dieser Stadt – Dazu gibt es keine Aussage.

❌ stammt ursprünglich aus der Street-Art-Szene – Die Herkunft des Motivs wird nicht thematisiert.

a) ist ein häufig genutztes Thema in dieser Stadt. b) wurde als genehmigtes Kunstwerk umgesetzt. c) stammt ursprünglich aus der Street-Art-Szene.

Der Künstler ist der Ansicht, dass …

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Aufgabe 5

Der Künstler ist der Ansicht, dass …

Richtige Antwort: ✅ legale Aufträge illegale Graffiti verringern können.

Erklärung: Der Künstler erklärt, dass genehmigte Flächen Sprayenden die Möglichkeit geben, ihr Können zu zeigen, ohne fremdes Eigentum zu beschädigen. Ein weiteres Beispiel zeigt, dass es dort kaum noch zu illegalen Aktionen kam.

Warum die anderen Antworten falsch sind:

❌ sich das Verhältnis zwischen Stadt und Sprayern nicht verbessern lässt – Seine Aussagen sprechen eher für eine Verbesserung durch legale Angebote.

❌ ausreichend Flächen für legales Sprühen vorhanden sind – Er kritisiert ausdrücklich, dass solche Angebote noch zu selten sind.

a) sich das Verhältnis zwischen Stadt und Sprayern nicht verbessern lässt. b) legale Aufträge illegale Graffiti verringern können. c) ausreichend Flächen für legales Sprühen vorhanden sind.

Graffiti …

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Aufgabe 6

Graffiti …

Richtige Antwort: ✅ können Ausdruck politischer oder gesellschaftlicher Kritik sein.

Erklärung: Im Text wird betont, dass Graffiti nicht immer reine Zerstörung sind. Manche Werke transportieren politische Botschaften oder gesellschaftliche Kritik.

Warum die anderen Antworten falsch sind:

❌ werden von Hauseigentümern grundsätzlich akzeptiert – Viele Hausbesitzer betonen, dass sie selbst über das Erscheinungsbild ihrer Gebäude entscheiden möchten.

❌ müssen regelmäßig restauriert werden – Eine regelmäßige Restaurierung wird nicht erwähnt.

a) werden von Hauseigentümern grundsätzlich akzeptiert. b) können Ausdruck politischer oder gesellschaftlicher Kritik sein. c) müssen regelmäßig restauriert werden.

3.11. 
Leben zwischen Tradition und Bedrohung
Sie lesen in einer Zeitung einen Artikel. Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
14% (3 von 21 Personen konnten beim ersten Mal richtig antworten)
Viele traditionelle Gemeinschaften haben nur wenig Kontakt zur modernen Industriegesellschaft. Technologien wie Autos, Flugverkehr oder Großstädte spielen in ihrem Alltag kaum eine Rolle. Ihr Leben folgt seit Generationen festen Mustern, die sich über sehr lange Zeit kaum verändert haben. Doch genau diese Lebensweise gerät zunehmend unter Druck.
Wie viele solcher Gemeinschaften es weltweit gibt, lässt sich nicht exakt bestimmen. Fachleute arbeiten mit sehr unterschiedlichen Schätzungen, die von wenigen Dutzend bis zu mehreren Tausend Gruppen reichen. Klar ist jedoch: Ihr Lebensraum schrumpft stetig, und damit wächst die Gefahr für ihr Überleben.
International hat sich der Begriff indigene Gemeinschaften durchgesetzt. Damit bezeichnet man Bevölkerungsgruppen, die seit langer Zeit in einem bestimmten Gebiet leben, ihre kulturellen Traditionen freiwillig bewahren und sich selbst als eigenständige Gemeinschaft verstehen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Abgrenzung von anderen Gruppen, sondern auch die Anerkennung dieser Besonderheit von außen.
Weltweit zählen mehrere Hundert Millionen Menschen zu diesen Gemeinschaften, was einen kleinen, aber bedeutenden Teil der Weltbevölkerung ausmacht. Dazu gehören etwa Gruppen in Nordamerika, arktischen Regionen, Ozeanien sowie kleinere, vollständig isolierte Gemeinschaften, die teilweise nur aus wenigen Hundert Personen bestehen.
Mit der Ausbreitung fremder Mächte und der Besiedlung neuer Gebiete begann für viele dieser Gruppen ein langsamer Niedergang. Sie wurden als rückständig betrachtet oder romantisierend verklärt. Der Begriff Naturvolk entstand in Abgrenzung zur sogenannten zivilisierten Welt und wurde lange Zeit abwertend verwendet. Heute wird er teilweise neutral gebraucht, um Lebensweisen zu beschreiben, die eng mit der natürlichen Umgebung verbunden sind.
Ohne ihren ursprünglichen Lebensraum haben diese Gemeinschaften kaum eine Zukunft. Genau dieser Raum wird jedoch immer weiter zerstört. Große Waldflächen verschwinden, um Rohstoffe zu gewinnen oder neue landwirtschaftliche Flächen zu schaffen. Besonders bekannt ist die Abholzung tropischer Regenwälder, doch ähnliche Entwicklungen finden auch in anderen Regionen statt.
Häufig sind nicht lokale Unternehmen für diese Eingriffe verantwortlich, sondern internationale Konzerne. Sie erhalten Genehmigungen von staatlichen Stellen, während die betroffenen Gemeinschaften kaum Mitspracherecht haben. Zusätzlich zu den offiziellen Projekten dringen immer wieder illegale Gruppen in geschützte Gebiete ein, was die Situation weiter verschärft.
Die letzten traditionellen Gemeinschaften …
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Aufgabe 1
Die letzten traditionellen Gemeinschaften …
Richtige Antwort: ✅ sind in ihrer Existenz bedroht.
Erklärung: Im Text wird mehrfach betont, dass der Lebensraum dieser Gemeinschaften stetig schrumpft und ihre Lebensweise zunehmend unter Druck gerät. Dadurch wächst die Gefahr für ihr langfristiges Überleben.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
❌ haben ihre Lebensweise bereits angepasst – Im Gegenteil: Ihre Lebensweise hat sich über Generationen kaum verändert.
❌ führen ein besonders gefährliches Leben – Von einem grundsätzlich gefährlichen Alltag ist nicht die Rede, sondern von einer äußeren Bedrohung ihrer Existenz.
a) haben ihre Lebensweise bereits angepasst. b) führen ein besonders gefährliches Leben. c) sind in ihrer Existenz bedroht.
Die Anzahl dieser Gemeinschaften weltweit …
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Aufgabe 2
Die Anzahl dieser Gemeinschaften weltweit …
Richtige Antwort: ✅ lässt sich nicht genau bestimmen.
Erklärung: Der Text erklärt ausdrücklich, dass Fachleute mit sehr unterschiedlichen Schätzungen arbeiten, die stark voneinander abweichen. Eine exakte Zahl existiert daher nicht.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
❌ ist auf etwa 500 begrenzt – Es werden sehr unterschiedliche Zahlen genannt, nicht eine feste Größenordnung.
❌ ist vollständig bekannt – Genau das wird im Text verneint.
a) lässt sich nicht genau bestimmen. b) ist auf etwa 500 begrenzt. c) ist vollständig bekannt.
Der Begriff „indigene Gemeinschaften“ …
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Aufgabe 3
Der Begriff „indigene Gemeinschaften“ …
Richtige Antwort: ✅ wird international verwendet.
Erklärung: Im Text heißt es ausdrücklich, dass sich der Begriff „indigene Gemeinschaften“ international durchgesetzt hat und weltweit genutzt wird.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
❌ bezeichnet kleine Gruppen von Siedlern – Gemeint sind Bevölkerungsgruppen, die seit langer Zeit in einem Gebiet leben, nicht Siedler.
❌ wird vor allem von Nachbarvölkern anerkannt – Entscheidend ist auch die Anerkennung von außen, nicht nur durch Nachbargruppen.
a) wird international verwendet. b) bezeichnet kleine Gruppen von Siedlern. c) wird vor allem von Nachbarvölkern anerkannt.
Welche Folgen hatte die Ausbreitung fremder Mächte für diese Gruppen?
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Aufgabe 4
Welche Folgen hatte die Ausbreitung fremder Mächte für diese Gruppen?
Richtige Antwort: ✅ Viele Gemeinschaften verschwanden im Laufe der Zeit.
Erklärung: Der Text beschreibt, dass mit der Ausbreitung fremder Mächte für viele dieser Gruppen ein langsamer Niedergang begann, was langfristig zum Verschwinden zahlreicher Gemeinschaften führte.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
❌ Sie wurden vollständig in moderne Gesellschaften integriert – Eine vollständige Integration wird nicht beschrieben.
❌ Die Bezeichnung Naturvolk wird bis heute spöttisch benutzt – Der Begriff wurde früher abwertend verwendet, wird heute jedoch teilweise neutral gebraucht.
a) Sie wurden vollständig in moderne Gesellschaften integriert. b) Die Bezeichnung Naturvolk wird bis heute spöttisch benutzt. c) Viele Gemeinschaften verschwanden im Laufe der Zeit.
In der Gegenwart …
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Aufgabe 5
In der Gegenwart …
Richtige Antwort: ✅ wird ihr Lebensraum immer weiter eingeschränkt.
Erklärung: Im Text wird erläutert, dass große Flächen zerstört werden, etwa durch Abholzung oder Rohstoffgewinnung. Dadurch verlieren die Gemeinschaften zunehmend ihren ursprünglichen Lebensraum.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
❌ erhalten diese Gruppen neue landwirtschaftliche Flächen – Das Gegenteil ist der Fall: Flächen gehen verloren.
❌ zerstören sie ihren Lebensraum selbst – Verantwortlich sind vor allem externe Akteure, nicht die Gemeinschaften selbst.
a) erhalten diese Gruppen neue landwirtschaftliche Flächen. b) zerstören sie ihren Lebensraum selbst. c) wird ihr Lebensraum immer weiter eingeschränkt.
Für die entstandenen Schäden …
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Aufgabe 6
Für die entstandenen Schäden …
Richtige Antwort: ✅ sind häufig internationale Unternehmen verantwortlich.
Erklärung: Der Text stellt klar, dass viele Eingriffe in den Lebensraum durch internationale Konzerne erfolgen, die entsprechende Genehmigungen erhalten. Zusätzlich verschärfen illegale Gruppen die Situation.
Warum die anderen Antworten falsch sind:
❌ erhalten die betroffenen Gemeinschaften meist Ausgleichszahlungen – Von Entschädigungen ist keine Rede.
❌ machen Regierungen Entschädigungsforderungen geltend – Regierungen werden eher als Genehmigungsstellen genannt, nicht als Fordernde.
a) erhalten die betroffenen Gemeinschaften meist Ausgleichszahlungen. b) machen Regierungen Entschädigungsforderungen geltend. c) sind häufig internationale Unternehmen verantwortlich.

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